Anzeige
Meldung des Tages: Von der Entdeckung zu 1,7 Mrd. US-Dollar: Das SilverCrest-Playbook! Geht Pacifica Silver einen ähnlichen Weg?!
Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht
... 460 461 462 1 2 3 4 ...

Vonovia Aktie


Thema
abonnieren
Beiträge: 11.540
Zugriffe: 5.693.917 / Heute: 6.713
Vonovia SE 24,71 € +2,66% Perf. seit Threadbeginn:   -10,81%
 
Nibiru:

Vonovia Aktie

20
05.01.16 13:56
Vonovia Aktie
mein TOP im 2016 mal sehen was daraus wird....
mein Tipp beste Aktie in 2016, na die mit den wenigsten Verluste doch ?!


VONOVIA SE
          §
27,705 Euro +0,10
+0,36 %
WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Ticker-Symbol: VNA


Antworten
11.514 Beiträge ausgeblendet.
Seite: Übersicht ... 460 461 462 1 2 3 4 ...


Werbung

Entdecke die beliebtesten ETFs von SPDR


Betongold2024:

Konsequenz

 
12.03.26 20:12
Aus der aktuellen, optimalen Zinssituation, resultiert
www.ad-hoc-news.de/boerse/news/ueberblick/...ordhoch/68649962
Antworten
Betongold2024:

Interessant

 
12.03.26 20:44
Wo sind denn die shorts?
andante, 30.12.25 12:45
Interessant duese Seite. Wir haben also diverse Quellen für die Aktivitäten der Shortseller,  die sich leider alle irgendwie widersprechen.  
Antworten
marmorkuche.:

Ich habe euch

 
12.03.26 20:47
Amis
@Marmor, es waren die Amis die den Iran vermöbelt haben. Die Amis exportieren selber Öl, und profitieren sogar vom steigenden Ölpreis. Alle Nachbarn hingegen leiden.  Die Amis importieren kein Öl oder Gas.

Aber Dein Gegenargument "grosse Inflation wegen Staatsschulden", ist im Grunde das absolunte Argument pro "Betongold", und mein Hauptgrund in meinem Investment in Beton und Gold.
Ich vermute das die Bären hier nie selbst vermietet haben, oder ein Eigenheim besitzen. Anders kann ich mir die unterschiedliche Sichtweise nicht erklären. Mein Eigenheim 1990 gebaut für 100.000 Euro ist heute 450.000 Euro Wert. Dazu kommt die Ersparniss der Miete. Grob 500 Euro im Monat,6000 im Jahr sind das 200.000 Euro.
Bei meinen vermieteten Immos habe ich in der Regel mit 80% Finanzierung gearbeitet. Jeder der vermietet wird sagen das dies konservativ ist. Ich kenne Leute die habe mit 90% oder sogar 100% gearbeitet. Die haben deutlich mehr erreicht. Mir war das Risiko zu groß. Getilgt habe ich NIE. Die erste Immobilie zur Vermietung habe ich für rund 150.000 Euro gekauft und für 440.000 Euro verkauft.
Entscheidend hier ist das wir ein solides ICR haben. Nehmen wir das Beispiel des Objektes welches ich verkauft habe. 440.000 Euro, zu 100% finanziert macht aktuell . Bei 4% Zinsen, gute Bonität vorraus gesetzt, sinddas 1460 Euro Zinsen im Monat. Das Haus hatte eine große und eine kleine Wohnung. Miete zuletzt waren 1400 Euro im Monat. Also ein ICR von unter 1 ! Vonovias ICR ist 3,8 (Q3 2025)
Während in meinem Beispiel die Miete die Zinsen nicht ganz decken, ist das bei Vonovia so das die Mieten 3,8 mal höher sind als die Zinsen.
Jetzt zur Zinsangst. Angenommen der Besitzer meiner 440.000 Euro Immobilie muss neu festmachen und zahlt ein Jahr später 0,5% Zinsen mehr, dann ist er bei 1650 Euro Zinsen. Übel! Die Miete hat er um 4% (wie Vonovia) erhöht, dann hat er Mieteinnahmen von 1456 (folgende Jahre  15,14 15,74 1637).
Interessant, denn im 4ten Jahr hat er bereits Deckung erreicht und ein ICR von 1!
Im fünten Jahr bereits 1704 Euro Monatsmiete.  Im zehnten Jahr bereits 2072 Euro Miete.
Der Effekt Zinses Zins wird komischerweise NIE und nirgends erwähnt.
So jetzt die anderen Seiten von den aktuellen Zinsen. Das aktuelle Niveau bedeutet das fast kein Neubau stattfindet. Nur deshalb können wir jedes Jahr anständig erhöhen. Bei Neuvermietung oftmals sogar um10%. Die einzige wichtige Bedingung ist das die Immobilien sich in Lagen befindet wo eine hohe Nachfrage herrscht. Das ist bei Vonovia absolut der Fall.
Wir haben bei Vonovia ein LTV von 45,8. Meine Referenz Immobilie hat ein LTV von 100!
Vonovia hat ein Interest Coverage Ratio von 3,8, versus 1 in meinem Beispiel.
Langfristig über einen Zeitraum von 15 Jahren haben wir dazu noch eine Wertsteigerung der Immobilien von geschätzt 100%. Die Abschreibungen von Vonovia waren nur dem Effekt geschuldet das wir plötzlich von 0% Zinsen auf 3,5% Zinsen gestiegen sind. Das bedeutete Druck beim LTV, und auch beim ICR. Aber jetzt ist das anders. Die Immobilienpreise steigen. Neubau ist, dank leichter Inflation deutlich teurer.
Was glaubt Ihr warum fast alle Analysten von Kurszielen deutlich über 30 Euro ausgehen?

Betongold2024, 12.03.26 18:32
zwei unverbesserlichen schon zigmal erklärt warum der Vergleich mit einer realen Immo im Eigenbesitz nichts taugt mMn. Soll ich damit schon wieder anfangen? Ne sorry, irgendwann wird es müssig.
Auch die 4% Mieterhöhung würd ich nicht endlos fortschreiben, denn der Krug dürfte irgendwann brechen, wenn das BIP Wachstum auch in diesem Jahr wieder wie prognostiziert auf 0,3 % einbricht.
Ist aber eigentlich alles irrelevant, da die Immoaktien sowieso mit der Zinsentwicklung extrem korrelieren und auch da würd ich mir iwann einfach keinen Kopf mehr machen sondern als Privatanleger einfach schauen ob man mit 4-5% Divi happy ist im Jahr.
Sobald mans ist kaufen und liegen lassen und nur genau das erwartet.. die Divi sonst nichts, der Rest wie Wertzuwachs bei ner eigenen Immo ist zum Grossteil stimmungsabhängiger Börsenkurs.
Fällts 10$ und die Divirendite steigt 10% sollte man noch happier sein und zukaufen, wenns fast 20% steigt wie vor paar Wochen ruhig auchmal nen Teil verkaufen, denn die planbare Rendite (Divi) fällt ja dann auch.
Der ganze Rest... Zinsen, Inflation, Krieg, haste nicht gesehen.. ignorieren, schläft sich besser damit.
Antworten
Betongold2024:

Zusammenhänge

 
12.03.26 21:39
Ich habe euch
zwei unverbesserlichen schon zigmal erklärt warum der Vergleich mit einer realen Immo im Eigenbesitz nichts taugt mMn. Soll ich damit schon wieder anfangen? Ne sorry, irgendwann wird es müssig.
Auch die 4% Mieterhöhung würd ich nicht endlos fortschreiben, denn der Krug dürfte irgendwann brechen, wenn das BIP Wachstum auch in diesem Jahr wieder wie prognostiziert auf 0,3 % einbricht.
Ist aber eigentlich alles irrelevant, da die Immoaktien sowieso mit der Zinsentwicklung extrem korrelieren und auch da würd ich mir iwann einfach keinen Kopf mehr machen sondern als Privatanleger einfach schauen ob man mit 4-5% Divi happy ist im Jahr.
Sobald mans ist kaufen und liegen lassen und nur genau das erwartet.. die Divi sonst nichts, der Rest wie Wertzuwachs bei ner eigenen Immo ist zum Grossteil stimmungsabhängiger Börsenkurs.
Fällts 10$ und die Divirendite steigt 10% sollte man noch happier sein und zukaufen, wenns fast 20% steigt wie vor paar Wochen ruhig auchmal nen Teil verkaufen, denn die planbare Rendite (Divi) fällt ja dann auch.
Der ganze Rest... Zinsen, Inflation, Krieg, haste nicht gesehen.. ignorieren, schläft sich besser damit.
marmorkuchen, 12.03.26 20:47
Es geht in meinem Beispiel darum Zusammenhänge zu erkennen. Die Gesetze der Marktwirtschaft galten schon in der Steinzeit. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.
Zinserhöhungen bedeuten weniger Neubau. Das zementiert den Mangel und garantiert den Wert von Wohnungen. Das solch simple Zusammenhänge hier nicht verstanden werden ist einfach unfassbar.
Eigentlich kann ich mir nur vorstellen das es bei Statements von bestimmten Usern nur darum geht schlechte Stimmung zu verbreiten um die eigenen Investments in Puts zu unterstützen.

Und natürlich sind auch die Entwicklungen der Immobilienpreise vergleichbar mit den Immobilienpreisen von privaten Vermietern. Ich bekomme nur gute Preise beim Verkauf meiner Immobilie wenn der Investor damit Profit machen kann.  
Antworten
Betongold2024:

Gute Quelle

 
12.03.26 22:23
Für alle die sich fürs Vermieten interessieren

www.immobilienmanager.de/...dite-risiko-ranking-2026-06032026
Antworten
d.droid:

Mal Grundsätzliches

2
13.03.26 07:23
ich habe selten ein so gutes Forum gelesen wie das hier, rein vom Informationsgehalt. Ich halte mich ja relativ zurück, mein letzter Post war glaube das ich damals massiv in KO Calls rein bin. Hälfte mit massiven Gewinn verkauft und der Rest ist jetzt kurz vorm KO , so kanns halt auch laufen.

Aber mal zurück zum Thema, ich bin absolut bei Betongold, man kann vom kleinen aufs Große schließen. Klar kann ich als Privatvermieter (und der bin ich mit unterschiedlichsten Varianten) mich nicht mit einer Vonovia vergleichen, aber im Grunde haben die Markteinflüsse bei mir mehr oder weniger die Gleichen wie bei Vonovia.

Wenn heute jemand aus einer Wohnung bei mir auszieht, vermiete ich die innerhalb von 2 Wochen immer extrem über der alten Miete. (und zwar ohne Investitionen). Solange es schlicht fast unmöglich ist Neuzubauen, perfekt für die die Besitz haben und anbieten können.

Ich habe im übrigen immer zu 100% bzw sogar inkl. der Nebenkosten finanziert und Tilge. Das würde mich mal interessieren warum Betongold das nicht so macht, warum nur 80 und ohne Tilgung?

Aber mal was anderes, in keiner Rechnung hier ist die Abschreibung mit eingerechnet oder habe ich da was übersehen? Höhere Zinslast , drückt die Steuerlast auch das wird gar nicht bei dem Zinsgespenst beachtet hier. Zinslast geringer= höhere Steuerlast= Steuerlastvermeidung= Investition= ist gleich höhere Miete und so weiter

Am Ende kam man es einfach zusammenfassen, erst wenn es eine Überangebot an Wohnung und sinkender NAchfrage gibt fange ich an mein invest hier zu überdenken. Egal ob nun Inflation ü 4 oder u 2. Der Faktor Iran wird vorbei gehen, dann suchen sich Israel und die USA das nächste Land wo sie mit Bomben, Freiheit und "unsere" Demokratie bringen. DAs wird sich abnutzen. Der Rubel muss rollen wie man so schön sagt. Apropos Rubel, Redet noch wer von der Ukraine eigentlich?  
Antworten
todi1:

JP Morgan

 
13.03.26 07:29
NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat Vonovia mit einem Kursziel von 36 Euro auf "Overweight" belassen. Eine eigene Umfrage vor den Jahreszahlen am 19. März habe ergeben, dass der Fokus beim Immobilienkonzern auf neuen Finanzkennziffern und der Verschuldung liege, schrieb Neil Green in seinem am Freitag vorliegenden Ausblick. Dass die Aktie seit Ende Februar ihre bis dahin aufgelaufenen Jahresgewinne abgegeben habe und nun mit einem Abschlag gehandelt werde, belege ihre anhaltende Sensibilität für das Zinsumfeld. Mit Blick auf die Unternehmensziele bleibe ein hohes Maß an Unsicherheit./rob/gl/ag Veröffentlichung der Original-Studie: 12.03.2026 / 22:07 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 13.03.2026 / 00:15 / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.
Antworten
Betongold2024:

LTV

 
13.03.26 07:57
Mal Grundsätzliches
ich habe selten ein so gutes Forum gelesen wie das hier, rein vom Informationsgehalt. Ich halte mich ja relativ zurück, mein letzter Post war glaube das ich damals massiv in KO Calls rein bin. Hälfte mit massiven Gewinn verkauft und der Rest ist jetzt kurz vorm KO , so kanns halt auch laufen.

Aber mal zurück zum Thema, ich bin absolut bei Betongold, man kann vom kleinen aufs Große schließen. Klar kann ich als Privatvermieter (und der bin ich mit unterschiedlichsten Varianten) mich nicht mit einer Vonovia vergleichen, aber im Grunde haben die Markteinflüsse bei mir mehr oder weniger die Gleichen wie bei Vonovia.

Wenn heute jemand aus einer Wohnung bei mir auszieht, vermiete ich die innerhalb von 2 Wochen immer extrem über der alten Miete. (und zwar ohne Investitionen). Solange es schlicht fast unmöglich ist Neuzubauen, perfekt für die die Besitz haben und anbieten können.

Ich habe im übrigen immer zu 100% bzw sogar inkl. der Nebenkosten finanziert und Tilge. Das würde mich mal interessieren warum Betongold das nicht so macht, warum nur 80 und ohne Tilgung?

Aber mal was anderes, in keiner Rechnung hier ist die Abschreibung mit eingerechnet oder habe ich da was übersehen? Höhere Zinslast , drückt die Steuerlast auch das wird gar nicht bei dem Zinsgespenst beachtet hier. Zinslast geringer= höhere Steuerlast= Steuerlastvermeidung= Investition= ist gleich höhere Miete und so weiter

Am Ende kam man es einfach zusammenfassen, erst wenn es eine Überangebot an Wohnung und sinkender NAchfrage gibt fange ich an mein invest hier zu überdenken. Egal ob nun Inflation ü 4 oder u 2. Der Faktor Iran wird vorbei gehen, dann suchen sich Israel und die USA das nächste Land wo sie mit Bomben, Freiheit und "unsere" Demokratie bringen. DAs wird sich abnutzen. Der Rubel muss rollen wie man so schön sagt. Apropos Rubel, Redet noch wer von der Ukraine eigentlich?  
d.droid, 13.03.26 07:23
LTV von 80 bescherte mir bessere Konditionen. Habe damals 5 und 10 Jahre Laufzeit gewählt.
Ein Kumpel von mir, mit einer gleichen Ausgangssituation hatte 100%  gewählt und hat unterm Strich mehr gewonnen. Steuerlich hat eine 100% Finanzierung ebenfalls Vorteile.
Auf Tilgung habe ich verzichtet, da ich damals schon gesehen habe wie stark sich Häuser entwickelt haben, die in den 70 igern gebaut wurden.  Beim Verkauf habe ich dann getilgt. Ein Drittel ging an die Bank und der Rest wird langsam in Vonovia investiert.
Die Rendite ist vermutlich etwas höher wenn man selbst baut, kauft und vermietet. Das Risiko ist, bei schlechten Timing ebenfalls höher. Stress mit Mietern ebenfalls. Ausserdem ist man nicht liquide.

Aber warum zockst Du mit Optionsscheine und dann noch KOs? Auch gerade die KOs tragen zu den absurden Kursbewegungen bei. Max Pain kennst Du? Ich habe das auch früher gemacht. Unterm Strich aber nur Nerven verloren.  
Antworten
d.droid:

LTV 80 versus 100 oder drüber

 
13.03.26 08:57
der Unterschied war damals gar nicht so groß vom Zins her. Meine devise war immer kein eigenes Geld  in Häuser die ich nicht selber nutze.
Durch LTV 80 musst du ja 20 + NK an EK investieren.
Die Frage wäre also macht es nicht mehr sinn das 100%+NK mitzufinanzieren und die damit freien EK in z.B. Vonovia zu packen bei 4-5 % Divi. (Oder nen ETF der das Bietet) plus den Steuervorteil 25% Abgeltung , Mieteinahmen Steuer meist höher, und du reduzierst die Steuer um den Eigenfinanzierten Teil halt eben nicht.

Aber gut kann man sicher ewig rumlamentieren (ermüdet dann sicher hier auch)

Die KO´s hatte ich damals erklärt warum. Der Plan war die Calls zu verkaufen , kurz vor den Zahlen, da bis dahin meist ein Anstieg der Aktie zu verzeichnen ist. Der Gewinn da draus sollte dann am EX-DIVI Tag in die Aktie fließen, dadurch hätte ich die quasi umsonst gehabt. Der erste Teil ging auch auf, denn ich hatte ein massives up. Dann weil mir das zu schnell ging die hälfte verkauft. Extrem guter Gewinn  den ich in 10 Jahren mit Vonoviaaktien nicht machen würde. Sei es drum die andere Hälfte ist natürlich in die Knie gegangen jetzt und der Plan ging nicht auf. Ich rechne eher mit nem Totalausfall. KO liegt bei 23,20 € glaube. sollten wir bis vor den Zahlen wieder auf 25,50 € gehen und ich geh nicht KO, hab ich auch dann wieder nen sehr ordentlichen Gewinn.
Würde ich jetzt niemanden zum nachmachen empfehlen. Die Spanne ist also 2 € zwischen Totalverlust und etwa 40 % plus .
Antworten
thefan1:

Zahlen

 
13.03.26 17:37
ich hoffe nächste Woche nach den Zahlen auf die gleiche Reaktion , wie gesten und heute bei Zalando. Der Laden ist viel zu billig gewesen - Zalando - und jeder redet ihn schlecht - bis auf die Analysten. Ähnlich hier. Die Analysten sehen alle deutlich höhere Kursziele. Der Laden - Vonovia - ist viel zu billig.
Trotzdem wird hier mit viel Skepsis hingeschaut und der Kurs nicht nachvollziehbar nach unten geprügelt. Ich bin näcgste Woche gespannt.
Sparbuch Schlüchtern Long !
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#11526

Betongold2024:

Serielles Bauen

 
14.03.26 19:27
Bin gerade noch ein wenig am recherchieren um ggfs, noch ein paar Euros zu setzen. m Q3 Bericht wird über serielles bauen berichtet. Da scheint Vonovia bereits mächtig Erfahrung zu haben. Denke mal das gerade wenn man über Inflation und steigende Zinsen nachdenkt, dieses Verfahren sehr vorteilhaft ist.
Immerhin gibt es einen Kostenvorteil von 30%. Vieleicht ist das der Grund warum Vonovia immer soviel über Recuring Sales redet. Das bedeutet ja das eine Wohnung nur rund 210.000 Euro kostet (70m2)

" die Segmente jenseits der klassischen Vermietung gewannen an Gewicht: Value-add, Development und Recurring Sales trugen zuletzt rund 13 Prozent zum Gesamt-EBITDA bei, nach neun Prozent im Vorjahreszeitraum."
www.boerse-express.com/news/articles/...ent-optimieren-877007

www.vonovia.com/presse/pressemitteilungen/...ro-in-heidenheim



(Verkleinert auf 94%) vergrößern
Vonovia Aktie 1512836
Antworten
todi1:

ING

 
14.03.26 20:24
Die ING Bank sieht drei mögliche Szenarien, deren Verständnis wesentlich ist, um unsere Erwartungen für Europa zu begründen. Das Basisszenario, dem wir die höchste Wahrscheinlichkeit einräumen, ist das optimistischste. Wir gehen davon aus, dass die vollständige Aufhebung der iranischen Seeblockade etwa vier Wochen dauern wird. In der ersten Hälfte dieses Zeitraums könnte die Straße von Hormus vollständig gesperrt werden, in den darauffolgenden zwei Wochen ließe sich die Seeroute zu 50 Prozent sichern. Dies bedeutet natürlich nicht, dass der Konflikt selbst nach vier Wochen beendet wäre. Wir erwarten, dass die USA und Israel die iranische Militärmacht in diesem Zeitraum so stark schwächen könnten, dass eine Blockade des Schiffsverkehrs unmöglich wäre. Wenn also die Fähigkeit Irans, das betreffende Seegebiet anzugreifen, minimiert werden kann, könnte sich die Lage normalisieren. Die Versicherungskosten würden sinken und Tanker könnten den Golf wieder verlassen. Basierend auf unseren Szenarien mit schwerwiegenderen Störungen gehen wir davon aus, dass eine vollständige Blockade der Straße zwei bis drei Monate andauern könnte. Dies würde die Ölpreise im zweiten Quartal voraussichtlich auf Rekordhöhen treiben, während die europäischen Gaspreise in den kommenden Monaten auf 80 bis 100 Euro pro Megawatt steigen könnten. Obwohl der Gasverbrauch privater Haushalte in den wärmeren Monaten sinkt, ist zu beachten, dass die Befüllung der Gasspeicher in europäischen Ländern üblicherweise im Frühjahr beginnt. Sollte sich dieser Prozess verzögern, könnte dies erhebliche negative wirtschaftliche Folgen haben. Wir sind jedoch der Ansicht, dass die europäische Wirtschaft in der aktuellen Situation besser gerüstet ist, um mit den Energiepreisen umzugehen, als zu Beginn des russisch-ukrainischen Krieges. Im Jahr 2022 schien in Europa fast alles schiefzugehen, was schiefgehen konnte. Die Region kämpfte nicht nur mit dem Rückgang der Gaslieferungen aus Russland. Frankreich, der größte Betreiber von Kernkraftwerken in der Europäischen Union, führte aufgrund von Korrosionsproblemen fast das ganze Jahr über umfangreiche Wartungsarbeiten durch. Auch die Wasserkraftproduktion in Europa lag unter dem Normalwert. Die geringere Produktion von Kernkraft und Wasserkraft führte dazu, dass der Energiesektor in Zeiten erheblicher Versorgungsunsicherheit stärker auf fossile Brennstoffe – darunter Erdgas – zurückgreifen musste, um den Strombedarf zu decken. Dies hat sich geändert. Die Kapazitäten für erneuerbare Energien sind in der EU seit Ende 2021 stark gewachsen. Laut Bloomberg New Energy Finance stieg die installierte Solar- und Windkraftkapazität zwischen 2021 und 2024 um 57 Prozent. Für 2025 wird ein weiterer Anstieg um 15 Prozent erwartet. Unterstützt wird dies durch REPowerEU, den Plan der Europäischen Kommission zur Förderung der Energiewende und zur Reduzierung der EU-Abhängigkeit von russischen fossilen Brennstoffen. 2022 bestand eines der Probleme darin, dass Europa nicht nur mit anderen Regionen um Flüssigerdgas (LNG) konkurrieren musste, sondern auch die EU-Mitgliedstaaten untereinander, was die Gaspreise in die Höhe trieb. Um diese ungünstige Entwicklung künftig zu vermeiden, startete die EU im April 2023 das Programm AggregateEU. Dieses führte im Wesentlichen zu einem besser koordinierten Gaseinkauf: Der Gasbedarf der Europäischen Union wurde zusammengefasst und mit den entsprechenden Angebotsangeboten abgeglichen. Der Mechanismus ist nun dauerhaft etabliert und seit Juli 2025 im Rahmen der EU-Plattform für Energie und Rohstoffe in Betrieb. Daher gehen wir davon aus, dass die Zukunft der europäischen Wirtschaft durch den unmittelbaren Schock des Krieges im Nahen Osten nicht allzu stark beeinträchtigt wird. Wir erwarten derzeit auch, dass die Folgewirkungen dieser Situation nicht so dramatisch ausfallen werden wie der Energiepreisschock vor vier Jahren.
Antworten
marmorkuche.:

Ich wär prinzipiell

 
15.03.26 10:11
ING
Die ING Bank sieht drei mögliche Szenarien, deren Verständnis wesentlich ist, um unsere Erwartungen für Europa zu begründen. Das Basisszenario, dem wir die höchste Wahrscheinlichkeit einräumen, ist das optimistischste. Wir gehen davon aus, dass die vollständige Aufhebung der iranischen Seeblockade etwa vier Wochen dauern wird. In der ersten Hälfte dieses Zeitraums könnte die Straße von Hormus vollständig gesperrt werden, in den darauffolgenden zwei Wochen ließe sich die Seeroute zu 50 Prozent sichern. Dies bedeutet natürlich nicht, dass der Konflikt selbst nach vier Wochen beendet wäre. Wir erwarten, dass die USA und Israel die iranische Militärmacht in diesem Zeitraum so stark schwächen könnten, dass eine Blockade des Schiffsverkehrs unmöglich wäre. Wenn also die Fähigkeit Irans, das betreffende Seegebiet anzugreifen, minimiert werden kann, könnte sich die Lage normalisieren. Die Versicherungskosten würden sinken und Tanker könnten den Golf wieder verlassen. Basierend auf unseren Szenarien mit schwerwiegenderen Störungen gehen wir davon aus, dass eine vollständige Blockade der Straße zwei bis drei Monate andauern könnte. Dies würde die Ölpreise im zweiten Quartal voraussichtlich auf Rekordhöhen treiben, während die europäischen Gaspreise in den kommenden Monaten auf 80 bis 100 Euro pro Megawatt steigen könnten. Obwohl der Gasverbrauch privater Haushalte in den wärmeren Monaten sinkt, ist zu beachten, dass die Befüllung der Gasspeicher in europäischen Ländern üblicherweise im Frühjahr beginnt. Sollte sich dieser Prozess verzögern, könnte dies erhebliche negative wirtschaftliche Folgen haben. Wir sind jedoch der Ansicht, dass die europäische Wirtschaft in der aktuellen Situation besser gerüstet ist, um mit den Energiepreisen umzugehen, als zu Beginn des russisch-ukrainischen Krieges. Im Jahr 2022 schien in Europa fast alles schiefzugehen, was schiefgehen konnte. Die Region kämpfte nicht nur mit dem Rückgang der Gaslieferungen aus Russland. Frankreich, der größte Betreiber von Kernkraftwerken in der Europäischen Union, führte aufgrund von Korrosionsproblemen fast das ganze Jahr über umfangreiche Wartungsarbeiten durch. Auch die Wasserkraftproduktion in Europa lag unter dem Normalwert. Die geringere Produktion von Kernkraft und Wasserkraft führte dazu, dass der Energiesektor in Zeiten erheblicher Versorgungsunsicherheit stärker auf fossile Brennstoffe – darunter Erdgas – zurückgreifen musste, um den Strombedarf zu decken. Dies hat sich geändert. Die Kapazitäten für erneuerbare Energien sind in der EU seit Ende 2021 stark gewachsen. Laut Bloomberg New Energy Finance stieg die installierte Solar- und Windkraftkapazität zwischen 2021 und 2024 um 57 Prozent. Für 2025 wird ein weiterer Anstieg um 15 Prozent erwartet. Unterstützt wird dies durch REPowerEU, den Plan der Europäischen Kommission zur Förderung der Energiewende und zur Reduzierung der EU-Abhängigkeit von russischen fossilen Brennstoffen. 2022 bestand eines der Probleme darin, dass Europa nicht nur mit anderen Regionen um Flüssigerdgas (LNG) konkurrieren musste, sondern auch die EU-Mitgliedstaaten untereinander, was die Gaspreise in die Höhe trieb. Um diese ungünstige Entwicklung künftig zu vermeiden, startete die EU im April 2023 das Programm AggregateEU. Dieses führte im Wesentlichen zu einem besser koordinierten Gaseinkauf: Der Gasbedarf der Europäischen Union wurde zusammengefasst und mit den entsprechenden Angebotsangeboten abgeglichen. Der Mechanismus ist nun dauerhaft etabliert und seit Juli 2025 im Rahmen der EU-Plattform für Energie und Rohstoffe in Betrieb. Daher gehen wir davon aus, dass die Zukunft der europäischen Wirtschaft durch den unmittelbaren Schock des Krieges im Nahen Osten nicht allzu stark beeinträchtigt wird. Wir erwarten derzeit auch, dass die Folgewirkungen dieser Situation nicht so dramatisch ausfallen werden wie der Energiepreisschock vor vier Jahren.
todi1, 14.03.26 20:24
beim Gesamtmarkt, nicht nur Vonovia, weiter vorsichtig solange das:
"Das Basisszenario, dem wir die höchste Wahrscheinlichkeit einräumen, ist das optimistischste."
der allgemeine Konsens ist.
Mir ist da jeder, von Trump bis zu den Banken wie ING viel zu optimistisch.
Das ist ein Krieg gegen religöse Fanatiker. Für die ist das ein heiliger Krieg mit Angriffen von ihren Erz/Glaubensfeinden. Kein Grund da zu kapitulieren nur weil ein paar Schiffe von den Amis versenkt wurden oder Flugzeuge/Raketenabschussrampen abgeschossen.
Antworten
Vermeer:

Zumal auch die Angreifer religiöse Fanatiker sind

 
15.03.26 12:10
( chrismon.de/artikel/56467/...ist-als-us-verteidigungsminister -- das nur nebenbei)
Deswegen dachte ich, eher mal in deutsche Immobilien investieren.
Antworten
Betongold2024:

IRAN

 
15.03.26 13:38
Ich wär prinzipiell
beim Gesamtmarkt, nicht nur Vonovia, weiter vorsichtig solange das:
"Das Basisszenario, dem wir die höchste Wahrscheinlichkeit einräumen, ist das optimistischste."
der allgemeine Konsens ist.
Mir ist da jeder, von Trump bis zu den Banken wie ING viel zu optimistisch.
Das ist ein Krieg gegen religöse Fanatiker. Für die ist das ein heiliger Krieg mit Angriffen von ihren Erz/Glaubensfeinden. Kein Grund da zu kapitulieren nur weil ein paar Schiffe von den Amis versenkt wurden oder Flugzeuge/Raketenabschussrampen abgeschossen.
marmorkuchen, 15.03.26 10:11
Der Iran braucht aber Unterstützung von Russland und China. Trump will ja für 3ß Tage den Handel mit russischer Energie erlauben. Denke mal das Putin die Interessen in der Ukraine gewichtiger sind, als der Verbündete im Iran. Richtig toll finden die Russen den Islam sowieso nicht. Auch China wird vor allem Wert auf die eigene funktionierende Wirtschaft legen. Mit den ganzen Nachbarn hat es sich der Iran ebenfalls verscherzt. Schlau vom Iran wäre es wenn er sagt, die Strasse ist frei, wir wollen keine Unschuldigen Länder bestrafen, und sich weise und friedlich verhält. So könnten die sich als Opfer und Unschuldig darstellen. Vielleict sogar eine Verurteilung der Amis und Israels durch die Uno erreichen.
ICh hoofe mal das diese Diskussion hier nicht als "Off-Topic" gewertet wird. Schließlich haben wir den Schlamassel bei Vonovia dem Irankrieg zu verdanken.
Ich persönlich finde das man für die privaten Haushalten ruhig die Preisefür Strom und Gas temporär hochsetzen kann. Gerade beim Strom kann man soviel sparen. Meine Frau stellt beispielsweise Waschmaschine,Trockner nur an wenn Sonne da ist, und meine Balkonanlage entsprechend produziert.
Die Industrie kann das nicht.  Die argumente der ING Bank sind für mich nachvollziehbar. Damals bei der Energiekriese wegen Russland/Ukraine waren die Wartungsarbeiten an französischen KKUs ein großes Problem, und seitdem hat der Ausbau der erneuerbaren Energien kräftige Fortschritte gemacht. Ich habe jedenfalls meine Stromkosten halbiert.
Antworten
Betongold2024:

Trumpfkarte

 
15.03.26 14:35
Denke der Iran will das die Insel verschont wird
www.fr.de/politik/...ran-vor-fast-40-jahren-zr-94218477.html#
Antworten
Steinwollsocke:

Religiöse Fanatiker

 
15.03.26 18:15
Ich wär prinzipiell
beim Gesamtmarkt, nicht nur Vonovia, weiter vorsichtig solange das:
"Das Basisszenario, dem wir die höchste Wahrscheinlichkeit einräumen, ist das optimistischste."
der allgemeine Konsens ist.
Mir ist da jeder, von Trump bis zu den Banken wie ING viel zu optimistisch.
Das ist ein Krieg gegen religöse Fanatiker. Für die ist das ein heiliger Krieg mit Angriffen von ihren Erz/Glaubensfeinden. Kein Grund da zu kapitulieren nur weil ein paar Schiffe von den Amis versenkt wurden oder Flugzeuge/Raketenabschussrampen abgeschossen.
marmorkuchen, 15.03.26 10:11
Wen genau meinst Du denn mit religiösen Fanatikern ? Die islamistischen Mullahs aus dem Iran, die gerne den Mahdi zurück hätten ? Oder die messianische jüdisch-fundamentalistische Regierung Israels, die gerne den Messias herbeibomben möchten und das Alte Testament als Legitimation betrachten Großisrael auszurufen ? Oder vielleicht doch eher die von fundamentalistisch evangelikalen Christen getragene Trump Regierung deren Verteidigungsminister - oh pardon - Kriegsminister Hegseth "White Christian Supremacy" predigt und die USA in einem Kreuzzug gegen den Orient sieht, um seinem Tatoo auf dem rechten Oberarm "Deus Vault" - "Gott will es so" (hatten die Kreuzritter seinerzeit alle eingraviert, als sie im nahen Osten alles abschlachteten) alle Ehre zu machen ? - Natürlich nur, damit sich die Prophezeiung erfüllen und Jesus Christus wiederkehren möge...

Also, lieber Marmorkuchen, wen genau meinst Du denn nun mit "religiösen Fanatikern" ? Müsste ich das beurteilen, wüsste ich wirklich nicht, wer von denen die größten Religionsfanatiker sind.... Wirklich nicht!
Antworten
marmorkuche.:

Das mag ja sein,

 
15.03.26 18:38
IRAN
Der Iran braucht aber Unterstützung von Russland und China. Trump will ja für 3ß Tage den Handel mit russischer Energie erlauben. Denke mal das Putin die Interessen in der Ukraine gewichtiger sind, als der Verbündete im Iran. Richtig toll finden die Russen den Islam sowieso nicht. Auch China wird vor allem Wert auf die eigene funktionierende Wirtschaft legen. Mit den ganzen Nachbarn hat es sich der Iran ebenfalls verscherzt. Schlau vom Iran wäre es wenn er sagt, die Strasse ist frei, wir wollen keine Unschuldigen Länder bestrafen, und sich weise und friedlich verhält. So könnten die sich als Opfer und Unschuldig darstellen. Vielleict sogar eine Verurteilung der Amis und Israels durch die Uno erreichen.
ICh hoofe mal das diese Diskussion hier nicht als "Off-Topic" gewertet wird. Schließlich haben wir den Schlamassel bei Vonovia dem Irankrieg zu verdanken.
Ich persönlich finde das man für die privaten Haushalten ruhig die Preisefür Strom und Gas temporär hochsetzen kann. Gerade beim Strom kann man soviel sparen. Meine Frau stellt beispielsweise Waschmaschine,Trockner nur an wenn Sonne da ist, und meine Balkonanlage entsprechend produziert.
Die Industrie kann das nicht.  Die argumente der ING Bank sind für mich nachvollziehbar. Damals bei der Energiekriese wegen Russland/Ukraine waren die Wartungsarbeiten an französischen KKUs ein großes Problem, und seitdem hat der Ausbau der erneuerbaren Energien kräftige Fortschritte gemacht. Ich habe jedenfalls meine Stromkosten halbiert.
Betongold2024, 15.03.26 13:38
dass Europa diesmal "besser" vorbereitet ist auf den Energie-/Inflationsschock, dafür trifft der diesmal aber die ganze Welt und nicht nur Europa. Börse ist immer auch Sentiment und wenn so ziemlich jeder extrem bullisch war ist das Abwärtspotential mMn höher als die % die man jetzt mal kurz abgegeben hat.
Schlau wäre das vom Iran die Strasse offen zu lassen Deiner Meinung nach?
Was wäre daran schlau?
Das ist so ziemlich deren einzige und dazu riesige Trump(f)karte die sie ausspielen können und weiter werden.
Was sollen sie sonst machen? Luft und Seehoheit versuchen wiederzuerlangen? sinnlos.
Die können ansonsten nur da hocken und sich von aussen zusammenschiessen lassen. So haben sie etwas dem Feind zu schaden und ihn unter Druck zu setzen vielleicht irgendwo anzulanden und damit in Reichweite zu kommen damit man selbst auch mal draufhauen kann.
Denk mal drüber nach wie schlau das wäre für die da unten sonst nur als linke und rechte Wange hinzuhalten ohne selbst wirklich was machen zu können.
Und an die Socke gerichtet, für mich ist jeder ein religiöser Spinner aka Fanatiker, der seinen Hass auf andere mit dem willen Gottes begründet, welchen Gott auch immer er denkt anzubeten und wenns der goldene Trump ist, mir egal, haben in meinen Augen alle einen an der Klatsche da unten die sich wegen Religion umbringen.
Antworten
Steinwollsocke:

Verrückt

 
13:12

Neulich hatte ich mit horrendem Verlust das Handtuch geworfen und dann zugeschaut, wie der Kurs sehr schnell in Regionen vorstieß, bei denen ich keine Verluste sondern wirklich hohe Gewinne gehabt hätte.

Dann kam Donald Trump. Der Kurs von Vonovia fiel von 28,83 Euro in der Spitze in genauso kurzer Zeit wieder auf 23,70 Euro herum im Tief und ich bin nun für 50 Cent pro Aktie niedriger in der Aktie als zu dem Zeitpunkt, an welchem ich das Handtuch geworfen hatte.

Sowas kann man sich nicht ausdenken

:D

Nun gut, vermutlich mehr Glück als Verstand gehabt. Jetzt bin ich also wieder an Board, fast so, als wäre nichts gewesen. Es kann wegen mir also gerne schnell und steil nach Norden gehen, sofern das für Euch okay ist :D
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#11536

HaraldW.:

@ todi

 
15:06
und genau dafür ist Mucic der Richtige. Genau sein Ding.
Antworten
todi1:

HaraldW.

 
15:20
Ich denke auch so.
Meine erste Frage war damals: Warum eben er?
Mucic= Digitalisierung
Antworten
duftpapst2:

sieht gut aus

 
15:29
und die Bodenbildung scheint abgeschlossen.
Hab heute morgen noch mal etwas aufgestockt zu 24,15.

Wird Zeit das es nun mal gen Norden geht. Leerstand doch nahe 0 und Mieten steigen stetig.
Antworten
HaraldW.:

Vonovia investiert in energetische Modernisierung

 
16:34
passt auch gut dazu:

www.it-boltwise.de/...tische-modernisierung-in-nuernberg.html

Das Wohnungsunternehmen Vonovia investiert über 2,7 Millionen Euro in die energetische Modernisierung einer Wohnanlage in Nürnberg....
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 460 461 462 1 2 3 4 ...

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem Vonovia Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
20 11.539 Vonovia Aktie Nibiru HaraldW. 16:34
2 1 Vonovia - Kommt bald die Wende Diego01 Lionell 12.03.26 22:30
  26 Vonovia SE Short und Manipulation Betongold2024 Opa Didi 12.03.26 21:31
  14 Geschäftsbericht und Unklarheiten - Vonovia 2022 Pirrly Betongold2024 16.01.26 14:18

--button_text--