Die Börsen in den USA können den heutigen Handelstag mit Kursgewinnen abschließen obwohl keine Änderung der äußeren Situation eingetreten ist. Die Gefahr eines Irak-Krieges besteht demnach unvermindert und hat sich nach der Rede des US-Präsidenten zur Lage der Nation noch weiter verschärft. Der Dow Jones gewann letztendlich 0,2 Prozent auf 8.110 Punkte, die NASDAQ stieg 1,1 Prozent auf 1.358 Punkte.
Die US-Notenbank hat die Leitzinsen heute unverändert belassen. Das Zinsniveau bleibt damit auf einem 41-Jahrestief bei 1,25 Prozent.
Die Aktie des amerikanischen Lebensmittelherstellers Kraft Foods Inc. geriet im Handelsverlauf am Mittwoch stark unter Druck. Das Unternehmen hat zuvor am Dienstag nach Börsenschluss seine Zahlen zum abgelaufenen Quartal bekannt gegeben. Zudem musste Kraft seinen Ausblick auf das laufende Jahr reduzieren. Die ehemalige Tochtergesellschaft von Philip Morris erzielte im vergangenen Quartal einen Gewinn von 876 Mio. Dollar oder 51 Cents je Aktie erzielen nach 798 Mio. Dollar oder 46 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten zuvor mit einem Gewinn von 52 Cents je Aktie und einem Umsatz von 7,7 Mrd. Dollar gerechnet. Der Umsatz stieg um 4 Prozent auf 7,8 Mrd. Dollar an. Einen Ausblick auf das aktuelle Quartal gab das Unternehmen bislang nicht. Im laufenden Jahr erwartet das Unternehmen einen Gewinn von 2,10-2,15 Dollar je Aktie. Analysten erwarteten bisher noch einen Gewinn von 2,25 Dollar je Aktie.
Der amerikanische Softwarehersteller Microsoft ist nach Angaben der Financial Times an der Computersparte des in finanziellen Schwierigkeiten steckenden französischen Medienunternehmens Vivendi interessiert. Unter Berufung auf verhandlungsnahe Kreise berichtet das Blatt, dass bereits Verhandlungen zwischen den beiden Unternehmen stattfinden würden. Die Sparte ist vor allem im Bereich der Entwicklung von Spielen für Computer und Konsolen tätig. Zu ihr gehören Marken wie Blizzard, Sierra und Universal Interactive von denen bekannte Spiele wie Warcraft und Counterstrike stammen. Laut Experten liegt der Wert der Sparte bei 1,5 Mrd. Dollar. Für Microsoft wäre die Übernahme strategisch ein exzellenter Schachzug, denn die Spiele von Blizzard, Sierra und Universal Interactive würden dann wahrscheinlich zukünftig nur noch für PC und die Xbox Konsole von Microsoft erscheinen. Das könnte die Verkaufszahlen der Xbox, mit der Microsoft momentan noch Verluste macht, in die Höhe schnellen lassen.
RealNetworks, ein Entwickler von Multimedia-Software, konnte einen Umsatz von 46,2 Mio. Dollar für das vierte Quartal bekannt geben. Im Vorjahreszeitraum lag dieser Wert noch bei 45,4 Mio. Dollar. Der Verlust je Aktie ging immerhin von 7 auf 2 Cents je Aktie zurück. Analysten hatten mit diesen Zahlen bereits gerechnet. Für das Geschäftsjahr 2002 meldete RealNetworks einen Umsatz von 182 Mio. Dollar und einen Verlust von 24 Cents je Aktie. Für das aktuelle Quartal rechnet das Unternehmen mit einem leicht ansteigenden Umsatz. Zudem will RealNetworks wieder Arbeitsplätze schaffen und in die Abonnement-Technologie investieren. Der Verlust je Aktie wird zwischen 2 und 4 Cents liegen.
Veritas, eines der größten Softwareunternehmen der USA, meldete die Zahlen für das vergangene Quartal. Wie das Unternehmen bekannt gab, fiel ein Verlust von 48,7 Mio. Dollar oder 12 Cents je Aktie an. Im Vorjahreszeitraum lag das Minus noch bei über 200 Mio. Dollar. Dies ist allerdings nicht vergleichbar, da damals noch ein anderer Bilanzierungs-Standard genutzt wurde. Der Rückgang des Verlustes sei zum Teil auf eine gute Entwicklung des Dienstleistungs-Bereichs zurückzuführen. Der Software-Bereich verzeichnete hingegen leichte Rückgänge. Insgesamt stieg der Umsatz allerdings von 374 Mio. Dollar auf 405 Mio. Dollar.
Das amerikanische Technologieunternehmen Akamai meldete die Zahlen für das vergangene Quartal. Aufgrund der schlechten Situation im IT-Bereich musste Akamai erneut einen Verlust in Höhe 53 Mio. Dollar oder 47 Cents je Aktie hinnehmen. Im Vorjahreszeitraum betrug das Minus noch 64 Mio. Dollar oder 60 Cents je Aktie. Exklusive Abschreibungen lag der Verlust allerdings nur bei 24 Cents je Aktie. Analysten hatten mit einem Minus von 25 Cents je Aktie gerechnet. Der Umsatz ging von 37,1 Mio. Dollar auf 35,4 Mio. Dollar zurück, lag damit aber auf dem Niveau des dritten Quartals.
Die US-Notenbank hat die Leitzinsen heute unverändert belassen. Das Zinsniveau bleibt damit auf einem 41-Jahrestief bei 1,25 Prozent.
Die Aktie des amerikanischen Lebensmittelherstellers Kraft Foods Inc. geriet im Handelsverlauf am Mittwoch stark unter Druck. Das Unternehmen hat zuvor am Dienstag nach Börsenschluss seine Zahlen zum abgelaufenen Quartal bekannt gegeben. Zudem musste Kraft seinen Ausblick auf das laufende Jahr reduzieren. Die ehemalige Tochtergesellschaft von Philip Morris erzielte im vergangenen Quartal einen Gewinn von 876 Mio. Dollar oder 51 Cents je Aktie erzielen nach 798 Mio. Dollar oder 46 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten zuvor mit einem Gewinn von 52 Cents je Aktie und einem Umsatz von 7,7 Mrd. Dollar gerechnet. Der Umsatz stieg um 4 Prozent auf 7,8 Mrd. Dollar an. Einen Ausblick auf das aktuelle Quartal gab das Unternehmen bislang nicht. Im laufenden Jahr erwartet das Unternehmen einen Gewinn von 2,10-2,15 Dollar je Aktie. Analysten erwarteten bisher noch einen Gewinn von 2,25 Dollar je Aktie.
Der amerikanische Softwarehersteller Microsoft ist nach Angaben der Financial Times an der Computersparte des in finanziellen Schwierigkeiten steckenden französischen Medienunternehmens Vivendi interessiert. Unter Berufung auf verhandlungsnahe Kreise berichtet das Blatt, dass bereits Verhandlungen zwischen den beiden Unternehmen stattfinden würden. Die Sparte ist vor allem im Bereich der Entwicklung von Spielen für Computer und Konsolen tätig. Zu ihr gehören Marken wie Blizzard, Sierra und Universal Interactive von denen bekannte Spiele wie Warcraft und Counterstrike stammen. Laut Experten liegt der Wert der Sparte bei 1,5 Mrd. Dollar. Für Microsoft wäre die Übernahme strategisch ein exzellenter Schachzug, denn die Spiele von Blizzard, Sierra und Universal Interactive würden dann wahrscheinlich zukünftig nur noch für PC und die Xbox Konsole von Microsoft erscheinen. Das könnte die Verkaufszahlen der Xbox, mit der Microsoft momentan noch Verluste macht, in die Höhe schnellen lassen.
RealNetworks, ein Entwickler von Multimedia-Software, konnte einen Umsatz von 46,2 Mio. Dollar für das vierte Quartal bekannt geben. Im Vorjahreszeitraum lag dieser Wert noch bei 45,4 Mio. Dollar. Der Verlust je Aktie ging immerhin von 7 auf 2 Cents je Aktie zurück. Analysten hatten mit diesen Zahlen bereits gerechnet. Für das Geschäftsjahr 2002 meldete RealNetworks einen Umsatz von 182 Mio. Dollar und einen Verlust von 24 Cents je Aktie. Für das aktuelle Quartal rechnet das Unternehmen mit einem leicht ansteigenden Umsatz. Zudem will RealNetworks wieder Arbeitsplätze schaffen und in die Abonnement-Technologie investieren. Der Verlust je Aktie wird zwischen 2 und 4 Cents liegen.
Veritas, eines der größten Softwareunternehmen der USA, meldete die Zahlen für das vergangene Quartal. Wie das Unternehmen bekannt gab, fiel ein Verlust von 48,7 Mio. Dollar oder 12 Cents je Aktie an. Im Vorjahreszeitraum lag das Minus noch bei über 200 Mio. Dollar. Dies ist allerdings nicht vergleichbar, da damals noch ein anderer Bilanzierungs-Standard genutzt wurde. Der Rückgang des Verlustes sei zum Teil auf eine gute Entwicklung des Dienstleistungs-Bereichs zurückzuführen. Der Software-Bereich verzeichnete hingegen leichte Rückgänge. Insgesamt stieg der Umsatz allerdings von 374 Mio. Dollar auf 405 Mio. Dollar.
Das amerikanische Technologieunternehmen Akamai meldete die Zahlen für das vergangene Quartal. Aufgrund der schlechten Situation im IT-Bereich musste Akamai erneut einen Verlust in Höhe 53 Mio. Dollar oder 47 Cents je Aktie hinnehmen. Im Vorjahreszeitraum betrug das Minus noch 64 Mio. Dollar oder 60 Cents je Aktie. Exklusive Abschreibungen lag der Verlust allerdings nur bei 24 Cents je Aktie. Analysten hatten mit einem Minus von 25 Cents je Aktie gerechnet. Der Umsatz ging von 37,1 Mio. Dollar auf 35,4 Mio. Dollar zurück, lag damit aber auf dem Niveau des dritten Quartals.