hier ab und zu sehen lässt, und Dich konstruktiv beteiligst.
Für den gemeinen Häuslebauer mit überschaubaren Finanzierungsaufwand ist die Erbpacht sicher momentan nicht reizvoll, so lange er den Kredit mit 60-80% besichern kann.
Kann er es nicht, sieht es schon etwas anders aus.
Die Situation bzw. Erbpachtmodelle sehen aber bei der Vivacon etwas anders aus.
Nehmen wir nur mal die momentanen Projekte: Mühlheim an der Ruhr und Hennef.
Mühlheim hat einen Sanierungsumfang von ca. 20 Mio. und beherbergt 66 Eigentumswohnungen. Ein einzelner kleiner Bauherr kann so ein Projekt nicht stemmen.
Wer sich dort niederlassen möchte nimmt die Erbpacht in Kauf. 95% sind vermarktet.
Hennef-Areal hat ein Ausmaß von ca.90 ha, und hat sanierten Altbestand (größeres Objekt) und beplantes sowie erschlossenes Baugebiet.
Auch hier ist für den einzelnen Bauherren eine Eigenfinanzierung nicht möglich, bzw. viel zu aufwändig. Wer hier ein Bauhaus in wunderbaren Umgebung bewohnen möchte, kommt um die Erbpacht nicht drum herum. Vermarktung läuft sehr gut, trotz Niedrigzinsphase.
Bei den gewerblichen Immobilien spielt auch noch der steuerliche Aspekt eine große Rolle.
Und Vivacon hat in größeren Bestand und in Denkmäler investiert, und dann in kleine Erbpachten gesplittet.
Mein Fazit, für den kleinen EH-Bauer sicher nicht so interessant, aber für Liebhaber von Denkmälern und der Moderne schon, wenn man es möchte.
Und für institutionelle Investoren bieten sich die größten Vorteile.
Ich füge mal eine Expertenmeinung als kleinen Auszug ein, der wie folgt lautet:
Die Ertragswertsituation:Hier nur die Kurzversion. ich gehe davon aus, dass die Niedrigzinsphase für längere Jahre (etwa 10) anhält. Auch die Inflation dürfte nicht über 2,5% ansteigen.
Damit haben institutionelle Investoren ein Problem. Sie erlösen nicht genug Cash-Flows für ihre Anleger. Dieses Problem lässt sich durch Erbbaurechtsgrundstücke hervorragend managen. Zudem sind diese Verträge stets inflationsgeschützt und liefern etwa 4,5 - 5% p.a.
Folgt man E&Y, kommen im Jahr 2013 die meisten distressed Real Estate Portfolios zur Refinanzierung.
www.ey.com/Publication/vwLUAssets/...Real_Estate_Sept_2012.pdf
In dieser Situation wird die Vivacon ein hervorragendes Refinanzierungsmodell anbieten können, weil sie die Gesamtsumme der Portfoliofinanzierung um 15-18% reduzieren kann.