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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 9,99 14,99
Fallender DAX-Kurs 5,01 10,00 15,01
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ8HTU9 , DE000VH8ZQV7 , DE000VY0A246 , DE000VH63G53 , DE000VJ2HS01 , DE000VJ1ZG12 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Mr. Cooper Group. kein aktueller Kurs verfügbar
 
NicoLuca:

Ja was tun ...??

3
09.09.11 17:33

 

Machs wie die alten Gallier

die lasen aus nem toten Fisch, der muss aber schon mal ne Woche liegen.

Wenn du keinen abgehangenen Fisch hast dann leih dir halt einen, kannst ihn dann zurückbringen.

LG

Nicolix

 

PS: Paule erinnert mich an den "Seher" der hatte auch so grausliges zeug erzählt und alle hatten dann aus Angst das Dorf verlassen.

 

Que sera, sera.
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paketix:

wamufreitag?

5
09.09.11 17:36
wäre allmählich mal wieder zeit
...nur so recht dran glauben mag ich nicht... ;)
so looong *klonk* ... und haltet die öhrchen steif
/paketix
Antworten
M.Minninger:

Wer hat sich die Posi.

5
09.09.11 17:43
denn heute eingeatmet ?

16:27:44  0,05 €   684.000  
16:26:37  0,05 €   116.000
Antworten
NeverSurrend.:

OT: @NicoLuca

3
09.09.11 17:45
Toter Fisch, hmm, gehen auch Rollmöpse? Sind garantiert schon länger als eine Woche tot.

@Avalanche:
Was ist denn das nun wieder, ein katalanischer Aperitiv? Und was meinst Du damit?
Antworten
wes_:

@C_P_

5
09.09.11 17:52
@Sorry, aber das kann ein Blinder erkennen [dass der Kurs sinkt], denn die Kursmacher arbeiten genau nach diesem Schema. Also bring mal ein wenig Fachliches, dann können wir auch davon profitieren.

dann müssten ja alle mit dem Wert sehr wohlhabend sein... wenn das so einfach wäre und ich wundere mich dass man sich so gegen Charts gesträubt hat, die einem bei der "Einfachheit" ja nur helfen... (Ironie aus)

aber genau darum geht es leider nur... Börse ist doch banaler als man denkt... den Kurs verfolgen, seine Richtung erkennen und Nutzen daraus ziehen... alles gefachsimpel hat bisher zu dem Wert noch kein Cent Verdienst gebracht, leider... Leute beharren zwar auf ihren diversen Standpunkten und kloppen sich gegenseitig..., ändert unterm Strich aber nichts... es geht hier nur mit Chart, Timing + Trading... wenn du "profitieren" meinst... das andere ist meistens Schall und Rauch...

Grüße
Antworten
Avalanche:

@surrender

2
09.09.11 17:52
katalanischer aperitif wäre auch was feines :-)  aber hier ist ja eher rothaus angesagt. als sternburg-verfechter ("sterni") natürlich eine absolute katastrophe, dass mit diesem rothaus-hype.

mit dem imperativ habe ich mich vertippt. ariva ist manchmal etwas verwirrend beim eintippen - ist es nun gepostet oder nicht.... so what
Antworten
NeverSurrend.:

OT: @M.M

20
09.09.11 17:54
Ich hab in Frankfurt an der Börse angerufen, wer das mit den 684.000 Stück war, aber die lassen nix raus.
Nur so viel: die Kauforder wurde mit Rothaus-Flaschenpfand bezahlt.
Keine Ahnung, wer das war.
Antworten
NicoLuca:

OT: NeverS..

5
09.09.11 18:00

Ja tot schon, aber zu frisch,  du musst die erst ausrollen und 1 Woche abhängen.

Der Fisch muss mindestens so stinken wie Brian Rosen und die anderen abgefuc...

Der Fisch stinkt immer vom Kopf.

LG

Nico

 

Ich geh jetzt noch bissl Wamus kaufen


Que sera, sera.
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NeverSurrend.:

OT: @Nicolix

2
09.09.11 18:05
Ok, ich habs probiert, und das Glas geöffnet.
Also, zu lesen war da nix mehr, BOAH... (schon mal was von Surströmming gehört?)
Ich hätte vorher draufschauen sollen, da stand noch der Preis in DM drauf...

So, jetzt aber wieder genug OT meinerseits, nicht das hier vor lauter Gelaber noch wichtige neue Docs übersehen werden...

Grüße,

neversurrendix
Antworten
NicoLuca:

Bin erstma weg, bis dann

3
09.09.11 18:09
Que sera, sera.
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odin10de:

Neue Doc´s

18
09.09.11 18:11
Doc 8598
www.kccllc.net/documents/0812229/0812229110908000000000034.pdf

Doc 8601
www.kccllc.net/documents/0812229/0812229110908000000000032.pdf

Doc 8602
www.kccllc.net/documents/0812229/0812229110908000000000031.pdf

Doc 8603
www.kccllc.net/documents/0812229/0812229110908000000000033.pdf
Antworten
body1:

THJMW already told us how she's going to rule

20
09.09.11 18:19
Yahoo: investorwad

THJMW already told us how she's going to rule. 9-Sep-11 09:09 am

At the closing arguments, she told us where this is going.

1) When she said that she was already far along with her decision. Think about that for a minute. If she decided there is nothing to see here with IT/tainted after 4 days of IT hearings which she made happen without being forced it is highly unlikely she would say such a thing in court. The message was clear that she'd see what she needed to see in the EVIDENCE. She added to this at the end when she said she wasn't sure if the oral closing helped with her decision meaning that she had already made up her mind. So, you decide, after all you heard those 4 days of IT hearings and read in the written closings, had she already decided there is no problem with how the GSA was negotiated?

2) She told Rosen that unless he has something new to present he can just sit down. Why? Because, again, her decision had already been made based on the evidence already in the record. She was basically telling the Debtor and SNs that they have one last chance to alter her thinking because her decision with what she had was near.

3) The JPM Attorney pleaded with THJMW to not punish the other GSA parties because of the wrongdoings of others, to which she asked, is there anything in the GSA that allows me to do that? That, folks, was one of the first act of concern on the part of JPM. The second was that the SNs were kicked out of the GSA so the remaining parties could distance themselves from the "bad guys". When even the opposing side is showing signs and act out of fear they are admitting and showing the Judge they too know where this is leading.

4) The wild-card and only NEW information THJMW received at that hearing was from the shareholders and it was powerful stuff. We know she listens to shareholders in court and you never know what made an impression.
--------------

marymbobh:

I agree that THJMW will rule against the POR v6. What I am focused on as an equityholder is how that might translate into dollars flowing down to equity. That part is not so clear. What I am hopeful of is that the court's ruling will transfer some measure of control to the EC. The problem with the GSA embodied in the POR v6 was that it gave away billions of dollars to JPM Chase Bank and the FDIC Receiver while abandoning the litigation that would recover for equity. If the EC can get a seat at the table for a new GSA it is likely that there will ultimately finally be some currency flowing over the currently dry waterfall. Just giving the EC a voice in the outcome will increase our leverage enormously. If the court's opinion does that in some way it will be a victory.

messages.finance.yahoo.com/...39713&tof=5&frt=2#839713
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charly503:

wieder ein Auszug

2
09.09.11 18:37
warum lese ich nur so ein Sche.....
weil bernanke in der Kritik steht!


Eine echte Besserung der wirtschaftlichen Lage dürfte jedenfalls erst einsetzen, wenn die faulen Schulden aus dem System komplett heraus und vollumfänglich abgeschrieben sind. Bernanke wird dieser Notwendigkeit auch durch anhaltende Monetisierungen von ausstehenden Schulden nicht entgegen wirken können. Ein finaler Crash in der seit drei Jahren anhaltenden Finanzkrise ist aus diesem Grunde mehr als zu erwarten!
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noenough:

hallo mutschatschos!

23
09.09.11 18:45
wie kann nur ein rindsbimbel von der ezb nur so ein kaos an der börse verursachen?

das sind alles menschen die nie richtig hart arbeiten müssen und mrd € in der gegend rumm schieben

soll er doch gehen
wenn er geht kommt ein neuer wo ist das problem?

aber die kohle bleibt da

sonst fahr ich mal ne runde golf2 mit dem!

hab schon genug minus in meinem depot jetzt reichts aber langsam!


isch doch richtig oder!?
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Memory193:

Never Surrender.........161826

2
09.09.11 18:45
.....da hab ich ja Glück.......

lediglich weiß-grau aber das komplett........Dank WAMU.......
Antworten
Memory193:

Noenough........161841

9
09.09.11 18:49
..........wie fahren......?

hinten angebunden über nen Feldweg oder quer durch ein Distel-Bennesselfeld.....?

Gruß
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BMG1900:

New Court Docs

20
09.09.11 18:56
8599; Certificate of No Objection Regarding First Consolidated Monthly Application of Ernst & Young LLP for Allowance of Compensation for Services Rendered and for Reimbursement of Expenses as Accounting, Tax and Reporting Service Provider to the Debtors and Debtors in Possession for the Period from January 20, 2011 Through April 30, 2011

www.kccllc.net/documents/0812229/0812229110908000000000035.pdf

8600; Certificate of No Objection Regarding Ninth Monthly Application of Blackstone Advisory Partners L.P. as Financial Advisor to the Debtors and Debtors-in-Possession for Allowance of Compensation for Necessary Services Rendered and for the Reimbursement of All Actual and Necessary Expenses Incurred for the Period of June 1, 2011 Through June 30, 2011 (No Order Required)

www.kccllc.net/documents/0812229/0812229110908000000000036.pdf

8604; Notice of Filing of Transcript and of Deadlines Related to Restrictions and Redaction for Hearing Held on September 6, 2011

www.kccllc.net/documents/0812229/0812229110909000000000001.pdf
Antworten
charly503:

hi NeverSurrender, .

4
09.09.11 19:07
er meinte den 1959 Entenarsch oder Elvislocke!
Antworten
Pjöngjang:

WaMu Execs Accused of Overstating RMBS Quality

25
09.09.11 19:23
September 9, 2011

Among the 17 lawsuits filed last week by the Federal Housing Finance Agency was one that targeted residential mortgage-backed securities issued by Washington Mutual Inc. and its subprime subsidiary.

Nearly two dozen individuals named as defendants in the cases are accused of overstating the quality of the securities.

FHFA claims that offering documents for the securities understated loan-to-value ratios, though that was due in part to appraisers who bowed to pressure by WaMu to come in with higher values.
mortgagetopix.com/2011/09/09/...d_of_overstating_rmbs_quality/
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noenough:

entschuldigt bitte

22
09.09.11 19:25
aber ich hatte heute echt einen brutalen arbeitstag 7h bis 18h ohne pause.............. keine zeit!

alles kaputt alles defekt einfach nur noch extreme und das mit 300 bewohnern!

auf der demenz abteilung wirst mit kot beworfen wenn du eine birne wechseln willst genauso mit den defekten steckdosen die werden auch von demenz-kranken mit scheisse zugeschmiert weil diese armen menschen nix mehr wissen was geht und kein plan mehr haben
personal isch sowieso keins mehr da die zivis haben sie ja auch abgeschafft und eineinhalb stellen personal für die haustechnik eingeplant........ diese spinner!

und dann zahlen sie noch 10€ std für eine diplom...krankenschwester oder einen haustechniker die täglich auf allen vieren nach hause kommt............

die oberen lassen es sich gut gehen und verschieben mal nebenbei ein paar milliönchen und wenn sie gehen und abdanken nehmen sie natürlich noch genug mit damit sie im nächsten laden dann alles nochmal kräftig verdoppeln können............grrrrrrr!!!!!!!!

ich dreh am rad!

muss jetzt dringenst wamus orden und dann

rothaus rothaus rothaus saufen!



isch doch richtig oder!?
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Pjöngjang:

Stern v. Marshall: Effects on Delaware

33
09.09.11 19:25
On June 23, 2011, the Supreme Court issued a ruling that has sent waves through bankruptcy courts across the nation. Stern v. Marshall, 131 S.Ct. 2594 (2011), is the latest opinion in a long running dispute between the estate of Vickie Lynn Marshall, better known as Anna Nicole Smith, and the estate of her late husband’s son, Pierce Marshall.

There have been numerous reviews and analyses of this opinion, so this blog post won’t focus on the specifics of the Stern decision. Rather, this post will attempt to illustrate the effects of the decision on the Delaware Bankruptcy Courts. One review of the Stern decision that I would recommend was written by Brett Axelrod of Fox Rothschild, and is available here: Axelrod Discussion of Stern v. Marshall.

I do not doubt that the Delaware Judiciary has asked counsel in numerous hearings if Stern v. Marshall affects its ability to rule on the requested relief (I have personally witnessed this). And since the Stern decision was published, three of the sixteen published decisions of the Delaware Bankruptcy Court have explicitly mentioned it.

On page 14 of an opinion published July 22, available here, Judge Walsh stated:

I am not entering an order at this time because I am concerned that this Court’s jurisdiction may be in question in light of the Supreme Court decision in Stern v. Marshall, 131 S.Ct. 2594 (2011). Before proceeding further with this matter, I am inviting the parties to file written submissions on whether Stern v. Marshall permits me to issue an order.

On pages 5-6 of an opinion published July 28, available here, Judge Walrath stated:

The Supreme Court recently held, however, that bankruptcy courts lack the constitutional authority as Article I courts to enter final judgments on state law counterclaims even if they are core proceedings. Stern v. Marshall, 131 S. Ct. 2594 (2011). In Stern, the Court held that its decision is a “narrow one” which focuses on “whether the action at issue stems from the bankruptcy itself.” Id. at 2618. Here, the claims before this Court arose after ABFS filed bankruptcy and relate entirely to matters integral to the bankruptcy case. If not for the bankruptcy, these claims would never exist. Therefore, this Court concludes that it has jurisdiction to hear this adversary proceeding as it directly stems from the bankruptcy case. See In re Salander O’Reilly Galleries, No. 07-30005, 2011 WL 2837494, at *7 (Bankr. S.D.N.Y. July 18, 2011) (“Nowhere in . . . Stern does the Supreme Court rule that the bankruptcy court may not rule with respect to state law . . . when deciding a matter directly and conclusively related to the bankruptcy.”).

Lastly, on page 7 of an opinion published July 29, available here, Judge Sontchi stated:

As an aside, the Supreme Court's recent opinion in Stern v. Marshall is inapplicable here. Stern v. Marshall, 131 S.Ct. 2594 (2011). The issue in Stern v. Marshall was when, under the United States Constitution, the bankruptcy court could enter a final judgment as opposed to proposed findings of fact and conclusions of law in a case where subject matter jurisdiction existed under 28 U.S.C. § 1334(a). Id. at 2608. As such, Stern v. Marshall is not a case about subject matter jurisdiction. Rather it addresses the power of the bankruptcy court to enter final orders, assuming that subject matter jurisdiction exists. This case is about whether subject matter jurisdiction exists. Thus, this court's power to enter a final order is not implicated.


Roughly 20% of Delaware Bankruptcy decisions in the last 10 weeks have discussed the Stern decision. While it seems that Courts have been quick to determine the boundaries of the decision, it reminds us all that the ultimate legal document is the Constitution, and regardless of how helpful a statute might be, if it violates the Constitution, it cannot be upheld.

John Bird practices with the law firm Fox Rothschild LLP in Wilmington, Delaware. You can reach John at 302-622-4263, or jbird@foxrothschild.com.

Tags: Constitution, Delaware Bankruptcy Court, Opinions, Stern v. Marshall, The Honorable Christopher S. Sontchi, The Honorable Mary F. Walrath, The Honorable Peter J. Walsh
delawarebankruptcy.foxrothschild.com/2011/...ects-on-delaware/
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NeverSurrend.:

Pjöngjang-Posting #161849

16
09.09.11 19:38

Seeeehr interessant, da geht es um eine Stellungnahme unserer lieben Mary zu Stern:

On pages 5-6 of an opinion published July 28, available here, Judge Walrath stated:

The  Supreme Court recently held, however, that bankruptcy courts lack the  constitutional authority as Article I courts to enter final judgments on  state law counterclaims even if they are core proceedings. Stern v.  Marshall, 131 S. Ct. 2594 (2011). In Stern, the Court held that its  decision is a “narrow one” which focuses on “whether the action at issue  stems from the bankruptcy itself.” Id. at 2618. Here, the claims before  this Court arose after ABFS filed bankruptcy and relate entirely to  matters integral to the bankruptcy case. If not for the bankruptcy,  these claims would never exist. Therefore, this Court concludes that it  has jurisdiction to hear this adversary proceeding as it directly stems  from the bankruptcy case. See In re Salander O’Reilly Galleries, No.  07-30005, 2011 WL 2837494, at *7 (Bankr. S.D.N.Y. July 18, 2011)  (“Nowhere in . . . Stern does the Supreme Court rule that the bankruptcy  court may not rule with respect to state law . . . when deciding a  matter directly and conclusively related to the bankruptcy.”).

Ich würds ja gern übersetzen, aber das ist zu juristisch für mich, da trau ich mich nicht ran.

Bitte an die Profi-Übersetzer: Kann das jemand (für alle hier) übernehmen?

Antworten
BMG1900:

Aktuelle Rechtsprechung in den USA

32
09.09.11 20:07
Das Runde muss in das Eckige, ein Spiel dauert 90 Minuten und wenn ich meinen Verbindlichkeiten nicht nachkommen kann, nennt man das Insolvenz. Diese Gesetzmäßigkeiten gelten gleicher Maßen für Sportvereine in Deutschland und in den USA. Was passiert, wenn einem namhaften Sportverein die Zahlungsunfähigkeit droht, zeigt unser aktueller Newsletter am Beispiel des bekannten Baseball-Clubs LA Dodgers.

Prominent geht es auch im zweiten Teil weiter. Dort beschäftigen wir uns mit einem aktuellen Urteil des US Supreme Court im langjährigen Rechtsstreit Stern v. Marshall, in welchem der uns aus Funk und Fernsehen bekannten Anna Nicole Smith eine entscheidende Rolle zukommt.

Supreme Court Decision vom 23.06.2011 – Stern v. Marshall  

Am 23.06.2011 hat das US Supreme Court mit einer weitreichenden Entscheidung die Kompetenz und Zuständigkeit von Insolvenzgerichten (Bankruptcy Courts) in den USA erheblich eingeschränkt. Das Gericht hatte den langjährigen Rechtsstreit Stern v. Marshall  zwischen Vickie Lynn Marshall (Vickie), besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Anna Nicole Smith, gegen den Sohn ihres verstorbenen Ehemanns, Pierce Marshall, zu entscheiden.

Der Fall ist sehr vielschichtig; im Mittelpunkt stand jedoch die Frage, ob und inwieweit der Insolvenzrichter (Bankruptcy Judge) die Kompetenz hat, über (Gegen-)Ansprüche („counterclaims“) des Schuldners gegen die im Rahmen des Insolvenzverfahrens von Gläubigern geltend gemachte Ansprüche endgültig zu entscheiden.

Aufgrund erheblicher verfassungsrechtlicher Bedenken steht dies den Insolvenzrichtern nach dem Urteil des Supreme Courts nicht zu. Sie können kein endgültiges Urteil fällen, vielmehr ist ihre Entscheidung eine unverbindliche vorläufige Entscheidung. Das abschließende Urteil über den Gegenanspruch kann nur von den Richtern des Federal District Courts gefällt werden.

I.    Background, Sachverhalt und Instanzentzug
Vickie Lynn Marshall hatte 1994 im Alter von 26 Jahren den 89-jährigen Milliardär J. Howard Marshall II geheiratet. Dieser starb allerdings 1995 ca. zehn Monate nach der Hochzeit ohne Vickie in seinem Testament zu bedenken. Da dies schon vor seinem Tod absehbar war und Vickie Howards Sohn Pierce verdächtigte, interveniert zu haben, erhob sie schon vor Marshall’s Tod gegen Pierce Klage beim Texas State Court (Gericht des Bundesstaates Texas). Sie führte an, dass ihr Ehemann J. Howard angekündigt hatte, durch Errichtung eines „trusts“ für sie sorgen zu wollen. Pierce hätte dies durch seine Einmischung verhindert und sie so um ihr von Howard zu erwartendes Geschenk (in Form des trusts) gebracht. Auf dieser Grundlage machte sie Schadensersatz aufgrund unerlaubter Handlung („tortious interference“) geltend.

Nach dem Tod ihres Ehemanns, reichte Vickie Lynn Marshall zudem beim Bankruptcy Court for the District of California (US-Insolvenzgericht für den Bezirk Kalifornien) Insolvenz ein. Daraufhin meldete Pierce Schadensersatzforderungen aufgrund von Verleumdung zur Tabelle an. Er argumentierte, dass Vickies Behauptungen, Pierce hätte das Vermögen seines Vater kontrolliert, so die Errichtung des trusts vereitelt und somit eine unerlaubte Handlung begangen, verleumderisch gewesen seien.

Auf diesen Anspruch (proof of claim) von Pierce reagierte Vickie mit der Einreichung eines Gegenanspruchs (state (common) law counterclaim). Diesen begründete sie – wie zuvor den Schadensersatzanspruch vor dem Texas State Court – mit der „tortious interference“ (unerlaubter Handlung/Einmischung) von Pierce mit dem von Howard zu erwartenden Geschenk an Vickie. Die wesentliche Frage in diesem Insolvenzverfahren war nun, ob das Bankruptcy Court (Insolvenzgericht) überhaupt die Kompetenz hat, über Vickies Gegenanspruch zu befinden.

Vickies Gegenanspruch aufgrund von „tortious interference“ ist zunächst ein Anspruch der sich aus state law (Recht des jeweiligen Bundesstaats) ableitet und somit unabhängig von dem Insolvenzverfahren besteht. Jedoch kann ein Insolvenzgericht über sog. „core proceedings“ gem. § 157 (b) (1) (Titel 28 des US Code, Judiciary and Judicial Procedure, Gerichtsverfassungsordnung) entscheiden. Nach dieser Vorschrift sind im Rahmen des Insolvenzverfahrens Gegenansprüche des Schuldners gegen einen Gläubiger, der einen Anspruch eingereicht hat, solche „core proceedings“.

Aufgrund von 28 USC § 157 (b) (2) (C) sah sich das Bankruptcy Court für zuständig an und entschied im September 2000 im Schnellverfahren, dass Vickie im Recht sei und sprach ihr insgesamt 425 Millionen Dollar zu.

Gegen diese Entscheidung legte Pierce Beschwerde beim (Federal) District Court ein. Als Argument führte er an, dass das Bankruptcy Court keine Kompetenz hatte, eine entsprechende Entscheidung zu erlassen, da der Gegenanspruch von Vickie kein sog. „core proceeding“ (28 USC § 157 (b) (2)) darstelle. Die Frage, ob Vickies Gegenanspruch als „core proceeding“ eingestuft werden kann oder nicht, ist äußerst relevant. Wenn kein „core proceeding“ vorliegt, hat der Bankruptcy Judge nämlich keine Kompetenz in der Sache endgültig zu entscheiden. Vielmehr könne er nur im Rahmen eines Gutachtens die Fakten darlegen und eine (unverbindliche) rechtliche Einschätzung vorschlagen. Die endgültige Entscheidung in dem Verfahren träfe aber – zwar unter Berücksichtigung des Gutachtens des Insolvenzrichters – aber dennoch unabhängig davon das Federal District Court.

Das hier zuständige Federal District Court kam daraufhin im Berufungsverfahren zunächst zu dem Schluss, dass das Bankruptcy Court nicht zuständig war, da Vickies Gegenanspruch zwar mit dem „bankcruptcy case“ verbunden war, aber selbst kein „core proceeding“ war. Somit betrachtete das Federal District Court die Entscheidung des Bankruptcy Court nicht als endgültig oder bindend, und konnte also erneut – unabhängig von dem Urteil des Bankruptcy Court – entscheiden (de novo review).

Nach eigener Prüfung gab das (Federal) District Court aber dennoch Vickies Schadensersatzanspruch aus unerlaubter Handlung statt und sprach ihr mehr als 80 Millionen Dollar zu. Mit dieser Entscheidung missachtete das Federal District Court die in der Zwischenzeit getroffene Entscheidung des Texas Probate Courts (Nachlassgericht des Bundesstaats Texas), welches schon in einem eigenen getrennten Verfahren (s.o.) zugunsten von Pierce entschieden hatte.

Das Berufungsgericht (Ninth Circuit Court of Appeals) hob das Urteil des Federal District Court mit der Begründung auf, dass das Bankruptcy Court vorliegend nicht zuständig war. Dies ist nur der Fall, wenn ein „core proceeding“ vorliegt, das außerdem „unter“ oder „im Rahmen“ des Bankruptcy Codes entstanden sein muss.

Das Ninth Circuit Court of Appeals stellte außerdem klar, dass ein Gegenanspruch ein core proceeding sein kann, wenn der Gegenanspruch so eng mit dem Anspruch des Gläubigers verbunden ist, sodass zunächst eine Entscheidung über den Gegenanspruch notwendig ist, um die Entscheidung über den eigentlichen Anspruch fällen zu können.

Im Ergebnis kam das Ninth Circuit Court of Appeals jedoch zu dem Schluss, dass Vickies Gegenanspruch aufgrund von unerlaubter Handlung (tortious interference) keines der beiden eben genannten Kriterien erfüllte und somit kein "core proceeding" war. Demnach hatte das Bankruptcy Court keine Kompetenz über den Gegenanspruch zu entscheiden.

Aus diesem Grund bestimmte das Ninth Circuit Court of Appeals die erste Entscheidung in dieser Sache sei relevant – die des Texas Probate Courts, das zugunsten von Pierce entschieden hatte. Das District Court hätte diese Entscheidung beachten und ihr ausschließende Wirkung (preclusive effect) zukommen lassen müssen.

Das Supreme Court schloss sich zwar im Ergebnis der Entscheidung des Ninth Circuit Court of Appeals, jedoch auf Grundlage einer anderen Begründung.

II.    Entscheidung des Supreme Courts
Das Supreme Court entschied – entgegen der Auffassung des Ninth Circuit Court of Appeals –, dass das Insolvenzgericht richtigerweise zu dem Ergebnis gekommen war, dass es sich gem. 28 USC § 157 (b) (1) bei Vickies Gegenanspruch (aufgrund unerlaubter Handlung) um ein „core proceeding“ handelt. Die Gegenargumente von Pierce wurden abgewiesen und es wurde festgestellt, dass das Bankruptcy Court zumindest nach 28 USC § 157 (b) zuständig war.

Obwohl die Insolvenzrichter also die sog. „statutory authority“ hatten, bezweifelten die Richter des Supreme Courts die sog. „constituional authority“ der Insolvenzrichter (iRv Art. III der US Verfassung). Als Hauptpunkt wurde hier die Stellung der Insolvenzrichter als sog. „non-Art.-III-Judges“ (d.h. Richter, die nicht nach den Anforderungen des Art. III US Constitution ernannt bzw. vergütet werden) angeführt. Wenn „non-Art.-III-Judges“ Fragen entscheiden würden, die für Art.-III- Judges reserviert seien, würde dies die Grenzen des Art. III der US Constitution überschreiten. Vickies Argument, dass der Bankruptcy Court nur ein Gehilfe von den Federal District Court (deren Richter Art.-III-Judges sind) seien und somit diesen zuzurechnen sind, wurde vom Supreme Court abgelehnt, da dies der sonstigen weitreichenden Zuständigkeit der Bankruptcy Courts widerspräche.

Mit Verweis auf einen ähnlichen Fall (Granfinanciera, S.A. v. Nordberg, 492 US 33) stellte das Supreme Court fest, dass bei Vickies Gegenanspruch, der auf state (common) law basiert, die erforderlichen Kriterien nicht erfüllt sind. Somit kann das Insolvenzgericht aufgrund der Verfassung nicht zuständig sein. Das Supreme Court legte außerdem dar, dass nicht allein aufgrund der Tatsache, dass Pierce seinen Anspruch iRd Insolvenzverfahrens geltend gemacht hat, das Bankruptcy Court automatisch zuständig ist. Denn durch Pierces Verleumdungs-Anspruch würde Vickies Anspruch grundsätzlich nicht beeinflusst. Bei Vickies Anspruch handele es sich nicht um ein spezielles Recht, das sich z.B. aus dem Bankruptcy Code ergibt, sondern vielmehr um einen – ungeachtet des Insolvenzverfahrens – bestehenden Schadensersatzanspruch, der sich aus state law ableite (state law tort action). Somit könnten die Insolvenzrichter auch keine Kompetenz haben, darüber zu entscheiden.

Das Supreme Court lehnte zudem das „Effizienz-Argument“ von Vickie ab, die argumentiert hatte, dass durch eine Beschränkung der Zuständigkeit und Kompetenz der Insolvenzgerichte erhebliche zeitliche Verzögerungen und höhere zusätzliche Kosten entstehen könnten. Das Supreme Court teilte diese Einschätzung nicht und machte außerdem klar, dass dies kein relevantes Argument für die verfassungsrechtliche Betrachtung einer Vorschrift darstellen kann.

Im Ergebnis entschied das Supreme Court also, dass obwohl die gesetzliche Vorschrift des 28 USC § 157 zwar dem Insolvenzrichter die Kompetenz verleiht, eine endgültige und abschließende Entscheidung in core proceedings zu treffen, diese aber nicht mit der Verfassung in Einklang stehe. Die Vorschrift des 28 USC § 157 selbst sei verfassungswidrig. Somit hatte das Bankruptcy Court nicht die Kompetenz („constitutional authority“) über Vickies Gegenanspruch endgültig zu entscheiden.

III.    Auswirkungen/Aussicht
Nach den vorherigen Entscheidungen in Northern Pipeline Contr. Co v Marathon Pipe Line Co, 458 US 50 und Granfinanciera, S.A. v Nordberg, 492 US S.33, hat das Supreme Court mit dieser Entscheidung nun zum dritten Mal die Kompetenz der Insolvenzgerichte in den USA weiter erheblich eingeschränkt. Das Urteil wird Auswirkungen auf die Zuständigkeit von Insolvenzgerichten haben, insbesondere wenn Gegenansprüche, die auf state (common) law (Recht der einzelnen Bundesstaaten) beruhen, geltend gemacht werden.

Die Insolvenzgerichte können zwar immer noch die Gegenansprüche verhandeln, allerdings hat die rechtliche Einschätzung der Insolvenzrichter keine bindende Wirkung mehr.

Dies führt zu der Frage, was nun genau Gegenstand von Verfahren vor Insolvenzgerichten sein kann und wieweit die Kompetenz von Insolvenzgerichten tatsächlich reicht. Dies muss durch weitere Rechtsprechung und ggfs. Gesetze entschieden werden und bleibt abzuwarten.

www.schubra.de/de/newsletter/SBII-ragwp/...ter_20110810dt.html
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ornos:

übersetzung pjöngjang /neversurrender

38
09.09.11 20:13
Hier mal eine schnelle übersetzung, da ich relativ wenig Zeit habe ist das eine realtiv freuie übersetzung..wenn ich an irgend einer stelle mist übersetzt habe, korrigeirt mich bitte

link orginalposting: http://www.ariva.de/...KN_893906_News_t364286?page=6473#jumppos161849

Auf den seiten 5-6, einer a28 july veröffentlichten meinung, sagte marry walrath folgendes:
Der Supreme Court hat kürzlich entscheiden, dass insolvenzgerichten die verfassungsmäßige autorität nach artikel 1 fehlt um eine finale entscheidung bezüglich landesrechtlichen counterclaims zu treffen und das sogar wenn diese ein hauptbestandteil des verfahrens sind. Stern v.  Marshall, 131 S. Ct. 2594 (2011). In Stern befand das gericht die entscheidung (das urteil) als engefasst / beschränkt, das urteil fokusiert sich darauf ob die action des Falls ihren urrsprung / ihren stamm in dem Konkursfall selbst hat. Id. at 2618. Die Ansprüche welche hier vor gericht geltend gemacht werden, nachdem ABFS bankrupcy beantrag hat, beziehen sich ausschließlich auf integrale Fragen / Punkte des Insolvenzverfahrens. Diese Forderungen würde es außerhalb eines Insolvenzverfahrens nicht geben, aufgrunddessen beschloss das gericht das der fall in der eigenen gerichtsbarkeit / im eigenen zuständigkeitsbericht liegt und man somit sich das gerichtsverfahren, welches aus dem Insolvenzfall herrvorgeht, anhöhrt. Vergleiche See In re Salander O’Reilly Galleries, No.  07-30005, 2011 WL 2837494, at *7 (Bankr. S.D.N.Y. July 18, 2011) („das oberste gericht urteilt nirgends in dem stern urteil, dass das lokale insolvenzgericht nicht im rahmen des staatlichen rechts, im bezug aufentscheidungen innerhalb eines konkursverfahrens, urteilen könnne)
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Feldberg58:

23 ex-WaMu employees named in federal suit

16
09.09.11 20:17
Twenty-three former Washington Mutual employees and several of the defunct thrift's subsidiaries have been sued by the federal government as part of its mortgage-securities lawsuit against JPMorgan Chase.

The suit, filed last week by the agency that now controls Fannie Mae and Freddie Mac, accuses those individuals of signing off on documents containing false or misleading information that were used to sell billions of dollars' worth of mortgage-backed securities.

The suit also goes into great detail about how WaMu and its subprime unit, Long Beach Mortgage, allegedly misrepresented specific securities and how those securities ultimately fared.

In one case, WaMu said none of the mortgages bundled into a particular security were for more than the actual value of the property, but government analysis indicated that in fact nearly 20 percent were, according to the suit.

The offering papers for that same security claimed that less than 10 percent of the underlying mortgages were on nonowner-occupied houses, which were considered to be at greater risk of default. The real figure, the government estimates, was nearly 20 percent.

Fannie and Freddie, the two giant government-sponsored mortgage-finance companies, bought $12.9 billion of WaMu and Long Beach securities between September 2005 and June 2007, according to the suit.

The JPMorgan Chase case, filed in federal court in Manhattan, is one of 17 brought last week by the Federal Housing Finance Agency, Fannie and Freddie's overseer, against big banks that assembled and sold mortgage-backed securities at the peak of the housing bubble.

The WaMu and Long Beach securities are included in the JPMorgan suit because that company acquired substantially all of WaMu's banking assets and liabilities nearly three years ago.

The former WaMu and Long Beach officials named in the suit were, in most cases, midlevel executives. The only senior executives included are Thomas Casey, former chief financial officer, and Craig Davis, former head of the Home Loans group.

None of the defendants has formally responded to the suit yet.

The suit claims that Fannie and Freddie relied on the prospectuses, registration statements and other documents filed by WaMu and Long Beach for each of the 35 separate issues of securities they bought during the boom.

But, according to the suit, those documents contained "materially false or misleading statements and omissions" and "falsely represented that the underlying mortgage loans complied with certain underwriting guidelines and standards, including representations that significantly overstated the ability of borrowers to repay their mortgage loans."

In February 2006, for instance, Freddie Mac bought $870.7 million of a Long Beach security known as LBMLT 2006-1. For a subprime instrument, Freddie's slice appeared pretty safe: It was rated AAA by Moody's and Standard & Poor's; according to the offering document nearly 73 percent of the underlying mortgages had loan-to-value (LTV) ratios of 80 percent or lower; none had LTV ratios greater than 100 percent; and less than a quarter were on non-owner-occupied houses.

LTV ratios compare the amount of the mortgage against the value of the property securing it; the lower the ratio, the safer the mortgage was considered for investors.

However, the government claims — based on evidence uncovered in several previous WaMu investigations — that the company pressured appraisers to inflate property values in order to lower LTV ratios.

It analyzed a sample of the underlying loans in LBMLT 2006-1, estimating the actual value of the properties at the time the loans were made, and concluded that only half of them had LTV ratios of 80 percent or lower. More than 11 percent of the loans, in fact, were for more than the estimated true property value.

Similarly, because borrowers were considered more likely to default on houses that weren't their primary residences, the lower the nonowner-occupied percentage was the more attractive the security appeared. But the government estimates that nearly a third of the loans in LBMLT 2006-1 were on nonowner occupied homes.

seattletimes.nwsource.com/html/..._wamu09.html?syndication=rss
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