Welches Land ist die größte Bananenrepublik im Eur


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FranzS:

Welches Land ist die größte Bananenrepublik im Eur

 
07.01.02 08:00
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hjw2:

Sternchenwerfer ohne Humor...?? o.T.

 
07.01.02 08:17
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FranzS:

Danke für den "Schwarzen"!?

 
07.01.02 08:23
Das dürfte diese Umfrage nur aufwerten, obwohl es sakastisch und nicht beleidigend gemeint war.

Offensichtlich dürfte es dem "Sternchenverteiler" entgangen sein, dass Italien bei der Euroumstellung das Schlusslicht im Euroland ist und dass der Aussenminister deshalb zurückgetreten ist. Heute streiken alle Bankbeamten und es wird kein einziger Euro weiter ausgegeben.

Italien ist und wird auch in Zukunft unberechenbar bleiben, was den Euro nicht gerade stärken dürfte.

Ciao
Franko
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hjw2:

Zeichnet lieber gute Artikel mit grünen aus,

 
07.01.02 08:28
anstatt durch schwarze zu verunstalten...
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FranzS:

up zur Abstimmung o.T.

 
07.01.02 08:41
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FranzS:

Reuters vom 6.1.2002

 
07.01.02 08:48
Rom (Reuters) - Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat am Sonntag den Posten des Außenministers übernommen, nachdem der bisherige Amtsinhaber Renato Ruggiero angesichts des Streits über die Euro-Einführung zurückgetreten war. Berlusconi sagte nach seiner Vereidigung durch Präsident Carlo Azeglio Ciampi in Rom, die Politik seiner Regierung werde eindeutig pro-europäisch sein. Der als strikter Euro-Befürworter geltende Ruggiero war am Samstag zurückgetreten, nachdem er mit euro-skeptischen Ministern in Konflikt geraten war. Ruggiero war seit Juni Außenminister in der Mitte-Rechts-Regierung.

Berlusconi sagte, er werde für eine absehbare Zeit die beiden Ämter bekleiden. Aus Regierungskreisen war zuvor verlautet, Berlusconi werde möglicherweise mehrere Monate Interim-Außenminister bleiben. "Die Politik dieser Regierung wird überzeugend und an sich pro-europäisch sein", sagte Berlusconi. Er fügte hinzu: "Europa ist für uns ein Ideal, ein Ziel, ein Wunsch und eine Notwendigkeit, weil Europa uns länger als ein halbes Jahrhundert Sicherheit, Wohlstand, Demokratie und Frieden gegeben hat." Berlusconi sagte, es werde so schnell wie möglich eine Debatte des Parlaments wegen des von ihm als "Notfall" bezeichneten Vorgangs geben.

Die Opposition hatte zuvor eine außerordentliche Sitzung des Parlaments gefordert. Die Opposition kritisierte die Entscheidung Berlusconis, beide Ämter auszuüben. "In einer Zeit, in der mit der Einführung des Euro Geschichte gemacht wird, stellt diese Regierung mit ihren Entscheidungen Italien an den Rand Europas", sagte der Chef der größten Oppositionspartei, der Demokratischen Linken, Piero Fassino.

Angesichts des Streits über die Einführung des Euro hatte Berlusconi am Freitag erklärt, er selbst bestimme die Außenpolitik Italiens, Ruggiero sei ein Technokrat. Nach dessen Rücktritt am Samstag dankte der Regierungschef Ruggiero jedoch für dessen Beitrag zum internationalen Ansehen Italiens.

Ruggiero hatte einigen Kabinettskollegen nach der Einführung des Euro-Bargeldes am 1. Januar vorgeworfen, die gemeinsame Währung der Euro-Zone schlechtzureden. "Die Meinungsverschiedenheiten sind nicht nur bezeichnend, sie sind sehr bezeichnend", sagte Ruggiero in einem Zeitungsinterview.

Reform-Minister Umberto Bossi von der rechtsgerichteten Liga Nord hatte den ehemaligen Chef der Welthandelsorganisation und Diplomaten Ruggiero als Vertreter von "Bürokraten und Tyrannen" bezeichnet. Ihm sei der Euro "so egal wie sonst etwas", sagte Bossi. Wie dieser äußerten sich auch Wirtschaftsminister Giulio Tremonti und Verteidigungsminister Antonio Martino abfällig über den Euro.

Ruggiero gehört keiner der Regierungsparteien an. Er hatte sich in der Vergangenheit für einen klaren pro-europäischen Kurs eingesetzt. Er galt als Minister, der Berlusconis Regierung nach dem Wahlsieg im Mai zu größerer internationaler Glaubwürdigkeit verholfen hat.

Bundesaußenminister Joschka Fischer teilte am Sonntag mit, er habe Ruggiero am Telefon sein "großes Bedauern" über dessen Rücktritt zum Ausdruck gebracht. Fischer würdigte Ruggiero als überzeugten Europäer und guten Freund Deutschlands. Auch der französische Außenminister Hubert Vedrine sagte, er bedauere zutiefst den Rücktritt Ruggieros: "Er genoss einen ausgezeichneten Ruf in ganz Europa."

Die Regierung Berlusconi steuerte in den vergangenen sechs Monaten einen zunehmend euroskeptischen Kurs. So zog sich Italien aus einem gemeinsamen Rüstungsprojekt zurück, versuchte den europäischen Haftbefehl zu blockieren und verzögerte die Schaffung zahlreicher EU-Institutionen, um für Italien größere Zugeständnisse zu erreichen.


 
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derGURU:

meiner Meinung nach Portugal

 
07.01.02 08:56
Habe vor wenigen Tagen einen Bericht im Fernsehen gesehen. Erinnert eher an ein afrikanisches Land als an einen Euroteilnehmer. Allein der Analphabetismus, au weia!
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hjw2:

In D angeblich 5 Mio ...!! o.T.

 
07.01.02 09:04
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Boersiator:

PORTUGAL! o.T.

 
07.01.02 09:11
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JOHN MILLNER:

rheinland pfalz o.T.

 
07.01.02 09:12
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FranzS:

Zumindest hat in Portugal

 
07.01.02 09:19
die Euroumstellung funktioniert!!

Grüße
Franz
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FranzS:

Tolles System bei ariva.de!!!!

 
07.01.02 12:39
Jedes mal, wenn ich auf Widerspruch drücke, stürzt mein PC ab. That's fun.

Grüße
Franz
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zit1:

Ägypten? o.T.

 
07.01.02 12:40
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Brummer:

upps !! o.T.

 
07.01.02 12:46
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FranzS:

Derzeit wohl Argentinien o.T.

 
07.01.02 12:47
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ChaosBroker:

Frankreich

 
07.01.02 12:56
Wer viel Bananen anbaut, muss eine Bananenrepublik sein, das sagt doch schon der Name, oder? *g*
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sir charles:

Gehört Ägypten und Argentinien jetzt auch schon

 
07.01.02 12:57
zur EU????????????????????
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FranzS:

Nein, nur zum Euroland o.T.

 
07.01.02 12:59
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FranzS:

Euro wieder unter 0,9 Dollar

 
07.01.02 13:33

Der Euro hat die neue Woche am Montag mit Kursen unter 0,90 Dollar begonnen und damit seine in der Vorwoche im Sog der reibungslosen Bargeldeinführung gemachten Gewinne weitgehend wieder abgegeben.

Reuters LONDON. Nach Angaben von Händlern wurde die Gemeinschaftswährung von Überlegungen der chinesischen Regierung gestützt, wonach diese die Eurobestände ihrer Devisenreserven erhöhen will. Belastend wirke sich aber der Rücktritt des italienischen Außenministers Renato Ruggiero aus.

Gegen Mittag wurde der Euro mit 0,8927/31 Dollar unter dem New Yorker Freitagsschlussniveau von 0,8947 Dollar bewertet. In der vergangenen Woche hatte der Euro kräftig auf deutlich mehr als 0,90 Dollar zugelegt, nachdem die Einführung als Bargeld in den zwölf Ländern der Euro-Zone ohne große Pannen vonstatten gegangen war. Händler hatten aber vor einer Überbewertung der Kursgewinne gewarnt.

Der chinesische Finanzminister Xiang Huaicheng hatte am Sonntag anlässlich des Besuches von Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) gesagt, sein Land sollte die eigenen Devisenreserven so bald als möglich mit mehr Euro auffüllen. Der Euro werde zudem unausweichlich zur Reservewährung einiger Länder werden. China verfügt über mehr als 200 Milliarden Dollar an Devisenreserven und besitzt damit die weltweit zweitgrößte Reservewährung.

Eichel sagte am Montag in Schanghai, der Euro werde mit seiner tendenziell steigenden Bedeutung in aller Welt die Weltwirtschaft stabilisieren. "Sein Wertpotenzial ist noch längst nicht ausgeschöpft." In absehbarer Zeit sehe er die dominierende Rolle des US-Dollar durch den Euro gefährdet. Auf Grund starker Wirtschaftsdaten in Europa werde der Euro zudem gegenüber dem Dollar aufholen.

Dagegen wirkte sich Händlern zufolge der Rücktritt des italienischen Außenministers Ruggiero negativ auf den Euro-Kurs aus. Er hatte sein Amt am Samstag im Streit über die Europapolitik niedergelegt. Einigen seiner Kabinettskollegen hatte der als strikter Euro-Befürworter geltende Ruggiero zu große Skepsis gegenüber der Gemeinschaftswährung und der EU vorgehalten.

Zum Yen präsentierte sich derweil der Dollar wenig verändert um 130,81/86 Yen. Händler sprachen von einer natürlichen Anpassung des Dollar, nachdem dieser am vergangenen Mittwoch auf ein Dreijahreshoch von 132 Yen nach 124 Yen Anfang Dezember geklettert war. "Es musste nach dem schnellen Anstieg des Dollar eine Angleichung geben, aber das Gesamtbild hat sich nicht geändert", sagte Masayuki Yamamoto, Analyst bei der Bank of America. "Der Fokus wird sich zunehmend auf die Probleme in Japans Finanzsektor richten, und jede Anpassung von Positionen wird unter der Prämisse geschehen, dass der Yen schwach bleibt."
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FranzS:

Wer heute die Nachrichten gesehen hat, wo

 
07.01.02 19:48
Berlussconi voller Stolz erklärte, bisher noch keinen Euro in Händen gehalten zu haben, der weiß, welche Bananenrepublik Italien in Wirklichkeit ist.

Mich regen diese Ignoranten auf!!!

Grüße
Franz
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#21

SchwarzerLor.:

DK, mäßige Dich!

 
07.01.02 20:04
Ich finde diesen Tonfall nicht angebracht. Franz als A. zu beschimpfen ist unterstes Niveau.
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DarkKnight:

Für mich ist diese ID erledigt. Unterstes Niveau

 
07.01.02 20:07
tut manchmal gut. Basta. Sto rimbambito, mezzo scemo.
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Timchen:

Immerhin scheint die 500 Lire Münze

 
07.01.02 20:08
kompatibel zu 2 Euro Münze zu sein.

DK hat, neben vielen anderen Dingen, auch keine
gute Kinderstube mitbekommen.

Timchen
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FranzS:

Da fühle ich mich richtig geehrt, DarkKnight!!!

 
07.01.02 20:08
Wenn ich schon das größte A.. sein soll, nur weil ich den Euro befürworte, welche Probleme mußt du dann haben.

Ciao
Frank
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