Mit der Kette geht es ja seit Jahren kontinuierlich bergab. Habe schon vor langer Zeit gepostet, daß man hier der Invsolvenz entgegentrudelt, wenn nicht die drei Großaktionäre ewig nachschießen. War eben einer dieser klassischen Abzock- IPOs, wo es nur darum ging den Gründern, IPO-Banken und Investoren der Pre-IPO Finanzierungrunden die Taschen zu füllen , die sich nach der Lockup Periode abgeseilt haben ..... ( empfehle wirklich sehr mal den sehr gut recherchierten Artikel zu lesen =>Berenberg, Barclays und der „Fall Vapiano“: Anatomie eines IPO-Desasters - finanz-szene.de/banking/13061/ ) .... und wo tölpelhafte Großinvestoren der Marke Family-Offices, Groß-Erben, Stiftungen, etc. von irgendwelchen Aufschneidern und Schwipp-Schwagern verwaltet werden, die sich sorglos jede lahme Ente als goldenen Adler andrehen lassen. Von daher hat Corona nur etwas beschleunigt was bei dieser seit einer Ewigkeit schon überschuldeten Kette mit ihren Hygienenskandalen und längst überholtem Gastro-Konzept etwas später so oder so passiert wäre. So einem eh nicht auf Dauer lebensfähigem Laden nochmal Staatsknete zu geben wäre sinnlos, da so nur ein untoter Gastro-Zombie gepampert würde. Dann lieber das Geld den Läden geben die seriös die letzten Jahre gewirtschaftet haben und auch weiter Perspektive hätten.
(Verkleinert auf 89%)

