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Vonovia Aktie

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Passende Knock-Outs auf Mercedes-Benz Group AG

Strategie Hebel
Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 5,00 10,09 14,78
Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 5,24 6,28 78,83
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000BD0E254 , DE000VY774C2 , DE000VX8A4X8 , DE000VY7Y8M3 , DE000BD6G6P9 , DE000BD7W6W4 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Vonovia SE 17,17 € +0,47% Perf. seit Threadbeginn:   -38,03%
 
Nibiru:

Vonovia Aktie

22
05.01.16 13:56
Vonovia Aktie
mein TOP im 2016 mal sehen was daraus wird....
mein Tipp beste Aktie in 2016, na die mit den wenigsten Verluste doch ?!


VONOVIA SE
          §
27,705 Euro +0,10
+0,36 %
WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Ticker-Symbol: VNA


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Hochtaunus:

Ein weiterer Leerverkäufer

 
26.09.26 16:42
Bundesanzeiger führt mit D. E. Shaw & Co., L.P. einen weiteren Leerverkäufer mit aktuell 0,50% auf.

Mit Two Sigma Investments, LP (0,70%) und BlackRock Financial Management, Inc. (0,60%) liegen wir jetzt insgesamt bei 1,8%.

Also höher als Shortposition, die Elliott Investment Management L.P. Ende 2024 mit 1,4% gehalten hatte.
Antworten
Bilderberg:

Es wird unglaublich verunsichert

 
26.09.26 17:34
Es geht ja nicht nur um Vonovia.
Da hängt ja noch ein ganzer Rattenschwanz mehr dran.
Angefangen bei Banken die keine Sicherheiten bei der Vergabe von Krediten hätten bis hin zur Flucht der Investoren die keine neuen Wohnungen mehr bauen und auch nicht sanieren.

Fand dazu einen interessanten Vorschlag im Netz:
Wir bauen eine Mauer um Berlin,
streichen den Länderfinanzausgleich,
verlegen die Hauptstadt zurück nach Bonn,
und erklären den Slum an der Spree zum sozialistisch islamischen Testgelände auf dem die Linke zu 100% ihr Wahlprogramm umsetzen darf.
Bin mir sicher, dass das ganz Deutschland für immer vom Sozialismus und der Zuwanderung heilen würde.
Antworten
Betongold2024:

Grüne

 
26.09.26 17:56
”Es wird unglaublich verunsichert
Es geht ja nicht nur um Vonovia.
Da hängt ja noch ein ganzer Rattenschwanz mehr dran.
Angefangen bei Banken die keine Sicherheiten bei der Vergabe von Krediten hätten bis hin zur Flucht der Investoren die keine neuen Wohnungen mehr bauen und auch nicht sanieren.

Fand dazu einen interessanten Vorschlag im Netz:
Wir bauen eine Mauer um Berlin,
streichen den Länderfinanzausgleich,
verlegen die Hauptstadt zurück nach Bonn,
und erklären den Slum an der Spree zum sozialistisch islamischen Testgelände auf dem die Linke zu 100% ihr Wahlprogramm umsetzen darf.
Bin mir sicher, dass das ganz Deutschland für immer vom Sozialismus und der Zuwanderung heilen würde.
Bilderberg, 26.09.26 17:34
Das die SED Nachfolgerpartei "Enteignung" gut findet ist nicht anders zu erwarten gewesen. Aber das die Grünen da mitmachen ist ein Skandal. Enteignung weit unter Marktwert gab es bisher in Deutschland nur bei den Nazis, und in der DDR.
Privat Eigentum hat einen hohen Stellenwert im Grundgesetz. Zuerst müsste der Staat es auf anderen Wegen versuchen.  Am besten wir wenden uns an die Bundestagsabgeordneten unserer Wahlkreise. SPD und Grüne haben zumindest noch einen Ruf zu verlieren.  
Antworten
Silkarha144:

Genau Betongold

 
26.09.26 18:20
und gesetzfrei, wie bei " die Klapperschlange " ...
Antworten
Gonzo 52:

Betongold

 
26.09.26 21:23
Grüne und SPD haben noch einen guten Ruf zu verlieren????
Das hab ich früher auch gedacht.
Aber zum Erhalt ihrer Pfründe gehen die sogar mit den SED Nachfolgern ins Bett. Clan Kriminalität ist eher nicht wichtig.
Antworten
Betongold2024:

Öko Marxismus

3
26.09.26 21:37
”Betongold
Grüne und SPD haben noch einen guten Ruf zu verlieren????
Das hab ich früher auch gedacht.
Aber zum Erhalt ihrer Pfründe gehen die sogar mit den SED Nachfolgern ins Bett. Clan Kriminalität ist eher nicht wichtig.
Gonzo 52, 26.09.26 21:23
Leute macht Euch mal schlau zum Thema "Öko Marxismus".

Es sieht so aus als ob die Grünen die "soziale Marktwirtschaft" ablehnen und stattdessen immer mehr den
"Öko Marxismus" durchsetzen möchten. Zusammen mit den Linken, und der SPD scheint das zumindest in gewissen Bundesländern entsprechende Mehrheiten zu geben.
Der Kern ist das Wachstum=Umweltverschmutzung ist. Je mehr Unzufriedenheit es gibt, desto besser für die Ränder. Bin mir aber sicher das so manch ein Grüner der irgendwo trocken und warm in einer Wohlfühlinsel arbeitet langsam erwachen wird. Wenn der Industrie Abbau weiter geht, dann werden viele Leute erwachen. Investoren vergraulen ist gerade jetzt, wo wir in einer EU leben tödlich. Osteuropäische Volkswirtschaften haben mehr Wachstum und rollen internationale Investoren den roten Teppich aus. Überlegt mal wie bei uns in den Medien mit dem Elon Musk umgegangen wurde. Ein Mann der mit Tesla deutlich mehr für die Umwelt getan hat als alle Grünen zusammen.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, das die SPD in so einer Koalition mitmacht. Von den Grünen bin ich natürlich auch enttäuscht. Beide Parteien hätten deutlich den Berlinern Ablegern den Marsch blasen müssen.
Wieder mal ein Konjunktur Programm für die Partei dessen Namen man nicht sagen darf.
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Vermeer:

immer mit der Ruhe

2
27.09.26 00:46
Art 15 Grundgesetz sieht die Möglichkeit einer Vergesellschaftung ausdrücklich vor (keine "Enteignung", das ist was anderes). Also kann man diskutieren, ob das hier sinnvoll sein könnte. Meiner Meinung nach: nein. Aber man kann es diskutieren ohne irgendwen zu beschimpfen.
Manche träumen also von einer Vergesellschaftung mit Entschädigung im Bereich von 9 bis 10 Milliarden für die Berliner Vonovia-Wohnungen. Das ist weniger als die Hälfte des offiziellen Verkehrswerts und wird wohl niemals durchgehen. Aber sogar wenn doch, dann rechne ich wie folgt: Das Berliner Geschäft ist weniger als ein Drittel des gesamten Geschäfts von Vonovia. Wenn das mit auch nur 9 Milliarden entschädigt werden würde, erzwingt das doch wohl eine Bewertung der gesamten AG von über 27 Mrd? Schon diese tiefgestapelte Zahl scheint fast das Doppelte der gegenwärtigen Marktkapitalisierung zu sein (wenn ich Ariva glaube). Insofern bin ich als spät dazugekommener Anleger sehr gelassen oder sogar erfreut.
Antworten
zo12:

-

 
27.09.26 08:17
Es wäre eine ziemliche Katastrophe wenn der Bestand für 9 Miliarden abgeben werden müsste. Das Ziel von Vonovia für 2028 ist ein LTV von 40 %. Angenommen man würde den Berliner Bestand für den Schnäpchenpreis hergeben dann wäre der LTV um die 48 %.

Das in Kombination mit höheren Renditen bei allen Refinanzierungen der nächsten Jahren und potenziellen Portfolioabwertungen wäre extrem schlecht.

Es wäre der potenzielle Anfang der Vonovia das Genick brechen könnte. 13 Miliarden Buchverlust kann Vonovia in so einer heiklen Zinsphase nicht einfach akzeptieren.. Bleiben wir lieber Optimisten und hoffen auf eine bessere Lösung.
Antworten
Silkarha144:

EuGH

 
27.09.26 08:23
wird auf den fairen Wert urteilen. Sonst wurd es in Spanien bald keinen Privatbesitz mehr geben .....
Antworten
Silkarha144:

Das

 
27.09.26 08:42
Nächste wären dann die Gas u. Ölkonzerne , die Rüstungsindustrie usw. ...
Antworten
Lionell:

Glaube kaum

 
27.09.26 09:07
das Vonovia den Wohnungsbestand in Berlin noch lange halten kann?
Die Enteignung dürfte bald in Kraft treten  
Antworten
Betongold2024:

Grüne, Linke, SPD

2
27.09.26 09:19
”Das
Nächste wären dann die Gas u. Ölkonzerne , die Rüstungsindustrie usw. ...
Silkarha144, 27.09.26 08:42
Grüne,Linke,SPD selbst der dümmste Politiker oder Journalist,muss erkennen das hier die Systemfrage gestellt. Weg von der sozialen Marktwirtschaft, hin zum Öko Marxismus. Auch die Meinungsfreiheit wird immer mehr eingeschränkt. Beispielsweise wurde früher in den Medien stets erwähnt "kein Asyl bei Einreise über sichere Drittstaaten ". Heute ist man bereits rechtsextrem wenn man auf Einhaltung des gg16a absatz 2 besteht.
Enteignung, Vergesellschaftung unterm Marktwert gab es bisher nur bei den Nazis und in der DDR.
Jedem muss klar sein das diese Aktion Neubau verhindert und Investoren im allgemeinen verschreckt.
Die Grünen und die SPD müssen begreifen das dieses Unrecht zwar in Berlin kurzfristig ein paar Wähler anspricht, aber im Bundesgebiet Wähler kostet.
Antworten
mrymen:

Zo12, was macht dich so sicher

 
27.09.26 09:28
Dass vonovia 2027 überhaupt noch an der Börse ist? Möchtest ja massiv aufstocken, erwartest für 2026 und 2027 jedoch Probleme?
Falls vonovia mit rund 40 Mrd enteignet wird für die whg in Berlin, wären die doch praktisch schuldenfrei?
Antworten
Shoppingmann:

Echt jetzt?

 
27.09.26 09:46
Tritt die Enteignung bald in Kraft?

Hab gar nicht gehört, dass die Linken schon regieren!
Hab auch noch nicht gehört, dass ein Gesetz existiert, das die Entschädigung regelt!

Was hier manche schon wissen, LOL
Antworten
zo12:

Mrymen

 
27.09.26 10:03
Vonovia wird mit Sicherheit für die nächsten Jahre an der Börse bleiben. So schnell gehen die nicht unter. Man denke nur alleine an das gesunde Fälligkeitsprofil ihrer Schulden. Wie du auch richtig sagst, stehen ja reale Werte hinter den Schulden.

Ja, für die nächsten Jahre sehe ich bedingt durch höhere Finanzierungskosten ein schlechteres operatives Geschäft. Ich sehe Vonovia allerdings zum aktuellen Preis als halbwegs attraktiv an. Sehr wichtig für mich ist: Inwiefern sind die 2028 Ziele die Vonovia sich gesetzt hat noch realistisch? Angenommen wir können die tatsächlich erreichen dann kannst du die Papiere zum Schnäpchen aktuell kaufen. Wir werden im November sehen inwiefern der Ausblick ist und ob die Portfolioverkäufe so halbwegs laufen.

Ich persönlich glaube nicht dass Vonovia so hart von den Linken getroffen wird dass sie da alles zum Diskount hergeben müssen Sie werden sicher irgenwelche Opfer bringen müssen.

Die größte Kohle an der Börse habe ich gemacht wenn ich gekauft habe wo jeder verkauft hat.

Ich ziehe es aber vor in Tranchen zu kaufen weil es sich mit Sicherheit noch lange ziehen wird bis der Ausblick für Vonovia besser wird.








Antworten
ARIVA.DE:

Monatszahler Realty Income: So viel Dividende ...

 
27.09.26 10:15
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Vonovia SE" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Der starke Anstieg der Anleiherenditen setzt Immobilienaktien unter Druck. Das führt umgekehrt jedoch zu hohen Dividendenrenditen und Chancen für Anleger.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Monatszahler Realty Income: So viel Dividende gab's schon lange nicht mehr!
Antworten
Shoppingmann:

Die SPD

3
27.09.26 10:17
hatte 2004 eine Regierung in Berlin mit der PDS geführt und im Mai 2004 die Wohnungsgesellschaft GSW an ein Konsortium von Goldman Sachs und Cerberus verkauft, damals wurden so 65700 Wohnungen privatisiert.

Dies als Beispiel, dass man an den heutigen Umständen selbst Schuld ist und dann vergesellschaften zu wollen ist eine Frechheit, wobei Herr Krach dagegen zu sein scheint.
Antworten
Silkarha144:

Betongold

 
27.09.26 10:42
Du hast es genau getroffen...  Durch die Pläne Vonovia zu enteignen wird die Systemfrage gestellt. Grüne und SPD müssen entscheiden welchen Weg sie gehen...
Das wird auch dann die CDU mit der Brandmauer tun müssen,  sonst sind sie weg...
Und die Anleger entscheiden wo wir in Zukunft ihr Geld investieren... Kuba lässt grüßen....
Antworten
Silkarha144:

mag

 
27.09.26 10:50
sein das man hier durch das Alles ein paar % te verliert, dagegen ist die Info über die Richtung von SPD und Grüne pures Gold wert....
Antworten
Silkarha144:

Die Welt

 
27.09.26 13:01
www.welt.de/debatte/...en-berlins-wohnungen-privatisiert.html
Antworten
hello_again:

Selbst Schuld

 
27.09.26 18:28
@Shoppingman schreibt in #14135

"Die SPD hatte 2004 eine Regierung in Berlin mit der PDS geführt und im Mai 2004 die Wohnungsgesellschaft GSW an ein Konsortium von Goldman Sachs und Cerberus verkauft, damals wurden so 65700 Wohnungen privatisiert.
Dies als Beispiel, dass man an den heutigen Umständen selbst Schuld ist und dann vergesellschaften zu wollen ist eine Frechheit, wobei Herr Krach dagegen zu sein scheint"

Das wurde der PDS/den Linken sehr lange sehr hart angekreidet. Die Situation in 2004 ist jedoch deutlich komplexer. Die CDU hatte Berlin finanziell heruntergewirtschaftet und es kam zur Haushaltsnotlage. Die Alternative war wohl ein "Bankrott", bzw weitere massive Neuverschuldung mit allen Einschnitten im Kultur, Bildungs- und Sozialwesen  
Antworten
hello_again:

Systemfrage

 
27.09.26 18:38
@Betongold2024 schreibt in #14130

"Grüne,Linke,SPD selbst der dümmste Politiker oder Journalist,muss erkennen das hier die Systemfrage gestellt. Weg von der sozialen Marktwirtschaft,..."

Im Grundgesetz ist nicht festgeschrieben, dass wir in einer sozialen Marktwirtschaft leben (müssen). Wobei ich eher von unsozialer Marktwirtschaft spreche. (Ausführungen dazu sprengen den Rahmen hier).
Deshalb sind im Grundgesetz zwei Artikel zu Enteignung UND Vergesellschaftung. Der Sieg der Linken und der drohenden Vergesellschaftung führt letztendlich zu einer notwendigen Neujustierung des Risikoprofils und es ist vorbei mit Free lunch. Die aktuelle Schmutzkampagne ist ein gutes Zeichen dafür. Es wird nur über Vonovia in Berlin und die Verfehlungen der Linken diskutiert. Gleichzeitig werden neue Polizei und Geheimdienstgesetze verabschiedet, über die nicht berichtet wird.
Antworten
Shoppingmann:

Wenn Berlin die

 
27.09.26 19:16
Wohnungen vergesellschaften möchte, müssten sie sich wieder bis in die Haushaltsnotlage verschulden, das ist also kein Argument für die Situation von 2004.

Berlin kann bauen, tut es aber nicht!
Berlin könnte Vorkaufsrechte geltend machen, die die Stadt bei jedem notariellen Vertrag hat, etc.

Im Moment verspielen sie jeglichen Vertrauenskredit, man kann nur hoffen, dass es anders kommt.
Antworten
marmorkuche.:

In was ist der

 
27.09.26 22:49
”Prof.
Hier ein Interview, wo 6 mal die zweistelligen Renditen genannt werden, die Vonovia angeblich mit den Mieten erzielt.

Die Rechnung wäre mal interessant...

Ebenso diese Aussage:

"Wenn man für die betreffenden Wohnungen eine angemessene Miete zugrundelegt, wie öffentliche Wohnungsgesellschaften sie bei vergleichbaren Wohnungen verlangen, dazu eine auskömmliche Kapitalrendite und den Bodenwert addiert, dann kommen wir in unseren Berechnungen auf einen Entschädigungswert von 10 bis 15 Milliarden Euro."

Die Mieten bei den kommunalen liegen im Schnitt nur 10% niedriger. Und deren Bilanzansatz auch.

Ob der Prof. das schlüssig erklären kann?

https://www.n-tv.de/wirtschaft/...en-naechsten-Jahren-id31348104.html
Bogumil, 25.09.26 22:37
Mann Prof?... ich erspare mir weitere Ausführungen, aber ich hab wirklich schon bald Wunde stellen auf der Stirn so oft wie ich die Hand davor schlagen muss bei dem was so mancher an geistigen Ergüssen von sich gibt.
Die Rendite der Wohnungen gemessen am Buchwert ist meist zwichen 4-5%, das ist fein säuberlich sogar nach Region aufgelistet bei allen WohnungsAgs wenn man sich die Zeit nimmt mal in einen Quartalsbericht zu schauen.
Da die Rendite bei Buchwert so niedrig ist handelt die Aktie auch nicht beim Buchwert wie gesagt und die Rendite ist auch vor Kosten wie Instandhaltung etc.
Wer da als was von zweistellig behauptet dem sollte man die Quartalsberichte mal vorhalten und checken ob des Lesens überhaupt mächtig.
Die Enteignung als Lösung zu priotisieren gegenüber Neubau nur weil Neubau zig Jahre dauern würde aufgrund der Bürokratie ist ....... ahhhhhhh... meine Hand will einfach auf die Stirn klatschen.... in China bauen sie Metropolen in Monaten neu und hier wird sowas als quasi alternativlose Optionhingestellt - "Einzig realistischer Weg" -das zeigt wunderbar warum ich in unserem Land gar nicht investieren würde....
Und er sieht negative Konsequenzen bei Investorenverhalten nicht als gegeben in der Zukunft wenn man das macht???..... meine Hand....Aua.... Junge Junge soviel d.... Klar werden Investoren weiter investieren wenn die Rendite stimmt dann in Zukunft, also nicht mehr mit 5% und auch knapp zweistellig wird dann nicht ausreichen, aber bei 20%+ stimmt eventuell der Risikoaufschlag....
Man man man.. Prof... mei Nerve....
Antworten
nuuj:

Was mir so einfällt

 
27.09.26 23:37
Die Maslowsche Pyramide. Grundbedürfnis ist Esseb , was zu anziehen und ein Dach über dem Kopf. Das ist ja gegeben. Frage mich, warum man in München derartige Ideen nicht hat. Die Mieten da sind verdammt teuer. In der Regel sind die Leute dort fleissig und verdienen da gutes Geld und können sich das leisten. bzw sie verziehen in Randgebiete. Analog könnte man meinen in Berlin sind nur Leute am Werk, die nichts im Geldbeutel haben oder (unterstellt) recht faul sind.
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