@Pfeiffenlümmel
Er wirft viele Fragen auf und nimmt die Bürger in die Pflicht: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier appelliert in seiner Weihnachtsansprache an die Verantwortung jedes Einzelnen.
Erst selbst Feuer legen und sich dann als Feuerwehr betätigen.
"Wir brauchen die Demokratie aber ich glaube: derzeit braucht die Demokratie vor allem uns", sagte Steinmeier.
Diese Art von Schein-Demokratie braucht niemand. Die europäischen Bürger wünschen vor allem, wenn schon Demokratie, mehr direkte Demokratie. Die derzeitige Demokratie braucht vor allem eines: verdummte Konsum-Sklaven, die das Maul halten.
"Was die Demokratie braucht, sind selbstbewusste Bürgerinnen und Bürger mit Zuversicht und Tatkraft, mit Vernunft, Anstand und Solidarität." Und er fügte zuversichtlich hinzu: "Ich weiß: Alles das steckt in uns, steckt in Ihnen, steckt in dieser gesamten Gesellschaft. Und deshalb glaube ich an uns. Deshalb glaube ich an dieses Land."
Was die Demokratie braucht sind vor allem Bürger, die sich bevormunden lassen und das selbständige Denken aufgegeben haben, so es denn je vorhanden war. Mit Zuversicht, Tatkraft, Anstand und Solidarität bekundet der Bürger den offenen grenzenlosen Staat, zahlt immer mehr Steuern, Abgaben, Zwangsgebühren, fürs Klima und die Flüchtlinge und für die ganze Welt. Einen Haufen auf das Eigenste. Das ist Anstand. Mit Tatkraft den Wohlstand in kürzester Zeit ruiniern. Solidarität mit allem, Hauptsache nicht mit dem eignen Nazi-Volk auf immer. Und mit Zuversicht in den Untergang.
daran glaubt er, der Herr Furz-Steinmeier: "Und deshalb glaube ich an uns. Deshalb glaube ich an dieses Land."
Steinmeier argumentierte weiter: "Sie alle sind Teil dieser Demokratie. Indem Sie wählen gehen, indem Sie sich politisch einmischen auf einer Straßendemo oder in einer Partei oder in einem Gemeinderat, wo an vielen Orten heute so dringend Nachwuchs gesucht wird. Kurzum: Sie alle haben ein Stück Deutschland in Ihrer Hand!"
Gar nichts hat der Bürger in der Hand. Die Wahl entscheidet immer nur zwischen immer den gleichen Dreck, den der Bürger serviert bekommt. Wenn er nämllich auf einer nicht staatsbejahrenden Demo, in einer angeblichen rechtsextremistischen Partei oder im Gemeinderat nicht vertritt was der politischen Korrektheit entspricht, dann ist er heutzutage ganz schnell weg vom Fenster. Denn auf solch Nachwuchs kann eine Politiker-Bagage nämlich nicht nur verzichten, die gehören doch eleminiert.
Und was sonst:
Der Bundespräsident erinnerte an den Anschlag auf eine Synagoge in Halle. Dieses Bild der Eingangstür der Synagoge "hat sich mir tief eingeprägt". Es sei ein Wunder, dass sie den 20 Schüssen des Angreifers standgehalten habe. Diese Tür stehe aber für noch mehr. "Sie steht auch für uns. Sind wir stark und wehrhaft? Stehen wir genügend beieinander und fest zueinander?"
Die Tür ? da kommt es natürlich darauf an wie sie beschaffen ist und wie die Munition es war. Nein Herr Moralpräsident: wir sind schwach und ein feiger Haufen, die nur noch blöd labern können und sich gern abstechen lassen. In der hiesigen atomistischen Gesllschaft steht jeder weit auseinander und im indivudalistischen Gefüge macht jeder auf jeder einen Haufen. Da steht nichts genügend und schon dar nicht fest zueinander.
Steinmeier nahm die Bürger in die Verantwortung: "Die Antwort, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die geben auch Sie. Sie stehen auf und halten dagegen, wenn im Bus Schwächere angepöbelt werden; wenn jemand, der anders aussieht, beleidigt wird; wenn auf dem Schulhof, in der Kneipe rassistische Sprüche fallen."
Der sich verantwortlich fühlende Bürger, sagen wir mal z.B ein Feuerwehrmann in Augsburg, kann noch am ehesten darauf hoffen, nicht als Nazi tituliert zu werden, wenn er Zivilcourage zeigt. Stirbt der Selbst-Couragierte kann vielleicht auch ein Herr Bundespräsident mittrauern, ansonsten ist der Couragierte schnell und leicht den linksextremistischen Anfeindungen des Antifa-Präsidenten ausgesetzt.
Die Politiker-Kaste erzeugt einfach nur noch fortwährende Übelkeit mit Stakkato-Kotzanfällen.