Guten Morgen Wamulaner,
wie versprochen hier der 2.te Teil von dreien, was den Einspruch von Daniel Hoffman betrifft.
Fortsetzung Teil 2:
C. Schätzung der Ansprüche gegenüber der FDIC
Die Bewertung des Rechtsstreits, ist nicht wie die Bewertung eines Objekts oder wie eines greifbaren Gegenstandes zu bewerten, was in einem Markt verkauft werden könnte: eine Klage/ein Klagegrund ist somit nicht abgewickelt und deren Bewertung stark abhängig von der Wahrscheinlichkeit des Gewinnens bei der Verhandlung. Der Preis und der Anspruch für das ausüben eines Rechtsstreits, ist die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs darin, multipliziert mit den geforderten Entschädigung. In einem Rechtsstreit der auf mehrere Ansprüche abzielt, sind darin die vielfachen Ansprüche, wie die gegenüber der FDIC entscheidend, welcher Preis (denke hier sind alle Vermögenswerte mit gemeint, die aus Ansprüchen zusammen kommen könnten) basierend aus den vielfachen Ansprüchen zusammen getragen/gezählt wird (stellt dann die Liquidität der WMI dar).
Die schlüssigen Beweise für den Wert Null der FDIC Forderungen, würde die Entlassung der FDIC Ansprüche unter FRCP 12 (b) (6) bestätigen. Dies ist aber nicht geschehen, oder vorgekommen. Stattdessen hat das Gericht den Vorsitz über die FDIC Ansprüche übernommen und hierbei klar festgestellt und entschieden, dass dieses Gericht, gemäß seiner Gerichtsbarkeitsgrenzen, die FDIC Ansprüche nach Auffassung des Gerichts ausschließlich in die Zuständigkeit eines D.C. Court `s gehören.
D. Dieses Gericht hat nicht die Rechtsprechungskraft, um die FDIC Ansprüche zu entscheiden
Die entsprechenden FDIC Ansprüche/Forderungen gegen die FDIC als Empfänger, wurden gemäß U.S.C. §1821 bis 12 U.S.C. 1819 (b) (2) (a) und 12 (d) (6) (a) abgelegt und wurden unter der Zuständigkeit/Rechtsprechung des Richters Rosemary Collyer, US District Court (amerikanisches Landgericht) für den Bezirk Columbia die im D.C. Court genehmigt, und der Kongress hat diesen D.C. Court ausschließlich als Zuständigkeitbereich für solche Ansprüche gewährt. Wie Richter Collyer am 7. Januar.2010 in ihrer Feststellung erklärte, auf die Leugnung des FDIC Anspruches, was den "Antrag auf Abweisung der Ansprüche gegen die Beklagte Federal Deposit Insurance Corporation, als Empfänger für Washington Mutual Bank "(" Collyer Order ") betrifft: " Des Insolvenzgerichts/Konkursgerichts Bestimmungen dazu, was den Eigentumsanspruch der Immobilien betrifft ... ist eine Frage, über dass das D.C. Court ausschließlich die Zuständigkeit/Rechtsprechung hat, "und" der wichtigste Hauptfaktor hierbei, der meine Stimmenthaltung erwogen hat, ist, das einige von WMI `s entstandene Ansprüche unter dem FDI Gesetz verankert sind, so das Landgericht, die ausschließlich Zuständigkeit/Rechtsprechung für diese Ansprüche hat“. Collyer Auftrag, S. 4, 6. (Hervorhebung im Original). Richter Collyer sagte auch, dass "es gibt für diese Ansprüche (DC District Court) Maßnahmen, die nicht unter Chapter 11 entstanden sind und somit nicht in das Konkursgericht als Zuständigkeit fallen“.
Wie bereits erwähnt, gibt §554 dem Schuldner (WMI) das Recht, auf Klagen zu verzichten. Doch nach sorgfältiger Suche habe ich keine Fälle gefunden, in denen ein Konkursgericht unter 12 U.S.C. §1821 (d) (6) (a) einen Antrag auf Klagen abgewiesen hat, wenn dieser auf das Recht die FDIC Ansprüche geltend zu machen, unter §554 abgegeben wurde und die Klage darunter läuft.
Wenn das Gericht entscheidet, der Wert für die FDIC Claims (Bestimmung ob sie wertlos sind oder nicht) ist es im Bezug auf die Rechtsprechung Richter Collyer `s ausschließliche Zuständigkeit, in Fragen der Ansprüche und deren Gültigkeit zu entscheiden, und es das tut, was Richter Collyer für eine Entscheidung über einen Antrag auf den Verzicht der Ansprüche gegenüber de FDIC Ansprüche zu urteilen: Beurteilung der Gültigkeit und der Wert der FDIC Ansprüche.
Dementsprechend, obwohl dieses Gericht die Rechtsprechung über die Vermögenswerte von WMI hat und bestimmen kann, was im besten Interesse mit den Vermögenswerten zu machen ist, hat es aber nicht die Zuständigkeit/Rechtsprechung über die FDIC Forderungen zu entscheiden, das heißt, es kann keine Entscheidung über die FDIC Ansprüche fällen und vorgeben, welche Rechte die FDIC auf die Ansprüche für sich beansprucht, noch deren Gültigkeit auf die Werte bestimmen.
Außerdem, wenn dieses Gericht (jetziges Konkursgericht von M. Walrath) nicht über die FDIC Ansprüche entscheiden kann, dann kann der eingesetzte Prüfer (Joshua R. Hochberg) dies auch nicht. Der Prüfer hat auf die FDIC Ansprüche und deren Gültigkeit und Wert durch seine Befragungen, die nicht unter Eid durchgeführt wurden (keiner der beteiligten Personen die befragt wurden, standen unter Eid) und deren Aussagen als Fakten/Tatsachen präsentiert und für gesetzeskonform hielt, die im wesentlichen unter Berücksichtigung der Rechtsprechung durch Richter Collyer getan zu haben und somit ihren Job übernommen hat. Es gab keinen Grund für den Prüfer, er hat nicht diese Machtbefugnisse oder Entscheidungsgewalt, Rückschlüsse auf die FDIC Ansprüche oder sonstige Ansprüche durch sein Urteil zu untermauern, außer er hat diese deswegen so angebracht, um dieses Gericht mit seinen unberechtigten Urteil zu beeinflussen und das stellt jetzt ein Problem dar. (Die Prüfer Erkenntnisse aus seinen Untersuchungen, wären, wenn er diese dem Richter Collyer bei seiner Verhandlung vorgelegt hätte, aller Wahrscheinlichkeit als unzulässig abgewiesen worden, da sein Urteil auf nicht eidesstattliche Aussagen zurückgeführt sind). Der Kongress begrenzte die Zuständigkeit/Rechtsprechung an dem Konkursgericht, um die FDIC Ansprüche an den D.C. Court bewerten zu lassen, um andere Gerichte davon abzuhalten, die Verbindlichkeiten der FDIC als Empfänger zu zuteilen, wenn der Prüfer herausgefunden/festgestellt hätte, dass die WMI Ansprüche/Forderungen gegen die FDIC Ansprüche gerechtfertigt gewesen wäre, wenn sie gestellt worden wären, damit die Autorität der FDIC als Empfänger in Frage gestellt gewesen wäre und dies vor einem D.C. Court auch so als Begründung gedient hätte, den Anspruch darauf geltend zu machen.
Wenn ein Gericht ohne Zuständigkeit/Rechtsprechung handelt (jetziges Konkursgericht), ist das Ausmaß der Übertretung dasselbe (hiermit ist der Prüfer gemeint), ob hier die Tatsachen Entscheidung (Bericht vom Examiner = Prüfer) einer gesetzliche Frage unterliegt, als Leitender einer Beweisaufnahme ein Urteil vor einer Jury (Gericht) abzugeben. C.L. Ritter Gesellschaft gegen (vs.) die Verdichtungskohlengesellschaft, 283 F.3d 226 (4. Cir eingetragen ist. 2002) (das Zitieren von Steel Co gegen Bürger für einen besseren Env `t, die 523 Vereinigten Staaten 83, 94-95, 118 S.Ct. 1003, 140 L.Ed.2d 210 (1998) (Feststellung/Festlegung, dass es unpassend ist, jede Nicht-Zuständigkeitsfrage davon abzuleiten oder danach zu richten und muss von einem Gerichtsstand ermittelt werden).
Der Oberste USA-Gerichthof hat entschieden, dass, "wo ein Gericht ohne Rechtsprechung handelt, seine Urteile und Beschlüsse als Ungültig betrachtet werden, sind sie nicht aufhebbar/anfechtbar, sondern einfach nur Inhaltslos", in der Sache Sawyer, USA 124 402 (1888). Bisher hat dieses Gericht keine Entscheidungen unter Beachtung der FDIC Ansprüche gestellt. Jedoch bittet WMI das Gericht, die FDIC Ansprüche aufgeben zu können (darauf verzichten zu wollen), um eine Entscheidung bittend, wie der Prüfer in seinem Bericht dazu Stellung genommen hat, es zu bewerten, obwohl dies das alleinige Vorrecht von Richter Collyer ist.
Fortsetzung Teil 3 kommt morgen...
Wünsche allen einen guten Start in die neue Woche und das es eine erfolgreiche für uns wird.
Gruss Qash