Im Grunde hast Du recht. Man sollte verkaufen, wenn alle kaufen und das werde ich vielleicht auch tun aber in der jetzigen Situation versucht eine grosse Anzahl von Anlegern panikgetrieben in physisches Gold zu gehen, da sie berechtigterweise Angst vor einer Inflation >5% haben, wie dort zu beobachten, wo bereits Geld gedruckt wird, z. Bsp. UK. Dann verfällt das Ersparte in der Bank und man kann dabei zusehen.
Der grosse Unbekannten hier jedoch ist der „schwarze Mann“ (den man hier allerdings genau identifizieren kann: die Zentralbanken und grossen Privatbanken in Kollusion mit den Regierenden, den Oligarchen, Soros & Co., Hedgefonds und anderen verbrecherischen Organisationen), der seit 6000 Jahren, seitdem es Gold als Währung gibt, dieses nach seinem Gutdünken manipuliert. Hat nichts mit Elliotwelle oder dergleichen zu tun. Ist einfach nur kriminell aber wer will schon die oberen 10.000 verurteilen. Hat 1789 in Frankreich und 1917 in Russland auch nicht so richtig geklappt und böse geendet. Man kam vom Regen in die Traufe. Man kann sie nur bei nächster Gelegenheit abwählen, wie in NRW kürzlich geschehen, aber dann kommen möglicherweise die noch gierigeren Mastschweine an den Trog heran. Also heisst es genau beobachten, um den besten Termin zu finden und dann einen Bauern ausfindig machen, der in Geldnot ist und ihm alle seine Äcker abkaufen ;-) Bloss nicht als Geld liegen lassen. Dann schon lieber VW St kaufen mit Kricky’s Stop Buy Order, wenn der Zug nach Norden bereits Fahrt aufgenommen hat.
Komm lieber Dow und mache die Aktien wi..ie..der grün ;-)