Warum kassieren wir nicht die Deutsche Bank ab


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Libuda:

Warum kassieren wir nicht die Deutsche Bank ab

 
26.10.13 23:04
wie das die Amis mit ihren Finanzterroristen tun?

http://www.ariva.de/news/...lar-an-Fannie-Mae-und-Freddie-Mac-4823590

Denn schließlich hat die Deutsche Bank der IKB, der West-LB, der HRE und andere Banken auch den Hypotheken-Scheiss unter die Vorhaut gejubelt wie JP Morgan. Wenn die auch 13 Milliarden berappen müssten wie die JP Morgan, wäre die Schuldenbremse als Problem eine Nummer kleiner.

Das würde sicher dem Aktienkurs der Deutschen Bank schaden. Aber wo ist denn da das Problem? - Oder umgekehrt: Wenn das nicht durchgesetzt wird, setzen sich bei der Deutschen Bank weiter die unveranwortlichen Zocker durch, die auf Kosten von Lieschen Müller und uns anderen Steuerzahlern zocken. Wenn das durchgesetzt wird, fliegen vieleicht die schlimmsten Zocker, die Geschäfte mit hohem Risiko bei fast null Eigenkaptial durchziehen wollen und den deutschen Steuerzahler in Geiselhaft nehmen.
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anjab:

wo soll denn die db 13 mrd herbekommen?

 
26.10.13 23:20
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Libuda:

zu #2: Indem sie Aktiva reduziert

 
27.10.13 15:52
die durch das Investmentbanking gebunden ist und als dadurch kleinere Bank eine weniger tickende Zeitbombe ist.
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Libuda:

JPMorgan büßt mit ersten Milliarden

 
27.10.13 16:56

JPMorgan büßt mit ersten Milliarden für faule Hypotheken


14:39 27.10.13


NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Großbank JPMorgan (JP Morgan Chase Aktie) Chase leistet eine erste Milliardenbuße für fragwürdige Hypothekengeschäfte vor der Finanzkrise. Das Wall-Street-Haus einigte sich mit der Behörde FHFA, die für die Immobilienfinanzierung zuständig ist, auf eine Zahlung von 5,1 Milliarden Dollar (3,7 Mrd Euro). "Das ist ein wichtiger Schritt bei der Aufarbeitung von Hypothekenthemen zwischen der Regierung und JPMorgan Chase", erklärte Behördenchef Edward DeMarco am Freitag in Washington.

Nach Informationen von US-Medien soll der Branchenprimus insgesamt 13 Milliarden Dollar berappen. Der Vorwurf: JPMorgan Chase habe Investoren beim Verkauf von Hypothekenpapieren über den Tisch gezogen, indem die Bank den Käufern verschwiegen habe, wie schlecht es um viele der darin enthaltenen Hauskredite stehe. Ausbleibende Kreditraten und der damit verbundene rapide Wertverfall dieser Hypothekenpapiere befeuerte die Finanzkrise 2008.

Die FHFA verhandelte für die Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac, die in der Finanzkrise vom Staat gerettet werden mussten. JPMorgan und die zwei übernommenen Geldhäuser Bear Stearns und Washington Mutual hatten ihnen Hypothekenpapiere im Volumen von 33,8 Milliarden Dollar angedreht.

Für die Beilegung des juristischen Streits zahlt die Bank nun 4 Milliarden Dollar. Für weitere 1,1 Milliarden Dollar kauft sie den beiden Finanzierern einen Teil der alten Hypothekenpapiere wieder ab.

Fannie Mae und Freddie Mac haben die Aufgabe, den amerikanischen Immobilienmarkt anzukurbeln, in dem sie Geschäftsbanken Kredite abkaufen. Dann, so die Idee, können diese Banken neue Hauskredite vergeben. Wegen der fehlgeschlagenen Deals in der Finanzkrise hatte die Behörde FHFA zahlreiche Banken verklagt.

Auch JPMorgan Chase sieht in dem jetzt geschlossenen Vergleich nach eigenen Angaben einen "wichtigen Schritt" auf dem Weg zu einer Gesamtlösung. Die Geschichte belastet die Großbank seit Monaten. Bankchef Jamie Dimon war sogar persönlich nach Washington gereist, um mit Justizminister Eric Holder zu sprechen.

Unklar ist weiterhin, wann ein Vergleich kommt und ob damit auch die strafrechtliche Seite des Falls beigelegt wird. Nach Informationen des "Wall Street Journal" sperrt sich die staatliche Einlagensicherung FDIC gegen einen Abschluss. Demnach dreht sich der Streit um Verbindlichkeiten aus der Übernahme der zu Krisenzeiten in Schieflage geratenen Bank Washington Mutual.

JPMorgan ist nicht die einzige Bank, die sich Betrugsvorwürfen gegenübersieht. Erst vor wenigen Tagen entschied ein Gericht, dass die Bank of America (Bank of America Aktie) in einem ähnlichen Fall Fannie Mae und Freddie Mac betrogen habe. Auch die Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) mischte damals im Hypothekenmarkt mit. JPMorgan hat für Rechtsstreitigkeiten inzwischen die gewaltige Summe von 23 Milliarden Dollar beiseitegelegt./das/enl/kja
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Libuda:

Zu #3: Wenn die Deutsch Bank zum Beispiel

 
27.10.13 17:10
dabei ihre aus Wohlfahrtssicht parisitären/schädlichen Londoner Investmentbankaktivitäten um die Hälfte schrumpfen müsste, wäre das kein Unglück, sondern ein Glücksfall für Lieschen Müller und uns andere deutschen Steuerzahler.

Denn während die heuchelnden hochnässigen Inselaffen die Gewinnsteuern von diesen Aktiitäten kassieren, werden Lieschen Müller, Du und ich und die anderen deutschen Steuerzahler in Geiselhaft genommen und müssen für die Zockereien, wenn sie schief gehen, blechen.
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Libuda:

Das Problem, dass die heuchlerischen

 
27.10.13 20:47
hochnäsigen verlogenen Inselaffen die Steuern aus erzielten Gewinnen von Töchtern am Londoner Platz kassieren, während die Steuerzahler am Hauptsitz der Bank haften müssen, wird meines Erachtens viel zu wenig diskutiert.

Die Schweiz hat dafür immerhin eine ausgleichende Lösung gefunden: Sie verlangt von ihren beiden Großbanken als Ausgleich für diesen Tatbestand ein höheres Eigenkapital. Das sollten wir von der Deutschen Bank auch verlangen, denn es kann nicht sein, dass die verlogenen heuchelnden hochnasigen Inselaffen die Steuern auf die Gewinne des Investmentzweigs der Deutschen Bank kassieren und Lieschen Müller, Du und ich mit unseren Steuergeldern dafür haften müssen, wenn der Nain den Karren in die Scheisse fährt.
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Libuda:

Dass die Deutsche Bank sich wie keine andere

 
28.10.13 10:29
Bank auf der Welt gegen eine höhere Eigenkapitalunterlegung für parisitäres und schädliches Herumgezocke im Speziellen und für Bankgeschäfte im Allgemeinen wehrt, ist unanständig, dreist und frech - und schadet außerdem den Aktionären.
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