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was natürlich noch zubedenken ist.....das in letzter zeit einige investierte einen teil von commons in prefs umgeschichtet haben !!
Was heist hier zu bedenken? Das ist das einzig richtige meiner Meinung, meiner Meinung nach werden wenn ueberhaupt die prefs etwas abbekommen und nicht die commons.
..ich bin der festen Überzeugung - wenn es zu einem Settelment kommt, die beteiligten Parteien dies im Vorfeld schon wissen werden und das es dann zu spät sein wird, auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Der öffentliche Handel wird ausgesetzt und den Aktionären wird ein Betrag X angeboten- das wars dann schon! Was immer auch passieren mag - es wird sehr schnell gehen.
Hoffen wir das Beste !
.............mir bitte mit "Begründungen" und "Links" meine laienhafte Berechnung und bestätige mir bzw. uns allen das wir auf dem Holzweg sind.......Du bist dann natürlich der Messias und kannst Dir dann der Huldigungen der Unwissenden gewiss sein.......
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Über die WMBFSB habe ich mal gelesen, das diese Bank eine Eigenkapitalquote von 62% gehabt haben soll.
Wenn man sich nun das Projekt Fillmore mal wieder aus dem Hinterkopf holt, denn damals in 2008 war angedacht, das die 20 Mrd.$ in 2 Teilzahlungen (2008 und 2009) zur Liquiditätssicherung an WAMU übertragen wollten. Es sollten trotz der Zahlungen eine Eigenkapitalquote von 25% bei der WMFSB übrig bleiben.......
20 Mrd.$ entspricht demnach 37% Eigenkapital
Ergo: muß die WMBFSB insgesamt über 54 Mrd.$ Eigenkapital zum Zeitpunkt der Beschlagnahme verfügt haben.
(Summe "X" ./. 20 Mrd. = 25% -> "X" = 37% = 20Mrd.-> 20Mrd./37%*100=54Mrd.)
Als nächster Vermögensbestandteil wären da die mehr als 2.200 Filialgebäude der WAMU zu sehen. Zumindest hier in Deutschland gibt es für normale Steingebäude einen Abschreibungssatz von 2%. Das bedeutet, das Gebäude die länger als 50 Jahre im Betriebsvermögen stehen abgeschrieben, also lt. Bilanz wertlos sind (Erinnerungswert 1,-€)
Sind diese Gebäude nach 50 Jahren wirklich wertlos?
Wamu gibt es nun ja schon seit mehr als 100 Jahren, die Gebäude sind meiner Meinung nach bestimmt keine billigen Holzbauten (Sicherheitsaspekt "Einbruch" und Naturaspekt "Sturm") aber bestimmt schon zum Großteil abgeschrieben. (Demnach Wert 1,-§ pro Gebäude)
Ich setze einfach mal fiktiv 50.000,-$ pro Gebäude pauschal an.
Das macht dann insgesamt: 50.000,- * rd. 2.200 Stck. = 110 Mio. $ zusätzlich.
Faster hat in seiner Berechnung geschrieben, das lediglich 600 Mio. $ an Assets abgeschrieben werden sollten.
Steuerrückzahlungen 6,5 Mrd.
Kreditkartenfirma 150 Mio.$ Wert ? (das dreifache angesetzt als die in Ihrem Wahnsinnigen POR)
Windkraftanlage oder so, keine Ahnung
Schadenersatz i.S. Namensmissbrauch (habe ich mal irgendwo gelesen) 6,5 Mrd.$
Ideller Wert kann ich leider auch nicht festlegen (keine Ahnung)
Es handelt sich um die Gebäudestandorte (Infrastruktur), die Kunden
(Einfach eine bestehende Bank samt Filialen und Standorte, die nicht mehr aufgebaut werden musste)
Gewinne, die JPM mittlerweile seit September 2008 kassiert, und Ihr das fortbestehen gesichert hat
Die 4 Mrd. Cash habe ich nicht mitgerechnet, da diese wohl der WMI (Holding) gehört haben, oder liege ich hier auch falsch?
Zusammenfassung:
Kapitalstand zum Zeitpunkt des Diebstahls (WAMU) 24,6 Mrd.
+ WMBFSB 54 Mrd.$
+ Gebäude 0,110 Mrd.$
./. Assets die nicht mehr reinkommen 0,6 Mrd. $
+Steuerrückzahlungen 6,5 Mrd.$
+ Kreditkartenfirma 0,15 Mrd.$
= 24,6 + 54 + 0,11 – 0,6 + 6,5 + 0,15 = 84,76 Mrd. – 24,7 = 60,6 Mrd.$ für die Commons
Und da sind noch nicht mal die Windkraftanlage, der idelle Wert, die entgangenen Gewinne und der Schadenersatz enthalten.
60,6 ./. 1,7 = 35,64 $ pro Share -> entspricht über 27,40 € pro Share...... (1,3056 USD/EUR)
Bitte mal durchsehen und mir Berichtigungen zukommen lassen........
Danke
Gruß
PS: Das habe ich nur gemacht, um mal heraus zu finden wo wir jetzt eigentlich stehen, da Hochberg sich ja nicht geäußert hat und mir Fasters Rechnung in diesem Fall nicht plausibel erscheint......
Es kann natürlich sein, das ich vollkommen falsch liege und Faster mit seinen Berechnungen eher im Bereich der Realität ist......
Zum WAMU Schadenersatz und mögliches Geld was uns Commons zusteht....
So, ich habe mir auch mal ein paar Gedanken bezüglich einer Summe, die uns "Aktionären" zusteht gemacht. (Das bezieht sich nur auf die Commons, da die anderen über die Verbindung Eigen- zu Fremdkapital abgegolten bzw. erfasst sind.....
Da gibt es: lt. Faster/Union
Vorzüge 3,4 Mrd.$
Bankbonds 13,1 Mrd.$
Holdingbonds 6,8 Mrd.$
Sonstige Schulden 1,4 Mrd.$
Das sind insgesamt 24,7 Mrd.$ (Verbindlichkeiten)
Meiner Meinung nach kann man nicht von dem 2008er 8,-- Dollar-Angebot anfangen zu rechnen, da dieses Angebot Geschichte ist. Jetzt ist der Examiner tätig und rollt (hoffentlich) alles auf. Und dann wird neu gerechnet und berechnet.
2008 wurde, soweit ich mich erinnere von einer Eigenkapitalquote (well capitalized lt. Killinger) von ca. 8% gesprochen. Bilanzsumme 308 Mrd.$ davon 8% entspricht 24,6 Mrd.$ (Vermögen)
Wenn hiervon JPM/FDIC noch die einen Großteil Assets abzieht/ausbucht, und Ansprüche berücksichtigt (z.B. Marta->Höhe auch fraglich ) ( bleibt unweigerlich weniger als 0,-$ für die Commons übrig............
TPG berücksichtige ich mit 0,-$, da zwar TPG 7,2 Mrd.$ Kapital zugeführt, aber dafür auch Wertpapiere mit zumindest derzeit gleichem Wert erhalten hat.
Aber:
Lt. einem Ariva-Posting soll die WMBFSB eine Tochterbank der WAMU sein.
(Faktentread Ariva Posting von Veyron1001 vom 11.09.2010 letzter Punkt)
Als Tochterbank gehört die WMBFSB also zur WAMU!?!?
...der wurde einfach von ARIVA gekappt....
Hier beginnt erst das vorherige Posting 89726.....
Zum WAMU Schadenersatz und mögliches Geld was uns Commons zusteht....
So, ich habe mir auch mal ein paar Gedanken bezüglich einer Summe, die uns "Aktionären" zusteht gemacht. (Das bezieht sich nur auf die Commons, da die anderen über die Verbindung Eigen- zu Fremdkapital abgegolten bzw. erfasst sind.....
Da gibt es: lt. Faster/Union
Vorzüge 3,4 Mrd.$
Bankbonds 13,1 Mrd.$
Holdingbonds 6,8 Mrd.$
Sonstige Schulden 1,4 Mrd.$
Das sind insgesamt 24,7 Mrd.$ (Verbindlichkeiten)
Meiner Meinung nach kann man nicht von dem 2008er 8,-- Dollar-Angebot rechnen, da dieses Angebot Geschichte ist. Jetzt ist der Examiner tätig und rollt (hoffentlich) alles auf. Und dann wird neu gerechnet und berechnet.
2008 wurde, soweit ich mich erinnere von einer Eigenkapitalquote (well capitalized lt. Killinger) von ca. 8% gesprochen. Bilanzsumme 308 Mrd.$ davon 8% entspricht 24,6 Mrd.$ (Vermögen)
Wenn hiervon JPM/FDIC noch die einen Großteil Assets abzieht/ausbucht, und Ansprüche berücksichtigt (z.B. Marta) ( bleibt unweigerlich weniger als 0,-$ für die Commons übrig............
TPG berücksichtige ich mit 0,-$, da zwar TPG 7,2 Mrd.$ Kapital zugeführt, aber dafür auch Wertpapiere mit zumindest gleichem Wert erhalten hat.
Aber:
Lt. einem Ariva-Posting soll die WMBFSB eine Tochterbank der WAMU sein.
(Faktentread Ariva Posting von Veyron1001 vom 11.09.2010 letzter Punkt)
Als Tochterbank gehört die WMBFSB also zur WAMU!?!?
Hinseis von mgmuc
von bopfan:
WMBfsb is a sub of WMB, not WMI.
Jetzt sehe ich es gerade....
nicht gekappt, sondern der obere Teil abgeschnitten und unten dran gehängt......Tschulligung.....
..vollkommen unlogisch zu sein......
Ich habe da was auf'm Stick, die Kopie eines offiziellen Bankruptcy-Schreibens
auf Seite 117 steht folgendes:
evtl. könnt Ihr das ja über folgende Nummer wiederfinden: Adv. Proc. No. 09-50934
Seite117
"We propose to decapitalize WMBfsb by returning $20 billion of capital to its parent. The $20 billion will include the master note of approximately $7 billion, proceeds from $3.5 billion of Discount Notes and cash generated through additional wholesale deposits and advances from FHLB Seattle. We propose the payment of at least $10 billion by
September 30, 2008 and the remaining $10 billion through December 2009.
The net balance sheet of WMBfsb will be approximately $34 billion to $36 billion after Project Fillmore (Project Filmore was the transferring of the $20B back to the parent, WMI). The leverage ratio will decrease to 25% from 62%. A well-capitalized institution requires an 8% or higher leverage ratio."
Das ganze in Google-Deutsch
Wir schlagen vor WMBFSB durch Rücksendung 20000000000 $ Kapital decapitalize
an ihre Muttergesellschaft. Die 20000000000 $ gehören der Kapitän zur Kenntnis
ca. $ 7000000000, Erlöse aus $ 3500000000 von Discount Notes
Bargeld und Einlagen durch zusätzliche Groß-und Vorschüsse generiert
von FHLB Seattle. Wir schlagen vor, die Zahlung von mindestens $ 10000000000 durch
30. September 2008 und die restlichen $ 10000000000 bis Dezember 2009.
Die Netto-Bilanz der WMBfsb ungefähr $ 34000000000 zu sein
36000000000 $ nach Fillmore Project (Projekt war die Filmore
Übertragung des $ 20B zurück zu den Eltern, WMI). Die Leverage Ratio
wird zu 25% von 62% zu verringern. Ein gut kapitalisiert Institution erfordert
um 8% oder höher Leverage Ratio. "
Demnach müssten wir doch "längst" im Geld sein, da die WMBfsb offensichtlich über mehr als genug Kapital verfügt hat. Jetzt ist natürlich noch der Marta-Claim an der Reihe.....
hierüber habe ich auch was.......was mir Kopfzerbrechen bereitet.....
marta claim auch bekannt als new orleans oder chicago police claim, ist eine forderung, die auf einem gerichtsverfahren gegen wmaac basiert. wmaac ist eine tochter der wmb und zur zeit bei jpm.
zur geschichte: am 4.8.08 wurde von einem kleinen anwaltsbüro in seattle im auftrag des marta pensionsfonds eine sammelklage gegen wmaac, wmb und wmi eingebracht in höhe von 39 mrd dollar eingebracht.
die klage wirft wmaac vor, mbr`s (mortgage backed securitys) unter falschen voraussetzungen verkauft zu haben. die gesammte verkaufte summe war 39 mrd, die vermutlich verfallenen hypotheken machen maximal 5-10% dieser verkauften summe aus und damit auch den maximalen schaden.
ein schelm, wer dabei daran denkt, dass die pensionsfonds zu gewerkschaften gehören, und diese gewerkschaften in einem traditionellen naheverhältnis zu den demokraten stehen, und jpm wiederum mit seinem verhalten (lehman) massiv dazu beigetragen hat, dass obama gewählt wurde, also zu der zeit ebenfalls ein naheverhältnis von jpm zu den klägern bestand.
ein schelm, wer also davon ausgeht, das diese klage genauso wie die illegalen naked shorts nur dazu gedient hat, den druck auf wmi zu erhöhen.
und zur aussicht der klage: nun, wmi ist durch zwei unternehmensschichten (wmb und wmaac) getrennt, die klage daher wenig aussichtsreich. abgesehen davon, dass die klage selbst sehr schwer zu beweisen wäre, da läuft ja gerade ein verfahren gegen die fdic als nachfolger der wmb. mal sehen, was die da drehen. jeder käufer von hypothekenbesicherten papieren muss ja wohl davon ausgehen, dass einige davon verfallen, da gibt es auch statistiken dazu.
die frage, die sich in diesem zusammenhang stellt, ist doch eher, warum dieser anspruch nicht schon längst abgelehnt wurde. wollte man damit neuaktionären angst einjagen, um sie zu billigem verkauf zu bringen?
zwei links dazu zum weiterrecherchieren:
http://www.globenewswire.com/newsroom/news.html?d=159878
http://messages.finance.yahoo.com/Stocks…=1&frt=2&off=61
Ich dachte das WMI die Holding und WMB die Bank (also WAMU"Q") ist?
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