Es könnte in den kommenden Wochen wohl noch ungemütlich werden.
Israel vor den Wahlen: Am 27. Oktober stehen in Israel die Knesset-Wahlen an. In der israelischen Politik wird die Strategie Netanyahu-getriebener Escalation-Dominance heftig diskutiert. Aus Anlegersicht stellt sich die Frage: Verleitet der enorme politische Druck im Wahlkampf zu weiteren Eskalationsschritten in der Region?
Ein Wiederaufflammen oder Ausweiten des Konflikts vor dem Wahltag würde sofort die Rohölpreise anheizen und als klassischer Risk-off-Treiber auf die Indizes drücken.
US-Midterms am 3. November: Direkt im Anschluss stehen die US-Zwischenwahlen an. Präsident Trump steht unter gewaltigem Druck, seine Mehrheiten im Kongress zu verteidigen. Historisch gesehen steigt die Volatilität an den US-Märkten im Vorfeld von Midterms regelmäßig deutlich an, da Unsicherheit über künftige Mehrheitsverhältnisse, Steuerpolitik und Handlungsspielräume herrscht. Erst nach Verfehlen oder Bestätigen der Mehrheiten kehrt meist die Rallye zurück.
Gesamtmix: Zinsen, Rohstoffe und geopolitische Brandherde gleichzeitig – das ist defensiver Nährboden. Die Märkte mögen keine Unsicherheit, und in den nächsten Wochen bekommen wir davon vermutlich reichlich serviert.
Israel vor den Wahlen: Am 27. Oktober stehen in Israel die Knesset-Wahlen an. In der israelischen Politik wird die Strategie Netanyahu-getriebener Escalation-Dominance heftig diskutiert. Aus Anlegersicht stellt sich die Frage: Verleitet der enorme politische Druck im Wahlkampf zu weiteren Eskalationsschritten in der Region?
Ein Wiederaufflammen oder Ausweiten des Konflikts vor dem Wahltag würde sofort die Rohölpreise anheizen und als klassischer Risk-off-Treiber auf die Indizes drücken.
US-Midterms am 3. November: Direkt im Anschluss stehen die US-Zwischenwahlen an. Präsident Trump steht unter gewaltigem Druck, seine Mehrheiten im Kongress zu verteidigen. Historisch gesehen steigt die Volatilität an den US-Märkten im Vorfeld von Midterms regelmäßig deutlich an, da Unsicherheit über künftige Mehrheitsverhältnisse, Steuerpolitik und Handlungsspielräume herrscht. Erst nach Verfehlen oder Bestätigen der Mehrheiten kehrt meist die Rallye zurück.
Gesamtmix: Zinsen, Rohstoffe und geopolitische Brandherde gleichzeitig – das ist defensiver Nährboden. Die Märkte mögen keine Unsicherheit, und in den nächsten Wochen bekommen wir davon vermutlich reichlich serviert.
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