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Meldung des Tages: Geologische Rarität, starke Zahlen – steht hier die Neubewertung bevor?
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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 4.509,58 $ +2,97% Perf. seit Threadbeginn:   +476,01%
 
Vanille65:

Harcoon,

 
15.08.19 19:55
wenn Du es einfach haben willst, gebe ich Dir „einfach“ !
Antworten
harcoon:

ich fürchte, du überschätzt den Einfluss

 
15.08.19 20:06
der (ost)deutschen Dreckschleudergebiete auf das Weltklima.  Einfach betrachtet, mag für dich das "Klima" in Leipzig und Bitterfeld durchaus angenehmer sein, es ist aber trotzdem keins, nur sauberere Luft.
Antworten
Vanille65:

Du wirst es schon wissen !

 
15.08.19 20:12
schon vergessen wie es zu dieser Zeit in der Welt aussah ? Unglaublich diese Verdrängung !
Jetzt aber sich aufregen wenn Aida rußt.  
Antworten
harcoon:

ach Jungchen, schau doch mal

 
15.08.19 20:18
wie viele neue Kohlekraftwerke allein in China und Indien seitdem gebaut wurden u. werden. Kannste auch 2Gockeln", das hilft.
Im asiatischen Riesenreich wird die Luft immer giftiger. In der Hauptstadt Delhi wäre die Lebenserwartung bei Einhaltung der WHO-Richtlinien neun Jahre höher.
Antworten
Vanille65:

dann hoffen wir doch auf die neuen Werke in China

 
15.08.19 20:25
bezüglich der Verdunklung.
Es wird wirklich Zeit, dass der November als schrecklichster Monat des Jahres seinen  Biss zurückgewinnt !



Antworten
pfeifenlümmel:

Die früheren

6
15.08.19 20:26
Erderwärmungen, abwechselnd mit Eiszeiten, stehen auf dem Index, nein, nicht in der katholischen Kirche ( ist dort sogar aufgehoben), sondern bei den Medien und den  von Grünen verseuchtem Politkerstamm.  
Es lassen sich wieder vorzügliche Geschäfte machen, wenn nun das CO² als Verursacher des Klimawandels verteufelt wird.
Dass die Greta nun eine Show abzieht mit ihrem Segelboot  gehört nun mal zu dem Rummel dazu.
Würde mich nicht wundern, wenn sie mit Wasserfontainen in New York empfangen wird als Retterin des Klimas und die Freiheitsstatue sich noch verbeugt.
Antworten
Vanille65:

wie schmerzhaft ist es eigentlich,

3
15.08.19 20:31
wenn die Ossis das Bildungsranking anführen ? Wie ist es damit Harcoon ?
Antworten
Silverhair:

#...929

 
15.08.19 20:43
;-)        ...   tja....
Antworten
pfeifenlümmel:

zu #928

3
15.08.19 20:47
"wenn die Ossis das Bildungsranking anführen ?"
--------------
Ist es Zufall, dass anscheinend eine enge Korrelation zwischen Bildungsniveau und Wahlverhalten besteht ( Sachsen-Berlin)?
Antworten
charly503:

auch hier mal nachdenken

 
15.08.19 20:51
ein Vogelschlag zwingt die Besatzung, den Flieger sicher runter zu bringen.
Hat geklappt und ist gut gegangen.

x Bauchlandung bei Moskau: Airbus mit über 230 Insassen landet nach Vogelschlag in Maisfeld (Video) x
Antworten
Zuckerhut:

Berlin

 
15.08.19 20:58
hat eine Linke und rechte Gehirnhälfte..
Sachsen nicht.
Antworten
Silverhair:

#...931

 
15.08.19 20:58
... nochmal...tja..... ;-)

Übrigens zu heute früh, binnochda.
Gold wurde nicht verdünnt. Weder mit Cu, noch sonstwas.
Das war/ist auch nicht nötig.
Es gibt auch nirgendwo Münzen, die dies belegen ( jedenfalls kenne ich keine).
Was gemacht wurde und bis heute geschieht -
(dt.Ag-Gedenkmünzen sind vom 5 DM über 10 und 20 € beredtes Bsp),
ist 1. kleinere Münzen oder 2. höheres Nominal.
Cu dient nur zur Erhöhung der "Gebrauchshärte".  
Antworten
47Protons:

#264901, dass ein Problem mehrere Seiten hat...

7
15.08.19 21:11

wurde zwar erkannt, aber die Bereitschaft, es auch von mehreren Seiten zu betrachten, fehlt.
Oder warum schreibt der User:

Demokratisch gewählte Parteien wie Die Linke und Grüne, ja sogar die SPD werden ungestraft als Linksextremisten diffamiert...

und lässt unerwähnt, dass die ebenfalls demokratisch gewählte AfD ständig ungestraft als rechtsextremistisch diffamiert wird und ihre Kandidaten für den Bundestagsvize blockiert werden?

Antworten
Mamba:

Wie zu

5
15.08.19 21:14
allen Zeiten braucht das Volk ein Feindbild an dem es sich emotional  anhalten und austoben kann. Die zwangsfinanzierte Propaganda-Lügenpresse steuert das recht gut . Das ist der Trick in einer sogenannten Demokratie - Teile und herrsche , eben . Die angeblich so Intelligenten Menschen fallen aber immer wieder auf diese  herein .
"Denn die einen sind im Dunkeln
und die andern sind im Licht
und man siehet die im Lichte
die im Dunkeln sieht man nicht."  (B.Brecht)
Antworten
charly503:

warum schlägt Dein Einwand, lieber 47Protons

 
15.08.19 21:17
wie ein Hammer ein? Weil man nicht genügend über dsa gesagte, nachdenkt!
Da habe ich was zum anschauen und darüber nachzudenken, wobei die Aufarbeitung des Problems, einige Fehler hat!
Aber bitte, sucht bei Sonnenseite dieses Youtubchen!!
x Die Sonne wird die Erde früher zerstören als du denkst x
Antworten
Zuckerhut:

Denn

2
15.08.19 21:23
die einen sind im Osten
und die andern sind im Westen und die im Dunkeln
sieht der Osten und der Westen sieht sie nicht.
Antworten
Binnochda:

@ Silverhair : #...931

3
15.08.19 21:24
ja werter Silberhair
auch der Klügste kann sich irren.

Textauszug: Münzverschlechterung
Der Begriff Kipper- und Wipperzeit entstand aus dem „Umwippen“ der Münzwaage, wenn vollwertige Münzen vor dem Beschneiden („Kippen“) aussortiert wurden.
Während der Kipper- und Wipperzeit führte die betrügerische Münzentwertung zu steigenden Gold- und Silberpreisen. Vollwertige Münzen wurden mittels einer Schnellwaage aussortiert, um sie dann entweder einzuschmelzen oder an den Rändern zu beschneiden und mit dem so gewonnenen Metall unter Zugabe von Kupfer neue Münzen herzustellen. Die Geldentwertung lässt sich am Verhältnis von Goldgulden zu Kreuzern (Kurantmünze) erkennen: Lag der Wert für einen Goldgulden 1559 noch bei 60 Kreuzern, stieg er bis 1620 auf 180 Kreuzer und überstieg 1622 die Grenze von 1000 Kreuzern.[8]
Der Siebenjährige Krieg brachte eine massive Münzverschlechterung (Inflation) mit sich. Die Münzen dieser Zeit spiegelten dem Bürger im Edelmetallgehalt vollwertige (Vorkriegs-)Kurantmünzen durch ihr Gepräge vor, waren aber in Wirklichkeit in ihrem Feingehalt minderwertig. Friedrich der Große finanzierte unter anderem damit den 1756 begonnenen Krieg. Durch die Herstellung und Ausgabe solcher Münzen machte die königliche Münze einen erheblichen Gewinn. Dafür war vor allem der Bankier und Münzpächter Veitel Heine Ephraim (1703–1775) aus Berlin zuständig, der diese Münzen herstellte, die nach ihm Ephraimiten genannt werden.

---------------
Nur als ein Beispiel

Quelle
de.wikipedia.org/wiki/Goldpreis#M%C3%BCnzverschlechterung
Antworten
Binnochda:

@ Silver.. noch etwas

3
15.08.19 21:27
Münzentwertung
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Unter Münzentwertung versteht man die Verringerung des Edelmetallfeingehaltes eines Münznominals zur Zeit der Kurantmünzen.

Diese Entwertung verlief meist schleichend über die Jahrzehnte oder Jahrhunderte und hatte meist die betrügerische Absicht der Geldvermehrung des Münzherrn gegenüber seinen Bürgern zum Hintergrund. In Krisenzeiten wie zur Zeit der Schinderlinge oder zur Kipper- und Wipperzeit konnte dieser Zeitraum auch nur wenige Monate betragen.

Der Gewinn des Münzherrn lag im zeitlichen Vorsprung der Kenntnis der Münzentwertung gegenüber seinen Bürgern, so dass die Preiserhöhungen erst später für ihn wirksam wurden. Tragen mussten die Folgen der Münzentwertung (Inflation) immer die einfachen und ungebildeten Volksschichten (siehe auch Ephraimiten und Münzstätte Leipzig: Unter preußischer Besatzung).

Kleinmünzen waren wesentlich häufiger von der Münzentwertung betroffen als Großmünzen. Ausdruck von Münzentwertung war, dass z. B. der Pfennig von einer Kurantmünze im Mittelalter bis zur kupfernen Scheidemünze absank.

Häufig entstanden nach bestimmten Zeitabschnitten „Mehrfache“ des einstmaligen hochwertigen Nominals, die dann wiederum im Laufe der Zeit einer Münzentwertung unterlagen. Siehe auch Schilling.

Einige Münzsorten waren von Münzentwertungen weitgehend ausgenommen, z. B. Dukaten.



Quelle:
de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnzentwertung
Antworten
Trumanshow:

Ne glatte 1

 
15.08.19 21:32
für den Zuckerhut, ich lege mal einen Drauf"der das Dunkel sieht muss zwangsläufig das Helle sehen" oder"keins von beiden"oder sie sind bereits in einer"digitalen Welt"gefangen  <
Antworten
charly503:

höchstinteressant was über den Herrn Botschafter

2
15.08.19 21:44
Deutschland, Grenell.

x Reaktionen auf US-Botschafter zeigen Spaltung der Gesellschaft x
Antworten
Trumanshow:

Hat die Resie schon recht

 
15.08.19 21:51
das Geld des König's gehört unterm Baum vergraben, ...auch keine Steine auf die Stelle legen. <
Antworten
goldik:

#935 AFD wird diffamiert? Wo und von wem?

 
15.08.19 21:53
Die "Protagonisten" desavouieren sich selbst und ihre Partei so gut sie können, und sie können es sehr gut.
Antworten
Silverhair:

Ich gebe zu,

2
15.08.19 21:53
dass die Ag Gedenkmünzen nicht so gut als Bsp. waren.
Ansonsten lese ich in Deinen Bsp-Artikeln nichts Konkretes, va zu Au.
Kipperer schnitten ab und gossen zusammen. Die Landesherren "verdünnten" kleine Ag-Münzen. Ich sehe gerade den "Kriminalisten" Berkel, der die Gold/Geld/Falschgeld-Serie moderierte. Auch da gabs keine "Goldverdünnung".
Verboten war es in jedem Falle, immer.
Und: Gern hätte ich ein güldenes "Verdünnungsstück"!
Mag sein, dass im 17 Jhdt sowas vorgekommen sein soll.
Deine 2. Verlinkung/Artikel besagt GENAU DAS , was ich feststellte!
Mit Silber wurde und wie ich eingangs feststellte, viel Schindluder betrieben. Mit Au kaum.

Lies erst mal, was Du postest     ;-)
Antworten
Binnochda:

Goldmünze

4
15.08.19 22:19
Aureus

Dieser Artikel behandelt die antike Goldmünze. Zum Bischof von Mainz siehe Aureus (Mainz).
Sammlung von drei römischen Aurei mit der Darstellung der Kaiser der Flavischen Dynastie,. Von oben nach unten: Vespasian, Titus und Domitian. 69–96 n. Chr.

Aureus (Mehrzahl Aurei) ist gewöhnlich eine 8,19 g schwere römische Goldmünze mit hohem Feingehalt, die zu Ausgabezeiten einen sehr hohen Wert hatte und über die gesamte römisch beeinflusste Welt verbreitet war. Sie war die Hauptkurantmünze des Römischen Reiches ab etwa 27 v. Chr. bis zu Beginn des 4. Jahrhunderts n. Chr.

Halbstücke des Aureus (Quinarius aureus) zählen zu den seltensten römischen Münzen überhaupt. Als Mehrfach-Aureus gab es noch den seltenen Binio (doppelten), den Quaternio (vierfachen) und den Octonio (achtfachen), die als Geschenkprägungen (Donativum) anzusehen sind.

Im Jahre 1977 wurde aus dem Museo Nazionale in Neapel ein 4-facher Aureus des Augustus (IMP XV) aus der Zeit 2 oder 3 n. Chr. gestohlen. Dieser Aureus wurde im 18. Jahrhundert in Pompeji gefunden und ist von unzweifelhafter Authentizität. Er ist weltweit das einzige bekannte Exemplar (R 5). Sein Gewicht: 30,88 Gramm. Der Prägeort ist Lugdunum (Lyon).
Inhaltsverzeichnis

   1 Entwicklung der Münzeinheit
   2 Wertigkeiten (Kaiserzeit)
   3 Siehe auch
   4 Einzelnachweise
   5 Literatur
   6 Weblinks

Entwicklung der Münzeinheit

Der Aureus existierte bereits seit Sulla, um 82 v. Chr., als 1/30 des römischen Pfundes (ca. 327,5 g) also etwa 10,92 g. Unter Pompeius, um 71 v. Chr., wog er nur noch etwa 9,1 g (1/36 Pfd.) und unter Julius Caesar wurde er schon häufiger ausgeprägt, wobei sein Gewicht schon auf etwa 8,19 g, d. h. auf 1/40 (bis 1/42) Pfund abfiel. Mit diesem Gewicht wurde er unter Kaiser Augustus in der Aureus-Denar-As-Münzreform, nach 27 v. Chr., als größtes Münznominal eingereiht; siehe unten. Die neue Währung war anfänglich eine Gold-Silber-Standardwährung (Bimetallismus). Da das Silbergeld zum Goldaureus tendenziell über die Jahrzehnte billiger wurde, verwandelte sich der anfängliche Bimetallismus zum reinen Aureus-Goldstandard, d. h. die Denarii wurden – wie vorher schon die Messing- und Bronzemünzen – praktisch langsam zu Scheidemünzen. Das Münzregal für Aurei und Denarii lag in der Kaiserzeit beim Kaiser und das für Messing- und Bronzemünzen beim Senat.

Die Aurei (auch die Denare und sogar die Scheidemünzen) wurden im Rahmen der allgemein fortschreitenden Münzverschlechterung, beginnend schon mit Nero, im Raugewicht und Feingehalt – anfänglich noch verdeckt – ständig verringert bzw. mit Kupfer als Beilegierung „gestreckt“, um das Raugewicht vorerst noch zu halten. Unter Gallienus war sein Gewicht schon auf etwa 6,12 g abgefallen. Bei den Aurei wurde häufig auch Silber an Stelle oder zusammen mit Kupfer beilegiert, was die Farbe der Münze manchmal dunkler erscheinen lässt. Ursache für diese Währungskrisen waren Kriege und Aufstände innerhalb und außerhalb des Imperiums und den damit verbundenen hohen Geldbedarf für das
.........................................

Quelle de.wikipedia.org/wiki/Aureus
Antworten
charly503:

höchstinteressant auch

 
15.08.19 22:25
x einarschlereth.blogspot.com/ x Indien, Subkontinene,t könnte China überflügeln!
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