wer den früheren Aussagen von Porsche glaubte, dass der Einstieg von Porsche unter anderem VW vor feindlichen Übernahmen schützen sollte, muss wohl spätestens jetz umdenken: Der Einstieg von Porsche erhält für mich jetzt selbst allmählich das Gesicht einer feindlichen Übernahme. Und einer der Haupteigentümer von Porsch, Piech, sitzt nach wie vor als Superinsider den Aufsichtsrat von Volkswagen vor. Ist für mich allmählich unverständlich, was nach dem deutzsche Aktienrecht alles möglich ist.
Spätestens jetzt müßt Wulf für das Land Niedersachsen Farbe bekennen, ob man das so weiter laufen lassen will oder, auch zu erhöhten Kurs noch die Sperrminorität erwirbt.
Gruß
FredoTorpedo
" Porsche-Vorstand ohne Vertreter von VW
Oberpfaffenhofen - Im Vorstand der künftigen Porsche Holding wird auch künftig kein Vertreter des VW-Managements sitzen.
"Theoretisch wäre der Einzug eines VW-Managers in den Vorstand der Holding möglich, sagte Porsche-Finanzchef Holger Härter in einem Interview mit der Automobilwoche. "Aber Dr. Wiedeking und ich fühlen uns momentan auch so wohl."Auch über die Besetzung des Aufsichtsrates werde es keine Verhandlungen geben, erfuhr das Blatt aus Unternehmenskreisen. Die Satzung der europäischen Aktiengesellschaft (SE) und die Mitbestimmungsvereinbarung würden nicht mehr geändert.Damit wird es bei der Besetzung der Arbeitnehmerbank im Aufsichtsrat der Holding bleiben, die mit drei Porsche- und drei VW-Vertretern besetzt werden soll, wenn Porsche die Anteile an VW von derzeit 31 Prozent auf 51 Prozent aufstockt. Über die Besetzung der Arbeitnehmerseite im Aufsichtsrat war es in den vergangenen Tagen zum Streit zwischen VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh und Porsche gekommen. Osterloh hatte Porsche vorgeworfen, die Belegschaft seines Unternehmens über den Tisch gezogen zu haben. - (© BörseGo AG 2007) 2
Spätestens jetzt müßt Wulf für das Land Niedersachsen Farbe bekennen, ob man das so weiter laufen lassen will oder, auch zu erhöhten Kurs noch die Sperrminorität erwirbt.
Gruß
FredoTorpedo
" Porsche-Vorstand ohne Vertreter von VW
Oberpfaffenhofen - Im Vorstand der künftigen Porsche Holding wird auch künftig kein Vertreter des VW-Managements sitzen.
"Theoretisch wäre der Einzug eines VW-Managers in den Vorstand der Holding möglich, sagte Porsche-Finanzchef Holger Härter in einem Interview mit der Automobilwoche. "Aber Dr. Wiedeking und ich fühlen uns momentan auch so wohl."Auch über die Besetzung des Aufsichtsrates werde es keine Verhandlungen geben, erfuhr das Blatt aus Unternehmenskreisen. Die Satzung der europäischen Aktiengesellschaft (SE) und die Mitbestimmungsvereinbarung würden nicht mehr geändert.Damit wird es bei der Besetzung der Arbeitnehmerbank im Aufsichtsrat der Holding bleiben, die mit drei Porsche- und drei VW-Vertretern besetzt werden soll, wenn Porsche die Anteile an VW von derzeit 31 Prozent auf 51 Prozent aufstockt. Über die Besetzung der Arbeitnehmerseite im Aufsichtsrat war es in den vergangenen Tagen zum Streit zwischen VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh und Porsche gekommen. Osterloh hatte Porsche vorgeworfen, die Belegschaft seines Unternehmens über den Tisch gezogen zu haben. - (© BörseGo AG 2007) 2