nee, Leute, die verfolgt nicht die Interessen einer "angelsächsischen Finanzmafia" oder eines Individuums auf einem persönlichen Kreuzzug oder irgendwelchen anonymen Klitschen, die nicht mal ein Impressum in ihren Veröffentlichungen angeben.
Die verfolgen ihre ganz banalen Eigeninteressen, und das heißt: Auflage machen! Das erreiche ich aber heutzutage selbst im vermeintlich drögen Finanzalltag nur noch mit einer Skandalisierung der Berichterstattung, sonst bemerkt ja niemand mehr meine Tätigkeit als Journalist . Ihr müsst Euch mal von dem Irrglauben losmachen, das deren primäres Ziel ist, eine Leserschaft objektiv zu informieren (gähn!), oder selbst Teil einer Mafia zu werden (so viel zur Entlastung unserer Journalisten - in dubio pro reo). Ersteres war vielleicht ganz ganz früher mal so, als wir noch "Flipper" statt "Alien 3" geschaut haben. Schade, ja, aber wenn man sich das klarmacht, wird Vieles verständlich, auch ganz ohne Verschwörungstheorien.
Hoffnung macht vielleicht Covid-19: Das Thema scheint ja gerade wieder eine Rückbesinnung auf eine sachliche, wissenschaftlich fundierte Sicht auf die Dinge zu katalysieren, wenn man mal vom Oval Office absieht. Was der Finanzpresse also vielleicht fehlt, ist so ein Effekt: Vielleicht einer, der's überzieht, dann publikumswirkam in den Bankrott geklagt wird, Aber ob die FT da den Anfang machen wird? Zweifelhaft. Das Recht auf Meinungsfreiheit dürfte am Ende stärker sein als das Recht auf objektive Faktendarstellung. Das weiß auch unsere WDI.
Die verfolgen ihre ganz banalen Eigeninteressen, und das heißt: Auflage machen! Das erreiche ich aber heutzutage selbst im vermeintlich drögen Finanzalltag nur noch mit einer Skandalisierung der Berichterstattung, sonst bemerkt ja niemand mehr meine Tätigkeit als Journalist . Ihr müsst Euch mal von dem Irrglauben losmachen, das deren primäres Ziel ist, eine Leserschaft objektiv zu informieren (gähn!), oder selbst Teil einer Mafia zu werden (so viel zur Entlastung unserer Journalisten - in dubio pro reo). Ersteres war vielleicht ganz ganz früher mal so, als wir noch "Flipper" statt "Alien 3" geschaut haben. Schade, ja, aber wenn man sich das klarmacht, wird Vieles verständlich, auch ganz ohne Verschwörungstheorien.
Hoffnung macht vielleicht Covid-19: Das Thema scheint ja gerade wieder eine Rückbesinnung auf eine sachliche, wissenschaftlich fundierte Sicht auf die Dinge zu katalysieren, wenn man mal vom Oval Office absieht. Was der Finanzpresse also vielleicht fehlt, ist so ein Effekt: Vielleicht einer, der's überzieht, dann publikumswirkam in den Bankrott geklagt wird, Aber ob die FT da den Anfang machen wird? Zweifelhaft. Das Recht auf Meinungsfreiheit dürfte am Ende stärker sein als das Recht auf objektive Faktendarstellung. Das weiß auch unsere WDI.
