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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 4.528,51 $ +1,09% Perf. seit Threadbeginn:   +478,43%
 
harcoon:

Frühere Klimaveränderungen

2
23.07.19 14:05
wurden von zahlreichen Wissenschaftlern erforscht und die gewonnenen Daten ausgewertet. Wer sollte da etwas ausgeblendet haben? Ketzerei gehört für mich zu den Glaubensfragen (s.o.).
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farfaraway:

Nochmals zu Freaky s

7
23.07.19 14:18
Flugzeiten zum Mond.

Ich denke, der Mathematiker oder Physiker hat in seinem Gleichungssystem Bedingungen eingebaut, die eventuell auch auf  Extremalwerte eingehen im Hinblick auf minimalem Energieverbrauch. Für mich macht es es Sinn, wenn die Indier eine Flugbahn nehmen, die relativ viel Zeit in Anspruch nimmt, aber energetisch günstiger ist. Bei einem bemannten Flug macht es Sinn, die Flugzeiten zu reduzieren, selbst wenn es mehr Sprit kostet. Umso länger die unterwegs sind, umso mehr Masse benötigt man für Wasser, Sauerstoff und Nahrungsmittel. Umso länger sind sie auch ungesunder kosmischer Strahlung ausgesetzt.

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goldik:

#441 Trump Zitate, Kat ,Sie werden lachen,

 
23.07.19 14:37
die Idee, "Verbrannte Erde" in Afghanistan zu hinterlassen,um sich dann zurück zu ziehen, wurde in der Vergangenheit "in gut unterichteten Kreisen" ernsthaft diskutiert, man sieht immer deutlicher, Trump ist zwar ein lausiger Unternehmer aber ein Menschenfreund.°
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Vermeer:

Katjuscha hatte schon recht

2
23.07.19 16:39
dass es in den Thread nicht ganz passt. Ich schlage  vor, das gehört in einen eigenen Thread unter dem Titel: "Wenn Trump redet, dann schweigt alles betreten"
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pfeifenlümmel:

zu #448

2
23.07.19 16:45
So begann der CO2-Gehalt vor etwa 450 Millionen Jahren erheblich abzusinken, bevor er vor rund 250 Millionen Jahren erneut auf etwa den fünffachen heutigen Wert anstieg. Seither nimmt er – wenn auch mit einer Reihe von Schwankungen – im Prinzip kontinuierlich ab. Heute haben wir die seit 500-600 Millionen Jahren nahezu niedrigsten CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre. Würde man der obigen „Fieber“-Argumentation folgen, dann hätte die Erde vor Jahrmillionen fast schon kochen müssen. So sprach der Schweizer Professor und IPCC-Berichts-Chef Thomas Stocker in einem Interview mit der Weltwoche am 11. 4. 2013 von einem Temperaturanstieg von 2 bis 4,5 °C pro Verdopplung des vorindustriellen CO2-Gehalts von 280 ppm [STOC]. Zahllose Fossilien belegen jedoch, dass sich die Tier- und Pflanzenwelt früherer Zeiten trotz eines um bis zu 2000 % höheren CO2-Gehalts im Groβen und Ganzen bester Lebensbedingungen erfreute.
www.science-skeptical.de/klimawandel/...co2-sackgasse/0010011/
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Vermeer:

Lümmel mir scheint du bist wirklich eine Pfeife ;)

2
23.07.19 16:56
Natürlich schwankte die CO2-Konzentration in der Erdgeschichte stark, und meistens gab es zu diesen Zeiten auch irgendwelche Lebewesen. Aber dass die Veränderungen katastrophenartig waren, bleibt ja unbenommen.

Wir sind nun mal nicht Organismen der älteren Erdgeschichte, sondern wir sind heutige Menschen, die Städte wie Hamburg ans Meer gebaut haben (und, einige Individuen, auch Golfplätze an die Küste Schottlands...), und die derlei schöne Sachen gerne behalten hätten.

Es wird ja gerade vorgebracht, dass wir zur Zeit auf ein Massen-Aussterben von Tierarten zusteuern, das in der Erdgeschichte in einer Reihe mit einigen wenigen anderen solchen Ereignissen steht. Das ist doch alles andere als eine Beruhigung.
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Vermeer:

Spannende Lektüre dazu

 
23.07.19 17:05
gibts wie immer hier:
de.wikipedia.org/wiki/...osphäre#Verlauf_in_der_Erdgeschichte
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Qasar:

Vermeer, mir scheint du bist selbst eine Pfeife ;)

5
23.07.19 17:32
oder bist du ein Leierkasten, der immer dieselbe Leier runterleiert, wenn etwas nicht ins Leierkastenweltbild passt?

Wenn immer mehr Tierarten aussterben, liegt es ziemlich sicher nicht am CO2, sondern an der Ausbreitung des Menschen, der Umweltzerstörung, der Zubetonierung von Flächen aller Art (in Bayern mehr als 10 Fussballfelder täglich).

Dass die Hitzeentwicklung allein dadurch begünstigt wird, scheint auch niemand verstehen zu wollen.
Das Naheliegende ist halt unwissenschaftlich.
Dass Wasserdampf ein stärkeres Treibhausgas ist als CO2, ist erwiesen, und dass zB Flugzeuge diesen in günstiger Höhe ausbringen, ebenfalls. Warum fliegen die Flugzeuge dann noch, wenn es für den Planeten 5 vor 12 ist?
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Vermeer:

Zum Artensterben trägt bei

 
23.07.19 17:48
dass Tiere durch veränderte Umweltbedingungen gestresst sind.  Es ist beides Teil eines Gesamtpakets das wir da schnüren. Die Umweltzerstörung durch Rodung des Regenwalds und intensive Landwirtschaft beispielsweise wirkt in beide Richtungen zugleich. Direktes Artensterben durch CO2-Anreicherung wäre erst ein fortgeschrittener Teil des Szenarios, etwa Auftauen des arktischen Permafrost oder Versauerung der Ozeane.

Niemand hat gesagt, dass nur CO2 einen Treibhauseffekt hat, aber dies ist der Bestandteil der vom Menschen zusätzlich eingetragen wird und der die Entwicklung umbiegt. Wenn du aber meinst, dass weniger Flugzeuge fliegen sollten, gebe ich dir recht. Warum wird weiter Kohle, Öl und Kerosin verfeuert, wenn es doch 5 vor 12 ist? Da stellst du genau die richtige Frage!
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pfeifenlümmel:

Keine Panik

2
23.07.19 18:07
Im Übrigen sollte man nicht vergessen, dass eisfreie Polkappen erdgeschichtlich den Normalzustand darstellen und etwa 80 bis 90 Prozent der Erdgeschichte
ausmachen, während Zeiten mit vereisten Polkappen  als Ausnahme gelten [WIEI].
Quelle siehe #452
-----
Der Glaube an den Verursacher CO2 gibt den meisten Menschen die Illusion, den Klimawandel noch anhalten zu können, ansonsten könnte ja noch Panik aufkommen, auch im schönen Hamburg.
Antworten
Galearis:

BTW Eichi

5
23.07.19 18:40
schreibt weiter über Flugscheiben, die bald aufkreuzen und uns in Angst und Schrecken versetzen sollen.
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Vermeer:

nicht vergessen

 
23.07.19 18:46
*Der Mensch* ist erdgeschichtlich nicht der Normalzustand!
Aber er kann lernen sich manierlich zu benehmen und kein erdgeschichtliches Chaos zusätzlich anzurichten.
Ist so. Keine Ausreden bitte wie "hatja dochalles keinSinn".
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pfeifenlümmel:

zu #459

 
23.07.19 19:23
Man sollte die Illusion nicht nehmen, in einigen Jahren ( Jahrzehnten ) haben wir die Wahrheit erlebt. So kommt wenigstens durch Steuerhöhungen Geld in die Kasse.
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47Protons:

#263427 , Hallo Resie, ich darf Dir berichten...

4
23.07.19 19:35
dass meine Frau seit 52 Jahren bei Bedarf immer frühmorgens auf der Nordseite unseres Hauses
die Fenster putzte. Gestern  musste sie zu ihrer Überraschung erstmalig feststellen, dass die
Nordseite von der Sonne beschienen wurde, weshalb sie es sein ließ.
Also bist Du nicht die Einzige, der Veränderungen des Sonnenstandes auffallen.  
Antworten
pfeifenlümmel:

zu #461

2
23.07.19 19:48
Hatte ich früher auch schon geschrieben, man kann die Erde mit einem Kreisel vergleichen, der keine hohe Umdrehungsgeschwindigkeit hat. Die Achse des Kreisels schwankt.
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harcoon:

und keiner außer euch

 
23.07.19 19:53
hats gemerkt :-)
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pfeifenlümmel:

zum Golde

 
23.07.19 19:53
Gold hat  morgen Aussicht auf einen Anstieg, aber nur meine Meinung.
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ohnezweifel:

Dieses

 
23.07.19 19:54
scheint zum Thema zu werden, wie die Erde sich bewegt und welche Änderungen damit zusammenhängen könnten. Das ist ein altes Thema. Lesen sie doch dieses:

de.wikipedia.org/wiki/Milankovi%C4%87-Zyklen
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harcoon:

Veränderung der Erdbahnparameter

 
23.07.19 19:54
Die Erde seht heute mit einem Winkel von 23,5° auf der Schiefe der Ekliptik. Dies ist jedoch noch immer der Fall, denn die Ekliptikschiefe unterliegt kleinen periodischen Schwankungen: Variationen zwischen 21,8-24,4° im Verlauf einer Periode von ungefähr 40.000 Jahren (Schönwiese 1995, S. 142). Obwohl diese nur gering sein mögen und nur in erdgeschichtlichen Zeiträumen Auswirkungen haben, können diese als Ursachen für Eiszeitalter ausgemacht werden.
Antworten
harcoon:

es muss "nicht" statt "noch" heißen

 
23.07.19 19:56
dies ist jedoch nicht immer der Fall
Antworten
pfeifenlümmel:

zu #463

4
23.07.19 19:59
Wer solls denn merken, wenn es nicht in der Tagesschau kommt?!
Glaubst Du etwa noch an die Neutralität der Medien?
Political correctness over all (overall).
Antworten
Silverhair:

Die Zeiten und Weiten

 
23.07.19 19:59
ändern sich heute auch immer schneller.
Knicke in der Optik, spontanes Wachstum oder die europäische Neuordnung der Himmelsrichtungen sorgen verstärkt für Irritationen der Nicht - mitentwicklungsfähigen Teilnehmer des Volks-Zeitkörpers.



:-D
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harcoon:

da hatten wir ja fast den gleichen Gedanken...

 
23.07.19 20:05
Obwohl die Milankovitch-Theorie erst mal wieder verworfen wurde, erlebt diese in jüngerer Zeit dank neuer Modellierungsmethoden wieder eine Renaissance. Dennoch ist eine Relativierung hinsichtlich der Bedeutung des extraterrestrischen Einflusses angebracht: Heute wird zwar angenommen, dass die Veränderungen im Gravitationsfeld unseres Sonnensystems auch in Zukunft sehr ähnlich sein werden. Von daher lassen sich entsprechende Prognosen für den zukünftigen Verlauf machen. Damit muss aber nicht zwangsläufig ein ständiger Wechsel von Kalt- und Warmzeiten einhergehen! Dafür hätte dieser Wechsel als langanhaltender Vorgang in der Erdgeschichte nachgewiesen werden müssen, was aber eindeutig widerlegt wurde.

www.geo.fu-berlin.de/v/pg-net/...eter_veraenderung/index.html
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Trumanshow:

Ich denke Das die Duckmäuser

2
23.07.19 20:36
die Hosen runterlassen Müssen wenn "der Blick zurück nach Vorn" > ... an-kommt<<
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pfeifenlümmel:

Kampf ums Wasser

3
23.07.19 21:38
Wasser könnte bald knapp werden.
In der Landwirtschaft hier steigen immer mehr Bauern auf Gemüseanbau um, der Mais gedeiht wegen der Trockenheit nicht mehr und das Zukaufen von Futter für die Tierhaltung ist zu teuer.
Nun wurden bereits an jedem Acker Tiefbohrungen für das Gewinnen von Grundwasser zur Besprengung der Gemüsefelder gemacht. Die schweren Diesel zum Antrieb der Wasserpumpen laufen von abends bis in den Vormittag des folgenden Tages ununterbrochen, liefern ca. 80m³ Wasser pro Stunde. Den in der Umgebung liegenden Hausbewohnern geht das Grundwasser aus, die haben lediglich eine sogenannte Spitze für ihre Wassergewinnung und keine Tiefbohrungen. Der Wasserspiegel ist von ca. 3-4m Tiefe nun unter 8 m gefallen, also gibts kein Wasser mehr für den Garten. Es bleiben nur ebenfalls Tiefbohrungen ( teuer) oder den Garten vertrocknen zu lassen. Wasser aus der Leitung ist zu teuer.
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