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Was wollte ich mit meinen Worten sagen?
Du hast vermutlich keine Ahnung, wer enis ist oder um was es hier geht.
Aber deine Nichte kennt die Rechtschreibung und Grammatik wahrscheinlich besser als die meisten hier. Das glaube ich leider auch.
By Wayne Copeland | März 20, 2010
Die offiziellen Bestände an zwangsversteigerten Häusern, die von den Banken verkauft werden müssen, steigen abermals an, was in der Folge einen weiteren Abwärtsdruck auf die Immobilienpreise in einigen Teilen der Vereinigten Staaten signalisiert. Die Hypothekenanalysten bei Barclays Capital in New York schätzten, dass sowohl Banken als auch Hypothekeninvestoren kumuliert etwa 645.800 zwangsversteigerte Häuser hielten im Monat Januar, ein Anstieg um 4,6% gegenüber den 617.286 im Vormonat. Mit einem weiteren Rückgang des Case/Shiller Hauspreisindex sei zu rechnen.
Laut Barclays lag das Immobilienangebot im November um die Marke von 845.000 Objekten im Jahr 2008 und ging dann im Laufe des Jahres 2009 zurück. Obwohl die Anzahl der Menschen, die mit den Hypothekenzahlungen im Rückstand lagen, im letzten Jahr weiterhin anstieg, verlangsamte sich der Zufluss an Häusern, die von den Banken wieder eingezogen wurden (REOs) durch äußerst zeitaufwändige Maßnahmen, um zu analysieren, welche Not leidenden Kreditnehmer sich für ein Programm für Modifizierungen von Hypotheken qualifizieren könnten, um eine potenzielle Zwangsversteigerung ihrer Häuser durch eine Vereinbarung zu niedrigeren monatlichen Ratenzahlungen zu verhindern, so auch unter Bezugnahme auf WSJ. Unterdessen unterstützte die rege Nachfrage seitens Investoren und Erstkäufern von Immobilien die Banken dabei, einen Teil der wieder eingezogenen Häuser los zu werden.
Jetzt steigen die Immobilienbestände allerdings wieder, weil die meisten Banken entschieden haben, dass ein großer Teil der Hausbesitzer für Kreditmodifizierungen nicht infrage kommen, wodurch die Aktivitäten im Sektor der Zwangsversteigerungen erneut klettern. Zudem haben sich die Hausverkäufe in den letzten Monaten ebenfalls verlangsamt. Barclays prognostiziert, dass die Bestände an zwangsversteigerten Häusern im April auf 733.000 steigen werden, um danach graduell wieder zu sinken. Zwangsversteigerte Anwesen machen derweil ungefähr ein Fünftel aller zum Verkauf gelisteten Häuser in den USA aus. Der Ausblick für die Verkäufe hängt stark davon ab, ob die Wirtschaft sich weiter erholt und es ihr gelingt, genügend Arbeitsplätze zu schaffen, um die Nachfrage auf dem Häusermarkt anzukurbeln. Wichtig ist auch, wie viele vor einer Zwangsversteigerung stehende Kreditnehmer durch etwaige Zusagen zu Kreditmodifizierungen gerettet werden können. Beinahe acht Millionen Haushalte oder 15% aller Hypothekenkreditnehmer befinden sich mit ihren Hypothekenzahlungen bereits im Verzug, oder sind schon im Prozess einer Zwangsversteigerung. Die meisten Zwangsversteigerungen konzentrieren sich in einigen ausgewählten Bundesstaaten, insbesondere in Florida, Arizona, Nevada, Kalifornien und Michigan.
Die Anzahl der Immobilien zu schätzen, die den Banken oder Hypothekeninvestoren gehören, ist nicht gerade eine exakt zu messende Wissenschaft. Barclays benutzt Daten, die sich auf Zwangsversteigerungen von Hypothekensicherheiten beziehen, die durch die Wall Street ehemals verbrieft wurden und rechnet aus diesen Daten hoch, um den gesamten Markt einzuschätzen. Die Prognosen gehen davon aus, dass der S&P Case/Shiller Index, der die Entwicklung der nationalen Häuserpreise abbildet, um weitere 6% nachgeben wird in diesem Jahr, bevor sich ein Boden ausbildet. Während im Sektor der Niedrigpreishäuser in diesem Jahr mit einem Preisanstieg gerechnet wird, würde diese Entwicklung wahrscheinlich durch heftige Preisrückgänge im Sektor der Luxus- und Hochpreishäuser untergraben. Ebenfalls wird mit einem Anziehen der Hypothekenzinsen auf 6% bis Ende 2010 gerechnet. Das in einem Artikel aus dem Vorjahr eingestellte Radiointerview mit Analystin Michelle Meyer von Barclays aus dem März 2009 sei hier nochmals eingestellt. So viel hat sich an der Situation seit damals nicht einmal verändert, außer dass man die Häusermärkte temporär gestützt hat. Wie Barclays damals bereits schätzte, wird sich wahrscheinlich bis Ende 2010 kein echter Boden ausbilden:
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