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WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...


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Weng Fine Art A. 4,90 € +1,66% Perf. seit Threadbeginn:   +23,12%
 
watchingthefl.:

Diese Kooperationen ...

 
16.10.23 17:33
PM vom 16. Oktober
WFA-Tochter ArtXX: Positive Entwicklungen in schwierigem Marktumfeld im 1. Halbjahr 2023  

Das 1. Halbjahr 2023 war für den Kunstmarkt wiederum von diversen Belastungen geprägt: Weiterhin hohe Inflationsraten, steigende Zinsen, rezessive Tendenzen und nachlassende Konsumbereitschaft aufgrund der weit verbreiteten Unsicherheit. Der im Frühsommer 2022 einsetzende Abwärtstrend im Markt hat sich im laufenden Jahr tendenziell noch verstärkt.

In diesem herausfordernden Umfeld hat sich die ArtXX AG (ArtXX), das Schweizer Tochterunternehmen der Weng Fine Art AG, recht gut gehalten. Zwar gingen die Umsätze gegenüber dem noch positiv geprägten Vergleichszeitraums des Vorjahres deutlich zurück, doch legten sie gegenüber dem 2. Halbjahr 2022 um 21 % zu. Ähnlich war der Verlauf der Marge (Aufschlagssatz), der gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres zwar zurückging, im 1. Halbjahr 2023 aber wieder auf 77 % gestiegen ist. Im Kostenbereich erhöhten sich vor allem der Personalaufwand sowie die Marketingkosten. Das Finanzergebnis verbesserte sich dagegen spürbar aufgrund günstigerer Wechselkurse.  

Zwar ist der Gewinn nach Steuern gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahrs um 70 % (von 1.001 auf 300 TEUR) zurückgegangen, doch stieg er gegenüber dem 2. Halbjahr 2022 deutlich an (von 102 TEUR auf 300 TEUR).

Im Halbjahresabschluss zeigt die Bilanz eine Eigenkapitalquote von 63 %. Das Management strebt angesichts der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage und des hohen Zinsniveaus eine Eigenkapitalquote zum Jahresende 2023 von 60 - 70 % an, nachdem in der Vergangenheit noch 40 % die Zielquote war.

Der vollständige Halbjahresabschluss kann unter https://wengfineart.com/investor-relations/financial-reports heruntergeladen werden.

Aktuelle operative Entwicklungen:

Zum 1. September 2023 wurde Frau Anna Rouveure zur Co-Geschäftsführerin der ArtXX ernannt. Sie war für Gagosian, die größte Kunst-Galerie weltweit, für Sotheby’s und zuletzt als Teamleiterin im Luxusgüterbereich für die Richemont SA tätig. Der Verwaltungsrat hat in seiner Analyse der letzten Geschäftsjahre festgestellt, dass zusätzlich zum Kunstmarkt vor allem der Luxusgütermarkt für den Verkauf serieller Kunstwerke geeignet scheint. Die ArtXX soll daher teilweise neu aufgestellt werden, um einen besseren Zugang zum Luxusgütermarkt und damit zu einer breiteren Zielklientel zu bekommen. Diese Neuausrichtung soll Frau Rouveure verantworten. Ebenfalls zum 1. September hat die Gesellschaft größere Lager- und Büroräumlichkeiten mit Showroom bezogen.

Am 26. Oktober wird Jeff Koons die neueste Skulptur-Serie in New York vorstellen. Diese wird u.a. auch von Weng Contemporary, der wichtigsten Marke der ArtXX, vertrieben werden.

Ab November geht die ArtXX eine Kooperation mit „LUMAS“ ein, einem großen deutschen Kunsthandelsunternehmen, das u.a. 19 Galerien in Deutschland und im Ausland erfolgreich betreibt.

Vom 5. - 10. Dezember wird Weng Contemporary zum ersten Mal seit 2019 wieder, zusammen mit der Oliver Cole Gallery, als Aussteller auf der „Art Miami“ teilnehmen.

Die Trading Plattform Weng Art Invest, mit der die ArtXX serielle Kunst tokenisiert anbietet und investierbar macht, plant eine Kooperation mit der Arttrade GmbH, Düsseldorf, um ein fondsähnliches Produkt für Kunstwerke zu konstruieren, dass ab November von Arttrade vertrieben werden soll.  

CEOWengFineArt, 16.10.23 10:14
sehen doch sehr gut aus. Manche auch im Forum gehegte Erwartung wird nun erfüllt. Das alles verspricht solides langfristiges Wachstum.

Ja, ich dachte, 8,50 € wäre ein unglaublich guter Aufstockungskurs, nun ja ... wenn ich ins Depot schaue, ist da manches, was ich so tief nie wieder sehen wollte. Es sind halt wirklich lausige Zeiten und wer in diesen weiterhin Wachstum zeigen kann, macht wohl vieles richtig.
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watchingthefl.:

Aha ...

 
16.10.23 17:38
Purdie, 16.10.23 15:17
Wenn ich der liebe Lars wäre, der diesen nichtssagenden Text verfasst hat, würde ich als allererstes darauf achten, dass meine Texte keine Rechtschreibfehler enthalten und auch Punkte dort gesetzt werden, wo sie hingehören. Aber so passen Form und Inhalt natürlich perfekt zueinander.
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Roothom:

Zu den Zahlen

5
16.10.23 19:30
gibt es nicht viel hinzuzufügen. Dass die eher schwächer ausfallen, war absehbar.

Dass keine Euphorie ausbricht, auch. Obwohl man schon zur Kenntnis nehmen sollte, dass ArtXX dennoch gut profitabel war. Was nicht selbstverständlich ist.

Wenn man dann noch sieht, dass der aktuelle Kurs fast auf dem Niveau von 2018 angelangt ist und das in Relation zu den Buchwerten setzt, würde ich durchaus wieder von Übertreibung ausgehen, wie beim hype damals. Nur in die andere Richtung.
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Schweinezue.:

Auch wenn es ...

3
17.10.23 00:03
... von einigen hier gerne ignoriert wird: Das Sentiment für Nebenwerte ist halt aktuell auch grottig. Da finden reihenweise Übertreibungen "nach unten" statt ... WFA ist da definitiv nicht das einzige Unternehmen. Und dass die aktuelle politische und wirtschaftliche Situation nun mal ihre Effekte hat, ist auch kein Geheimnis ...
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#10280

Scansoft:

Bei € 5,4

 
18.10.23 15:10
sind wir unterhalb des Ausgabepreises des Reipos. Dann wird es wirklich bitter. Was lernen wir daraus? In Hypephasen muss man dann auch wirklich seine Stücke mal geben. Im Nachhinein war WFA damals grotesk hoch bewertet. Diese Kurse werden wir wenn überhaupt erst wieder in einer Dekade sehen.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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Vraccas:

Erster Kurs lag bei 7,8 €

 
18.10.23 15:49
aber du musst noch den Aktiensplit beachten.  
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Schakal1975:

Sehe ich genauso, Scansoft.

 
18.10.23 17:06
Hypoport und WFA sind im Nachhinein meine absolut größten Katastrophen bislang. Auf der anderen Seite denk ich mir..... hätte ich an den Hochs verkauft und wäre zu dem Zeitpunkt in andere (Neben)Werte eingestiegen, wäre die Wahrscheinlichkeit m.E. nicht gerade gering, dass man jetzt genauso dumm aus der Wäsche gucken würde und trotzdem abgeraucht wäre. Wer konnte den ganzen Mist denn schon erahnen!!!

Antworten
Prof_B:

@schakal

 
18.10.23 17:53
Dass Du nur Aktien erwischt hättest, die 80% vom Hoch verlieren, erscheint mir unwahrscheinlich...
Antworten
Schakal1975:

@Prof_B

4
18.10.23 18:05
Da hast Du schon Recht. Ist wirklich bitter hier. Aber es nützt nix. Der "klassische Anleger" würde nach so einem Einbruch wahrscheinlich verkaufen, manisch nur auf den Kurs starrend. Werde ich jedenfalls in dieser extrem depressiven Phase nicht tun.  
(Verkleinert auf 46%) vergrößern
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... 1394428
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HODEL:

Ende Oktober

 
19.10.23 18:30
sehen wir bestimmt die 5€.

Meldungen werden bis Jahresende kaum noch kommen. Somit wird der Kurs  weiter gegen Süden laufen.

Wer hätte das gedacht…. die WFA am Boden.


6,48 €
Antworten
Nagartier:

Top-Flop : Das ultimative Performance-Tool

 
23.10.23 09:59
www.boersengefluester.de/performance-ladder/

Für die WFA Platz 597  von 637 AG,s
Antworten
Nagartier:

Ex-perten

 
23.10.23 10:18
November 22, 2022

Dem Aktienkurs von Weng Fine Art haben die Neuigkeiten um 360X jedenfalls nicht mehr geschadet,
was ebenfalls ein gutes Zeichen ist. Nach dem massiven Kursrutsch befindet sich die Notiz weiter in
einer ausgeprägten Phase der Bodenbildung. Das Schlimmste scheint also überstanden. Und da sich
am übergeordneten Szenario rund um die zunehmende Verquickung von Kunst und Finanzen ohnehin
nichts geändert hat, bleibt nach Auffassung von boersengefluester.de auch die Investmentstory für
die WFA-Aktie intakt

www.boersengefluester.de/weng-fine-art-schlussstrich-gezogen/

Als der Artikel geschrieben wurde lag der Aktienkurs der WFA noch über 13 !

In weniger als 1 Jahr über 50% der Kohle weg.

Hut ab !
Antworten
Nagartier:

Keiner mehr da ?

 
24.10.23 10:37
Was macht das ARP ?

Der letzte macht das ...... ...
Antworten
HODEL:

Ohne Worte

 
24.10.23 11:10
Artnet 6,50 !
Antworten
Melnyk:

@Nagartier: WFA Wiedereinstieg € 3,5

 
24.10.23 20:21
Die WFA müsste jedoch keine Jahresberichte für frühere Jahre korrigieren lassen.  Ich kenne ein Unternehmen, welches viel mehr Kohle verbrannt hat als die WFA. Tut "die" das immer noch, oder stehet "die" kurz vor der Insolvenz?  
Antworten
Melnyk:

:)

 
24.10.23 20:42
Du kanst es wieder Federn lassen:
20:21:00  Beitrag
20:24:01/1.900
20:23:55/3.100
Antworten
Roothom:

Witzig.

4
24.10.23 21:09
"welches viel mehr Kohle verbrannt hat als die WFA."

Wieviel hat denn WFA verbrannt?

Faszinierend, dass Viele nicht unterscheiden können zwischen der Geschäftsentwicklung und dem, was an der Börse mit dem Kurs passiert.
Antworten
Roothom:

Zum Kurs:

4
24.10.23 21:17
So unschön das für die Aktionäre derzeit aussieht, hat es doch zwei Seiten.

Aus Sicht von WFA ist der Kurseinbruch eher positiv, da man mit dem ARP jetzt viel günstiger kaufen kann.

Nachrichten gab es keine. Wenn wieder welche kommen, wird sich herausstellen, ob der Rückgang sachlich gerechtfertigt war oder die Börse wie so oft schlicht überreagiert hat.

M.E. ist ganz klar letzteres der Fall.

Antworten
MJS61:

Ohne Worte...

 
25.10.23 17:17
Ohne Worte
Artnet 6,50 !
HODEL, 24.10.23 11:10
... ist bei Ihnen immer gut! Danke dafür! Weiter so!
Antworten
DagobertBull:

Aktionäre zum 30.09.2023

 
31.10.23 08:35
Trotz dem starken Kursrückgang im laufenden Jahr ist die Anzahl der Aktionäre zum 30.09.2023 (siehe Homepage) für mich überraschend nur leicht rückläufig.
Antworten
Satchmo:

Zahl der Aktionäre

4
31.10.23 12:57
Mich wundert die relativ konstante Zahl der Aktionäre nicht wirklich. Da ist viel Psychologie dabei. Anleger zögern oft sehr lange mit der Realisierung von größeren Verlusten und hoffen, dass sie zumindest den Einstandspreis wieder sehen. Ich selbst sitze auch auf substanziellen Verlusten und frage mich ständig, ob ich auch in diese psychologische Falle tappe bzw. schon getappt bin, wegen irrationaler Zukunftshoffnungen Verluste nicht zu realisieren und dadurch noch größere Verluste zu produzieren oder ob das Vertrauen in den CEO und die weitere Entwicklung seines Geschäftskonzepts gerechtfertigt ist. Ich tendiere momentan noch sehr stark zu Letzterem - auch wenn es momentan von der Kursentwicklung her so aussieht, als ob die Zweifler, Spötter und notorischen Hater Recht behalten. Aber Börse übertreibt halt auch oft maßlos in beide Richtungen. Wenn belastbare Informationen zur weiteren positiven Geschäftsentwicklung kommen, dann wird es bei einem solch kleinen Wert wie WFA mit seinem geringen Freefloat auch wieder sehr schnell und recht massiv nach oben gehen,

Aber klar ist auch, dass aufgrund des derzeitigen Kursverlaufs auch viel Vertrauen verloren gegangen ist. Das gilt es jetzt wieder aufzubauen. Und da ist der CEO auch in der Verantwortung. Dass er momentan hier kaum präsent ist, begrüße ich sehr. Denn diese ewigen verbalen Privatscharmützel auf einem Niveau, das er eigentlich nicht nötig hat, habe ich nie als hilfreich empfunden. Hilfreich wären jetzt aber noch in diesem Jahr - wie von ihm angekündigt - belastbare Informationen, die deutlich zeigen, dass hinter den Kulissen mit Hochdruck "geschraubt, gehämmert, gebohrt und gedübelt" wird. Substantielle Fotschritte u.a. in der Causa "Artnet", die dann auch wirklich innerhalb der avisierten Zeitspannen realisiert werden, sind dringend nötig. In der letzten Zeit waren für meinen Geschmack - Covid hin, Ukraine her - dann doch ein paar recht wolkige oder vollmundige Ankündigungen oder verschobene Realisierungstermine dabei.

Und Herr Weng, zu einem Punkt dürfen Sie sich hier gerne sehr deutlich und zu Protokoll äußern: In meinen schlaflosen Nächten werde ich nie so ganz den Gedanken los, ob es nicht durchaus interessierte Kreise geben könnte, denen ein völlig ausgezehrter Kurs zur billigen Einsammlung von Material ganz gelegen käme, um damit ein weiteres Delisting der WFA-Aktie vorzubereiten. Das wäre für mich eine wirklich herbe Enttäuschung, Insofern könnten Sie meine Schlafqualität erheblich steigern, wenn Sie hier klar verkünden, dass ein Delisting in den nächsten Jahren nicht im Optionenraum steht.
Antworten
Roothom:

@db

4
31.10.23 13:57
Es gehen doch auch nur wenige Stücke um. Das wird wohl nichtmal reichen, um das ARP auszuschöpfen.

@satchmo

"ob es nicht durchaus interessierte Kreise geben könnte, denen ein völlig ausgezehrter Kurs zur billigen Einsammlung von Material ganz gelegen käme"

Natürlich. WFA selbst. Je niedriger der Kurs, umso grösser der Effekt des ARP. Hr. Weng macht das m.E. genau richtig. Warum mehr bieten, wenn man auch billiger kaufen kann.

Hätte zwar auch nie gedacht, dass zu diesen Kursen jemand Stücke hergibt, aber wenn es denn so ist, kann man das auch ausnutzen.

Wer sich unwohl fühlt, sollte einen Blick in die Zahlen werfen. Der Kurs liegt wieder auf dem Niveau von 2018. Der Gewinn 2022 auch, wenn man den Einmalverlust rausrechnet. Aber die Bilanz ist viel stärker.

Wenn der turnaround sich abzeichnet oder eine positive Meldung zu artnet kommt, könnte sich das Bild sehr schnell wandeln. Dann schlägt der Faktor der Marktenge andersrum zu.

Dass ein delisting geplant ist, glaube ich eher nicht.
Antworten
Satchmo:

ARP und interessierte Kreise

2
31.10.23 14:50
Ich bin seit über 40 Jahren am Kapitalmarkt aktiv und habe in diesem Haifischbecken bestimmt nicht alles, aber schon so Einiges erlebt. Und auf weitere "kalte Enteignungen" habe ich definitiv wenig Bock.

Meine Fantasie reicht durchaus dafür aus, mir vorstellen zu können, dass es neben der WFA als AG auch andere "interessierte Kreise" geben kann. Von einem ARP, das Material zu Ausverkaufspreisen einsammelt profitieren wir als freie Aktionäre zu 25% und Herr Weng zu 75%. Nicht schlecht. Aber noch besser ist es natürlich, wenn ein Kreis von Akteuren zu nahezu 100% profitieren würde. Es ist, glaube ich, kein ganz grundsätzlicher Fehler, sich zu überlegen, wer unter welchen Anreizstrukturen handelt. Und ohne in Verschwörungstheorien oder Unterstellungen abgleiten zu wollen: Natürlich wäre es, nüchtern betrachtet, ökonomisch eine rationale Strategie, möglichst billig viel Material einzusammeln, einen Squeezeout und ein Delisting anzustreben, vielleicht in eine GmbH umzuwandeln und dann ein größeres Beteiligungspaket zu einem vorzüglichen Preis an einen langfristig orientierten Investor weiterzureichen. Das wäre ja nicht verboten, aber für die freien Aktionäre schon ein unschönes Ereignis.

Mit diesen meinen Fantasien kann ich natürlich einen Psychiater aufsuchen, weil ich "Stimmen höre". Lieber wäre mir allerdings eine klare Aussage, dass ein solches Szenario definitiv nicht eintreten wird.      
Antworten
Scansoft:

Börsennotierung für WFA

 
31.10.23 15:57
ist schon wichtig. Man darf nicht vergessen, dass WFA ohne Herrn Weng fast nichts wert ist. Sollte er morgen umfallen, dann ist WFA nur noch so viel wie das Vorratsvermögen wert. Auch ARTXX würde ich dann nur noch mit dem Eigenkapital ansetzen. So eine Börsennotierung führt auch zu Publicity, was für die Kunstvermarktung ja nicht schaden kann.
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