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Vonovia Aktie


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Vonovia SE 16,84 € -0,94% Perf. seit Threadbeginn:   -39,22%
 
Börsennewco.:

Wohnungsportfolios Skandinavien ?

 
03.10.26 22:57
weiss jemand ab Vonovia den Zuschlag bekommen hat die
zu verwalten.  Ist ein Wert von 10 MRD ?
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thefan1:

Was ich

 
04.10.26 16:11
ich nicht verstehe, warum die CDU
nicht zu Sondierungen einlädt.

CDU/SPDGrüne hätten eine Mehrheit.

Jede demokratische Partei muss doch versuchen
diese radikalen versuchen zu verhindern.

Man muss sich mal die Mühe machen und das
Wahlprogramm der Linken in Berlin vollständig lesen.
Da kann man eigentlich nicht zu Sondierungen hingehen.  
Sparbuch Schlüchtern Long !
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Steinwollsocke:

Fiskalische Dominanz

 
04.10.26 17:45
Steigende Finanzierungskosten vs Fiskalische Dominanz...

In nachfolgendem Video erklärt Prof. Dr. Polleit von der Uni Bayreuth schön, was uns in den nächsten Jahren erwarten wird.

Dann wird sich das Märchen von der "Zinsnormalisierung" wieder in Luft auflösen.. Auch ich vertrete die These, dass sobald die Staaten in Bedrängnis geraten, die Masken fallen werden. Erst kommt ein wenig Staatsschuldenkrise, dann kommt Fiskalische Repression und eine Explosion der Vermögenspreise, darunter Immobilien.

https://www.youtube.com/watch?v=N1PyW6n7ZMI
Antworten
Shoppingmann:

@thefan1

 
04.10.26 19:45
Nicht alles, was in einem Wahlprogramm steht, wird sich 1:1 in einem evtl. Koalitionsvertrag wiederfinden!

Die Wähler haben entschieden, und klar, dass eine andere Koalition möglich wäre, aber die Verabredung zu Sondierungsgesprächen ist noch keine Einigung zur Koalition.
Also, gemach, gemach, noch sind alle Optionen offen.
Dazu kommt noch der Gegenwind der Geberländer des Länderfinanzausgleichs.
Und ob aus der Vergesellschaftung sich letztlich nur ein Mietendeckel ergibt, mangels erforderlicher Entschädigungszahlungen ist IMHO nicht unwahrscheinlich.
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#14355

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#14356

Steinwollsocke:

Verdeckte Intervention der EZB ?

4
05.10.26 00:26
Mir ist Freitag gegen 13.30 Uhr bzw. 14.30 Uhr im Chart der 10-jährigen Renditen Deutschlands und Frankreichs etwas aufgefallen. Normalerweise haben diese sich immer gleichzeitig in eine Richtung entwickelt. Die französische ist meistens etwas stärker gestiegen als die deutsche, aber wenn gestiegen dann beide und wenn gefallen dann auch beide.

Freitag dann stieg die deutsche Rendite etwas an während die französische deutlich nachgab. Das kam mir seltsam vor und ich fragte mich, ob es hier wohl bereits eine verdeckte Intervention der EZB gegeben haben könnte. Ein entsprechendes Programm wurde ja 2022 bereits aufgelegt und schlummert seit dem allzeit bereit, eingesetzt zu werden.

Scheinbar ist dies auch anderen aufgefallen:

https://www.youtube.com/watch?v=abh54wsD5NE

Die Anzeichen verdichten sich, dass wir wohl sowas wie eine Eurokrise 2.0 bekommen. Um ehrlich zu sein ist das nur auf den ersten Blick schlecht. Schließlich bedeutet dies, dass die EZB gezwungen sein wird offen massiv, wie bereits nach der Finanzkrise 2008 geschehen, sehr viel Geld zu drucken und in den Markt zu pumpen, was u.a. die Immobilienpreise mittelfristig wird wieder explodieren lassen, da dies zu sinkenden Zinsen führen wird.

Allerdings dauert das wohl noch eine Weile. Und im Vorfeld einer Eurokrise werden wir voraussichtlich die Ereignisse sehen, die erwartbar sind: Voraussichtlich einen starken Einbruch der Aktienmärkte. Da ist mittlerweile ja ordentlich Luft drin.

Wenn die EZB schlau ist, greift sie sehr früh ein und wartet nicht, bis die Märkte crashen. Bei einem Abwarten gibt es m.M.n. wenig zu gewinnen. Die Franzosen, Italiener, Spanier, etc. werden ihre Staatsfinanzen nicht sanieren. Sie wissen, dass die EZB eingreifen muss und wird.

Die Aussicht auf ein massives Eingreifen der EZB wird die Zinsen möglicherweise bereits sinken lassen. Dies könnte zur Umkehr bei den Immobilienaktien führen und Leerverkäufer zwingen, sich schnell wieder einzudecken.

Es bleibt spannend. Allerdings war mir die ganze Zeit klar, dass wir bei den Staatsschulden (und dem Wachstumstempo dieser) früher oder später wieder Mario Draghi 2.0 bekommen müssen. Ist schlicht "Alternativlos".
Antworten
Sigi F.:

Die EZB

 
05.10.26 08:49
”Verdeckte Intervention der EZB ?
Mir ist Freitag gegen 13.30 Uhr bzw. 14.30 Uhr im Chart der 10-jährigen Renditen Deutschlands und Frankreichs etwas aufgefallen. Normalerweise haben diese sich immer gleichzeitig in eine Richtung entwickelt. Die französische ist meistens etwas stärker gestiegen als die deutsche, aber wenn gestiegen dann beide und wenn gefallen dann auch beide.

Freitag dann stieg die deutsche Rendite etwas an während die französische deutlich nachgab. Das kam mir seltsam vor und ich fragte mich, ob es hier wohl bereits eine verdeckte Intervention der EZB gegeben haben könnte. Ein entsprechendes Programm wurde ja 2022 bereits aufgelegt und schlummert seit dem allzeit bereit, eingesetzt zu werden.

Scheinbar ist dies auch anderen aufgefallen:

https://www.youtube.com/watch?v=abh54wsD5NE

Die Anzeichen verdichten sich, dass wir wohl sowas wie eine Eurokrise 2.0 bekommen. Um ehrlich zu sein ist das nur auf den ersten Blick schlecht. Schließlich bedeutet dies, dass die EZB gezwungen sein wird offen massiv, wie bereits nach der Finanzkrise 2008 geschehen, sehr viel Geld zu drucken und in den Markt zu pumpen, was u.a. die Immobilienpreise mittelfristig wird wieder explodieren lassen, da dies zu sinkenden Zinsen führen wird.

Allerdings dauert das wohl noch eine Weile. Und im Vorfeld einer Eurokrise werden wir voraussichtlich die Ereignisse sehen, die erwartbar sind: Voraussichtlich einen starken Einbruch der Aktienmärkte. Da ist mittlerweile ja ordentlich Luft drin.

Wenn die EZB schlau ist, greift sie sehr früh ein und wartet nicht, bis die Märkte crashen. Bei einem Abwarten gibt es m.M.n. wenig zu gewinnen. Die Franzosen, Italiener, Spanier, etc. werden ihre Staatsfinanzen nicht sanieren. Sie wissen, dass die EZB eingreifen muss und wird.

Die Aussicht auf ein massives Eingreifen der EZB wird die Zinsen möglicherweise bereits sinken lassen. Dies könnte zur Umkehr bei den Immobilienaktien führen und Leerverkäufer zwingen, sich schnell wieder einzudecken.

Es bleibt spannend. Allerdings war mir die ganze Zeit klar, dass wir bei den Staatsschulden (und dem Wachstumstempo dieser) früher oder später wieder Mario Draghi 2.0 bekommen müssen. Ist schlicht "Alternativlos".
Steinwollsocke, 05.10.26 00:26
Vonovia Aktie 33934393
Zehnjährige US-Treasuries rentieren so hoch wie seit 2002 nicht mehr, 30-jährige Gilts erstmals seit 1998 über 6 Prozent, und Frankreich zahlt den grössten Risikoaufschlag...
wird da nichts gemacht haben. Das hängt mit der Bonität und Stabilität der deutschen Anlagen gegenüber der französichen oder anderen ab.

Europa: Frankreich steckt die Peripherie an

Bis vergangene Woche fielen die Euro-Staatsanleihen weitgehend im Gleichschritt. Am Donnerstag, 1. Oktober, brach dieses Muster: Französische Anleihen stürzten ab und rissen Italien, Belgien und Griechenland mit. Die zehnjährige OAT-Rendite stieg auf bis zu 4,96 Prozent, den höchsten Stand seit 2002. Der Renditeaufschlag gegenüber Bundesanleihen weitete sich kurzzeitig auf 1,5 Prozentpunkte aus – so viel wie seit der Eurokrise 2011/2012 nicht mehr.

Deutschland hielt dem Druck stand, weil Investoren in den sicheren Hafen flüchteten. Am Freitag sank die Bundrendite um 0,07 Prozentpunkte auf 3,45 Prozent, die französische fiel auf 4,86 Prozent und die italienische auf 4,62 Prozent. Belastend bleibt die Inflation: Sie stieg im Euroraum im September auf 3,8 Prozent, den höchsten Wert seit drei Jahren.

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#14359

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#14360

Mahlsdorfer:

14356

 
05.10.26 10:44
ich kann ihn einblenden
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todi1:

Veveus

6
05.10.26 11:32



Veveus: Neue Marke von Vonovia bietet Investment-, Asset-, Property- und Facility-Management aus einer Hand – Markteinführung auf der Expo Real 


Veveus bündelt das Dienstleistungsangebot von Vonovia für institutionelle Eigentümer und Investoren
Rund 75.000 Wohnungen werden bereits heute im Auftrag Dritter bewirtschaftet
Bochum, 05. Oktober 2026 – Vonovia stellt auf der EXPO REAL 2026 seine neue Marke Veveus vor. Veveus richtet sich an institutionelle Eigentümer und Investoren und bietet ihnen Leistungen aus Investment Management, Asset Management, Property Management und Facility Management aus einer Hand. Mit der neuen Marke baut Vonovia zugleich sein Geschäft außerhalb der klassischen Vermietung weiter aus.


Mit mehr als 100 Jahren Praxis in allen Bereichen rund um die Immobilie verfügt Vonovia über umfassende operative Kompetenz und erprobte Strukturen. Bereits heute bewirtschaftet das Unternehmen rund 75.000 Wohnungen im Auftrag Dritter. Dieses Know-how wird künftig unter Veveus gebündelt und weiteren institutionellen Eigentümern und Investoren zugänglich gemacht. Ziel ist eine durchgängige Lösung über den vollständigen Lebenszyklus einer Immobilie. Während die Marke Vonovia weiterhin für das Vermietungsgeschäft steht, adressiert Veveus gezielt die Anforderungen professioneller Marktteilnehmer.


„Mit einem Zuhause für rund 1 Mio. Menschen verfügen wir über umfassende Kompetenzen entlang der immobilienwirtschaftlichen Wertschöpfungskette. Mit Veveus machen wir diese Erfahrung, etablierte Prozesse und Skalenvorteile künftig auch institutionellen Eigentümern und Investoren zugänglich. So schaffen wir die Grundlage für langfristiges Wachstum außerhalb des klassischen Vermietungsgeschäfts“, sagt Luka Mucic, Vorstandsvorsitzender von Vonovia.


Bereits heute sind einzelne Unternehmensbereiche erfolgreich am Drittmarkt aktiv. Im ersten Halbjahr 2026 erzielte Vonovia im Segment Value-add externe Erlöse von 79,2 Mio. Euro – 13,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Neu ist die Bündelung der Kompetenzen unter einer gemeinsamen Marke und einem einheitlichen Marktauftritt. Veveus vereint Leistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und reduziert Schnittstellen sowie Komplexität für Kunden. Das Geschäft unterstützt zugleich das strategische Ziel von Vonovia, den Anteil der gesamten Non-Rental-Aktivitäten bis 2028 auf 20 bis 25 Prozent des Adjusted EBITDA Total auszubauen; für Value-add ist ein Anteil von 9 bis 12 Prozent vorgesehen.


„Mit Veveus bieten wir alle immobilienwirtschaftlichen Kompetenzen aus einer Hand. Bisher waren diese Leistungen am Markt häufig auf viele verschiedene Dienstleister verteilt. Unsere Kunden profitieren von klaren Verantwortlichkeiten, lokalen Umsetzungskompetenzen und den Effizienzvorteilen einer integrierten Wertschöpfungskette“, sagt Olaf Weber, Bereichsleiter B2B Go to Market von Vonovia.





Über Veveus


Veveus ist die neue B2B-Marke der Vonovia SE. Unter der Marke werden die Leistungen aus Investment Management, Asset Management, Property Management und Facility Management in einem integrierten, ganzheitlichen Angebot zusammengeführt.
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Dragonwork:

er wurde gemeldet

2
05.10.26 12:10
weil hier ein User unterwegs ist der scheinbar CONTRA Vonovia ist und alles politische meldet...
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marmorkuche.:

Nicht nur die

 
05.10.26 12:43
”Die EZB
Der Bond-Ausverkauf erreicht Europa - wer profitiert, wer verliert? | News | Aktuell | investrends.ch
Zehnjährige US-Treasuries rentieren so hoch wie seit 2002 nicht mehr, 30-jährige Gilts erstmals seit 1998 über 6 Prozent, und Frankreich zahlt den grössten Risikoaufschlag...
wird da nichts gemacht haben. Das hängt mit der Bonität und Stabilität der deutschen Anlagen gegenüber der französichen oder anderen ab.

Europa: Frankreich steckt die Peripherie an

Bis vergangene Woche fielen die Euro-Staatsanleihen weitgehend im Gleichschritt. Am Donnerstag, 1. Oktober, brach dieses Muster: Französische Anleihen stürzten ab und rissen Italien, Belgien und Griechenland mit. Die zehnjährige OAT-Rendite stieg auf bis zu 4,96 Prozent, den höchsten Stand seit 2002. Der Renditeaufschlag gegenüber Bundesanleihen weitete sich kurzzeitig auf 1,5 Prozentpunkte aus – so viel wie seit der Eurokrise 2011/2012 nicht mehr.

Deutschland hielt dem Druck stand, weil Investoren in den sicheren Hafen flüchteten. Am Freitag sank die Bundrendite um 0,07 Prozentpunkte auf 3,45 Prozent, die französische fiel auf 4,86 Prozent und die italienische auf 4,62 Prozent. Belastend bleibt die Inflation: Sie stieg im Euroraum im September auf 3,8 Prozent, den höchsten Wert seit drei Jahren.

Vonovia Aktie 1529109
Sigi F., 05.10.26 08:49
aktuelle Inflation sondern das lief auch gerade übern Ticker:

LUXEMBURG - Der Anstieg der Erzeugerpreise hat sich in der Eurozone stärker als erwartet beschleunigt. Die Preise, die Firmen für ihre Waren verlangen, legten im August im Jahresvergleich um 8,2 Prozent zu, wie das Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Anstieg von 7,6 Prozent gerechnet. Im Juli hatte der Anstieg bei 5,8 Prozent gelegen.

Na Prost Mahlzeit, da sind 3,8 % wohl noch nicht das Ende der Fahnenstange was bei uns im Portemonaie ankommt...
Antworten
Betongold2024:

Betongold

 
05.10.26 17:03
”Verdeckte Intervention der EZB ?
Mir ist Freitag gegen 13.30 Uhr bzw. 14.30 Uhr im Chart der 10-jährigen Renditen Deutschlands und Frankreichs etwas aufgefallen. Normalerweise haben diese sich immer gleichzeitig in eine Richtung entwickelt. Die französische ist meistens etwas stärker gestiegen als die deutsche, aber wenn gestiegen dann beide und wenn gefallen dann auch beide.

Freitag dann stieg die deutsche Rendite etwas an während die französische deutlich nachgab. Das kam mir seltsam vor und ich fragte mich, ob es hier wohl bereits eine verdeckte Intervention der EZB gegeben haben könnte. Ein entsprechendes Programm wurde ja 2022 bereits aufgelegt und schlummert seit dem allzeit bereit, eingesetzt zu werden.

Scheinbar ist dies auch anderen aufgefallen:

https://www.youtube.com/watch?v=abh54wsD5NE

Die Anzeichen verdichten sich, dass wir wohl sowas wie eine Eurokrise 2.0 bekommen. Um ehrlich zu sein ist das nur auf den ersten Blick schlecht. Schließlich bedeutet dies, dass die EZB gezwungen sein wird offen massiv, wie bereits nach der Finanzkrise 2008 geschehen, sehr viel Geld zu drucken und in den Markt zu pumpen, was u.a. die Immobilienpreise mittelfristig wird wieder explodieren lassen, da dies zu sinkenden Zinsen führen wird.

Allerdings dauert das wohl noch eine Weile. Und im Vorfeld einer Eurokrise werden wir voraussichtlich die Ereignisse sehen, die erwartbar sind: Voraussichtlich einen starken Einbruch der Aktienmärkte. Da ist mittlerweile ja ordentlich Luft drin.

Wenn die EZB schlau ist, greift sie sehr früh ein und wartet nicht, bis die Märkte crashen. Bei einem Abwarten gibt es m.M.n. wenig zu gewinnen. Die Franzosen, Italiener, Spanier, etc. werden ihre Staatsfinanzen nicht sanieren. Sie wissen, dass die EZB eingreifen muss und wird.

Die Aussicht auf ein massives Eingreifen der EZB wird die Zinsen möglicherweise bereits sinken lassen. Dies könnte zur Umkehr bei den Immobilienaktien führen und Leerverkäufer zwingen, sich schnell wieder einzudecken.

Es bleibt spannend. Allerdings war mir die ganze Zeit klar, dass wir bei den Staatsschulden (und dem Wachstumstempo dieser) früher oder später wieder Mario Draghi 2.0 bekommen müssen. Ist schlicht "Alternativlos".
Steinwollsocke, 05.10.26 00:26
Für mich der Hauptgrund warum ich in Vonovia investiert bin. Eine zweite Runde wie bei der letzten Euro-Rettung wird es dank einer bestimmten Partei nicht geben.
Die EZB wird bald die Zinsen senken müssen. Vor allem wegen Frankreich. Diesmal wird es aus Deutschland keinen Widerstand geben  
Antworten
Steinwollsocke:

Interessante Entwicklungen...

 
05.10.26 17:10
Immobilien
Düstere Stimmung, aber Chancen für kapitalkräftige Investoren
Pessimistischer als im vergangenen Jahr blicken die Immobilienprofis auf der Expo Real in die Zukunft. Dabei gibt es durchaus auch gute „Einstiegsszenarien“.

(...)

Sachwerte statt Staatsanleihen
Values-Chef Fischer sieht noch einen weiteren Treiber für den Immobilienmarkt. „Wenn Staatsanleihen nicht mehr den Ruf absoluter Sicherheit genießen, können wieder Sachwerte in den Blickpunkt großer Anleger wie Versicherer und Pensionskassen rücken“, sagt der Projektentwickler.

Diese Gruppen haben sich, nach seiner Erfahrung, in den vergangenen Jahren von vielen Immobilien getrennt, schließlich versprachen Anleihen deutlich höhere und sicherere Renditen. Kommen Zweifel an dieser Sicherheit auf, werden Immobilien wieder attraktiver.

www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/...en/100258296.html

Mittelfristig sollte die Anlagekategorie Immobilie wieder deutlichen Aufwind bekommen. Jedenfalls verdichten sich die Anzeichen dafür allmählich. Allerdings wird es vermutlich noch ein Weilchen dauern, bis das überall ankommt.
Antworten
Steinwollsocke:

Szenario für US Anleihen:

 
05.10.26 17:17
Entweder schaffen es US Banken und Hedgefonds den Fokus auf eine neue Eurokrise zu lenken und damit den Dollar und US Staatsanleihen als "sicheren Hafen" zu entlasten, oder aber auch die Fed wird bald offen oder verdeckt intervenieren müssen.

Dieses ganze Spielchen mit "hohem Kapitalbedarf", "gestiegene Risiken im Markt" oder "deutlich steigende Zinsen angesichts steigender Inflation" wird sich erwartbar bald in Luft auflösen.

Nochmal und für alle klar und deutlich: Wenn die Schulden nicht mehr für die Staaten tragfähig werden zu drohen, werden die Zentralbanken den Geldmarkt mit Liquidität fluten und finanzielle Repression betreiben, um den Zins zu senken. Hohe Inflation hin oder her. Wenn sich die Fed, EZB, BoE, BoJ, BoC oder welche schlagkräftige Zentralbank auch immer zwischen einer zu hohen Inflation oder einem Staatsbankrott entscheiden müssen, werden sie immer (!) auf die Geldwertstabilität pfeifen und Geld drucken. Immer!

Vielleicht nicht für Deutschland, aber für Frankreich, Italien, Spanien, England, die USA, etc. immer!
Antworten
todi1:

Es beginnt

2
05.10.26 20:03
Der französische Notenbankchef warnt, Frankreich drohe durch die Zinsbelastung „erdrückt“ zu werden.
Antworten
Börsennewco.:

Frage

 
05.10.26 21:46
weiss jemand ab Vonovia den Zuschlag bekommen hat die
zu verwalten.  Ist ein Wert von 10 MRD ?    
Antworten
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#14370

Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#14371

Lionell:

Wenn der Staatsbankbankrott kommt

2
06.10.26 07:50
Ist Feierabend im Merzland.
Dann hilft uns nur noch die Ukraine
Antworten
Betongold2024:

Vonovia

 
06.10.26 09:11
www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...die-aktie-20410289.html
Antworten
Betongold2024:

Öl

 
06.10.26 09:13
”Es beginnt
Der französische Notenbankchef warnt, Frankreich drohe durch die Zinsbelastung „erdrückt“ zu werden.
todi1, 05.10.26 20:03
Öl, gibt der EZB vielleicht bald Argumente zu senken. Es könnte die Top Woche sein, das Investment zu verstärken.
finanzmarktwelt.de/...senkt-oelpreis-fuer-asien-2-404911/?amp
Antworten
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#14375

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