Uranium Energy übernimmt Reno Creek und erhöht damit seine Ressourcenbasis um etwa 70%!
Wir hatten es in dieser Woche schon einmal via Spezial-Newsletter angekündigt: Uranium Energy übernimmt Reno Creek Holdings Inc. und damit zugleich 100% von dessen voll für die Uran-Produktion genehmigtes Reno Creek ISR-Uran-Projekt in Wyoming!
Hier noch einmal die Fakten:
Reno Creek hat im Februar 2017 von der U.S Nuclear Regulatory Commission die Source and By Product Materials License in Verbindung mit einer Final Environmental Impact Statement and Record of Decision und damit die letzte wichtige Produktionslizenz erhalten! Damit kann Uranium Energy quasi morgen mit dem Bau von ISR-Feldern und einer zentralen Verarbeitungsanlage beginnen und darf pro Jahr bis zu 2 Millionen Pfund U3O8 fördern und verarbeiten!
Reno Creek besitzt eine große NI43-101-Ressource von 21,98 Millionen Pfund U3O8 in der gemessenen und angezeigten Kategorie. Hinzu kommen weitere 930.000 Pfund in der abgeleiteten Kategorie.
Eine Vormachbarkeitsstudie aus dem Jahr 2014 bescheinigt Reno Creek eine hohe Wirtschaftlichkeit mit niedrigen Kapital- und operativen Kosten.
Uranium Energy überträgt dem Mehrheitsanteileigner an Reno Creek, dem Pacific Road Resources Funds, der 97,27% aller Anteile hält, lediglich 14 Millionen eigenen Aktien (aktueller Wert etwa 17 Millionen US$) plus 11 Millionen Warrants und eine 0,5%ige Royalty, die aber bei 2,5 Millionen US$ gedeckelt ist. Die Warrants besitzen einen aus aktueller Kurssicht heraus einen recht hohen Wandlungspreis von 2,30 US$.
Damit erhöht Uranium Energy seine aktuelle Ressourcenbasis um rund 70%! Das Ganze für weniger als 20 Millionen US$ und das obwohl alle bisherigen Eigentümer von Reno Creek für die Exploration und Entwicklung des Projekts bereits mehr als 60 Millionen US$ ausgegeben haben!
Hinzukommt, dass Uranium Energy aller Voraussicht nach am 12. Mai 2017 in den Russell 2000 aufgenommen wird. Dies dürfte Zukäufe von schätzungsweise mindestens 12 bis 15 Millionen Aktien nach sich ziehen, da viele Fonds, ETFs und andere institutionelle Anleger ihre Investments auf diesem Index aufbauen und entsprechend kaufen werden beziehungsweise kaufen müssen. Damit dürften sich auch die hohen Shortpositionen abbauen, die sich zuletzt auf etwa 10 Millionen Aktien summierten.
Das haben auch führende Analysten erkannt. So etwa Marin Katusa, der für die kommenden 60 Tage einen Kurs der UEC-Aktie von 1,75 bis 2,00 US$ erwartet!
Noch einen Schritt weiter gehen die Analysten von Eight Capital, die auf 12-Monats-Sicht ein Kursziel von 3,00 US$ sehen. Heiko Ihle von Rodman & Renshaw hat sogar ein Kursziel von 4,20 US$ im Blick.