US-Regierung sucht Greenspan-Nachfolge


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sir charles:

US-Regierung sucht Greenspan-Nachfolge

 
02.07.02 09:29
US-Regierung sucht Greenspan-Nachfolge


76-Jähriger aber erfreut sich guter Gesundheit




  New York - Die US-Regierung sucht nach einem Pressebericht bereits nach einem Nachfolger für den 76-jährigen Chef der US-Notenbank Fed, Alan Greenspan. Wie das "Wall Street Journal" am Freitag berichtete, soll damit vor allem Vorsorge für den Fall getroffen werden, dass Greenspan vor dem offiziellen Ablauf seiner Amtszeit abtritt; diese läuft bis Juni 2004.
Der Personaldirektor des Weißen Hauses, Clay Johnson, habe bereits vor einigen Monaten die informelle Suche nach einem Nachfolger Greenspans eingeleitet, berichtet das Blatt. Johnson habe sich zu diesem Zweck regelmäßig mit dem Stabschef im Weißen Haus, Andrew Card, getroffen. Einen engeren Kreis von Kandidaten gibt es demnach aber offenbar noch nicht.

Anwärter

Als mögliche Nachfolger Greenspans gelten der Wirtschafts-Chefberater von Präsident George W. Bush, Lawrence Lindsay, und John Taylor, Abteilungsleiter für internale Fragen im Finanzministerium. Beide hätten jedoch anscheinend nicht die "notwendige Statur" für den Posten, schreibt das "Wall Street Journal".

Sollte Greenspan vorzeitig den Hut nehmen, wäre der Zeitung zufolge auch denkbar, dass die Regierung zunächst nur einen kommissarischen Nachfolger ernennt. Nahe liegende Kandidaten dafür seien der Vizevorsitzende der Notenbank, Roger Ferguson, sowie der Chef der Notenbank von New York, William McDonough.

76-Jähriger bei guter Gesundheit

Greenspan hat bisher allerdings nicht zu erkennen gegeben, dass er vorzeitig abtreten könnte. Der 76-Jährige ist offenbar guter Gesundheit. Das "Wall Street Journal" zitierte Berater des Präsidenten mit den Worten, es sei auch denkbar, dass Greenspan eine weitere vierjährige Amtsperiode angeboten werde.

Greenspan ist der bisher älteste Chef der US-Notenbank Federal Reserve. Er steht der für die US-Leitzinsen verantwortlichen Bank seit 1987 vor und diente damit bereits unter vier Präsidenten auf diesem Posten. (APA)
 
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zit1:

Für diesen Fall zusätzliche -30% einplanen o.T.

 
02.07.02 09:37
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Reinyboy:

Nee, + 20%

 
02.07.02 09:43
denn Greenspann trägt, durch die viel zu späten Zinssenkungen, mit die Hauptverantwortung für den Crash. Es fehlte ihm einfach an Weitsicht.



Grüße     Reiny
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sir charles:

Der bleibt sowiso im Amt bis er stirbt, der will

 
02.07.02 09:48
doch seine Macht nicht abgeben....
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ecki:

@reinyboy: Zinsen früher runter und intershop, Met

 
02.07.02 09:53
wurstbox und EM.TV wären alle noch über 100€ wert?

Nene die Luft musste raus. Fraglich nur, ob sie schon draussen ist? Wenn man sich die Schulden der Telkos so ankuckt.....

Grüße
ecki
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Gruenspan:

Denkste!

 
02.07.02 10:12
Der alte Besen wird nämlich einem jungen Feger noch ne`Weile zeigen, wo der Dreck liegt!

@Reinyboy
Alan ist nur der Chef der US-Fed !
Er ist nie allein für Zinspolitik zuständig, sondern hat einen ganzen Stab (12) von gleichberechtigten Mitgliedern mit Stimmrecht.
Nur bei knapper Entscheidung zählt seine Stimme doppelt.
Ist in jeder ordentlich geführten Firma so!

www.federalreserve.gov/

                                Gr.Gr.;-)
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