gibt es nur, wenn Europa es durchsetzt.
Was hindert uns alles so zu lassen wie es ist?
Nur eben mit neckiger Grenzkontrolle.
Die Währungen sind auch jetzt verschieden.
Verletzte Eitelkeit über die Absage der Machtgeilheit der EU, ist iG das einzige Problem.
Klar, die Wirtschaften trennen sich. Man kann das Vermögen GBs nicht mehr mit verrechnen. Und GB bekommt keine EU Gelder.
Ob das aber überhaupt für ALLE günstig war, steht zu bezweifeln. Farmer und Fischer sind froh weg zu kommen.
Wir hören und erfahren, was wir sollen.
Das Unterhaus ist, wie bei uns, weg vom Volk. Lobby bestimmt das Sein.
Sich auf einen "Enkel Churchills" zu berufen ist Schwachsinn hoch n.
Hoffentlich bekommt BoJo die Wahl durch.
DANACH reden wir weiter. Dann haben wir eine neue demokratische Basis.
Schon bezeichnend, dass sich BoJo soweit durchgesetzt hat, das EU-Prinzip "wählen bis es paßt", trotz europaweitem Druck, nicht gewinnen zu lassen.
Sollte, wie manche ahnen, BoJo und nicht Corbyn gewinnen, hat das verheerende Auswirkungen auf die Machtstrukturen der EU.
Weil: das Vertrauen ist dann weg. Man wird erkennen, wie die Meinungsmache versagt.
Stimmt Eins nicht, muß der Rest auch nicht stimmen.
Dann braucht man das neue Narrativ ...