du kennst den unterschied zwischen einem vegetarier und einem veganer ?
das fängt bei fleisch an, geht über honig und leder bis zur schokolade.
deine katzenkunde hat nichts mit dem thema zu tun (bei euch gehen die jäger auf katzenjagd??).
übrigens haben wir aneinander vorbeigeredet.
so ist das eben mit der kommunikation.
die tatsache des puren luxus der westlichen welt ändert nichts an der sache selbst.
ich wüsste auch nicht wozu deine beispiele mit niger gut sein sollten. du und ich, wir leben in europa.
und wo wir schon einmal bei "an den haaren herbeiholen sind":
Tiere, die in den USA für Nahrungszwecke gezüchtet werden, erhalten nur wenig oder gar keinen gesetzlichen Schutz auf den Farmen oder während des Transports. In einem Bundesgesetz heißt es, dass im Schlachthof die Rinder, Kühe und Lämmer betäubt werden müssen, bevor ihnen die Kehle durchtrennt wird, doch die Gesetze werden vollkommen von der Industrie reguliert, und für einen Gesetzesbruch gibt es keinerlei Bestrafung! Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass die Verbraucher Burger King boykottieren, weil man dort nichts tut, um sicherzustellen, dass die Tiere, die für die Restaurants getötet werden, nicht extrem misshandelt werden. Natürlich ist das Beste, was man für diese Tiere tun kann, Vegetarier zu werden.
• Rodung:
325.000 km² Regenwald werden jedes Jahr vernichtet, um darauf Tiere für den Verzehr zu züchten. Für jeden "Viertelpfünder"-Hamburger aus Regenwald-Rindfleisch werden 50 m² Land verbraucht.
• Umweltverschmutzung:
Die Fleischindustrie verursacht mit die größte Wasserverschmutzung. Alleine in den USA produzierten die Tiere, die für den menschlichen Verzehr gezüchtet werden, 130 mal mehr Exkremente als die ganze Weltbevölkerung: 39.000 kg pro Sekunde. Eine typische Schweinefarm produziert soviel Exkremente wie eine Stadt mit 12.000 Einwohnern.
• Land:
Etwa 80% der landwirtschaftlichen Fläche werden dafür benutzt, Tiere zu züchten. Auf einem Hektar Land können 22.500 kg Kartoffeln angebaut werden, doch nur 185 kg Rindfleisch können auf der gleichen Fläche produziert werden.
• Wasser:
Die tierische Landwirtschaft ist mit eine der größten Wasserverbraucher in diesem Land. Es werden 20.000 Liter Wasser benötigt, um 1 kg Fleisch herzustellen, aber nur 50 Liter Wasser für 1 kg Weizen. Die verbrauchte Wassermenge für 5 kg Fleisch entspricht dem durchschnittlichen Jahreswasserverbrauch von 2 Personen.
• Energie:
Mehr als ein Drittel der gesamten Rohmaterialien und des fossilen Brennstoffes in den USA werden für die Aufzucht von Tieren für den menschlichen Verzehr verbraucht. Die Produktion eines einzigen Hamburgers verbraucht genausoviel fossilen Brennstoff wie ein Kleinwagen für eine Fahrt von 32 km und genug Wasser um 17 mal zu duschen.
Stolz ein Deutscher zu sein, stolz ein Europäer zu sein, stolz ein Mensch zu sein? Über Letzteres lohnt es sich tatsächlich, eine flächendeckende Debatte los zu treten. Die Lebewesen, die behaart oder gefiedert sind, sich fliegend, auf vier Beinen oder kriechend am Boden fortbewegen, werden eine solche öffentliche Diskussion interessiert verfolgen.
Immerhin: Jährlich 450 Millionen Tiere die geschlachtet werden, weitere Millionen die in der Lebensmittelindustrie an Stress, Ersticken, Verletzungen sterben. Der durchschnittliche Bundesbürger ist somit verantwortlich für den Missbrauch und den Tod von über 650 Tieren, darunter ungefähr 600 Hühnern, 22 Schweinen, 20 Schafen und 7 Rindern. Hinzu kommen Millionen Mäuse, Katzen, Ratten, Hunde, Affen etc., die für die Forschung und Wissenschaft leiden und sterben.
Apropos leiden: Die nichtmenschlichen Lebewesen werden ja nicht „nur" getötet. Vorher hacken wir den Hühnern die Schnäbel und den Schweinen die Schwänze ab, sperren sie in engste, dunkle und stinkige Ställe, mästen sie bis zur Unkenntlichkeit oder pumpen sie mit Antibiotika und Wachstumshormonen voll. Können wir darauf wirklich stolz sein?
Das Leben eines Hundes ist 60 Pfennig wert
Hunde werden zu einem Preis von 60 Pfennig verkauft und in Asien geschlachtet. Man schneidet ihnen die Kehle durch und lässt sie dann bei vollem Bewusstsein zu Tode bluten. Aus ihren Häuten macht man Geldbeutel sowie Handtaschen und Handschuhe, die nicht selten als „Rindsleder“ deklariert sind.
Auch Katzen müssen in China und anderen asiatischen Ländern wegen ihres Pelzes sterben, denn Hunde- und Katzenfelle werden zu Jacken, Ohrschützern, Handschuhen und Tierspielzeug verarbeitet, die dann auch in Europa und den USA zum Verkauf in die Läden gelangen.
Tragen auch Sie die gestohlene Haut eines anderen ?
Pony-Haut – Gefertigt aus den Häuten toter Ponies, die einst in Italien, Spanien, Frankreich oder Russland lebten.
Shearling - Die Haut eines einjährigen Schafes. Sowohl Fell als auch Haut des einjährigen Schafes werden vom Fleisch abgetrennt.
Schlangenhaut und Eidechse – Man nagelt die Reptilien häufig bei vollem Bewusstsein an einen Baum und zieht ihnen die Haut vom Leibe. Manche leiden stunden- oder sogar tagelang, bevor sie sterben.
Merino-Wolle – Australiens populärste Schafart wird mit faltiger Haut gezüchtet. Da Fliegen ihre Eier in die Hautfalten ablegen und sich dann Maden dort ansiedeln, schneiden die Rancher den Lämmern breite Fleischstreifen von den Beinen – ohne Narkose ! Tagelang humpeln die kleinen Lämmchen dann unter größten Schmerzen.
Leder – In den USA wird Leder aus den Häuten von Tieren hergestellt, die das ganze Elend der Massentierhaltung erleiden mussten. In Indien werden Kühe und Rinder geschlagen und müssen unter Zwang Hunderte von Kilometern in unerträglicher Hitze zurücklegen. Viele brechen vor Erschöpfung, Hunger und Durst zusammen. Andere wiederum pfercht man in völlig überladene LKWs, wo sie aufeinander rumtrampeln und zu ersticken drohen.
Nein zu Pelz
Von Füchsen, die per Analstromschlag ihr Ende finden, bis hin zu Waschbären, die verzweifelt in knochenzermalmenden Tellereisen leiden, bis ihnen der Fallensteller den Schäden eintritt...jedes Stück Pelz an einem Mantel oder Ärmelaufschlag schreit: „Ich wollte leben!“
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Für die Daunenproduktion werden die Gänse unter Angst und Schmerzen immer wieder unsanft gerupft. Am Ende schließlich werden sie in eine Maschine gepresst, die ihre längsten Federn ausreißt. Danach werden sie geschlachtet. Bleiben Sie warmherzig – in leichtem, synthetischen Fleece, für das kein Tier leiden musste.
Im Begleittext zu seiner CD „Rave Un2 the Joy Fantastic“ lässt Prinz seine Fans klar wissen, was er von Wolle hält:
“Wäre diese Jacke aus Wolle, hätte man dafür 7 Lämmer benötigt, deren Leben wie folgt ausgesehen hätte: Innerhalb weniger Wochen nach ihrer Geburt hätte man ihnen Löcher in die Ohren gestanzt, ihre Schwänze abgeschnitten und die männlichen Tiere bei vollem Bewusstsein kastriert. Viele Menschen glauben, das Scheren sei für die Tiere eine Wohltat, weil es ihnen sonst zu heiß würde. Die Rancher scheren die Schafe jedoch, bevor sie von Natur aus ihr Winterfell ablegen, weswegen Millionen von Schafen an Unterkühlung sterben.”
Was Sie tun können:
Legen Sie Ihre kratzigen Wollanzüge, -socken, -pullis und –schals ab und tauschen Sie sie gegen bequeme Stoffe ohne tierischen Anteil ein, wie z.B. Rayon, Leinen, PolarTec, Acryl und Baumwolle.
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Kledern Sie sich
Die Fleischindustrie ist stark daran interessiert, den Verkauf von Tierhäuten profitabel zu halten. Sagen Sie „Nein, danke !“ zu Kastrationen ohne Narkose, Brandmarken, dem Kupieren von Schwänzen, dem Absägen von Hörnern und dem übrigen Horror der Massentierhaltung. Verzichten Sie auf stinkenden, toxinbelasteten „haarlosen Pelz“ (Leder) und wählen Sie stattdessen modische Schuhe und Accessoires ohne Tierleid.Die Fleischindustrie ist stark daran interessiert, den Verkauf von Tierhäuten profitabel zu halten. Sagen Sie „Nein, danke !“ zu Kastrationen ohne Narkose, Brandmarken, dem Kupieren von Schwänzen, dem Absägen von Hörnern und dem übrigen Horror der Massentierhaltung. Verzichten Sie auf stinkenden, toxinbelasteten „haarlosen Pelz“ (Leder) und wählen Sie stattdessen modische Schuhe und Accessoires ohne Tierleid.
und und und ...
wir leben nicht mehr im mittelalter. schaut euch doch einmal um.