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ich weiß nicht wer dich gerade vor der öffentlichkeit gedemütigt hat, will jetzt auch keine spekulationen anfachen, was wirklich geschehen ist, aber bleib mal was locker jung..
Wenn man jahrelang in eine Firma ist..
Ist man meistens mit denn unternehmen verbunden..
Die Frage ist ob man bereit ist ein wenig weniger zu verdienen und in
ein alten bekannter Umfeld Arbeiten, wo auch Pensionen bezahlt werden die Ganzen jahre was man in diese Firma investiert hat ect...
Was ist die Alternative?
in Eiskaltem Wasser zu springen ohne eine sichere Zukunft?
Und das in der Heutige Zeit???
Ich Denke schon das die Mehrheit dafür sein wird, für einige Zeit der Gürtel enger zu
schnallen als vor dem nix zu stehen...
Und sobald YRC über den Berg ist, alles wie gewöhnt weiter geht ...
dann mal bitte etwas konkreter! Momentan hat jeder von uns nur Vermutungen oder hast du mehr...
hat jemand ne Ahnung in welche Anlage die Pension gegangen ist? Würde ich mir bei der Abstimmung auch überlegen...
ausführlich über Amerika berichten kannst, aber erkläre doch bitte, was speziell der "Amerikaner" an sich in einem solchen fall anders macht, als der "Deutsche". Ich denke das ist für uns hier in dem Thread doch interessanter.
ich möchte mal wieder etwas mehr zur Sacxhe kommen.
habe bisher nur mitgelesen und mich natürlich auch von der Euphorie von Secco mit verführen lassen. auch wenn er nicht richtig lag, so finde ich seinen Einsatz trotzdem toll - bravo und lassuns auch weiterhin an deinem Wissen und an deinen Infos teilhaben.
War mit 240.000 drin zu ca. 0,28 € und bin leider dann erst nach dem Split raus mit Verlust. Inzwischen aber wieder drin weil ich an den Turaround aus folgenden Gründen Glaube:
1. Teamster ist eine starke Gewerkschaft. Sie sind selbst erheblich investiert und müssen daher am Überleben von YRC interessiert sein. Wenn YRC baden geht verlieren alle und insbesondere die Mitarbeiter. Viele schildern die Situation richtig. Ich hab selbst jahrelang in den USA gelebt. Es gibt so gut wie kein soziales Netz und wenn du deinen job verlierst dann bist du bald am Ende, verlierst dein Haus und alles. Das wissen die Member. Auch wenn es ein paar Scharfmacher gibt die dagegen stimmen, so rechne ich doch mit einer hohen Mehrheit an ja-Stimmen.
2. Der Deal ist näher betrachtet so schlecht nicht. Die 15 % Wage cut gilt doch schon jetzt - er wird nur für die Zukunft verlängert und bezieht sich auch auf die Lohnsteigerungen - immerhin es gibt welche wenn ich richtig gelesen habe. Wichtig ist auch der festgeschriebene Beitrag zur Krankenversicherung. Das gibt es meist nicht wenn man in einem Unternehmen neu anfängt. Das Aussetzen von 75 % der Pensionszahlungen machen andere Unternehmen in diesen Zeiten auch - das ist kein Killer. Denn wenn Insolvenz kommt, dann gibt es gar keine Zahlungen mehr und bei Kündigung wird es auch schwierig. Die den Mitgliedern vorgelegten Dokumente sprechen klar aus; Es gibt keinen Plan B und kein Nachverhandeln.
3. Die Konkurrenz wie z.B. Fedex hat überhaupt keinen Gewerkschaftsschutz - da würden sich Neuanfänger sicher viel schlechter stellen als bei YRC. Abgesehen davon stellen diese gar niemand ein sondern entlassen eher. Gewerkschaftsmitglieder verdienen relativ viel - das gilt auch für YRC. Daher ja der Cut. Im Fall einer Insolvenz wird als erstes ein wahrscheinlich viel höherer Obulus erwartet.
4. Dass YRC keine positiven Nachrichten vor dem Ende der Abstimmung kommuniziert ist doch klar. Alles andere wäre doch dumm. Der Sprecher in dem Interview hat um den heissen Brei herumgeredet und es war auch bewußt wohl nur ein "Sprecher". Wären wirklich sehr schlechte Nachrichten da, dann würde das sehr wohl kommuniziert um die Abstimmung zu lenken und auch um keine Klagen zu riskieren (Gewinnwarnung).
5. Ich erwarte daher erste gute Nachrichten gegen Ende Oktober wenn die Abstimmung rum ist - eventuell aber vor der Bekanntgabe des Ergebnisses. Das würde den ersten push für den Kurs bewirken - das positve Abstimmungsergebnis dann den 2. Push.
6. Wenn der Sanierungsberater ein Profi ist, wird er auf jeden Fall erst eine Stabilisierung des Kurses auf erheblich höheren Niveau abwarten und erst dann über eine Platzierung des genehmigten Kapitals nachdenken. Nur dann ist ein hoher Erlös möglich. Erst ab 15 $ lohnt sich das richtig. Unter der Voraussetzung weiterer positiver news (Gute Oktober-November oder Q4 Zahlen) sind dann sicher auch Instis zum Kauf bereit und der Kurseffekt wäre eher gering. Man sollte schon annehmen, dass YRC aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat, denn das Aufblähen der Aktienzahl hat ja den Kursverfall zum Pennystock bewirkt.
7. Positiv ist, dass auch das genehmigte Kapital gesplittet wurde, damit steht nur eine überschubare Zahl von Aktien zur Verfügung.
Fazit: ich glaube an den Turnaround des Unternehmens mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 % und das ist das Risiko wert. Allerdings wird sich bis Ende Okrober vermutlich nicht viel am Kurs bewegen wenn nicht Nachrichten durchsickern. Also wachsam sein!
Ich wünsche allen YRC Getreuen ein schönes Wiochenende!
quantität und qualität, dazwischen liegt ein riesiger unterschied.
quantität ist eine sache, die bei drückerkolonnen vorkommt.
DrückerkolonneAls Drückerkolonne werden umgangssprachlich Verkäufer im Außendienst bezeichnet, die oft außerhalb der gesetzlichen Regelungen für Haustürgeschäfte und ohne die für sie geltenden Schutzbestimmungen des Handelsvertreterrechtes zumeist Zeitschriften-Abonnements, Telefonanschlüsse oder vorgeblich gemeinnützige Spenden einwerben und sich dabei unmoralischer oder krimineller Methoden bedienen.
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