... aus meiner Sicht
Seit einigen Wochen ist er also endlich da, der langersehnte wirtschaftliche Aufschwung in den USA. Doch was hat er uns gebracht, und wie stabil ist er wirklich?
Viel muß ich dazu wohl nicht sagen, erst recht seit es den Thread "Die Wahrheit über die US-Wirtschaft" (oder so ähnlich, sorry) von ecki gibt. So dürfte es die wenigsten von uns verwundern, daß die US-Unternehmen zwar trotz dem jüngsten Aufschwung immer noch an der beliebten Praxis des Gewinnwarnens festhalten und immer noch düstere Prognosen und enttäuschende Ergebnisse berichten. Womöglich ist dies die Hauptursache dafür, daß es justament seit der Erkenntnis des Aufschwungs nicht mehr weiter nach oben geht (ich kann den fait accompli nicht oft genug herbeizitieren), womöglich liegt die Ursache aber auch im hohen Bewertungsniveau der meisten Aktien.
Heute jedoch geht's bergab, und zwar für meine Begriffe noch moderat, schließlich ist heute einer der Tage, an denen fast jede Wirtschaftsmeldung einem Hammerschlag auf den Kopf eines jeden Aktionärs gleichkommt:
1) Die Wirtschaftsdaten von jenseits des großen Teichs fielen heute sehr schlecht aus (kurzfr. Wirschaftsgüter, etc), und man macht sich bereits sorgen, daß die US-Konsumenten nun doch wieder anfangen würden, zu sparen.
2) Irak droht den USA mit Öllieferstops, und das zu einer Zeit, in der der Ölpreis täglich ein neues Post-11.September-Hoch erreicht. Inzwischen ist der Ölpreis wieder so hoch angestiegen, daß sich die Volkswirte unter uns wieder an die gute alte Skizze vom Angebotsschock (und der sich nach links verschiebenden Aggr. Angebotskurve) erinnern.
Es bleibt spannend im Westen.
cu, seth
Seit einigen Wochen ist er also endlich da, der langersehnte wirtschaftliche Aufschwung in den USA. Doch was hat er uns gebracht, und wie stabil ist er wirklich?
Viel muß ich dazu wohl nicht sagen, erst recht seit es den Thread "Die Wahrheit über die US-Wirtschaft" (oder so ähnlich, sorry) von ecki gibt. So dürfte es die wenigsten von uns verwundern, daß die US-Unternehmen zwar trotz dem jüngsten Aufschwung immer noch an der beliebten Praxis des Gewinnwarnens festhalten und immer noch düstere Prognosen und enttäuschende Ergebnisse berichten. Womöglich ist dies die Hauptursache dafür, daß es justament seit der Erkenntnis des Aufschwungs nicht mehr weiter nach oben geht (ich kann den fait accompli nicht oft genug herbeizitieren), womöglich liegt die Ursache aber auch im hohen Bewertungsniveau der meisten Aktien.
Heute jedoch geht's bergab, und zwar für meine Begriffe noch moderat, schließlich ist heute einer der Tage, an denen fast jede Wirtschaftsmeldung einem Hammerschlag auf den Kopf eines jeden Aktionärs gleichkommt:
1) Die Wirtschaftsdaten von jenseits des großen Teichs fielen heute sehr schlecht aus (kurzfr. Wirschaftsgüter, etc), und man macht sich bereits sorgen, daß die US-Konsumenten nun doch wieder anfangen würden, zu sparen.
2) Irak droht den USA mit Öllieferstops, und das zu einer Zeit, in der der Ölpreis täglich ein neues Post-11.September-Hoch erreicht. Inzwischen ist der Ölpreis wieder so hoch angestiegen, daß sich die Volkswirte unter uns wieder an die gute alte Skizze vom Angebotsschock (und der sich nach links verschiebenden Aggr. Angebotskurve) erinnern.
Es bleibt spannend im Westen.
cu, seth