ohne klare Strategie (von Registrierkassen bis zu den WAP-Handys). Doch sie haben schon eine: Nämlich alles mögliche anzupacken, wo sie ihre JNT-Technologie glauben anwenden zu können. Um wirklich in Gang zu kommen (börsenmäßig), müssen sie konsolidieren und sich straffer organisieren.
Das greift IFO wohl jetzt an und bildet drei Konzernbereiche. Aber ob es hilft, da steckt nicht nur von mir viel Skepsis drin, sonst hätten die zigfachen AdHocs über Beteiligungen und Kooperationen ein wahres Kursfeuerwerk entfachen müssen.
IFO hätte eigentlich auch großes B2B-Potential mit ihrer Verbandelung mit IPC in Singapur(Darlehensvergabe, derzeit due-dilligence-Prüfung wegen Beteiligung, aber ifo traut dem verlockenden Braten nicht so recht). IPC steckt nämlich in Liquiditätsnöten, möchte aber trotz aller Probleme unbedingt brokerserver.com, eine wohl nicht unbedeutende, US-amerikansiche B2B-Plattform schlucken (Aussichten auf einen Milliardenmarkt). Ohne Kapitalgeber würde sich IPC wohl verheben. Also wenn IFO reinkäme, alles gut gehen würde (keine Pleite), dann wäre wohl der Anfang gemacht, um die Entwicklung von Intershop zu kopieren.
Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre. Denn allein durch eine Beteiligung von IFO läuft der Gesamtkomplex sicher auch nicht. Also müßte noch ein Dritter und zwar ein kapitalkräftiger Big Player mitspielen. Und genau daran krankt es wohl: Es findet sich keiner, der viel Kapital mitbringt, sich aber die Früchte mit Schwächeren teilen muß.
Insofern ist die Phantasie einfach noch nicht klar zu Tage getreten - die ist aber nötig, denn fundamental ist IFO wohl noch länger kein Kauf - also bleibt die Hoffnung auf starke Partner, klarere STrategien und ein bißchen Glück. Wenn alles zusammenkommt, Ziel: 200 EUR.
Wie gesagt: Wenn das Wörtchen .... - Warten wir es ab. Ich bleibe investiert.