2-3 Wochen sagte.
Man spürt bei Gütern aus Asien Preisanstiege, aber erstens könne man die bislang über manche Produkten an die Kunden weitergeben, und zweitens betrifft es j nur einen vergleichsweise kleinen Teil der Waren. Problematisch würde es wohl erst werden, wenn man über länger andaurnde Preisanstiege dann bei Kunden eine Kaufzurückhaltng spüren würde. Wobei das ja das Witzige an Inflkation und Volkswirtschaft im allgemeinen ist. Das Problem wird dann zur Lösung.
Sprich, würde die Inflation anhalten, also eine klassische Spirale auch aus steigenden Löhnen geben, dann heißt das, die Kunden kaufen immernoch, weil sie weiter steigende Preise erwarten. Das nennt man Inflation. In dem Fall würde Home24 ganz normal in dieser Inflation mitschwimmen und die Preise an de Kunden weitergeben und somit Teil der Preisspirale sein. Würden aber irgendwann die Kunden nicht mehr kaufen, dann mag das erstmal bedrohlich klingen, aber in dem Moment endet auch das Inflationsgespenst. Es könnte sogar sein, dass Home24 dann davon profitiert, in dem man die während der Inflation angezogenen Preise nicht oder kaum zurückfährt, selbst wenn sich dann die Situation wieder einpendelt, was die Nachfrage betrifft.
the harder we fight the higher the wall