Hallo lieber Bärliner,
Ihre Überlegung ist sicher durchaus eine der sehr naheliegenden Optionen seitens J.P.M..
J.P.M. würde in diesem Falle -wie wir das ja von diesen Jung`s vom deren Grundsatz her üblicherweise gewohnt sind-, gleich mehrere große Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Man kauft für Milliarden $ eigene Aktien auf und erhöht dadurch i.d.R. den Kurs dieser Papiere.
1. Effekt: Man spart dadurch erneut Geld beim mögl. Teilausgleich mittels J.P.M.-Aktien
oder -Optionsscheine durch die dann höhere Werthaltigkeit dieser Papiere !
2. Effekt: Man behält, im Falle weitere zusätzliche Teile der mögl. Entschädigung an die
Shareholder ausschließlich in neue WMI etc.-Aktien oder viell. auch zusätzlich eine Teil in
bar oder ausschließlich in bar ausgeschüttet werden, dann voraussichtlich weiterhin die
K o n t r o l l e über die neu zu gründende Bank / Vers. und man will bei einer solchen
evtl. geplanten Konstellation sicher die Mehrheit an einem mutmaßlich sehr profitablen,
künftigen Geschäft behalten und nicht den jetzigen Wamu- bzw. den künftigen den dann
evtl. mit im Boot sitzenden WMI etc. - Aktionären überlassen.
Im Falle J.P.M. entweder alleiniger Eigentümer der neuen WMI etc. wird / bleibt,
also wir Sharholder nur in J.P.M.-Aktien / Optionen oder nur mit Geld oder in
Kombination dieser beiden Optionen abgefunden werden, hätte J.P.M. sein
ursprüngliches Ziel bzgl. WMI neu etc. ebenso erreicht.
Weitere nicht unerheblich Einsparungen erzielt J.P.M. durch das von mir immer
wieder beschriebene, dauerhafte, seit langem (wegen der Höchstquote) über Strohleute
vermutlich bis heute praktizierte "aufsaugen" von Shares zu immer noch günstigsten
Einstandskursen im Verhältnis zu den dann fälligen Entschädigungskursen
wie schon in meinen Postings 128054 + 136457 skizziert.