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Meldung des Tages: Freitagabend nachbörslich veröffentlicht – was der Markt erst am Montag sieht
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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 4.848,16 $ -10,12% Perf. seit Threadbeginn:   +519,26%
 
Bulletin.Winni.:

Mal sehen wie lange der Chart überhaupt noch in

6
11.05.10 23:06
Dollar oder Euro läuft
Grins
Bulletin.Winning
Antworten
maba71:

@snowsport

4
11.05.10 23:14
Im Monatschart der letzten 10 Jahre sieht man deutlichst nach Auswertung, das wir uns in einer 5-welligen langjährigen Aufwärtsbewegung befinden. Im Moment befinden wir uns in der b der Welle 2 die bei rund 1.336 Dollar vollendet sein dürfte/soll. Danach geht es in einer C-Welle runter Richtung 700/600 Dollar-Unze! Hier ist dann die Welle 2 beendet und es folgt ein impulsiver Anstieg in der Welle 3 nach neuen Hochs überhalb von 1700/1800 Dollar!
Das ist völlig wertfrei und emotionslos!
Aber nur meine Meinung, keinerlei Kauf- und Verkaufsempfehlung!
Und vor Allem nur eine kurze untergeordnete Korrektur, die einen Goldbug nur "kalt" lässt!
Mehr möchte ich dazu nicht mehr sagen, ich denke jeder sollte sich sein eigenes Bild machen!
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
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dixi00:

Elliott-Wellen

4
11.05.10 23:20
schaust du hier..

de.wikipedia.org/wiki/Elliott-Wellen

jeder hat seine eigene theorie

de.wikipedia.org/wiki/Theorie

nmm..
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
Antworten
dixi00:

oder hier..

4
11.05.10 23:23
www.godmode-trader.de/nachricht/...-die-Kuh-Gold,a2155031.html
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
Antworten
maba71:

Danke dixi00

3
11.05.10 23:30
aber ich möchte es nicht weiter ausweiten hier, da ich meistens alleine bin mit meiner, zugegeben ab und zu provozierenden Meinung, jedoch das hier ein EM-Thread ist und nicht eine Bühne der Selbstbeweihräucherung!
Jeder muß seine eigene Meinung haben, und das ist meine Meinung eben und wer konform geht, der geht konform und der andere wartet ab oder ignoriert es.
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
Antworten
dixi00:

maba71

3
11.05.10 23:36
du bist hier nicht der einzige mit deiner meinung.
man darf nicht nur in eine richtung blicken!
gute nacht, bis morgen...
wird spannend.-.
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
Antworten
maba71:

Macht Euch selbst ein Bild!

9
11.05.10 23:42
Staatsanleihen vor- und nach der Verkündung des Rettungsschirms von 750 Mrd. Euro!
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 319563
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
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biomuell:

wenn die EW-charttechnik

5
11.05.10 23:51
wirklich eine bedeutend bessere Aussagekraft hätte als die "klassische" Charttechniktechnik, dann wären alle "Elliots" alle schon steinreiche Kerle.....

Nach meinen Erfahrungen geht es auch fast immer in Wellen weiter: entweder rauf, runter oder seitwärts. Sollte aber eine schockierende "c-Welle" kommen und den Goldpreis in USD halbieren, dann hoffe ich, dass sich der Euro gegenüber dem USD nicht auch halbiert, denn dann verschiebe ich kurzfristig meinen geplanten Immokauf und verdopple oder verdreifache meine Au/Ag bestände.

Nei, ich halte nichts davon, sondern verlasse mich eher darauf, was ich lese, sehe, verstehe und hoffe auf meinen Verstand und darauf, dass meine bisherigen Einschätzungen zu Au/Ag auch weiterhin aufgehen.
Antworten
Ischariot MD:

kleine Verschwörungstheorie

5
11.05.10 23:52
G&D-Maschinen derzeit anderweitig belegt ???
***********************
Deutsche Geldscheine bald nicht mehr made in Germany

Die hiesigen Euro-Noten werden künftig auch im Ausland gedruckt: Die Deutsche Bundesbank hat erstmals Aufträge international ausgeschrieben - ein herber Verlust für den Münchner Konzern Giesecke & Devrient.

Der Münchner Geldnoten- und Chipkartenkonzern Giesecke & Devrient (G&D) teilte am Dienstag in München mit, dass die Deutsche Bundesbank jüngst erstmals Druckaufträge für Euro-Banknoten in internationaler Ausschreibung vergeben hat. Bisher wurde der heimische Euro-Bedarf bei G&D und der wieder verstaatlichten Berliner Bundesdruckerei gedeckt. G&D-Chef Karsten Ottenberg bedauerte den Schritt der Bundesbank ...

www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...ny/50113167.html
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
Antworten
maba71:

Goldbericht für den 11.05.2010

10
12.05.10 06:54
Gold & Gesellschaft: Ende der Grande Nation

So langsam kommen die Hintergründe der dramatischen Rettungs-Aktion vom letzten Wochenende zum Vorschein. Die Probleme lagen nicht bei Griechenland, Portugal oder Spanien. Denn der PIIGS-Virus hat den bisherigen Stabilitäts-Anker des Euro-Raums, Frankreich, befallen. Oder in plain words ausgedrückt: Ende letzter Woche stand Frankreich vor dem Kollaps.

Die Grande Nation ist nämlich mit $911 Milliarden Dollar der Hauptgläubiger der PIIGS-Staaten. Die $75 Milliarden, die französische Banken in griechischen Staatsanleihen halten, sind da nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Wie großspurig hat sich der gallische Hahn auf dem EU-Gipfel am Ende letzter Woche in Szene gesetzt: 95 Prozent der französischen Forderungen sollen in den ausgehandelten Vertrag übernommen worden sein. Und dann fühlte sich Sarkozy noch, als die Inkarnation des einstigen Sonnenkönigs, über alle Vorschriften erhaben: Ihn interessiere genauso wenig wie die Spekulanten die Rechtsgrundlagen.

Dabei war er nicht der Macher, sondern selbst nur ein Getriebener, der seinen Kopf aus der Schlinge ziehen wollte: Ende letzter Woche waren die französischen Staatsanleihen nicht mehr liquide. Es gab plötzlich einfach keinen Markt mehr, wo sich Käufer für die Papiere gefunden hätten. Staatsbankrott in spe könnte man auch sagen.

Der entsprechende Bericht der Telebörse: Nachdem in den vergangenen Wochen lediglich die bekannten Schuldenprobleme Griechenlands die Debatte bestimmt hatten, schien vergangene Woche das historische Projekt des Euro in Gefahr. Vor dem Euro-Gipfel der Staats- und Regierungschefs am Freitag in Brüssel eskalierte die Lage und zwang die EZB zum Eingreifen. "Plötzlich waren nur noch deutsche Bundesanleihen liquide, noch nicht einmal mehr gute französische Staatstitel", erklärt ein Euro-Notenbanker die Zwangslage. "Es musste gehandelt werden - ohne Rücksicht auf Verluste."

Die Panik war Sarkozy ins Gesicht geschrieben. Und plötzlich ließen sich zwei einflussreiche Franzosen zu weitgehenden Maßnahmen hinreißen, die vor wenigen Tagen undenkbar erschienen.

Dominique Strauß-Kahn, Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) beteiligte sich mit einer bislang für den IWF ungeahnten Summe von 220 Milliarden Euro an dem 720 Milliarden Euro schweren Rettungspaket der EU-Staaten. So weit ist es mit der Euro-Zone schon gekommen, dass die Euro-Länder wie die Ukraine, Island und andere überschuldete Dritte Welt Staaten auf massive IWF-Hilfe angewiesen sind.

Und der zweite Franzose im Bunde, Jean-Claude Trichet, setze den Ankauf von Staatanleihen der Euro-Mitgliedsstaaten durch die EZB trotz erbitterten Widerstand der deutschen Vertreter durch. Die EZB hat sich damit endgültig ihrer Bundesbank-Wurzeln entledigt, die hießen: Politische Unabhängigkeit und Währungsstabilität. Die EZB greift also nun zu ihrer letzten und ultimativen Waffe, die an den Finanzmärkten auch als nukleare Option bezeichnet wird. Der Ankauf von Staatsanleihen aus den PIIGS-Staaten setzte direkt am Montag ein. Vielleicht waren da auch französische Staatspapiere dabei.

Cui bono – wem nützt es?

Die Währungs-Swap Operation der FED, mit der sich die Euro-Länder US-Dollarliquidität sichern können, ist ein weiteres Element eines massiven Eingriffs zu Gunsten des Euros. Hier steckt natürlich ein Maß Eigennutz der Wall Street Banken drin, die mit über insgesamt drei Billionen Dollar im Euro-Raum engagiert sind.

Aber in den Vereinigten Staaten hagelt es inzwischen Kritik an diesen Maßnahmen. Die USA als diejenige Nation, die den größten Anteil am IWF hält, muss nun auch für die Euro-Rettung am meisten zahlen. Und die Swap-Operationen der FED sind nichts anderes, als dass die Notenbank ihren internationalen Partnern praktisch unbegrenzt US-Dollar zur Verfügung stellt.

Frankreich hat fertig. Ein baldiges Überspringen der PIIGS-Krankheit auf Deutschland ist wahrscheinlich, wenn nicht bereits erfolgt. Für Deutschland sollte spätestens jetzt gelten: fuga salutem petere – sein Heil in der Flucht suchen.


Aktuelle Entwicklung an den Gold-Märkten

Der Euro-Rettungsschirm scheint zumindest bei den griechischen Staatsanleihen zu funktionieren. Die Renditen der Papiere sind heute jeweils um ein weiteres halbes Prozent gefallen. Das ist aber auch kein Kunststück: Braucht die jeweilige EZB-Mitgliedsbank ja nur neue Euros zu schöpfen und kann Kauf-Angebote zu jedem astronomisch hohen Preis den Bond-Händlern unterbreiten. Schon fällt die Real-Rendite der Papiere auf das gewünschte Niveau.

Dagegen stimmen die Marktteilnehmer an den Devisen-Märkten derzeit weiter gegen den Euro ab: EUR/USD minus 0,7 Prozent, EUR/CHF minus 0,8 Prozent, EUR/GBP minus 1,4 Prozent und EUR/JPY minus 1,3 Prozent.

Neben dem angeschlagenen Euro macht weiterhin der im Vergleich zum Dollar starke Yen Probleme. Das deutet auf einen weiteren Unwind von USD/JPY-Devisen Carry Trades hin – das heißt eine sich fortsetzende deflationäre Tendenz in den Märkten. Das passt auch zu den anderen Anlageklassen wie die weißen Edelmetalle (Silber ist später ausgebrochen – dazu aber nachher mehr) und Öl, die heute weiter nachgegeben haben.

Gold zeigt sich weiter unbeeindruckt von diesen Marktbewegungen und stieg heute kräftig an. Das gelbe Metall beendete den COMEX-Handel heute faktisch auf Tages-Höchststand. Über die Entwicklung von Euro-Gold muss man in Anbetracht des schwachen Dollars keine weitere Worte verlieren.

Der Londoner A.M. Fix kam nach einem sich leicht im Plus befindlichen asiatischen Handel mit $1.209,00 (EUR 953,77) dann schon wesentlich stärker zustande. Im 24-Stundenvergleich sprechen wir von einem Anstieg von $21.

Zum Nachmittag setzte bereits zwei Stunden vor Eröffnung der New Yorker COMEX eine zweite Aufwärtsbewegung ein, die Gold stetig bis an die Marke von $1.220 führte. Bis zum Londoner P.M. Fix stieg das gelbe Metall bis auf $1.224 an – der P.M. Fix kam mit $1.222,50 (EUR 960,41). Zum Ende des Handels an der COMEX kam es zu keinen weiteren Verschiebungen, so dass Gold mit $1.221,00 (EUR 960,56) diesen Handel beendete.

Inzwischen wird es schwierig, auf Basis dieser Spot-Daten Verkaufs-Preise für 1 Unzen-Münzen zu ermitteln. Viele Händler sind komplett ausverkauft und Ware, die nachkommt, ist in nu wieder verkauft. Die gesehenen Preis liegen bei EUR 1.030 und höher.

Silber war der heutige Superstar – allerdings ein Spätzünder: Vor Eröffnung der COMEX stand das weiße Metall noch bei $18,40. Plötzlich schoss es auf bis zu $19,20 hoch und beendete mit $19,25 den Handel an der COMEX. Der Hintergrund ist wohl, dass JP Morgan Chase wegen seiner konzentrierten Silber Short-Positionen an der Londoner LBMA und der New Yorker COMEX und der sich daraus abgeleiteten Manipulationen des Silber-Marktes unter Beobachtung der Aufsichtsbehörde CFTC steht. Die CFTC hat nun entschieden, JP Morgan wegen der Manipulation des Silber-Marktes anzuklagen.

Die beiden bislang als zahnlos verspotteten US-Aufsichtsbehörden, die SEC und die CFTC müssen nun wohl ein Exempel statuieren und der Öffentlichkeit Bissigkeit zeigen. Bei der SEC hat es dabei Goldman Sachs getroffen und das Ziel-Objekt der CFTC scheint nun JP Morgan zu sein. Den Silber-Investoren kann es nur recht sein – schließlich wurden sie jahrelang um die Früchte ihres Investments betrogen.

www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/action/latest
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 319584
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
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maba71:

@biomuell

2
12.05.10 07:00
Weißt DU noch, fast exakt das gleiche hast Du auch vermutet bei EUR/USD 1.51!
Es kam anders!
Wo Du natürlich Recht hast, es gibt keine 100% Vorhersage, nirgends, aber auch  nicht in der klassischen Charttechnik! Und ich denke, daß der EUR weiter abwertet gegen Parität hin und deswegen ist die Goldkorrektur dann auch nicht so wichtig für einen Anleger im Euroraum, oder sagen wir mal fast nicht so wichtig!
Denn ein weiter abwertender EUR wird die Energie und Rohstoffpreise für uns Deutsche weiter verteuern, was nicht so lustig ist. Wenn ich mir dann den Sommer ansehe, dann werden wir wieder Spritpreise jenseits von Gut und Böse haben.
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
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maba71:

PIIGS - Staatsanleihen

3
12.05.10 07:09
Griechenland www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=GGGB10YR:IND

Spanien www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=GSPG10YR:IND

Portugal www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=GSPT10YR:IND

Frankreich www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=GFRN10:IND

Deutschland www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=GDBR10:IND

Irland www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=GIGB10YR:IND
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Krampfpopo:

eur/usd

2
12.05.10 07:40
ich gehe ab nächster woche wieder von einem stärkeren euro (gegenüber dem dollar) aus.
europa hat fast genau die gleichen probleme wie die usa, eine weitere abwertung wäre aus meiner sicht übertrieben. aber bin ja kein hellseher, ist mehr ein bauchgefühl
Antworten
SteG1:

Staatsanleihekäufe durch EZB = Inflationswelle

10
12.05.10 07:42
Inflation ist ein sehr komplexes Thema und die Antwort hierauf lautet defintiv nein bzw. es ist heute nicht zu beurteilen. Ohne Frage durch Staatsanleihenkäufe "druckt" die EZB Geld bzw. finanziert mit neuem Geld Haushaltsdefizite von Staaten. Warum bricht dann die Inflation nicht über uns herein? Weil momentan absolut gesehen die Geldmenge trotzdem sinkt d.h. in einer Rezession (Stagnation) nimmt die Buchgeldproduktion der Banken rapide ab und dieses Minus ist deutlich höher als das neu geschaffene Geld der EZB.
Der entscheidende Punkt kommt wiederum in einem nachhaltigen Aufschwung. Die EZB muss dann die Liquidität wieder dem Markt entziehen d.h. (bei den hoffentlich konsolidierten Haushalten und Vertrauen der Marktteilnehmer) die Staatsanleihen wieder in den Markt geben und (wie ein jedem Aufschwung) die Buchgeldproduktion der Banken mittels Zinserhöhungen regulieren.
Letztlich ist wie in der Diskussion im letzten Jahr über Inflation: Über Inflation egal aus welchem Grund verursacht wird in einem Aufschwung entschieden und nicht vorher...
Sind dann die Staatsanleihenkäufe absolut unproblematisch? Nein, auch nicht, weil eben wieder ein Faktor hinzukommt, der problematisch werden kann. Je mehr Faktoren für Inflation vorhanden sind, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass (aus unterschiedlichen Gründen) ein "Fehler" passiert bzw. (in Falle der Staatsanleihen im Aufschwung) zu langsam und/oder mit zu geringem Volumen diese in den Markt gegeben werden...
Antworten
Faxe27:

krampfpopo

2
12.05.10 07:51
ich gehe ab nächster woche wieder von einem schächeren euro (gegenüber dem dollar) aus.
europa hat fast genau die gleichen probleme wie die usa, eine weitere abwertung wäre aus meiner sicht logisch. aber bin ja kein hellseher, ist mehr ein bauchgefühl


quelle: posting 18263
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biomuell:

maba, 18261

7
12.05.10 07:53
ja - hast, aber damals warst du nicht alleine, nicht nur Minespec, sondern zahlreiche anderen hatten den Euro/USD "absturz" ebenfalls "vorrausgesagt". Und dazu haben die allermeisten keine EW-herangezogen. Zudem, soweit ich mich recht erinnere, lautete deine und der meisten anderen Prognose, dass die zu erwartende USD-stärke (Euro-schwäche) mit einer GLEICHZEITIGEN heftigen Korrektur (bis 600/700 USD) des Goldpreises einhergehen würde. Nun das Gegenteil ist beim Gold passiert, welches sich (durch die PIIGS-krise) vom USD scheinbar entkoppelt hat....

Ob Gold das nun nachholt ? Oder bindet sich nun der Goldpreis wieder an den USD - und der €uro halbiert sich dann doch noch mal.....?

Meine Prognose lautete und lautet immer noch: USD, Euro und andere werten seit Jahren gegen Gold ab, und scheint sich zuletzt nur noch zu beschleunigen. Zuletzt ATHs in allen Währungen. Daher habe ich es auch nicht nötig mit auf bestimmte Währungsspekulationen einzulassen, bzw. seh die Wechselkurse (im Hinblick auf meine EM-bestände) ziemlich geslassen. Die Relation der Währungen werden duch unterschiedliche Dinge beeinflusst. Daher schächelt mal die eine Währung mehr als die andere. Da beteilige ich mich zwar gerne am Rätselraten, Chartlesen und Kaffeesudlesen, aber das aus einer sehr lockeren Position heraus, weil man mit Gold/Silber ohnehin richtig liegt - bis her zumindest und ich gehe davon aus, dass sich daran bis auf weiteres nicht viel ändern wird.

KLAR, wird es auch weiterhin Korrekturen geben beim Gold, solche sehen wir seit Anbeginn des Bullenmarktes. Die gehören einfach dazu. Und irgendwann haben dann auch jene wieder recht, die eine Korrektur des Goldpreis "vorrausgesagt" haben... Für einen langfristigen Investor halte ich diese Spielerein für ziemlich nebensächlich, sofern ma gewisse Grundsätze verfolgt (wie zB nie alles investieren, immer auch Cash haben für solche Korrekturen.. nie auf Margin kaufen etc etc).

Das soll aber niemanden abhalten mit irgendwelchen Bankster-Scheinchen auf dem Papiergoldmarkt zu spekulieren. Von irgendwann müssen die Goldman S, JPM, DB - Bankster ja auch leben....

PS: Goldbericht. Wäre natürlich ein Hammer, wenn nach den Ermittelungen gegen JPM nun tatsächlich bereits Anklage erhoben wurde (wie in 18261 geschrieben). Gibt es dafür schon eine offizielle Bestätigung. Wäre natürlich nett für alle Silberfische... ;0)
Antworten
biomuell:

Inflation

7
12.05.10 08:11
ist in der Tat ein komplexes Thema.

Was man nicht vergessen sollte, ist zudem die Psychologie, sprich die Inflationserwartung der Markteilnehmer (Währung- und , Bondnehmer), sondern auch jene der Konsumenten. Psychologie ist nichts Lineares, welches sich mit volkswirtschafts-wissenschaftlicher Herangehensweise vorhersagen lässt. Genauso wie Volkswirte bereits mehrfach peinlichst versagt haben, die Inflation bei den Häuserpreisen (USA, Irland..) und anderen inflationierten Bubbles zu prognostizieren, geniese ich auch die Prognosen der Volkswirte hinsichtlich allgemeiner Inflation nur mit allergrösstem Vorbehalt. Umso mehr als auch schon jetzt die Meinungen der Volkswirte hinsictlich Inflation und Inflationsgefahren in den nächsten 1,2 3 Jahren stark divergieren.

Wenn es doch "völlig unerwartet" zu einespürbar stärkeren Inflation (4,5,6,7, %) in den nächsten 2,3 Jahren käme, dann würden wir das gleiche - retrospektive Gelabber von Volkswirten hören - wie auch schon beim Platzen der letzten Bubbles:    man könne eben (angeblich)  die Entstehung von Bubbles (Häuser, Inflation der Häuspreise) weder verhindern noch vorraussagen - genau wie das Platzen solcher Bubbles.

Ja, hinterher ist man dann wieder schlauer. Und passiert ist es dann dennoch, obwohl es eigentlich nicht passieren "dürfte"....

Zudem wie gesagt, der Euro hat bereits seit anfang des Jahres gegen Öl (gleicher USD preis wie anfang Jänner) um 10 % abgewertet. Kommt bis Ende des Jahres die 1:1 Parität zum USD, weil man der Euro an Glaubwürdigkeit verliert (auch hier spielt die Psychologie eine grosse Rolle - zunächst unabhängig von der Geldmenge; diese ist ja auch seit Anfang Jän in Euroland kaum gewachsen), dann hat der Euro gegenüber Öl über 35 % gegen Öl abgewertet. Auch das bedeutet Inflation in Euroland, auch wenn diese dann von Volkswirt gerne als "importierte" Inflation bezeichnet wird. In Wahrheit aber liegen für diese Euro-Abwertung und inflationäre Folgeerscheinungen  europäische Probleme zu Grunde.
Antworten
freizeitdesign.:

Sieg für Ron Paul

12
12.05.10 08:20
Grosser Sieg für Ron Paul, die Fed wird untersucht

Nach jahrelangen hartnäckigen Versuchen und gegen massiven Widerstand der Banker-Lobby, hat der Kongressabgeordnete und ehemaliger Präsidentschaftskandidat Ron Paul einen Teil seines Gesetzesentwurf durchgebracht, die Fed soll untersucht werden. In einer Abstimmung votierten 96 dafür, mit 0 Gegenstimmen.

Ron Paul kämpft seit 1978 für eine Untersuchung der Fed und hat damals bereits einen ersten Gesetzesentwurf eingereicht. So lange dauert schon diese Schlacht gegen die Bankster.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz0nh3dZrMh
alles-schallundrauch.blogspot.com/
Antworten
dixi00:

euro - usd

5
12.05.10 08:22
wenn die parität 1:1 ist, dann brauchen wir ja auch nur noch eine druckerei !? (fed).
.. dann wäre das ziel ersteinmal erreicht..
nmm

einen spannenden tag euch allen
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
Antworten
biomuell:

Italien

6
12.05.10 08:30
www.orf.at/100511-51121/...F100511-51121%2F51117txt_story.html

Zitat:  ........."Schuldenstand sehr hoch"
Rehn erwartet Vorschläge für die Konsolidierung. Neben Spanien und Portugal müssen nach Einschätzung von EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn auch Frankreich und Italien mehr sparen. "Der italienische Schuldenstand ist in der Tat sehr hoch, und deshalb muss Italien ebenfalls seine Konsolidierungsanstrengungen verstärken", sagte Rehn dem "Handelsblatt" vom Dienstag.

Schlechte Noten vom IWF
Italien wird sich nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) wohl nur langsamer aus der Rezession befreien können als andere Länder der Euro-Zone.

Sollten mittelfristig keine tiefgreifenden Konsolidierungsanstrengungen vorgenommen werden, werde ein Mangel an Wettbewerbsfähigkeit dem Wachstum in Italien weiter im Wege stehen, hieß es in dem am Dienstag veröffentlichten Regionalbericht des IWF für Europa.

Experte: "Nukleare Landmine"
Italien ist im Gegensatz zu dem finanziell schwer angeschlagenen Griechenland nach Einschätzung von Experten der französischen Großbank Societe Generale schlicht und einfach "zu groß, um gerettet zu werden".

Auch UniCredit-Chefvolkswirt Marco Annunziata warnte erst unlängst: "Portugal ist klein genug, um ebenfalls gerettet zu werden, Spanien aber nicht - und Italien ist eine nukleare Landmine, von der niemand zu sprechen wagt."

Italien: Werden alles tun
Italiens Regierung gibt sich offenbar einsichtig. Im italienischen Wirtschaftsministerium hieß es am Dienstag, die Regierung in Rom werde alles in ihrer Macht Stehende tun, um Korrekturen am Budget für 2011/2012 vorzuziehen. Möglicherweise könnten die Maßnahmen noch 2010 wirksam werden.

Andere Töne noch Ende April
Italiens Wirtschaftsminister Giulio Tremonti hatte bei einem Treffen des IWF Ende April in Washington die Verdienste der Regierung Silvio Berlusconi für die Stabilisierung der Finanzen im Land hervorgehoben "Italien ist nicht mehr Europas schwarzes Schaf", erklärte Tremonti.

Die Staatsschuld sei unter Kontrolle, die Lage Italiens sei besser als jene vieler anderer Länder. "Das bedeutet nicht, dass die Phase der Opfer zu Ende ist und dass wir wieder frei ausgeben können. Das bedeutet aber, dass man beginnt, die Resultate zu sehen", erklärte Tremonti nach Medienangaben.

IWF nimmt auch andere Staaten in die Pflicht
Der IWF warnte in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht, das öffentliche Defizit habe in der Mehrheit der europäischen Länder ein gefährliches Maß erreicht. Die Experten des IWF empfahlen den betroffenen Staaten starke Bemühungen zum Ausgleich der Haushalte.

Rehn erwartet Vorschläge in den nächsten Tagen
In dieselbe Kerbe schlägt Rehn. Auch Frankreich müsse seine Konsolidierungsanstrengungen verstärken, so Rehn weiter im "Handelsblatt".

Portugal und Spanien, die sich jüngst spekulativen Attacken ausgesetzt sahen, würden bereits in den nächsten Tagen Vorschläge für weitere Sanierungen vorlegen, die dann kommende Woche in der Euro-Gruppe diskutiert würden, so Rehn weiter.

Barroso fordert zusätzliche Anstrengungen
Auch EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Durao Barroso warnte in Brüssel, dass die Krise im Euro-Raum "zusätzliche Anstrengungen" von allen erfordere. Derzeit laufen gegen 20 von 27 EU-Mitgliedsstaaten Verfahren wegen übermäßiger Haushaltsdefizite................"

Meine Ansicht zu Italien:  die italienischen Politiker werden erst dann Substantielles tun, wenn der Hut lichterloh brennt (nach einem Downgrade durch US-Ratingagenturen):

Dann wird der liebe Silvio die liebe Ursula anrufen....
Antworten
louisaner:

Funktioniert...

8
12.05.10 08:34
....die Theorie mit den Elliot-Wellen auch, wenn der physische Markt nichts mehr hergibt?

...oder ist die Theorie dann nur eine Theorie?

Gold ist doch eventuell anders gepolt als Aktien.
------------
Ganz anders!
www.diesistkeineaufforderungzuirgendetwas.de
Antworten
deadline:

Griechenland, Portugal, Spanien....

9
12.05.10 08:37
wer sagt eigentlich, dass Deutschland nicht schon lange Pleite ist.
Ich frage mich woher unsere Dumpfbacken ihren Optimismus nehmen.

1600 MRD Schulden, Hallo Angie alles klar in berlin das sind mind. 80 Mrd Zinsen p.a.


Noch Fragen
Antworten
Akhenate:

@maba71 betr. EW

7
12.05.10 08:55
auch ich finde Charttechnik und EW  hat seine Berechtigung aber nur als Hilsfmittel und besonders bei ruhigen Märkten bei denen nicht viel Unvorhersehbares geschieht, also keine Finanzkrise, keine schwarzen Schwäne, wie Vulkanausbrüche und Ölpest noch nie dagewesenen Ausmasses, keine Club Med Bankrotts und Angriffe auf den Euro durch die Wolfsrudel von Wall Street und City  usw. Wenn aber alle diese Ereignisse zeitgleich stattfinden, dann kann man mit Charts und Analystenberichten aus den einschlägigen Lobbykreisen seinen Kaminofen anzünden. Eher sollte man sich auf sein Bauchgefühl verlassen, nachdem man Informationen aus seriösen unabhängigen Quellen, von denen es nicht viele gibt, verarbeitet und verdaut hat. Sollte an dieser Elliotwellentheorie auch zum jetzigen Zeitpunkt etwas dran sein, dann müsste man sein physisches Gold in den nächsten Tagen oder Wochen bei einem Gewinn von 30 – 50%, je nachdem wie der Euro sich zum $ entwickelt, verkaufen, warten bis die Kurse sich halbieren, um dann wieder auf nächster Elliotwelle schwimmend im nächsten Jahr eine Verdoppelung oder Verdreifachung zu erleben. Ist es wirklich so einfach? Was aber wenn es die EW ignoriert und frisch, fromm, fröhlich, frei weiter nach oben in Richtung 2000$/oz geht, panikgesteuert? Dann würde man sich in den Bauch beissen müssen, wenn man verkauft hat und Elliot und seine Wellen zum Teufel wünschen. Dazu kommt dann auch noch der "schwarze Mann", der oder die Manipulatoren des Goldpreises, wann immer man am wenigsten damit rechnet. Der kann sowohl Herrn Elliot als auch unserem Bauchgefühl einen Strich durch die Milchmädchenrechnung machen. Es ist halt ein wenig wie im Casino. Wann streicht man seine Jettons ein und geht zur Kasse?
Komm lieber Dow und mache die Aktien wi..ie..der grün ;-)
Antworten
pitti.platsch:

@deadline

2
12.05.10 09:36
Es sind wahrscheinlich eher 1,8 Billionen Euro Schulden in Deutschland. Naja wenn das mal reicht, da dürften noch nicht defizitäre Staats- und Kommunalbetriebe berücksichtigt sein, die teilweise auch einen Schuldenberg vor sich her schieben. Die wenigen, die Gewinn erwirtschaften (Wasser- Energieversorgung etc.), die hat man ja glücklicherweise privatisiert, um die aber Milliönchen, die man einmalig einahm, nun "kontinuierlich" in Bildung ("Elite"hochschulen), Kultur (Musicals), Mamorstraßen, Ausbau der städtischen Infrastrukturen (Fussballstadien für die WM) usw. zukunftsträchtig investiert.

www.miprox.de/Schuldenuhr.html
"Wird's besser? Wird's schlimmer? fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich!" (Erich Kästner)
Antworten
permanent:

Still Time to Cash in on Gold

4
12.05.10 10:01
Still Time to Cash in on Gold: Analysts
EU, ECONOMY, EUROPE, POLITICS, GREECE, GERMANY
Posted By: Patrick Allen | CNBC Senior News Editor
CNBC.com
| 12 May 2010 | 03:40 AM ET

Fears that the past weekend’s $1 trillion European rescue package will ultimately drive inflation resulted in investors piling back into gold.

Much of that demand is reportedly coming from Germany, where the memory of hyperinflation between the two world wars continues to significantly influence thinking.

 

The price of gold is at an all-time high, with demand at its highest level since the collapse of Lehman Brothers.

UBS said demand for gold coins is so high that supply is struggling to match demand and gold producers are ramping up production of coins to cash in on fears over rising inflation.

Gold is currently benefiting from the belief that central banks cannot raise rates, said Monica Fan, senior currency product engineer at State Street Global Advisors.

“Politically it would be very unpalatable to raise rates raising fears over inflation," Fan said. "With so much uncertainty out there gold has become a de-facto currency.”

Fundamentals for gold remain strong given the rise of the middle class in Asia, and the "long term trend is bullish,” she said.

Stephen Perry, the chairman of The 48 Group Club and a China watcher, agreed that gold is likely to head higher.

 

“The economics of the world have changed drastically over the last three years," Perry said. "With so much uncertainty unresolved, gold will be a hedge against uncertainty.”

For the next six to nine months, gold could be a better hedge against inflation than traditional inflation hedges like the money markets and property, he added..

In addition to gold, silver will also rise, Chris Zwermann, the global strategist at Zwermann Financial in Frankfurt, said.

“Silver has broken through a key technical level and will make big gains over the next few days,” he said.

But not everyone agrees.

 

There is no risk of inflation, instead concerns should be about deflation, Jochen Wermuth, the managing partner at Wermuth Asset Management told CNBC.

“When this trend becomes apparent gold will fall,” he said.

Investors should buy long-term puts to protect against lower gold prices over the medium term, Aaron Gurwitz, head of global investment strategy at Barclays Wealth, told CNBC.com.

“Prices may go higher from here, but ultimately they will fall and investors need to protect themselves,” Gurwitz said.

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