Weng Fine Art

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Weng Fine Art

4
18.09.18 12:58
#1

Weng Fine Art ist ein Unternehmen aus der Kunstbranche mit zwei Standbeinen. Zum einen dem Kunsthandel und zum anderen dem Editionsgeschäft, das in der WFA Online AG gebündelt ist. Beide Sparten sind deutlich profitabel. Im Kunsthandel hat man ein umfangreiches Kunstportofolio aufgebaut. Die Kunst muss oft bis zu 5 Jahren reifen, damit sie mit deutlichen Gewinnaufschlägen verkauft werden kann. Entscheidend ist hier das Timing und Placing. Nicht der Verkauf der Kunst als solche ist schwierig, sondern der Einkauf. Kunst die am Markt gefragt ist gibt es nicht wie Sand am Meer.  Aktuell geht der CEO Herr Weng davon aus, dass im Kunstportofolio stille Reserven enthalten sind. Wie hoch diese im Detail sind wird man aber erst bei Verkauf der jeweiligen Kunstwerke sehen.

Aktuell legt das Unternehmen seinen Fokus auf das zweite Standbein das Editionsgeschäft. Im Editionsgeschäft lassen sich extrem hohe Margen erzielen. Da das Unternehmen Weng Fine Art nur begrenzte personelle, also zeitliche Kapazitäten hat, fokussiert man sich aktuell verstärkt auf das Editionsgeschäft, da man da aufgrund der exorbitanten Margen die höchsten Gewinne erzielt. Mit dem Künstler Jeff Koons hat man die weltweite Nr.1 unter Vertrag. Zuletzt gab es einen richtungsweisenden Deal(Großauftrag) im Editionsgeschäft, der die Jahre 2019 und 2020 prägen sollte. Die Weichen sind also gestellt. In dem stark fragmentierten Editionsmarkt strebt man die Weltmarktführerschaft an. Ist zwar nur eine kleine Nische innerhalb der Kunstbranche, dennoch wachsen hier die Gewinne mit jeder Umsatzsteigerung überproportional, da die Margen so hoch sind.


Die Eigenkapitalquote sollte aktuell bei ca. 40% liegen. Weng Fine Art ist zu sehr günstigen Zinskonditionen durchfinanziert. Die Banken finanzieren Weng Fine Art mit einem Zinssatz von unter 2%, was das große Vertrauen in das Unternehmen widerspiegelt. Den Schulden steht ein großes Kunstportofolio(Warenbestand) entgegen, das nach Auskunft des CEO stille Reserven enthalten sollte, die man aber erst mit dem tatsächlichen Verkauf der Kunst aufdeckt.

Aktuell benötigt die Weng Fine Art kein Kapital von Außen. Sollte sich aber das Wachstum im Editionsgeschäft beschleunigen könnte sich dies ändern. Eine mögliche Variate ist dann ein Börsengang der Ecommerce Tochter WFA Online AG. Die Aktionäre der Weng Fine Art AG dürften bei diesem im Raum stehenden Börsengang dann bevorzugt werden.


Ich bitte euch ausschließlich in diesem Thread weiter zu schreiben, da im alten Weng Fine Art Thread leider der Informationsgehalt durch Streitigkeiten und viel Spam sehr unübersichtlich wurde.

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Weng Fine Art Schweinezuechter
Schweinezue.:

Nicht-Zeichner

4
17.01.19 14:17
#77
Selbst als nicht zeichnender WFA-Aktionär würde man von dieser Maßnahme profitieren, da sich dadurch sehr wahrscheinlich die Bewertung der WFA Online verändert. Man hat dann zwar in der WFA einen niedrigeren prozentualen Anteil, der aber in Summe mehr wert ist. Das ist letztlich wie bei Siemens und Healthineers ...
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Zeichnung WFA Online AG

 
18.01.19 09:47
#78
Ich denke da zeichnet jeder, da dies aus meiner Sicht sehr attraktiv sein wird.
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Wachstumsperle WFA Online AG

 
19.01.19 18:56
#79

Eine richtigeWachstumsperle. Zum Halbjahr 2018 hatte man den Gewinn um 272% gesteigert.Zum Halbjahr hatte man einen Gewinn von 617 TEU. Allein die Tochter WFA Online AG könnte einen höheren Wert haben als die aktuelle Marktkapitalisierung der Weng Fine Art AG. Echt paradox, da die WFA Online AG zu 90% der Weng Fine Art AG gehört. Wenn jetzt noch das Wachstum der WFA Online AG weiter vorangetrieben wird, dann wäre eine Bewertung in Höhe einer Marktkapitalisierung von 30 Millionen allein bei der Tochter WFA Online Ag darstellbar.

Dies wird die Börse dann erkennen, wenn die WFA Online AG gesondert gelistet wird. Ich gehe davon aus, dass dann bei entsprechendem Wachstum der WFA Onle AG eine sehr hohe Bewertung zugebilligt wird und in deren Folge auch der Weng Fine Art AG, da allein deren dann verbliebener Anteil an der WFA Online Ag eine höhere Bewertung als aktuell rechtfertigt.

https://wengfineart.com/news/2018/...r-noch-besser-als-prognostiziert

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Klarstellung zum Warenbestand

 
20.01.19 12:11
#80
Dieses Thema hatten wir ja auch schon mehrfach. Herr Weng hatte sich hierzu auch mehrfach geäußert. Der komplette Warenbestand ist mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Ware wurde über viele Jahre angeschafft. In dieser Zeit gab es bei einigen Kunstwerken deutliche Wertsteigerungen. Es ist ja nicht so, dass man Kunst am Montag kauft und am Freitag mit 50% Aufschlag wieder verkauft. Auch die Kunst muss reifen und gewinnt an Wert. Sicher muss man hierbei das Knohow haben was der Markt möchte und sucht. Dies hat Herr Weng. Ein Kunsthistoriker hat dies nicht zwingend, auch ein Kunstliebhaber nicht. Herr Weng kauft und verkauft aus rein wirtschaftlichen Erwägungen Kunst. Ihm muss die Kunst gar nicht gefallen. Er muss nur wissen wohin sich der Kunstmarkt bewegt. jörg9 hat durchaus recht damit, dass sich die Geschmäcker verändern, dass manche Kunst deutlich an Wert verliert. Auch dass der Kunstmarkt schwierig ist und sich immer noch in der Talsohle befindet. Einfach ist dies nicht. Viele Galerien mussten schließen. Viele Galerien kaufen keine Ware mehr, sondern nehmen sie nur noch in Kommission. Die Gewinne der großen Auktionshäuser Sothebys und Christies sind drastisch eingebrochen. Einfach weil sich der Kunstmarkt immer noch in der Talsohle befindet. Ein Herr Weng hat konträr zum Markt lange Zeit anders agiert und trotz Flaute in der Branche Kunst weiter zugekauft. Deshalb der hohe Warenbestand. Keine Kommissionsgeschäfte wie die Mehrheit in der Branche , sondern direkte Zukäufe. Der Grund hierfür ist, dass Herr Weng enormes Wissen hat und sich deshalb seiner Sache sicher ist. Er weiß was der Markt sucht, was Wertsteigerungen bringen wird und was nur eine Modeerscheinung ist. Er hat sein Ohr am Kunstmarkt und agiert anders als ein Kunsthistoriker oder Museeumsdirektor. Ihn interessiert nur was am Markt geht. Hierbei hat es durchaus einiges an Wertsteigerungen im Kunstportofolio über die Jahre gegeben. Herr Weng sprach immer von stillen Reserven. Ich war nun auf drei HVs und da war dies jedes Mal Thema. Es gab nie Hochschreibungen aufgrund der Wertsteigerungen. Der Mehrwert wird erst mit dem tatsächlichen Verkauf realisiert. Das heißt also selbst wenn sich der Kunstmarkt verschlechtert und der tatsächliche Wert der Kunst wieder sinkt, dann werden lediglich die stillen Reserven, die nicht vorgenommenen Hochschreibungen gemindert. Der tatsächliche aktuelle Wert liegt dann aber immer noch über den Anschaffungskosten. In einem irrt jörg9 gewaltig, Kunst gibt es eben nicht wie Sand am Meer. Zumindest nicht die Kunst, die am Markt hohe Preise erzielt. Es sind Unikate und sehr wohl sehr rare Güter. Natürlich muss man dann die Kennntnisse und das Wissen haben was der Markt sucht, wohin der Markt sich entwickelt. Diese Expertern sind rar und werden auch von keiner Uni ausgespuckt. Deshalb würde ich auch in keinen Kunstfond investieren. Im reinen Kunsthandel ist Weng Fine Art AG ganz klar von den Fähigkeiten eines Herrn Weng abhängig. Er ist da nicht ersetzbar. Dass er diese Fähigkeiten hat, da habe ich keine Zweifel. Die bisherigen Verkäufe beweisen dies. Herr Weng hat auch schon mal gesagt, dass er einen Großteil der Kunst innerhalb eines Jahres verkaufen könnte, aber dann natürlich mit weitaus geringeren Erlösen, als wenn man die Kunst opportunitiv über die Jahre verkauft. Dann hätte die Weng Fine Art AG aber das Problem neue Ware zu bekommen. Die eigentliche Schwierigkeit ist ja nicht der Verkauf der Ware sondern deren Einkauf! Entgegen der Meinung von jörg9 ist es eben keine Massenware, die es wie Sand am Meer gibt, sondern rare Unikate. Voraussetzung das Geschäft betreiben zu können ist natürlich eine entsprechende Kenntnis, die nur wenige haben und die man nicht an der Uni lernt.

Nicht destso trotz läuft der Kunstmarkt eher schwach. Insoweit ist es völlig logisch, dass jeder Player in der Branche darunter leidet. Auch eine Weng Fine Art verdient im Kunsthandel sich momentan keine goldene Nase. Das heißt aber nicht, dass Abschreibungsbedarf auf das Kunstportofolio besteht, sondern nur dass die Kunst aktuell  langsamer verkauft werden kann. Herr Weng hatte aus meiner Erinnerung mal angeführt, dass in dieser Flaute weniger Kunstwerke verkauft wurden, aber die Kunst die gesucht wird an Wert nicht verloren hat, sondern nach wie vor Höchstpreise erzielt hat. Auf jeden Fall ist der Kunsthandel nicht einfach.

Auf Weng Fine Art bezogen bedeutet dies, dass die Weng Fine Art AG im reinen Kunsthandel glänzend positioniert ist, wenn der Markt wieder anzieht. Weng Fine Art hat die rare Ware und andere Player müssen sie dann erst beschaffen, was fast nicht möglich ist.

Mittler Weile erzielt Weng Fine Art aber 2/3 ihres Gewinnes im Editionsgeschäft mit der Tochter WFA Online AG. Hier sind die Margen extrem hoch. Auch muss man sehen, dass es viel effizienter ist seine Zeit aktuell schwerpunktmäßig ins Editionsgeschäft zu investieren. Auch muss man sehen, dass im Editionsgeschäft man nicht zwingend auf Herrn Weng angewiesen ist. Den Kunsthandel im Einkauf kann eben nur die Person Weng abdecken. Das Editionsgeschäft auch andere Personen, da hier nicht das spezifische Kunstwissen gefragt ist. In dieser Nische verdient Weng Fine Art sein Geld!!! Hier sind große Gewinnsprünge möglich. Wer also die Aktie Weng Fine Art anschaut muss sich mehr Gedanken über die WFA Online AG machen, da hier die Gewinne gemacht werden und vorallem zukünftig hohe Gewinnsteigerungen zu erwarten sind. Im reinen Kunsthandel sehe ich keine großen Sprünge, aber auch nicht die Gefahr von Abschreibungen auf den Warenbestand.


Weng Fine Art CEOWengFineArt
CEOWengFine.:

Unser Geschäftsmodell

 
22.01.19 20:16
#81
Unser Geschäftsmodell ist, ausschließlich Künstler zu handeln, die einen internationalen Markt haben und außer in Deutschland auch in den USA, in London, Paris, Zürich, Wien, etc. verkauft werden können. Etwa 80 % der Kunden für unsere Ware befinden sich außerhalb Deutschlands. Künstler von regionaler Bedeutung findet man bei uns so gut wie gar nicht (weniger als 5 %). Wer sich Kataloge von Sotheby's (Day Sale), Christie's (Day Sale), Ketterer, Lempertz oder dem Dorotheum ansieht, hat einen guten Eindruck von dem, was wir anbieten. Das waren schon zu Beginn unserer Unternehmung Voraussetzungen dafür, unter denen uns unsere Banken kreditiert haben.

Auf unserer Webseite können Sie nachlesen, welche Künstler wir in den letzten Jahren am besten verkauft haben:
wengfineart.com/uploads/...ler-Weng-Fine-Art-AG-2004-2017.pdf

Und hier von unserer Webseite die höchsten Preise des Jahres 2018: wengfineart.com/uploads/Highlights-2018.pdf
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#82

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Börse Online

 
24.01.19 08:36
#83
Weng Fine Art ist nun auch im Statistikteil von Börse Online enthalten. Dies war viele Jahre nicht der Fall. Dieses Versäumnis wurde nun von Börse Online nachgeholt.
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straßenköter:

Ergänzung

 
24.01.19 09:03
#84
Da würde ich noch ergänzen wollen, dass die Börse Online für 2018 einen Gewinn pro Aktie von 0,60€ und für 2019 einen Gewinn von 0,65€ schätzt. Bei der Dividende geht man von 0,25€ aus.

Käme es so, wäre die Aktie mit einem KGV von 15 für ein Wachstumsunternehmen nicht teuer. Oben drauf käme die Fantasie aus dem Börsengang der Tochter. Bei der Dividende würde mir auch weniger reichen. Da hätte das Wachstum bei mir vorrang.
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Kurs scheint anzuziehen

 
24.01.19 15:06
#85
Jetzt drückt das Bid nach oben und unter 11€ im Ask kommt auch kaum noch was raus.
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Ergänzung zum steigenden Kurs

 
26.01.19 18:56
#86
Im Bid stehen 1000 Aktien als Kaufgesuch zu 10,33€. Deshalb stieg der Kurs auf 10,33€. Also ein echter Anstieg, auch wenn niemand verständlicher Weise zu diesen Kursen verkaufen wollte.
Weng Fine Art CEOWengFineArt
CEOWengFine.:

Verwendung Bilanzgewinn

 
26.01.19 20:42
#87
Das wird für uns noch eine schwierige Entscheidung werden. Bei uns ist der Thesaurierungsdruck nicht sehr groß, weil wir zu extrem günstigen Konditionen finanziert werden und bereits eine mehr als ordentliche EK-Quote haben. Auf der anderen Seite wollen wir mit hohen Ausschüttungsquoten nicht zu erratischen Dividendenausschüttungen kommen. Ich denke, dass im Juni die Entscheidung getroffen werden wird.
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Keine Abgabebereitschaft

 
27.01.19 03:04
#88
Diese Woche war niemand bereit seine Aktien zu 10,33 zu geben. Alles eine Sache der Betrachtung.
Im Bid wurden 100 Stück zu 10,33 gesucht. Und keiner wollte zu diesem Kurs verkaufen. Wieso wohl?

Klar Käufer sind aktuell auch sehr rar. Das liegt  daran, dass die Aktie Weng Fine Art noch sehr unbekannt ist. Im Mai nimmt Herr Weng erstmals an einer Investorenkonferenz teil. Da kann sich dies schnell ändern. Was der Aktie fehlt ist Aufmerksamkeit.

Seit kirzem erst ist Weng Fine Art im Statistikteil von Börse Online vertreten. Jetzt die Teilnahme an der Investorenkonferenz im Mai. Bei starken Jaheszahlen 2018 und gitem Ausblick kann dann sehr schnell Interesse aufkommen. Und dieses Interesse würde dann auf null Abgabebereitschaft fallen, wie man diese Woche eindrucksvoll gesehen hat.    
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#89

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Im anderen Thread...

 
27.01.19 08:21
#90
...werden wieder einmal Fakten sehr „alternativ“ von Jörg9 im Parallelthread auf ariva interpretiert.

Er nutzt den Umstand, dass letzte Woche kein Umsatz in der Aktie stattgefunden hat, für die Aussage, dass kein Interesse an der Aktie vorhanden ist. Richtig ist in der Tat, dass es keinen Umsatz gab. Dabei ignoriert er aber vollständig, dass das bid von Montag bis Freitag täglich mit einer Nachfrage von 1000 Aktien in Summe um etwa 10% angestiegen ist. Wer also wollte, konnte zu steigenden Kursen verkaufen, nur wollte halt keiner. Es gab also durchaus Interesse an der Aktie. Insofern kann es nicht sein, dass er andere User der Falschaussage bezichtigt, wenn dieser lediglich geschrieben hat, dass sich beim Kurs was tut. Gerade in einem Thread, in dem User jeden Kursrückgang mit einem Umsatz von gerade einmal 100 Aktien lang und brei zuvor „aufbereitet“ haben, merkt man schnell die bewusst unterschiedliche Interpretationen an. Was diesen User treibt, permanent so zu schreiben, kann jeder für sich interpretieren.




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#91

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#92

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Weitere Informationen zum neuen Rahmenvertrag

 
11.02.19 14:03
#93

www.pressetext.com/news/20190211016

Das liest sich erst einmal gut. Jetzt muss man aber erst einmal die Tinte unter den Vertrag bekommen. Die HV wird sicher sehr informativ.
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Einordnung des Deals

 
13.02.19 22:20
#94

Auszug aus der letzten Pressemeldung:

Der Vertrag soll den Ankauf und die weltweite Distribution von Kunst-Editionen einiger der wichtigsten zeitgenössischen Künstler im Wiederverkaufswert ("Retail Value") von 250 bis 400 Millionen US-Dollar über eine Vertragslaufzeit von mindestens zehn Jahren regeln


Bin echt gespannt welche Künstler dies neben Jeff Koons sein werden.

Wenn man die aktuelle Höhe des Jahresumsatzes von Weng Fine Art anschaut und die hohen Margen im Editionsgeschäft, dann sind dies gigantische Ausmaße. Natürlich bekommt Weng Fine Art nur eine Provision aus diesem Umsätzen. Dennoch sollte da einiges hängen bleiben. Und das die nächsten 10 Jahre! Der Markt scheint die Tragweite dieser Meldung noch nicht begriffen zu haben. Ich würde jedem raten sich den aktuellen Jahresumsatz von Weng Fine Art anzuschauen und die hohe Marge im Editionsgeschäft.

Man sieht aber schon, dass aktuell täglich ein paar Tausend Aktien von Weng Fine Art eingesammelt werden. Bin wirlich gespannt wieviel Leute hier noch bereit sind Aktien unter 14€ abzugeben.

Auch der verblieben Treasury Stock sollte jetzt schnell an Wert gewinnen.

Weng Fine Art sollte nach diesem Deal in einer ganz anderen Liga spielen als jetzt.


https://www.pressetext.com/news/...rting=DATE&page=1&items=20


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Kleine Korrektur durch CEO Weng

 
14.02.19 07:07
#95

Eine kleine Korrektur: Wir arbeiten grundsätzlich mit Produzenten von Editionen nie auf Kommissionsbasis, sondern erwerben immer selbst und werden damit Eigentümer der Ware. Das ist auch der Grund für die hohen Margen, denn steigende Preise für eine Edition führen bei uns direkt zu einer starken Ausweitung der Gewinne. Wir nehmen lediglich Editionen aus dem Zweitmarkt (die wir dann auf unserer Webseite anbieten) in Kommission. Dieser Teilbereich wurde aber noch nicht nennenswert entwickelt.

Ich kann die relative Zurückhaltung der Investoren gut nachvollziehen, ist die Aktie in diesem Jahr doch bereits um 56 % gestiegen und aus dem "MoU" muss ja auch erst noch ein richtiges Vertragswerk werden. Und dann gilt es noch die Ware, die man zur Verfügung hat, zu platzieren. Wenn das alles gelingt würden wir in der Tat in einer "anderen Liga" spielen.

Wir werden den Markt weiter auf dem Laufenden halten !  


https://www.ariva.de/forum/...ld-mit-kunst-462447?page=50#jumppos1262



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Einordnung der letzten Pressemeldung

 
14.02.19 07:39
#96
Klar die Veträge müssen eine Einigung finden. Aktuell ja noch ein Memorandum of Understanding. Zumindest die Eckpunkte des noch abzuschließenden Vertrages liegen ja schon fest. Und ja wenn dann alles abschließend durch den Vertrag geklärt ist, dann müssen folgerichtig auch Editionen verkauft werden. Da bin ich optimistisch, da es sich ja um Editionen einiger der wichtigsten zeitgenössischen Künstler handelt.

Leider habe ich den Punkt mit den Umsätzen falsch wider gegeben. Nochmals zur Verdeutlichung:

"Der Vertrag soll den Ankauf und die weltweite Distribution von Kunst-Editionen einiger der wichtigsten zeitgenössischen Künstler im Wiederverkaufswert ("Retail Value") von 250 bis 400 Millionen US-Dollar über eine Vertragslaufzeit von mindestens zehn Jahren regeln."

Alles natürlich unter der Vorausetzung, dass das MoU endgültig in einen Vertrag umgesetzt wird und die Editionen Anklang finden:

Das sind gigantische Ausmaße, wenn man den bisherigen Jahresumsatz von Weng Fine Art betrachtet. Deshalb kam ich im ersten Moment wahrscheinlich auf den irrigen Gedanken, dass Weng Fine Art nur eine Provision erhält, was falsch ist. Es ist also noch deutlich besser, als wenn Weng Fine Art nur eine Provisiion erhalten würde. Allein daraus könnte also ein zusätzlicher Umsatz von 25 - 40 Millionen US Dollar jährlich entstehen und das die nächsten 10 Jahre. Und wenn man dann noch die hohen Margen und das skalierbare Geschäftsmodell von Weng Fine Art, die brillianten Kostenstrukturen sieht, dann wäre dies eine neue Dimension. Auf der Ertragsseite wäre dies ein verrückter Sprung nach oben. Auf der Umsatzseite eine Vervielfachung des bisherigen Umsatzes. Natürlich alles unter der Vorausezung, dass das MoU in einen Vertrag mündet und die Editionen entsprechend verkauft werden.

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Einordnung der letzten Pressemeldung

 
14.02.19 07:49
#97
Habe ich leider falsch widergegeben. Konnte mir wohl einfach nicht vorstellen, dass ein zusätzlicher Umsatz von 25 - 40 Millionen Dollar jährlich und das die nächsten 10 Jahre möglich ist. Es ist natürlich deutlich besser, als wenn Weng Fine Art nur eine Provision daraus erhalten würde. Das sind Dimensionen, die man gedanklich erst verarbeiten muss. Bisher hat ja Weng Fine Art nur einen Bruchteil davon als Jahresumsatz. Natürlich alles unter der Voraussetzung, dass das MoU in einen Vertrag mündet und die Editionen entsprechend verkauft werden.  
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Hinweis

 
14.02.19 07:59
#98
Herr Weng hat meine Aussagen zum Umsatz noch etwas spezifisiert. Muss jetzt leider weg und getraue mich nicht seinen Beitrag hier einfach einzustellen, da dies gegen die ariva Regeln verstößt. Also lest selber auf der Seute von wallstreet-online nach. Muss jetzt leider los.
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Nächster großer Schritt

 
15.02.19 07:26
#99

Jetzt wird das bevorstehende Wachstum finanaziert:


Weng Fine Art AG: Weng Fine Art AG beschließt Privatplatzierung von Aktien der WFA Online AG

https://www.pressetext.com/news/20190214005?q=weng&field=ALL&sorting=DATE&page=1&items=20

 
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Umd warum tun sie das?

 
15.02.19 07:30

Weng Fine Art AG: WFA Online AG schließt Absichtserklärung über langjährige Vertriebskooperation

https://www.pressetext.com/news/20190211016?q=weng&field=ALL&sorting=DATE&page=1&items=20

 
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Was ist die Folge?

 
Die Kooperation läuft über die nächsten 10 Jahre! Man wird hier einen jährlichen Zusatzumsatz zwischen 25  - 40 Millionen US Dollar erschließen. Weng Fine Art ist aber bemüht daneben weitere Deals abzuschließen. Der bisherige Jahresumsatz liegt gerade mal bei ca. 8 Millionen Euro. Der Umsatz kann sich also sehr schnell  verviechen - versechsfachen. Auf der Ertragsseite würde dies auch einen verrückten Sprung nach oben bedeuten. Alles natürlich unter der Vorraussetzung, dass das MoU in einen Vertrag mündet und die Ware verkauft wird.

Das Hauptproblem in der Kunstbranche ist, dass man Ware ankaufen kann, also Ware, die am Markt gefragt ist. Dieses Problem wäre mit dem MoU, falls es in einen Vertrag mündet gelöst und zwar auf Sicht von 10 Jahren und dann sollten weitere Deals hinzukommen. Das zweite Problem ist Kapitalbeschaffung, um das alles zu finanzieren. Auch hier ist man dann einen schönen Schritt gegangen, wenn die Privatülatzierung der WFA Online AG durch ist. Sie wird ja von der Weng GmbH garantiert! Dann muss noch peu a peu der Vertrieb aufgebaut werden. Wenn dies alles steht, dann gilt die volle Konzentration darauf die Editionen am Markt zu verkaufen. Die beiden Hauptprobleme Sourcing und Kapitalbeschaffung hat man dann hinter sich gelassen. Das schöne dabei ist, dass Weng Fine Art dann in der Nische dem Editionsgeschäft der fette globale Weltmarktführer ist und aktuell mehr oder weniger konkurrenzlos agiert und seine Vormachtsstellung enorm ausbaut, ja einen Burggraben schafft.

Das sind neue Dimensionen. Weng Fine Art spielt dann in einer eigenen neuen Liga.  

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