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Wamu WKN 893906 News !


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Mr. Cooper Group. kein aktueller Kurs verfügbar
 
nc.star:

St.Jean-Cap-F , Schreibst manchmal richtigen Blöd-

10
06.02.11 18:46
sinn , natürlich ist es die Industrie/Handwerk welche  dem Volk (falls es wie bei uns wenig
Rohstoffe , Öl gibt ) einen gesunden Mittelstand ermöglichen kann. Nicht die Politiker ,
Beamten ( mit bald nicht mehr zu bezahlenden Pensionen) , Arbeitslosen  , Hartz4-lern
tragen zum Wohlstand bei. Im Jahr 2009 sollen 754.Milliarden € für soziale Zwecke
ausgegeben werden - 31.9 Prozent der in Deutschland erwirtschafteten Gelder!
- Quelle.: Sozialbericht der Bundesregierung - Kommentar aus der Welt 16.Juli 2009.
Vielleicht manchmal zuerst überlegen und dann Kneipenparolen hinausposaunen!
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cliffhanger:

Hallo an Alle und

23
06.02.11 18:58
zu Deinem Post Memory:
Es gibt einen Film mit Matt Damon (nicht der JPM-Damon), in dem gezeigt wird, dass Amerika durch eine Lüge in den Krieg gegen den Irak getrieben wurde und was macht die amerikanische Bevölkerung?
Diese zieht gegen Matt Damon, den Regisseur und alle an dem Film beteiligten her, mit der Frage, wie man sowas zeigen/verfilmen kann, wo doch tausende Amerikaner dafür sterben.
Denen geht es nicht darum die Wahrheit zu erfahren, sondern Ihren Nationalstolz zu behalten. Man kann nicht der gesamten Welt zeigen, dass man gelogen hat und dadurch amerikanische Soldaten gefallen sind, sondern man muß die Lüge aufrecht erhalten, damit die Soldaten weiterhin "Helden" sind. DAS ist Amerika!!
Aus diesem Grund wird auch NIIIEEE heraus kommen, dass Amerika die gesamte Welt an den Rand des Abgrundes gebracht hat mit der von Amerika aus initierten Finanzkrise. Zu dieser Finanzkrise zählt nunmal auch WAMU. Darum wird auch in den amerikanischen Foren ALLES was dort negativ zu JPM steht, radikal gelöscht. Die Welt darf nicht erfahren, dass Amerika so kaputt und korrupt ist. Amerika muß weiterhin DER Saubermannstaat in der Welt bleiben - alles Andere wäre gegen das Patriotätsverständnis der amerikanischen Bevölkerung.
Die glauben immer noch, dass Sie die stärkste militärische und wirtschaftliche Macht in der Welt sind, nur der Irak-, Vietnam, Afghanistan und Koreakrieg, sowie der wirtschaftliche Vorsprung von Deutschland und China zeigen ein anderes Bild.
NUR: Was nicht sein kann, ist auch nicht.
Aus diesem Grund kann für mich nur ein Settlement, zu einem für uns guten Ausgang in diesem Verfahren führen. Und darauf hoffe ich, in dem Susman, wir und auch Andere so viel Ungreimtheiten ans Tageslicht bringen, dass die andere Seite (die dunkle Seite der Macht) einlenken müssen um das amerikanische Bild Ihres Landes nicht zu zerstören.

Schönen Abend noch.
Cliff
Antworten
zungo1:

EC Omnibus Reply zu den Einsprüchen Rule 2004

31
06.02.11 19:01
der Settlement Noteholder, die ja eine weitere Untersuchung nach Rule 2004 vermeiden möchten.

Da ja im Moment nicht so viele los ist, dachte ich mir, ich setze hier noch einige interessante Punkte aus der Omnibus Reply der EC Anwälte rein, bevor sich hier noch Langeweile einschleicht...

www.kccllc.net/documents/0812229/0812229110203000000000006.pdf

Unter Punkt 7. Zitieren die EC Anwälte aus dem Einspruch der Settlement Noteholders, die der Meinung sind, dass die Offenlegungen irrelevant seien und nichts mit allgemeinem Verständnis oder der Court’s Opinion im Zusammenhang mit dem PoR zu tun hätten. Dazu entgegnen die EC Anwälte in Bezug auf den Einspruch der Settlement Noteholder, die in ihrem Einspruch Kritik an der Analyse des Gerichts zur Verzinsung der Ansprüche ausüben, welche in einem separaten Verfahren hätte geklärt werden müssen, sinngemäß, dass dies nun auch wirklich nicht in das Verfahren zur Analyse des Insiderhandels gehört, womit sie nicht ganz Unrecht haben.:-)

Unter Punkt 9. Nehmen die EC Anwälte Bezug auf die Aussage, dass die Settlement Noteholder behaupten, die Untersuchung sei zu Umfangreich und würden alles verzögern. Dazu führen die EC Anwälte an, dass Steven Witzel in der Anhörung vom 20. Januar ja schon festgestellt hat, dass die Unterlagen Ende Februar/Anfang März zur Verfügung gestellt werden könnten, wenn das Gericht dem Antrag statt gibt. Das wäre damit auch vor dem Confirmation Hearing. Somit dürfte also eine Verzögerung, wenn es denn eine geben sollte, nicht auf das Konto des ECs gehen.

In Punkt 11. gehen die EC Anwälte auf die einheitliche Aussage des Settlement Noteholders (hier Zitat aus der Owl Creek Objection) ein, dass ja ausreichend Zeit da war, alles zu untersuchen und dass weitere Untersuchungen daher nicht zugelassen werden sollten. Die EC Anwälte beziehen, sich dabei aber auf die Opinion von THJMW wonach ja den Settlement Noteholders der Relase teilweise versagt wurde und daher auch in einem neuen PoR versagt werden müsste, wenn der Punkt nicht geklärt ist. Dies sei laut Gericht auch ein Grund weshalb der Punkt mit der Verzinsung nicht geklärt sei, wobei ich diesen Zusammenhang noch nicht gefunden habe, da muss ich wohl noch mal in der Opinion suchen.


Hier ist noch ein Teil zur Haftungsentlassung der Settlement Noteholder aus der Opinion (Seite 69):

Further, one of the individual creditors who objected to the
Plan, Mr. Thoma, sought to introduce evidence that the Settlement
Noteholders used their position in the negotiations to gain nonpublic
information about the Debtors which permitted them to
trade in the Debtors’ debt. While the evidence was not admitted
because it was hearsay, the Court is reluctant to approve any
releases of the Settlement Noteholders in light of those
allegations.
Antworten
lander:

Non-debtor Releases for Plan Funders, Investors...

11
06.02.11 19:07
investorshub.advfn.com/boards/read_msg.aspx?message_id=59596128

ZItat:

Non-debtor Releases for Plan Funders, Investors and Other Contributors to a Reorganization

by Andrew I. Silfen
Olshan Grundman Frome Rosenzweig & Wolosky LLP

Web posted and Copyright © March 24, 2000, American Bankruptcy Institute.

Quote:
....In two recent Delaware cases, Hon. Mary F. Walrath (Bankr. D. Del.) applied the Master Mortgage factors and analysis in two slightly different contexts. Each case in some fashion deals with the release of significant contributors to the reorganization. The earlier case dealt with releases of causes of action by the debtor and related derivative claims by creditors and equity holders against non-debtors who contributed to the reorganization. The second case dealt with not only third-party releases of the debtor's claims and related derivative claims, but also direct claims of creditors and equity holders of the debtor against other certain non-debtor third-parties who contributed to the reorganization. Judge Walrath's cases clearly demonstrate the permissibility of voluntary releases and non-consensual releases in certain limited circumstances—a necessary step toward a more liberal attitude towards releases.

In In re International Wireless Communications Inc., No. 98-2007 (MFW), slip op. dated March 26, 1999, at pp. 16-24, Judge Walrath approved non-consensual releases in favor of the entity that funded the debtors' plan of reorganization and certain other non-debtors from claims that the debtors may have against them and the related derivative claims. Judge Walrath concluded that a plan may provide for releases by the debtor against third-parties under certain limited circumstances.

International Wireless Communications Holdings Inc. was a holding company that, through its subsidiaries, including other debtors in the case, owned interests in operating companies that provide cellular and wireless telecommunications services in foreign companies. The debtors held interests in operating companies in other countries but had no operations of their own. In the past, the debtors had never earned any profits since the debtors had no operating income of their own and their investments had not returned any capital. Therefore, historically, the debtors raised money by debt or equity offerings.

The proposed plan provided for the release of the debtors' single largest shareholder and such shareholder's officers and directors from all claims held by the debtors arising in connection with the shareholder's investment in the debtors (including, as a result, derivative claims). The minority shareholders alleged that they held direct claims against the largest shareholder. Over the objection of the debtors' minority shareholders, the court first approved all releases contained in the plan as to each creditor or equity holder who voted for the plan and then approved the non-consensual releases.

Due to the "exceptional circumstances" of the case, and applying the Master Mortgage analysis, the court held the releases were appropriate since the Master Mortgage factors were satisfied. The first factor was satisfied because any action brought by the debtors against the very largest shareholder would deplete the assets of the debtors' estates and would be hotly contested, a waste of resources and costly, and would divert the debtors' attention from reorganization. The second factor was met since the debtors lacked sufficient liquidity to reorganize without the debtor-in-possession financing and additional plan funding, all provided by the largest shareholder. Further, the largest shareholder was exchanging its interests in certain properties for the debtors' properties, thereby relieving the debtors from making substantial cash infusions in those properties before any return on the investment. The third factor was satisfied since the releases were essential to the debtors' reorganization. Fourth, the debtors' plan was "overwhelmingly" accepted by creditors. Fifth, in light of the debtors' insolvency, the court noted that under the plan the objecting minority shareholders were receiving some warrants and retained whatever direct claims they might have had against the largest shareholder. The court noted that the debtors were so insolvent that it would be almost impossible for the shareholders to obtain any recovery. Noting these circumstances and the fact that the Bankruptcy Code's priorities in distribution were followed and that direct claims were preserved, Judge Walrath approved the plan, including its release provisions, over the objections of minority shareholders.

Recently, in In re Zenith Electronics Corp., 241 B.R. 92 (Bankr. D. Del. 1999), Judge Walrath was again confronted with the issue of the permissibility of third-party releases and related issues. In this case, Judge Walrath again approved the plan provisions allowing the release of Zenith's claims and third-party derivative claims against certain non-debtors who contributed to the reorganization. This time the court had the opportunity to deal with the issue of creditors and equity holders release of direct claims against non-debtor third-parties. With respect to direct claims, the court would not approve involuntary releases. The court only allowed the release of direct claims of any creditor or equity holder against third parties to the extent such creditor actually voted in favor of the plan.

Zenith, a leader in the design and manufacturing of consumer electronics, had suffered substantial financial difficulties over a substantial period prior to the filing. In April 1998, a restructuring of Zenith's debt and equity was proposed. The restructuring proposal was reduced to a pre-packaged plan of reorganization. Article X of the proposed pre-packaged plan provided for certain releases, injunctions and exculpations. The release provision provided Zenith's release of its claims against its officers and directors, investors and debenture holders and the exculpation of the debtor, its officers and directors, investors and debenture holders from liability to third parties for causes of action arising from the pre-packaged plan process. Specifically, the pre-packaged plan of reorganization contained a provision that provided for the release of Zenith's officers and directors, L.G. Electronics Inc.—a shareholder of Zenith and other related companies—the Bondholders' Committee and its professionals and other related parties from claims that the debtor had against them, and the creditors who had accepted the plan or are in a class that had accepted the plan or are deemed to accept the plan may have against them.

The Equity Committee objected to this provision of the plan as patently unfair and in bad faith. First, the Equity Committee objected to Zenith's release of its claims against various parties. Second, the Equity Committee objected to the exculpation provisions of the pre-packaged plan whereby certain non-debtor entities are released from liability for plan-related activity.

The court, once again applying the Master Mortgage factors, concluded that the release of Zenith's claims contained in the plan were not objectionable or in bad faith. To support this conclusion with respect to the first factor, the court found that the officer and director releasees shared an identity of interest with Zenith. LGE, as the funder of the plan, and the Bondholders' Committee, which was instrumental in formulating the plan, similarly shared an identity interest with Zenith in having the plan succeed and Zenith reorganize. The second factor was satisfied because all of the releasees had made a substantial contribution to the reorganization. The officers and directors contributed by designing and implementing the operational restructuring and negotiation of the financial restructuring. By funding the plan and agreeing to compromise its claim, LGE substantially contributed to the reorganization. Similarly, the Bondholders' Committee contributed by negotiating the pre-packaged plan and assisting in the solicitation of the bondholders. The third factor was met by the court finding that the releases were an integral part of the agreement of LGE to fund the plan. Similarly, the release of the officers and directors are necessary for the continued success of the reorganization because they assure that the directors and officers are not distracted by any litigation by the estate. The fifth factor was satisfied because the overwhelming majority of creditors had agreed to the releases, and no impaired class of creditors had rejected the plan. Bondholders had voted in favor of the plan by 98.6 percent in amount and 97.01 percent in number. LGE and Citibank, a secured creditor of Zenith, also voted to accept the plan. Finally, the fifth factor was satisfied since the plan provided for a distribution to creditors in exchange for the releases. Under the plan, with the exception of LGE and subordinated debenture holders, all of Zenith's creditors were to be paid in full. The evidence presented also demonstrated that the bondholders would receive less under a liquidation. Moreover, absent the support of LGE, the debtor would have had no choice but to liquidate. Based on the foregoing, the court approved the provisions allowing the release of Zenith's claims and third-party derivative claims against all of the specified releasees.

The court, however, would not approve the releases of third-party direct claims against LGE by creditors who had not voted for the plan. The court would not permit involuntary releases of direct claims. The court held that without the affirmative agreement of the affected creditor, a release of third-party direct claims could not be accomplished. Absent such a consent, the court concluded that this provision of the plan providing for releases of creditors in a class that had accepted the plan or who received a distribution under the plan should be deleted.

The developing body of recent case law, including Judge Walrath's decisions, demonstrates a more liberal or permissive attitude towards third-party releases. While Judge Walrath's decisions do not go as far as some of the cases in the Second Circuit and certain other courts, they certainly demonstrate a judicial recognition that such releases may be necessary, useful and valuable. Such a permissive approach further evidences the courts' realization that such releases may encourage necessary parties, including investors, acquirors, plan funders and creditors, to contribute to a plan and the reorganization process. Another likely beneficial consequence of allowing the use of non-debtor releases is reducing the cost of money by eliminating the risk and attendant cost of potential third-party actions. As long as the view prevails that the Bankruptcy Code does not flatly bar such releases, courts should welcome third-party releases as another useful tool in the effort, not just to confirm plans, but to confirm plans that will be successfully effectuated.



**** The above is NOT the full page. The above is only about 1/2 of the page. Refer to link for full document ****

www.abiworld.org/AM/...029&TEMPLATE=/CM/ContentDisplay.cfm

ZitATENDE
--------------------------------------------------
MfG.L:)
"Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens"
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Pjöngjang:

Nachtrag der Shortzahlen

22
06.02.11 19:59
Short data for Friday, February 04, 2011

Symbol               Short Volume     Short %          Total Volume
DIMEQ                        100              0.09 %             106,462
WAHUQ                      300           100.00 %                   300
WAMKQ                 21,127             68.73 %              30,738
WAMPQ                   8,046             51.77 %              15,541
WAMUQ            3,075,570             25.89 %       11,880,249
www.geishababy.com/WaMu/Default.aspx
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cropop:

hallo cliff

9
06.02.11 19:59
......sorry auch wenn ich dir in vielen dingen was die amis betrifft recht gebe so finde ich es nicht richtig die amis alleine die schuld an der finanzkrise zu geben......kein mensch hat die anderen großbanken gezwungen in die us finanzwelt zu investieren.....auch muss man sagen das jahrzehntelang milliarden mit eben diesem system verdient wurden......und nun ist es mal halt in die hose gegangen und alle schimpfen nur auf die amerikaner anstatt sich selber an der eigenen nase zu fassen und so selbstkritisch zu sein und eigene fehler einzugestehen......aber es ist halt ein leichtes es immer nur auf die amis zu schieben um eigene versäumnisse zu vertuschen......

.......aber ansonsten hast du natürlich recht selbstkritik ist sicher nicht deren stärke.....
...naja bei anderen wohl auch nicht...so ist die welt...

gruß an alle investierten....

cropop
Meine Traummaße lauten((50x3)-25) :1.7
Antworten
sleepless13:

@faster

 
06.02.11 20:05
Wieso Albtraum,für mich liest sich das anders.:-))
Antworten
Memory193:

Cropop Posting: 123658

8
06.02.11 20:37
...die Bankster sind auf der ganzen Welt gleich......nur in Amiland haben die so gut wie keine Einschränkungen.......(privatiesiertes Geldsystem (FED), FDIC, SEC usw.) das ist einmalig in der Welt.........das man die "Böcke" zum Gärtner gemacht hat......
Antworten
Memory193:

Ach ja... Posting 123658

5
06.02.11 20:43
....Großbanken..kennen ja auch keine Skrupel.....

ich bin nicht umsonst mit all menen Konten bei einer Volksbank (ehemals Raiffeisen).....und die haben nicht mit so einem Mist rumgewurschtelt......

Aber die Landesbanken......wo "dumme" Politiker, die nicht mit Ihrem eigenen Geld haften...sondern noch mit einer guten Pension und Huldigungen zur guten persönlichen Leistung verabschiedet werden........obwohl se die Banken in den Ruin gestürzt haben....

Der Nonnenmacher z.B. würde von mir was ganz anderes bekommen, aber bestimmt keine Abfindung.....
Antworten
RoyalFlasch70:

Justnormal

6
06.02.11 20:46

Kein problem,finde ich gut und sehr Lehrreich in der Geschichte zu suchen,eine andere die man aus der Schule beigebracht bekam zum Teil ,die andere Wahrheit oder Motive zu entdecken,die Kehrseite von Vorgängen

 

(Neue Weltordnung, Rothschild, Council of foreign relation, Bilderberger, Freimaurertum usw.) schon in den 80 Jahren aufgegriffen und in bestimmten Gesellschaften bis zur Ohmacht diskutiert.

 

Da hast du recht ,man gilt als Spinner oder will es nicht hören oder wahrheben ,ich denke ab 2008 hat sich einiges geändert auch in meinem Umfeld !

Was mir Hoffnung macht  ist Ron paul der das seit Jahrzehnten sagt aus Ueberzeugung und nicht weil der Trend so ist wie andere aus Tea party oder Reps und er nun mit Rand paul (Sohn) Unterstuetzung hat !

 

Antworten
RoyalFlasch70:

Memory

5
06.02.11 21:07
Das sollen die pauls tun !

Du weist ja ,meine Devise ist seit Jahren reales ,vorbereiten und horten was wichtig ist,ist die beste Vorsorge!

Memory um 1900 mussten sich Bänker ein neues Land suchen ,England war schon in Hand der Bänker und Deutschland durfte man nicht wegen Monarchie ebenso in Österreich und Russland so zogen die Bänker aus Europa in USA und viele deutsche warn dabei,ins Land der unbegrenzten Fed möglichkeiten ,es gab viele Jahre der Vorbereitung der Bankherren bis der 23,12,1913 geschafft war!

Aber dann ging das drucken wie von alleine wenn man ueberlegt das die Fed den Krieg in ganz Europa und USA finanzierte ,Resultat war USA Weltmacht ,Fed Geld und Weltmacht,ueberall Schulden an Fed ,Ölmacht in 20 ern im Orient ,alle Monarchien zerschlagen die wichtig waren und das Fed System ist gewuchert unter einem Deckmantel!

Mond!
Ich bin bei Daimler seit 1987 und mir schwillt heute noch die Faust was getrieben wurde mit den zig Milliarden ,den versiebten zb Chrysler als Krönung!
Antworten
Memory193:

Na ja Royal.....

 
06.02.11 21:23
...da hast Du bestimmt Glük gehabt, ich brauche einen guten postiven Ausgang mit "WMI" um mich (uns) auf das Wirtschaftshaos vorzubereiten.......
Antworten
Justinjan:

Finanzsystem USA

6
06.02.11 21:38
Nabend Leute,

finde diese themen ja sehr diskusionswürdig, jedoch solltet ihr bedenken, dass wir jede unterstützung unserer Mitstreiter in den USA benötigen und vorallem neue Mitstreiter für uns
gewinnen wollen.
Diese diskusionen und kritiken sind dabei mMn nicht hilfreich. denn sie könnten mißverstanden werden. deshalb bitte ich euch die kritiken auf die " BANKEN " zu beschränken. das sind unsere waren gegner und gegen die müssen wir vorgehen.
alle anderen kritiken könnten eher als anfeindungen des amerikanischen volkes angesehen werden, was uns mit sicherheit in der sache selbst nicht weiter bringt.

deshalb meine bitte um mäßigung und beachtung bei jeglicher kritik die fernab der banken ist. wir alle wissen wie nazionalistisch die amerikaner sein können.

nur mal so bemerkt und kundgetan.

Grüße

Justinjan
Antworten
rstudent:

@Justinjan

3
06.02.11 22:23
SEHR GUT ANALYSIERT!!
Aber strategisches Denken scheint nicht jedermans Sache zu sein...  ;)  ;)  ;)

schönen Abend und (hoffentlich) lets Rock'n'Roll am Dienstag
rstud
Antworten
tokatci:

Aktuelle Zahlen

15
06.02.11 22:32
So wir sind gerade eben fertig geworden mit allen Zahlen und der Liste der Hoffman Supporter.

Alle Zahlen ausser der Hoffman Support Liste seht ihr auf unserer page!

P.S. Der live-stream zum Gericht ist auch geschaltet und geht natürlich am 8.2. Online!

Hoffe ihr macht ihn nicht kaputt mit eurem Ansturm ;o)

Antworten
Pjöngjang:

JPMorgan Chase CEO Calls U.S. Mortgage Business

19
06.02.11 22:39
JPMorgan Chase CEO Calls U.S. Mortgage Business A “Mess”

Taking the lead in mortgage reform, Jamie Dimon, CEO of JPMorgan Chase, the second largest bank in the country, says the current mortgage situation is a “mess.” JPMorgan Chase owns billions in troubled mortgages, a result of its acquisition of Washington Mutual. Nevertheless, Dimon is calling for a major top-to-bottom overhaul of the U.S. mortgage business. His comments come within days of Bank of America Corp. announcing a new unit to clean up the its mortgage mess.

Bank of America Chief Executive Brian Moynihan announced the creation of the Legacy Asset Servicing group and appointed senior executive Terry Laughlin to run it. The unit is responsible for servicing the bank’s 1.3 million delinquent home loans, overseeing foreclosures and servicing discontinued residential mortgage products. “We believe this will best serve customers – both those seeking homeownership and those who face mortgage challenges – as well as our shareholders and the communities we serve,” said Moynihan.

In spearheading mortgage reform efforts, Dimon has decided to move ahead without the Obama administration’s plans for overhauling Freddie Mac and Fannie Mae. The White House, which is working with the Department of Housing and Urban Development and the U.S. Treasury regarding the future of the mortgage giants, recently announced a delay in releasing its report and recommendations. “We know that the situation that we have now is untenable. We are looking at how to transition from a government having too big a footprint in the marketplace to one that has the private sector playing the dominant role in the mortgage market,” said Treasury spokesperson Steve Adamske.

But Dimon has a clear vision of what mortgage reform should look like. Mortgage reform, says Dimon, needs to include standard national laws, standard foreclosure laws and standard servicing clauses, necessary consistencies to have a sound mortgage market. JPMorgan Chase is not without an unblemished record when it comes to questionable mortgages and faulty paperwork that contributed to the home mortgage crises. However, Dimon managed to keep JPMorgan Chase out of the subprime mortgage arena that brought down several major banks and nearly sent Bank of America and Citigroup into bankruptcy.

One can assume that Dimon, a Democrat, is among the financial leaders that are taking part in the quiet meetings on mortgage reform between the White House and banking officials. In December, Dimon was among the business leaders invited to take part in private Oval Office one-on-one meetings with President Obama to talk about the economy. For Dimon, his challenge is walking that fine line between being a leader on mortgage reform and looking out for what’s best for his shareholders. Dimon was quoted as saying, “I’m not as worried about JPMorgan as I am about our industry and our country.” However, that comment somewhat contradicts his actions. One only has to go back to last year when JPMorgan Chase aggressively spent more than any other Wall Street firm to aggressively lobby against the financial regulatory reform law.

Perhaps former President Bill Clinton has a more realistic view in responding to Dimon’s call for mortgage reform. “Dimon’s big test now will be whether he can figure out a way to influence public policy and direct his own bank,” says Clinton. “Can he continue to make money for his shareholders and lead in a way to finance the resurgence of America?”
truthfullending.com/
Antworten
tokatci:

JPM Chase Kurs

7
06.02.11 22:43
Irgendwie sagt mir mein Bauchgefühl das die morgen im MINUS SEIN MÜSSEN!

;o)

Antworten
RoyalFlasch70:

Tja

2
06.02.11 23:07

http://www.youtube.com/watch?v=6R1P33Zf_6g


 


Ron Paul in einer zwar abstrakten aber dennoch klar verständlichen Rede vor dem US-Senat, die man schon fast als eine Art politisch-menschliches Testament für die Nachwelt interpretieren könnte:  Könnte das alles ein schlechter Traum sein, ein Alptraum? Ist es meine Einbildung oder haben wir unseren Verstand verloren?  Es ist surreal; es ist einfach unglaublich. Eine große Absurdität; eine große Täuschung, ein Wahn monumentalen Ausmaßes, aufgebaut auf absurden Vorstellungen; und auf Ideen deren Zeit niemals hätte kommen dürfen;  Selbstverständlichkeiten krass verdreht und kompliziert gemacht;  Irrsinn als Logik;  riesige Komplotte auf Unwahrheiten gebaut mit der Moral eines Ponzi oder Madoff;  Boshaftigkeit als Tugend verkauft;  Ahnungslosigkeit verpfändet als Weisheit;  Zerstörung und Verarmung im Namen der Menschlichkeit;  Gewalt als Werkzeug des Wandels;  Angriffskriege als Weg zu Frieden;  Toleranz geschaffen aus den Gewehren der Regierung;  reaktionäre Ansichen verkleidet als Fortschritt;  ein Reich ersetzt die Republik;  Sklaverei als Freiheit verkauft;  Leistung und Tugend eingetauscht für Mittelmäßigkeit;  Sozialismus soll Kapitalismus retten;  eine Regierung außer Kontrolle, ungezügelt von der Verfassung, dem Recht oder der Moral;  Gerangel um politsche Nebensächlichkeiten während wir ins Chaos stürzen;  die Philosophie, die uns zerstört ist nicht einmal zu definieren.    Wir haben mit der Realität gebrochen - eine psychotische Nation.  Ignoranz, die als Wissen verkauft wird, ersetzt Weisheit. Geld wächst nicht auf Bäumen, noch kommt Wohlstand aus Notenbankpresse oder per ausufernder Staatsverschuldung.  Wir sind gerade dabei, unbegrenzt das Geld der Menschen zu verschleudern, extreme Steuern, Schulden in Höhe von Billionen, ausgegeben für einen fehlgeleiteteten Wohlfahrts- und Kriegsstaat, für eine epedemieartige Vetternwirtschaft - unbegrenztes Papiergeld, gleichgesetzt mit Wohlstand.  Eine Zentralbank, die absichtlich und in aller Heimlichkeit den Wert der Währung zerstört, ohne mit der Wimper zu zucken. Und dennoch begeistert gefeiert durch die Pseudo-Kapitalisten der Wall Street, dem militärisch-industriellem Komplex und Detroit.  Wir bewachen unser Welt-Imperium mit Truppen auf 700 Militärbasen in 130 Ländern rund um den Globus. Ein gefährlicher Krieg droht im Mittleren Osten und in Zenralaslen. Während Tausende Unschuldige getötet werden machen wir uns einen Namen als Folterer des 21. Jahrhunderts.  [...]  Natürlich könnte dies alles nur ein böser Traum sein, ein Alptraum. Vielleicht habe ich das alles mißverstanden, eine Überreaktion, so dass meine Sorgen unbegründet sind. Ich hoffe, dass es so ist. Aber nur für den Fall, dass ich Recht habe, sollten wir uns für revolutionäre Veränderungen in nicht allzuferner Zukunft wappnen.    Die Rede von Ron Paul: www.youtube.com in Bezug auf: Ron Paul Rede: "Revolution naht" - xinos (auf Google Sidewiki anzeigen)

Antworten
RoyalFlasch70:

Noch einer

 
06.02.11 23:08
RoyalFlasch70:

der brueller schlechthin

3
06.02.11 23:16

http://www.youtube.com/watch?v=dDvy7UbFNjw&feature=related



Eine Lecktuere schlechthin ,wie billionen verschwinden aber die Fed hat ja mittlerweile offenlegen muessen!

Fox und Bloomberg hatten gegen Fed geklagt!

Hat wer die Offenlegung registriert?

In Medien erfahren?

zb hat Barclays Lehman genommen in 9,2008 und von Fed sage und schreibe 48 Milliarden geliehen,virtuelle Dollars oder was hat JPM beim Bruder Fed geliehen
Antworten
ixam:

hoffe trifft nicht auf Mary zu

5
06.02.11 23:24
Überalterung im Gerichtssaal
US-Richter auf Lebenszeit dürfen auch noch dann Recht sprechen, wenn ihr Urteilsvermögen möglicherweise schon auslässt - insbesondere bei der Frage, ob sie nicht besser freiwillig in Pension gehen sollten. Heute sind laut der investigativen Nachrichtenwebsite Pro Publico zwölf Prozent der entsprechenden Richter über 80 Jahre, elf sind über 90, ein Richter sogar über 100.

Bei den Gerichten gibt es keine Pläne, wie man mit Richtern mit altersbedingten kognitiven Problemen umgehen soll. Auch gibt es keine Richtlinien, die regelmäßige ärztliche Kontrollen empfehlen.

„Wie kriegen wir Oma von der Autobahn?“
Das System beruht im Wesentlichen darauf, dass Richter ihre Kollegen beobachten und ihnen Ratschläge geben und hinter den Kulissen versuchen, sie von den Vorzügen der Pension zu überzeugen. Richter Judge Dee Benson aus Utah vergleicht die Situation mit dem Problem, ältere Menschen zu überreden, nicht mehr Auto zu fahren: „Wie kriegen wir Oma von der Autobahn runter?“

Für den Obersten Gerichtshof wurde das Problem schon öfter thematisiert, bei den Bezirksrichtern gibt es dafür aber noch kaum Aufmerksamkeit. Dabei leiden laut Statistiken rund 13 Prozent aller Amerikaner über 65 unter Alzheimer, bei den über 85-Jährigen muss rund die Hälfte mit der Krankheit oder mit Demenz kämpfen.

Kritik aus den eigenen Reihen

Frank Easterbrook, Chef des Berufungsgerichts in Chicago, gilt als einer der schärfsten Verfechter einer Neuregelung. Zwei Kollegen schickte er eigenhändig zum Neurologen, einer ging nach einer Alzheimer-Diagnose freiwillig in Pension, ein zweiter weigerte sich nach einem Schlaganfall, Arbeit abzugeben. Easterbrook setzte ihn von allen Strafverfahren ab. Er forderte sogar alle Anwälte auf, Meldung zu machen, wenn sie glauben, Richter würden Demenzsymptome zeigen – eine gewagte Aktion, wie viele Kollegen sagen.

„Was ist eine E-Mail?“
Pro Publico nennt auch etliche Beispiele für Richter, deren Urteils- und Erinnerungsvermögen kaum noch dazu reicht, Recht zu sprechen. So habe der damals 84 Jahre alter Richter Richard Owen in Manhattan bei einer Verhandlung gefragt, was denn eine E-Mail sei.

Dabei hatte bei seinem bekanntesten Fall in seiner langen Karriere rund um einen Investmentbanker eine einzige E-Mail eine entscheidende Rolle eingenommen. Einen Monat später verstand er die Ausführungen eines Anwalts nicht, wonach der „Angeklagte der Schlüssel zur Aufklärung“ des Falls sei. Owen sprach plötzlich von einem realen Schlüssel und wurde freundlich aufmerksam gemacht, dass es so ein Beweisstück im Prozess nicht gibt.

Auch Anfängerfehler schleichen sich immer wieder ein. So habe ein Richter in seinen 70ern bei einem Urteil vergessen, vor dem Urteil dem Angeklagten eine Wortmeldung zu gewähren. Der Prozess musste wiederholt werden

Kaum Amtsenthebungen
Bundesrichter werden vom Präsidenten mit Zustimmung des Senats ernannt und dürfen so lange dienen, wie sie „gutes Verhalten“ zeigen, real bedeutet das eben auf Lebenszeit.

Nur an speziellen GerichtenRichter auf Lebenszeit nach Artikel III der US-Verfassung dienen am Obersten Bundesgerichtshof, in 13 Berufungsgerichten, 94 Bezirksgerichten und zwei Gerichten mit besonderer Zuständigkeit.
Absetzungen sind nur durch ein Enthebungsverfahren möglich, mit einer Anklage durch das Repräsentantenhaus und durch Zweidrittelmehrheit im Senat. Allerdings schlagen sich die Abgeordneten nur ungern damit herum. Seit 1985 wurden nur vier Richter ihres Amtes enthoben, der letzte Fall davor stammt aus 1936. Wegen Unzurechnungsfähigkeit wurde überhaupt nur einmal ein Richter abgesetzt – und das war 1803.

Richter auf Lebenszeit wurden in der Verfassung 1789 verankert, um die Rechtsprechung besonders zu schützen. Bei einer deutlich niedrigeren Lebenserwartung waren senile Richter damals freilich kein Thema.

Arbeit bis zum Umfallen
Mit 65 und mindestens 15 Jahren im Dienst können Richter in Pension gehen oder als „Seniorrichter“ weiterarbeiten, wobei sie im Wesentlichen selbst bestimmen können, wie viel sie arbeiten. Dabei unterstützen sie jüngere Richter – und angesichts zahlreicher vakanter Stellen sind sie aus dem Justizsystem kaum wegzudenken. Laut Pro Publico wickelten „Seniorrichter“ 2008 mehr als 18 Prozent aller Fälle ab – doppelt so viele wie noch zehn Jahre davor. Von der Arbeit die Finger zu lassen, scheint ihnen schwerzufallen: Eine Studie von 2005 besagt, dass 90 Prozent aller Bezirksrichter im ersten Jahr ihrer vollständigen Pensionierung sterben.

Nur wenige einsichtig
Pro Publico nennt aber auch Positivbeispiele: Richter Jack Weinstein aus Brooklyn gilt trotz seiner 89 Jahre noch immer als Kapazität. Er räumt ein, dass sein Erinnerungsvermögen nicht mehr ganz das alte ist, sein Urteilsvermögen sei aufgrund seiner Erfahrung aber vielleicht heute besser als früher. Um seine Aussagen zu untermauern, unterzieht er sich jährlich einem neurologischen Test inklusive Computertomografie.

Karen Williams, bereits mit 40 zur Bezirksrichterin ernannt, traf selbst eine schwere Entscheidung. Als sie plötzlich Orientierungsschwierigkeiten bekam, unterzog sie sich einem Test, bei dem Alzheimer festgestellt wurde. Obwohl sie durchaus in der Lage gewesen wäre, ihre Arbeit noch einige Zeit weiterzuführen, entschloss sie sich dafür, sofort ihren Job sein zu lassen.

Links:
US-Justizministerium
Pro-Publica-Artikel
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RoyalFlasch70:

So siehts aus

2
06.02.11 23:42
waswesichxx:

ixam

5
06.02.11 23:43
Da ham er aber Gueck das Mary so ein junger Huepfer ist.

lg und gute Nacht
Antworten
waswesichxx:

ixam2

12
07.02.11 00:01

 

Supreme Court, na das kann  lustig werden

Name              Geburtsjahr       Jahr der Ernennung         Ernannt von Präsident

 Antonin Scalia          1936                  1986 Ronald Reagan (R)

Anthony Kennedy     1936                  1988 Ronald Reagan (R)

Clarence Thomas      1948                1991 George Bush (R)

Ruth Bader Ginsburg 1933                1993 Bill Clinton (D)

Stephen Breyer         1938                 1994 Bill Clinton (D)

John Roberts (Chief Justice) 1955    2005 George W. Bush

(R) Samuel Alito         1950             2006     George W. Bush (R)

Sonia Sotomayor        1954           2009        Barack Obama (D)

Elena Kagan             1960            2010         Barack Obama (D) →

 

Kleine Randnotiz

Bin vor Monaten mal beim Threadstoebern durch einen Link auf eine Ami-Zeitung getroffen in der Stand das Sonja Sotomayor und Sheila Bair , weiss nicht mehr so genau ob das selbe Studium , gleichzeitig auf eine Uni waren und das Sie bis heute sowas wie ne Freundschaft verbindet.

 

Lg waswesichxx

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