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WDI Forum für Verantwortungsbewusste

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,03
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM4XX14 , DE000VG93U35 , DE000VJ9HCD9 , DE000VJ126C4 , DE000VJ70J34 , DE000VJ9HDQ9 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Beiträge: 14.167
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Wirecard AG 0,0154 € +2,67% Perf. seit Threadbeginn:   -99,96%
 
Gabii:

ellshare Mir fehlt es schlicht an Wissen

 
01.07.20 16:23
und technischem KnowHow.

Ich gehe aber davon aus, dass die Transaktionen digitalisiert über die WDI-Plattformen liefen oder wenn über eine eigene der TPA`s, dies eine WhitLabel-Plattform von WDI war. Sonst braucht man WDI ja nicht. Eventuell noch für die Kundenbeschaffung?
Für KYC und AML sollte weitere Dienstleister in Verantwortung der TPA`S zuständig gewesen sein.

Wenn man im Rahmen von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung verschleiern will, muss man wohl die Daten der jeweiligen Transaktionspartner auf der TPA-Seite umcodieren, so dass KYC und AML nicht zu beanstanden sind.

Eine nicht mehr existierende Firma GGM oder so ähnlich, sesshaft in der Nähe von WDI in Irland, hatte da angeblich mal KnowHow. Ich habe das nicht recherchiert, nur in einem früheren Beitrag hier im Forum gelesen.

Ich sehe hier aber einen Denkansatz.

Wer mit welchem Wissen bei wem zu welchem Zwecke etwas integriert oder aufgespielt haben könnte, bleibt für uns Spekulation. Das können jetzt nur Experten aufklären.

Es ergibt sich für uns aber die Frage von eventuell aktiver Mitwisserschaft durch WDI oder vollkommener Unschuld. Das wäre für uns als Kleinanleger in Bezug auf Haftung und Schadensersatz gegenüber Gott und der Welt interessant.

Ebenso bleibt die Frage nach der Werthaltigkeit der bisherigen Bilanzen, nach Herausrechnung von kriminellen Geschäften. Verbindliche Zahlen liegen bisher nicht vor, müssen glaubhaft recherchiert und transparent veröffentlicht werden. Ob das im Rahmen eines Insolvenzverfahrens geschehen wird bezweifele ich.
Das wäre für uns als ehemalige und eventuell noch beteiligte Kleinanleger ebenfalls interessant.

Ebenso ergibt sich nach wie vor die Frage, wer wann etwas gewusst hat oder hätte hinterfragen oder veröffentlichen müssen. Ich denke hier an vorderster Front an den Aufsichtsrat.
Zitat Thomas Eichelmann, Januar 2020: „aus der Tatsache, dass es bisher noch keine AdHocs gegeben hat, können Sie Ihre Schlüsse ziehen“

Ich habe im April 2020 und am 17.06.2020 jeweils im Vertrauen auf positive JA und Untersuchungsergebnisse größere Summen angelegt. Wenn der LilaLauneBär am 10.06. alles wusste, es bereits im März bekannt war, dass Treuhänder und Konten nicht geklärt werden können, hätte man das entsprechend kommunizieren müssen. Vielleicht wäre es dann Kursschonender und ohne schnellen Insolvenzantrag verarbeitet wurden. Ich zumindest hätte mir meine letzten 2 großen Investitionen gespart. Ein paar andere Leute vermutlich auch.

Ich unterstelle einfach, dass der neue AR nicht mit dem Vorstand unter einer Decke gesteckt hat. Insofern hätte er die negativen Informationen adhoc veröffentlichen können. Für Einige wäre der Schaden geringer ausgefallen. Das dies nicht erfolgte, werte ich nicht als fahrlässige Unterlassung sondern als bewusste Unterlassung.
Für eine bewusste Unterlassung muss es plausible Gründe geben. Diese würde ich gern erfahren. Solange dies nicht geschieht, verliere ich mich in Verschwörungstheorien und frage alle, die mehr Ahnung haben als ich
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Gabii:

Rotenstein

 
01.07.20 16:28
Wenn ich nur Roundtripping mache benötige ich keine 5.000 MA und finalisiere den Crash nicht.

Dann fahre ich das nach Erhalt der Darlehen irgendwie zurück und finalisiere keinen so extremen Crash.

Antworten
Rotenstein:

@Gabii

 
01.07.20 16:35
Den Crash finalisieren? Tut mir leid, verstehe nicht, was du meinst.

Der gegenwärtige Kenntnisstand ist doch, dass es in Asien keine Umsätze und keine Gewinne gab. Deswegen verstehe ich nicht, was ihr hier über den Prozess der Abwicklung der Geschäfte der Drittpartner fabuliert. Diese gab es doch sehr wahrscheinlich gar nicht. Deswegen gab es auch die 1,9 Mrd. nicht.

Al Alam hatte nicht 5.000 Mitarbeiter, sondern um die 6.  
Antworten
ellshare:

Rotenstein

 
01.07.20 16:56
Das ist die andere Möglichkeit. Aber warum der immense Aufwand mit der Gründung diverser Scheinfirmen rund im die Welt inkl. Anmietung von Büros in ganz Asien usw. nur um die Bilanz ein wenig aufzuhübschen. Dann noch komplett stümperhaft indem man Konten über 1/4 der Bilanz  faked und glaubt das fliegt nie auf. Disen immensen Aufwand hätte man doch lieber ins ganz normale Business stecken können das ja wie am Beispiel Adyen zu sehen ist durchaus auch sehr gut zu funktionieren scheint und sogar zu deutlich höheren Aktienkursen führt an denen ja Braun direkt partizipiert hätte. Lieber reserviert man sich einen Platz im Knast?
Irgendwie fehlt mir die Logik (und auch die richtigen Leute) für diesen massiven Betrug. Nur ein Masalek der sich das alles ausgedacht hat und durchgezogen hat? Unglaubwürdig...

Das Al Alam ein Fake ist wäre bei Geldwäschern jetzt auch nicht so ungewöhnlich. Angeblich abgeschaltet gibt es die Homepage allerdings immer noch. Ich finde hier aber nichts über eine Gruppe oder Firmen die da angeblich im Hintergrund stehen sollen.

Welche Konzerngesellschaften. welche Dachorganisation ????:
Der Geschäftspartner Al Alam aus Dubai habe den Konzern informiert, wegen eines entstandenen Reputationsschadens die Gesellschaft Al Alam Solutions FZ LLC zu schließen und sein Geschäft auf andere Konzerngesellschaften unter seiner Dachorganisation zu übertragen, teilte eine Sprecherin des Dax-Konzerns am Freitag nach Börsenschluss mit.
www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/...cht-a-1307011.html
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jameslabrie:

nehmt die drecksbude

2
01.07.20 17:11
vom Markt!
Antworten
LucasMaat:

Gabii

3
01.07.20 17:13
Ich habe mich ja erst spät mit Wirecard begonnen zu beschäftigen.
In dieser Zeit habe ich ja auch einige "Angriffe" auf Wirecard miterlebt.

Was mich eigentlich seit der Verweigerung des JA 2019 durch E&Y beschäftigt, ist, es wird von 1,9 Mrd, die auf den angegebenen
Konten nicht existieren, gesprochen.

Es wird nur noch am Rande darüber gesprochen, es hat ja schon vor diesem Termin mehrmals "Angriffe" gegeben, die den Aktionären
viele Mrd. gekostet haben.
Ist man daran interessiert, die wirklichen Nutznießer dingfest zu machen?
Ich müsste jetzt Stunden damit verbringen, die ganzen "Angriffe" und die Mrd. von vernichteten Aktionärsgeldern zu ermitteln.

Es gibt immer einen Käufer und einen Verkäufer von Aktien.
Ich will wissen, wer die Nutznießer sind und waren.




   
Antworten
Rotenstein:

@ellshare

5
01.07.20 17:17
Die Motivation lag darin, Wirecard größer zu erscheinen lassen als es war, um an Kredite zu kommen. Diese Kredite brauchte man, um laufende Kosten zu finanzieren, denn offenbar war das reale operative Geschäft sehr klein und wenig profitabel. Ist das nicht Motivation genug? Es geht um 3,5 Mrd. an Krediten!

Ich glaube, ihr erkennt das Ausmaß des Skandals immer noch nicht. Geldwäsche wäre ja noch die angenehmere Erklärung, aber es scheint wirklich so zu sein, dass der Großteil von Wirecard nie existierte. Es ging dementsprechend auch nicht nur um die bloße Aufhübschung der Bilanz, sondern um ihre sagenhafte Aufblähung. Wir sprechen hier nicht von wenigen Prozent, sondern von einem Großteil des Umsatzes und des Gewinns.

Hier noch einmal der relevante Artikel aus der FT - es lag eigentlich alles schon im Oktober 2019 auf dem Tisch:
www.ft.com/content/19c6be2a-ee67-11e9-bfa4-b25f11f42901

Darin steht, dass die Wirecard-Töchter CardSystems Middle East und Wirecard UK & Ireland nur wenige Mitarbeiter hatten, obwohl sie an Umsatz und Gewinn angeblich so stark beteiligt waren. Auch der angebliche Drittpartner Al Alam, letztlich eine Briefkastenfirma von Wirecard, wird durchleuchtet. Anhand von Originaldokumenten und Aussagen wesentlicher Beteiligter wird dargelegt, dass bestimmte Umsätze so nicht generiert worden sein können.

Denkt doch einmal logisch nach: Da die Treuhandkonten offenbar nicht existiert haben, können die Umsätze doch gar nicht generiert worden sein. Denn diese Treuhandkonten waren nach Aussage von Wirecard notwendig für den Geschäftsablauf in Asien, indem sie die Drittpartner und Händler bei eventuellen Zahlungsausfällen absicherten. Jetzt hat sich aber doch gar niemand von den angeblichen Drittpartnern und Händlern beklagt, also fanden doch offensichtlich gar keine Umsätze statt!

Was Deutschland angeht, so wissen wir inzwischen, dass nur ca. 7% des Einzelhandelsumsatzes über Kreditkarten abgewickelt wird, und der Marktanteil von Wirecard daran wiederum deutlich unter 5% betrug, d.h. der Marktanteil an den gesamten Einzelhandelsumsätzen betrug vielleicht ca. 0,2%. Die Margen waren hier sicher auch sehr gering, und die Software von Wirecard auch nicht gerade fortschrittlich. Das hat den ehrgeizigen Leuten bei Wirecard offenbar nicht gereicht für ihre Wachstumsstory, und es hätte auch die Banken nicht überzeugt, hier Fremdkapital reinzubuttern.  
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ellshare:

Gabii

2
01.07.20 17:22
Mein Verständnis (bin da natürlich auch kein Experte):

WDI braucht die TPA, der TPA braucht WDI nicht. Grund: der TPA hat die Lizenzen und das Netzwerk, WDI nicht.
WDI hat ein Geschäft mit Kunden, der TPA hat ein Geschäft mit Kunden. Beides hat überhaupt nichts miteinander zu tun. Darüber das Wirecard irgendwelche Technik für den TPA stellt habe ich nirgendwo etwas gefunden.

Wenn der TPA nicht die ganze Abwicklung macht sondern Wirecard direkt dann macht diese riesige Risikovorsorge (1,9 Mrd) doch keinen Sinn. Dann zahlt man ein paar Euro für die Nutzung der Lizenz und gut ist.

In dem ganzen gibt es wohl auch Unterschiede zwischen vor 2019 und ab 2019. Denn erst seit 2019 kann WDI überhaupt Kundendaten aus dem Geschäft vorlegen. Man muss also aufpassen wenn von einer "Anbindung" an die Systeme die Rede ist. Das gilt wohl erst ab 2019. Davor gab es offenbar nicht einmal das.

Ein Beschreibung von WDi gibt es hier.
www.onvista.de/news/...der-al-alam-solutions-fz-llc-305805125

valuesque.com/2020/06/20/...lla-in-manila-the-story-so-far-1/

In der Annahme die TPAs gibt es. Was bringt denen ein WDI das genau 0 Euro über deren Plattformen abwickelt? Denn genau 0 Euro sind ja auf den Treuhandkonten (also Null Geschäft). Warum sollte ein TPA das lange mitmachen und WDI nicht direkt rauswerfen?
Man müsste nochmal diese TPAs genauer hinterfragen und ob dort ein reales Business zu finden ist.
Antworten
jameslabrie:

ob long ob short

 
01.07.20 17:28
das Geld ist fooort
Antworten
ellshare:

Rotenstein

4
01.07.20 17:29
Ein Kartenhaus also wo jemand ständig unten Karten rauszieht.
Man nimmt Kredite auf um Scheinfirmen auf der ganzen Welt zu gründen und zu finanzieren und Mitarbeiter zu bezahlen die den Betrug am laufen halten. Daneben muss man zum Anschein noch ein normales Business wie Adyen betreiben sonst fliegt ja alles sofort auf.
Das ganze dient also nicht der Selbstbereicherung sondern ist eine riesige Müllverbrennungsanlage für Kredite die zudem schon absehbar irgendwann implodiert wenn die Kreditgeber ausbleiben.
So recht erschließen mögen sich mir die möglichen Gedankengänge der Betrüger in diesem Szenario noch nicht. Auch wenn vielleicht irgendwo ein paar Milliönchen für Sie abfallen. Im Knast hat man  daran doch auch keinen Spass.
Antworten
TobiasJ:

Whitelabel/Plattform

 
01.07.20 17:30
Irgendwie passt die Argumentation nicht zusammen. Entweder habe ich ein Whitelabel Geschäfft, dann Stelle ich die Infrastruktur und kann auch die Transaktionen einsehen, oder, wenn es über eine fremde Plattform läuft, habe ich eben keine Whitelabel-Plattform und auch keine Transaktionsdaten.
Ich wüsste zu gern, wie das mit den Elastic Daten von 12/2019 funktionierte. Waren sie echt? Wenn sie gefälscht waren, hatte Braun und oder Marsaleck doch noch mehr Mittäter. Letztlich war dies das überzeugendste Argument für Wirecard. Ich war nach dem FT Artikel auch eigentlich schon draußen.
Antworten
raider7:

Natürlich gab/gibt ist

 
01.07.20 17:32
diese 1,9Mrd nicht mehr weil die schon längst versickert/verlegt wurden von unserem Genie sind halt im Bankengewirr verschwunden..

Und der eine weiss wo sie sind und derjenige kann auch darüber verfügen.

Heutzutage können sogar kleine Bankangestellte Geld nehmen Geld erpressen..

Was meint ihr was unser Genie alles machen/könnte ++++++ möglichkeiten hatte mit Wirecard im Rücken.!?

Antworten
Rotenstein:

@ellshare

2
01.07.20 17:35
Das Betrugsgebäude wurde sicher allmählich über die Jahre aufgebaut. Ich glaube, jeder Inhaber einer kleinen Firma kennt das Problem, an Kredite zu kommen, und auch die Tatsache, dass bei der Bilanzerstellung eine gewisse Kreativität Wunder wirken kann. Die Grenze von der Kreativität zum Betrug ist fließend, und vielleicht hat man auch klein begonnen.

Ich kann mir auch vorstellen, dass man das Ganze optimistisch dergestalt interpretierte, dass man einfach künftiges Umsatzwachstum ein paar Jahre vorwegnahm. Der Plan könnte gewesen sein, später durch reales Wachstum aus den früheren Betrügereien herauszuwachsen. Vielleicht hat man auch im Wahn irgendwann an die eigene Größe und Unfehlbarkeit geglaubt.

Dass man bis zum Ende lügt, ist nicht ungewöhnlich. Man versuch den Schein bis zum letzten Tag aufrechtzuerhalten und hofft auf ein Wunder, weil die Alternative - das Eingeständnis des Betruges - undenkbar ist. Und in der Tat ist Wirecard damit sehr, sehr lange durchgekommen. Unter normalen Umständen hätte schon 2019, spätestens mit dem KPMG-Bericht Schluss sein sollen. Und die Betrügereien gingen wohl schon seit 2008!  
Antworten
Novum s:

Der Artikel in der Frankfurter Allgemeinen

3
01.07.20 17:40
, beschrieb recht genau das Statement eines CSU Politikers, bevor man sich für eine Staatshilfe entscheidet, muss der "Sachverhalt" genau geklärt werden und siehe da, heute eine zweite Durchsuchung, macht Sinn...  
Antworten
ellshare:

Rotenstein

3
01.07.20 17:45
Ich habe wirklich nicht viel kriminelle Energie. Aber ohne viel Nachzudenken komme ich auf viel bessere Lösungen wo sich der Betrug viel besser mit verstecken lässt.

Ein einziges Konto mit 1/4 der Bilanzsumme und dann nicht mal einen einzigen Euro den ich mal ausweisen und einem Witschaftsprüfer zeigen kann obwohl ich massig Geld aus Krediten habe. Wer so dumm ist dürfte eigentlich nicht frei herumlaufen. Mir fällt auch viel besseres ein als überhaupt Geld auf Konten offen zu parken. Diese hochgeheimen Kreislaufbuchungen lassen sich doch ohne offene Konten viel besser verstecken. Dann denke ich mir doch kein Risikogeschäft aus sondern lasse die Kreislaufbuchungen direkt durchlaufen, von mir aus über meine eigenen Töchter im Ausland.

Ne sorry, ich kann mir so viel Dummheit auf einem Haufen irgendwie nicht vorstellen.
Antworten
raider7:

Und dass der Tag X kommen

 
01.07.20 17:46
würde das wuste Marsalek der hatte Zeit + möglichkeiten alles ganz ganz ganz genau zu Planen.

dass der schon längst neue Identitäten hatte und diese auch schon benutzt hatte liegt auf der hand,,, der hat seine jetzige indentität einfach weg gemacht..

Nun leben die weiter mit der neuen Identität..

Und das ist heutzutage kein problem mit den möglichkeiten von heute.!?

Und mit Geld bekommt man ALLES
Antworten
ellshare:

Und der Plan von MB?

2
01.07.20 18:02
Gehe direkt ins Gefängnis, gehe nicht über Los?
Antworten
gdchs:

auch interessant

6
01.07.20 18:07
Adyen hat, mal zum Vergleich, ca. 1200 Mitarbeiter (Stand Ende 2019, siehe ihren Geschäftsbericht).
WC  hat  5000+  Leute, warum in alles in der Welt stelle ich so viel mehr Leute ein als die Konkurrenz wenn angeblich ein Großteil "Luftbuchungen" sind .
Die Mitarbeiter und Kundenzahl steht immer noch auf der Webseite , siehe :
www.wirecard.com/de/unternehmen/karriere
Wenn das alles falsch wäre hätte Freis es schon mittlerweile checken können und ändern lassen.

Und wenn man sich die Kostenstruktur von WC anschaut (Gehälter und sonstige Kosten, siehe Geschäftsbericht 2018 wenn denn zumindest die Ausgaben darin stimmen), fragt man sich auch wie in alles in der Welt denn 3,5 Mrd  "weg" sein können .
Geht alles nicht auf.
Antworten
ellshare:

EY

 
01.07.20 18:23
Nehmen wir mal an unsere Geldwäsche "Verschwörungstheorie" stimmt und EY hat dabei kräftig mitgemacht dann würde mich mal brennend interessieren wie die jetzt mit den Milliarden Klagen umgehen für ein bischen Unterstützung vom Geheimdienst....
Antworten
jameslabrie:

4 mio

 
01.07.20 18:39
mehr zahlt es net aus Versicherung  Finger weg von Klagen.helfen kann nur 1 brdschadensfonds und der kommt net oder SPD?
Antworten
Sukraman:

Läuft

9
01.07.20 18:49
so in Deutschland:
Erst hält der Politiker das Händchen auf in Form von Aufsichtsratspöstchen.
Dann werden die  Gesetze so formuliert, das bestimmte Gruppen sich dumm und dusselig verdienen können.
Jeder Betrüger findet einen, der noch gewitzter meint zu sein.
Dann verdienen die gleiche Gruppen auch an dem Aas, Insolvenzverwalter, Anwaltskanzeleie.
Die Behörden, die jeden Falschparker finden, finden Hochkriminelle nicht. Weil sie die wohl nicht finden sollen.
Ich habe kein Vertauen in diesen Staat, regiert von Vollversagern und in der Opposition sieht es auch nicht besser aus.
Hilft wohl nur eine Revolution der Jungen. Meine, von den 68 ern erzogene Generation ist definitiv viel zu blöd.
Antworten
2ndTrip:

Show me the money

4
01.07.20 18:58
Bin ja selbst schon zwei mal auf Wirecard rein gefallen und wollte nicht hören. Für alle, die sich fragen, wo ist das Geld: Gefakte Umsätze und Wachstum führen zu mehr Krediten. Mit Krediten finanziert man neben dem laufenden Apparat auch die Expansionen. Es gab durch die FT ja auch Vorwürfe, dass z.B. der Ankauf in Indien für rd 340M Euro anrüchig ist, da die Firma kurz zuvor erst für 37M Euro den Besitzer gewechselt hat. Wer Fantasie hat und kriminelle Energie kann sicher Wege finden, durch Luftumsätze ermöglichte Kredite abzuzweigen.  
Antworten
ellshare:

Ankauf in Indien

 
01.07.20 19:22
wären 300 Mio. und das ist schon der  einzige kritisierte und größte Kauf der mir einfällt. Bei 3,5 Mrd. Krediten sind also noch 3, 2 Mrd wegzubuchen.
Antworten
TobiasJ:

@ellshare

2
01.07.20 19:36
Hier findest du Antworten.
www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...ugsverdacht-asien-1.4954210
Es war nicht nur der eine Deal.
Antworten
2ndTrip:

Und der Rest

2
01.07.20 19:36
Steckt man über das Drittpartnergeschäft ein. Man lässt die Kredite einfach solange um den Globus laufen, bis in der Briefkastenfirma Umsatz ankommt. Und die Gewinne lässt man wieder abfließen, man hat ja niemals vor die Kredite jemals zurück zu bezahlen. Betrüger denken nicht wie wir.

Ich sage nicht, es war so - aber damals bei Enron haben sicher auch viele geglaubt, das kann nicht sein - sowas muss doch auffallen oder sowas macht doch keiner. Möglich ist es aber trotzdem, deshalb sollte man immer für Belege SÄMTLICHER Theorien suchen, nicht nur der, die einem am wahrscheinlichsten erscheint oder an die man glauben möchte.  
Antworten
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