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Wamu WKN 893906 News !


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Mr. Cooper Group. kein aktueller Kurs verfügbar
 
Schwarzwäld.:

@DerBärliner - 139371

26
04.06.11 10:25
.....wäre mit "e" geschrieben ein nordöstl. Ureinwohner oder ein schmackhaftes Backwerk...

Hallo lieber Bärliner,

Ihre Überlegung ist sicher durchaus eine der sehr naheliegenden Optionen seitens J.P.M..    
J.P.M. würde in diesem Falle -wie wir das ja von diesen Jung`s vom deren Grundsatz her üblicherweise gewohnt sind-, gleich mehrere große Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Man kauft für Milliarden $ eigene Aktien auf und erhöht dadurch i.d.R. den Kurs dieser Papiere.

1. Effekt: Man spart dadurch erneut Geld beim mögl. Teilausgleich mittels J.P.M.-Aktien
   oder -Optionsscheine durch die dann höhere Werthaltigkeit dieser Papiere !

2. Effekt: Man behält, im Falle weitere zusätzliche Teile der mögl. Entschädigung an die
   Shareholder ausschließlich in neue WMI etc.-Aktien oder viell. auch zusätzlich eine Teil in
   bar oder ausschließlich in bar ausgeschüttet werden, dann voraussichtlich weiterhin die
   K o n t r o l l e  über die neu zu gründende Bank / Vers. und man will bei einer solchen
   evtl. geplanten Konstellation sicher die Mehrheit an einem mutmaßlich sehr profitablen,
   künftigen Geschäft behalten und nicht den jetzigen Wamu- bzw. den künftigen den dann
   evtl. mit im Boot sitzenden WMI etc. - Aktionären überlassen.
   
   Im Falle J.P.M. entweder alleiniger Eigentümer der neuen WMI etc. wird / bleibt,
   also wir Sharholder nur in J.P.M.-Aktien / Optionen oder nur mit Geld oder in
   Kombination dieser beiden Optionen abgefunden werden, hätte J.P.M. sein
   ursprüngliches Ziel bzgl. WMI neu etc. ebenso erreicht.

   Weitere nicht unerheblich Einsparungen erzielt J.P.M. durch das von mir immer
   wieder beschriebene, dauerhafte, seit langem (wegen der Höchstquote) über Strohleute
   vermutlich bis heute praktizierte "aufsaugen" von Shares zu immer noch günstigsten
   Einstandskursen im Verhältnis zu den dann fälligen Entschädigungskursen
   wie schon in meinen Postings 128054 + 136457 skizziert.
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soopafly:

Aktienrückkauf

39
04.06.11 10:47
Das sollte man sich zu dem Thema im Allgemeinen mal durchlesen, WalMart wird übrigens auch erwähnt ;-)

Zieht ein Unternehmen einen Teil seiner Aktien ein, gilt das meistens als gute Botschaft. Dabei profitieren Anleger nur in wenigen Fällen. FTD.de erklärt, warum es sich beim Aktienrückkauf um ein Nullsummenspiel mit Nebenwirkungen handeln kann. von Bernd Mikosch

Exxon Mobil macht es, Microsoft auch und Wal-Mart sowieso. Das sind drei von insgesamt 270 Konzernen aus dem US-Leitindex S&P 500, die im Schlussquartal 2010 Aktien zurückgekauft haben. "Insgesamt haben die S&P-500-Unternehmen im vergangenen Jahr rund 299 Mrd. Dollar in Aktienrückkäufe investiert, 117 Prozent mehr als im Vorjahr", sagt Howard Silverblatt, leitender Analyst beim Indexanbieter Standard & Poor's (S&P). Hören Analysten und Investoren das Schlagwort Aktienrückkauf, feiern sie das in der Regel als gute Nachricht. Zieht das Unternehmen die Titel ein, steigt der Gewinn je Aktie für die verbliebenen Anteilseigner - und damit, so die Hoffnung, auch der Kurs. Auf den ersten Blick klingt das einleuchtend. Bei näherer Betrachtung allerdings bricht die Logik in sich zusammen. Schließlich reduziert ein Aktienrückkauf die Barreserven eines Konzerns oder erhöht dessen Schulden. Im Ergebnis halten die verbliebenen Aktionäre also mehr Anteile an einem insgesamt weniger wertvollen Unternehmen - ein Nullsummenspiel.

"Ich hasse Unternehmen, die eigene Aktien zurückkaufen", sagt Isabel Levy, Gründerin und Investmentchefin der Pariser Fondsboutique Metropole Gestion. "Denn das heißt nichts anderes, als dass das Management keine Idee hat, was es mit dem Geld anfangen soll - ein Armutszeugnis." Ganz so hart müssen Privatanleger nicht über Aktienrückkäufe urteilen. Allerdings sollte ihnen klar sein, dass sich die milliardenschweren Programme nur in wenigen Fällen tatsächlich auszahlen.
Zumindest eine Studie gibt Levy recht: Kaufte ein britisches Unternehmen Aktien zurück, stieg sein Kurs im entsprechenden Jahr zwar im Schnitt um 8,2 Prozent, zeigt eine Untersuchung von Morgan Stanley für die Jahre 1997 bis 2006, aus der die Financial Times zitiert. Der Gesamtmarkt legte allerdings um 10,3 Prozent zu. Erhöhte das Unternehmen die Dividende, betrug das Plus in diesem Jahr im Schnitt sogar 12,7 Prozent. Offensichtlich gibt es für Manager also pfiffigere Ideen, als die Unternehmenskasse für Aktienrückkäufe zu plündern.
Teil 2: Wann Aktienrückkäufe einen Mehrwert bringen
Eine andere Studie dagegen legt nahe, dass sich ein Aktienrückkauf zumindest auf lange Sicht auszahlt: So weisen die Wissenschaftler Theo Vermaelen, David Ikenberry und Josef Lakonishok mit Daten aus den USA nach, dass eine Aktie in den vier Jahren nach dem Rückkaufprogramm unterm Strich zwölf Prozent besser abschneidet als der Gesamtmarkt. Terry Smith, Chef des Londoner Vermögensverwalters Fundsmith, nahm die Daten noch einmal unter die Lupe - und kam zu einem interessanten Ergebnis: Bei den 20 Prozent der Firmen mit dem niedrigsten Kurs-Buchwert-Verhältnis betrug die Überrendite satte 34 Prozent. Das Fünftel mit der höchsten Bewertung nach diesem Kriterium dagegen hinkte dem Gesamtmarkt hinterher. Sein Fazit: Einen Mehrwert bringen Aktienrückkäufe nur, wenn die Papiere an der Börse unter ihrem inneren Wert notieren.
"Unternehmen kaufen ihre Aktien zurück, weil sie glauben, dass sie günstig sind", sagt Andrew Lapthorne, Anlagestratege der französischen Großbank Société Générale. "Allerdings beherrschen sie das Market-Timing genauso schlecht wie jeder andere von uns." So kaufte 2008 die Hälfte der S&P-500-Unternehmen mehr als drei Prozent der eigenen Aktien zurück - just in dem Jahr, in dem der Index ein Hoch erreichte. Im Jahr darauf, nachdem der S&P 500 abgestürzt war, wagte nur jeder fünfte Konzern entsprechend hohe Aktienrückkäufe. Lapthorne zufolge liegt die Rendite wieder angelegter Dividenden in den USA seit 1995 bei fast 14 Prozent im Jahr, Aktienrückkäufe warfen dagegen nur rund fünf Prozent ab.
Deutsche Privatanlegern, die trotzdem gezielt auf Aktienrückkäufe setzen wollen, stehen zwei sogenannte Buy-back-Fonds des belgischen Anbieters KBC zur Auswahl, einer für europäische (ISIN BE 017440701 6) und einer für nordamerikanische Aktien (ISIN BE 016809995 1). Beide Fonds haben ihren Vergleichsindex seit Auflage 1998 beziehungsweise 2000 deutlich geschlagen. Das Erfolgsrezept: Auch Fondsmanagerin Emma Looney legt sich nicht stupide die größten Aktienrückkäufer ins Depot, sondern konzentriert sich auf niedrig bewertete Unternehmen. "Aus jedem Sektor wählen wir die 40 Prozent der Konzerne mit dem niedrigsten Kurs-Buchwert-Verhältnis", sagt Looney. Außerdem hält sie die Titel für drei bis vier Jahre. Auf kurzfristige Kursgewinne durch Aktienrückkäufe will sie nicht wetten.

Quelle:
www.ftd.de/finanzen/maerkte/...etztes-signal-ist/60056426.html
Antworten
justnormal:

@ apple888

 
04.06.11 11:11

Hallo Kollegen,

kann mal jemand mit einem Link den Rückkauf der Aktien von JPM bestätigen oder wo kommt diese Aussage her?

Gruß

Antworten
h0h0:

hier

2
04.06.11 11:12
www.finanzen.net/nachricht/aktien/...endenerhoehung-an-1071475
Antworten
soopafly:

JPM Aktienrückkauf

 
04.06.11 11:13
lmgtfy.com/?q=JPM+aktienr%C3%BCckkauf
Antworten
kroetendetekt.:

2 x 15 Milliarden = 30 Milliarden

4
04.06.11 11:23
30 Milliarden... irgendwo tauchte dieser Wert doch schon mal auf?
Will JPM mit WalMart die Last teilen?

Das wäre jetzt aber sehr spekulativ...was sagen die Experten?
Antworten
neverenough:

7-10 tage

 
04.06.11 11:33
Vielleicht werktage...
Antworten
Donald1945:

Experten sagen gar nichts dazu...

11
04.06.11 11:37
Wie oben erörtert handelt es sich dabei um einen reinen Passivtausch. Soll heißen, das Eigenkapital nimmt zu, nämlich um die Anzahl Aktien und die langfristigen Verbinlichkeiten gegenüber anderen nehmen ebenfalls zu. Warum???

Es gibt mehrere Optionen, die dies logisch erklären lassen. Die einfachste wäre, dass die Dividende und das Kurspotenzial über den Fremdkapitalzinsen sind. Eine andere wäre, dass es steuerrechtliche Vorteile hätte. Und meine lieben Wamu-Freunde es gibt natürlich noch andere spekulative Argumente, z.B. dass man sein Stimmrecht etc. ausbauen möchte.

Wir sollten bei Wamu bleiben und unser Köpfchen in dieser Richtung qualmen lassen.
Antworten
informierter20.:

@h0h0

2
04.06.11 11:38

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die FDIC dafür zuständig sein soll, Banklizenzen zu vergeben. Die FDIC ist der staatliche Einlagensicherungsfond, der ggf Kontoinhabern Verluste aus Bankpleiten ersetzen soll.

Sicherlich wird eine neugegründete Bank, die bei der FDIC versichert werden will, das bei der FDIC beantragen müssen, aber für die Vergabe der eigentlichen Banklizenz sind doch wahrscheinlich eher die Bankaufsichtsbehörden der jeweiligen Bundesstaaten zuständig, wie zB in NY:

en.wikipedia.org/wiki/New_York_State_Banking_Department

Und wenn, wie Du sagst, Walmart ausgerechnet an einer "Industrial Loan company" Banklizenz Interesse hätte, warum sollten sie dann die neue WMI erwerben? Hat die denn überhaupt eine "Industrial Loan Company" Lizenz?

en.wikipedia.org/wiki/Industrial_loan_company

Antworten
Erlkoenig11:

@soopafly

9
04.06.11 11:39
"Ich hasse Unternehmen, die eigene Aktien zurückkaufen", sagt Isabel Levy, Gründerin und Investmentchefin der Pariser Fondsboutique Metropole Gestion. "Denn das heißt nichts anderes, als dass das Management keine Idee hat, was es mit dem Geld anfangen soll - ein Armutszeugnis."

das finde ich das Beste - also ich wüßte schon, was JPM mit dem Geld anderweitig anfangen könnte!

wenn der Sinn, des Aktienrückkaufs, für JPM daran liegt, dass die Bank ihre Gewinne unterbringen will und keine andere Idee dazu hat, dann könnte der tiefere Sinn darin liegen, dass man bereits anfängt Gewinne indirekt zu reduzieren!?

weiter spekulativ gedacht, könnte es ein Vorbote für eine anstehende Prüfung oder Offenlegung sein?! JPM kann seine Gewinne (zum großen Teil durch die Übernahme WMIs) verschleiern und seinen Gewinn drücken. Frei nach dem Motto: seht her, soviel Gewinn hab ich gar nicht gemacht?!

man erinnere sich an die Milliarden Rückstellungen, die damals JPM erstellte um eventuelle "faule Kredite" der WMI zu decken. Oh große Überraschung, man brauchte diese Rückstellungen nicht, weil die Kredite brav bedient wurden! Sind eben konservative Kunden diese "Sparkassen-Kunden". Also konnte man diese Milliarden wieder als "überraschenden" Gewinn verbuchen!

das ganze "Gemauschel" (um es mal nicht ganz so hart auszudrücken) stinkt zum Himmel !!!

und ich bin mir heute zu 100% sicher, der große Plan, der hinter solchen Aktionen steckt ist, dass man die Aktionäre wertlos ausbuchen möchte. Die dummen Aktionäre sollen an die fabrizierten Märchen glauben und sich nicht ärgern. JPM war der Wohltäter, der WaMu geholfen hat und der Kaufpreis mit 1,8 MRD war vielleicht viel zu hoch, usw. usw.

alles nur Lügen um die Aktionäre zu besänftigen und einzuschläfern - was ja auch in den meisten Fällen klappt. Sie sollen ja nicht klagen und die weiße Weste beschmutzen.

das Gericht oder die Justiz hängt auch nur am Tropf dieser "Super-Banken" und wenn man solche Sachen liest, wie JD ist Banker des Jahres oder spendet viel für wohltätige Zwecke oder JPM ist die Lieblingsbank des Präsidenten oder, oder - dann wird schnell klar, dass in Amerika die Uhren auch mal anders rum laufen um das Recht in die richtige Richtung zu beugen!

was jetzt oder mittlerweile etwas anders ist, ist die gute weltweite Vernetzung durch das Internet, Informationen verbreiten sich innerhalb Sekunden und man kann sich absprechen und formieren. Aber auch hier ist alles mit Vorsicht zu genießen, man denke an die verschiedenen Versionen von Reuters, nach dem 12.03.2010 - das sind dann die "Nebelgranaten" wenn der Gegner zu nah ins eigene "Feld" kommt!

man wie ich mir wünsche, dass es hier mal anders läuft!

was soll das alles?
Ein hochbezahlter staatlicher Prüfer, der NICHTS findet??? seine Möglichkeiten (eidestattliche Befragungen) nicht nutzt???
Eine Richterin, die eine Müll-POR (6) plötzlich für "fair" erachtet???
Rosen (UNSER Anwalt) der ständig nur die wertlose Ausbuchung der Altaktionäre fordert???
usw. usw.


so und jetzt wünsche ich allen ein schönes WE
Antworten
informierter20.:

@erlkönig

2
04.06.11 11:46

Ein Aktienrückkauf verringert nicht den Gewinn, den ein Unternehmen macht. Da das Ganze auch ein sehr öffentlicher (und vollkommen üblicher) Vorgang ist, ist mir nicht klar, wie JPM dadurch etwas verschleiern will.

Zu den vermeintlich 2009 aufgelösten, weil nicht benötigten, Kreditrückstellungen ist hier viel diskutiert worden - JPM hat diese nicht als "überraschenden" Gewinn verbucht" - sondern sogar noch zusätzliche Abschreibungen vornehmen müssen

Antworten
Erlkoenig11:

@informierter2010

6
04.06.11 11:50
das war ja auch nur eine Vermutung von mir. Sicher kann man das nicht völlig verschleiern, aber die Bilanz kann damit sicher verändert werden.

der zweite Punkt, dass JPM zusätzliche Abschreibungen vornehmen mußte, ist mir völlig neu!????

arbeitest du bei JPM? ;-)
Antworten
Erlkoenig11:

@informierter

2
04.06.11 11:54
kannst du mir bitte mal die Quelle dazu nennen!?

also für: JPM mußte zusätzliche Abschreibungen machen für die übernommenen "faulen" Kredite WMIs

hab soetwas noch nie gehört oder gelesen???
Antworten
Cubber:

Die

2
04.06.11 11:56
Walmart-Geschichte hört sich dann gut an, wenn dabei auch ein für uns gutes Umtauschverhältnis rausspringt.
Antworten
tokatci:

Banklizenz Teil 3

9
04.06.11 11:57
So it’s no wonder the banking industry – in particular the community bank lobby – is so opposed to letting Wal-Mart onto its turf. As part of the financial reform legislation, bankers have supported a three-year freeze on new applications for industrial loan corporations, the charter Wal-Mart would need.

seekingalpha.com/article/211699-walmart-bank-and-rich-folks
Antworten
tokatci:

Walmart

10
04.06.11 11:59
Walmart ist ja schon dabei in Canada und Mexico. Jetzt fehlt nur noch die Mitte.

USA
Antworten
Erlkoenig11:

@tokatci

 
04.06.11 12:04
die Walmart-Theorie ist sicher sehr interessant aber sicher kennst Du den Spruch, "man soll das Fell des Bären nicht vorher verteilen, bevor man ihn erlegt hat!?"

wenn man über Walmart nachdenkt, dann hat man den Bären schon zwei Mal erlegt.

erstens: WaMu kommt aus CH11 als eigenständige Bank?! (wann?)
zweitens: Walmart ist an einem "Zusammenschluß" interessiert?! (WaMu natürlich auch?)
Antworten
tokatci:

Übersicht Walmart und Banklizenz

17
04.06.11 12:06
Schönes PDF um zu sehen warum eine Banklizenz von Vorteil ist und schön zu sehen was in vergangenheit geschah.

Es wurde von der FDIC geblockt. PUNKT.

Sie wollten schon die California Bank kaufen. NIX.

Und wiedermal sieht man das da eine LOBBY die Fäden zieht. Und die die es blocken (FDIC) haben ja schon ihren Liebling JPM auserkoren (ist das richtig geschrieben?).

So und wer zieht hier nun die Fäden? ;o) Schuldigung ist ja bestimmt alles VERSCHWÖRUNG.

Was man seit jaaaaahren aufzeigt und immer wieder bestätigt bekommt und man es am eigenen LEIBE hier sieht und erfährt ist aber REAL.

Und die Verschiebung der Offenlegung des US Haushalts ist der grösste WITZ.


Naja egal hier mal die Übersicht zu Walmart. Die Übersicht scheint aber sehr alt zu sein. Trotzdem sehr informativ

areweb.berkeley.edu/~sberto/WalMartBanking.pdf
Antworten
Erlkoenig11:

@tokatci

 
04.06.11 12:11
"Und die Verschiebung der Offenlegung des US Haushalts ist der grösste WITZ."

tja, vielleicht fürchten sie die Abwertung von Moodys, Fitsh usw. auf RAMSCH Niveau?!

was sie natürlich niemals machen werden!

vermutlich sind die Zahlen so grotten schlecht, dass man einen nationale Krise befürchtet, wenn man das veröffentlicht?!

also werden die Zahlen erst mal überarbeitet und geprüft und zensiert und so ;-)
Antworten
tokatci:

@Erlkönig

13
04.06.11 12:12
Da hast du absolut Recht. Damit möchte ich auch nicht sagen das Walmart WMI übernimmt oder ähnliches und hier die Laune hochhalten sondern aufzeigen das das Interesse von Walmart immer noch besteht. Denn nur durch eine Banklizenz und das Fussfassen in diesem Segment kann Walmart zur Supermacht werden lassen.

Und genau das ist das Problem der bisherigen BANKSTER. Und genau deshalb bekommt Walmart keine.

Das ist alles. Nur sieht man das mal und kann es durch WAMU besser verstehen da man die Namen kennt und die Organisationen.


Dann verstehen wir auch wie das funktioniert. Vetternwirtschaft.
Antworten
Erlkoenig11:

@Informierter2010

 
04.06.11 12:14
ich warte noch auf deine Antworten!? kannst auch gerne per Board Mail ! danke!
Antworten
Erlkoenig11:

@informierter2010

 
04.06.11 12:20
Haaallo! bist du noch da?

hab mir gerade mal deine Postings durch gelesen - sehr interessant!

erinnert mich an den "geschätzten" User Pfandbrief! - wenn Du es bist, dann bitte kein "Versteckspiel"!
Antworten
Memory193:

Oh je..........

11
04.06.11 12:24
.....man möge "informierter nicht mehr auf den LEIM gehen....."

Am besten nix mehr antworten, und einen grauen "Balken" entstehen lassen.......

Das mit den Abschreibungen ist längst geklärt, Faster hat da einiges zu geschrieben, Schwarzwälder und meine Wenigkeit auch.......

Vergesst den Bashertypen

Zitate aus der Vergangenheit:
30 Mrd. von JPM abgeschrieben (ein Schelm wer böses dabei denkt)
29,1 Mrd. sind dann doch wieder reingekommen, da diese nun doch nicht "WERTLOS" waren (allerdings als ausserordentliche Erträge, da längst abgeschrieben war)
...durch so eine Vorgehensweise, kann man das übernomme Vermögen verringern und das dann "eigene/ergaunerte" in den Folgejahren erhöhen..........
(Das nennt man Buchungstechnik, und ist nicht mal Steuerhinterziehung, sofern auf die "PWB" von WMB eingegangen wurde, wenn nicht = Steuerhinterziehung)

PS:
"PWB" = Pauschalwertberichtigung -> man mindert das eigene Vermögen ohne es abschreiben zu müssen, da jedes Unternehmken davon ausgeht, das nicht alle Forderungen "reinkommen"......man weiß allerdings zum Bilanzstichtag nie welche der vielen Tausend es sein bzw. betreffen könnte......

Das Gegenstück:
"EWB" = Einzelwertberichtigung -> man kennt den oder die Pappenheimer, hat alles versucht um an das Geld zu kommen, allerdings "fruchtlos"
Folge: Eine Forderung wird komplett abgeschrieben.

Und soweit ich noch in Erinnerung habe, hat WMI, das längst in 2007 durchgeführt (EWB und PWB).....deshalb waren auch "fast" nur noch Forderungen (Assets) enthalten, die auch bedient werden.....(Deshalb 30 Mrd. ausbuchen und 29,1 Mrd. mussten dann doch wieder berücksichtigt werden, da diese Schuldner solvent und zahlungsfähig sind/waren/

Und so etwas ist "Bilanzechnik", die in allen Staaten gleichermaßen durchgeführt wird....

Ende / Finito / thre End /
Antworten
informierter20.:

@Erlkönig

4
04.06.11 12:24

 Quelle für die zusätzlichen Abschreibungen (anstatt der Verbuchung von irgendwelchen "Gewinnen") ist zB der JPM shareholder Letter von diesem Jahr:

When we acquired WaMu, we acquired approximately $240 billion of mortgage and credit card loans, which we immediately wrote down by $30 billion. We knew when we did the transaction that the depth and severity of the recession in the housing market could drive mortgage losses even higher than our estimates (which, at the time, we thought were conservative). We thought losses could wind up being $10 billion worse (pretax), and we have experienced about half of that. We anticipate some further potential downside, depending on the health of the U.S. economy, as well as some other one-time gains and losses relating to litigation and other unresolved matters.

investor.shareholder.com/jpmorganchase/annual.cfm

Antworten
informierter20.:

@Memory193

2
04.06.11 12:28

29,1 Mrd. sind dann doch wieder reingekommen, da diese nun doch nicht "WERTLOS" waren (allerdings als ausserordentliche Erträge, da längst abgeschrieben war)

Für diese, immer wieder wiederholte Aussage gibt es KEINEN Beweis. Es mag sein, dass Du keinen brauchst, weil du sowieso jeden Vorwurf gegen JPM glaubst, ob bewiesen oder nicht - aber das ändert nichts an den Fakten.

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