AT&S
www.atspcb.com
BUY: 10
OUTPERFORM: 3
NEUTRAL: 0
UNDERPERFORM: 0
SELL: 0
Analyse der CA IB vom 09.01.2000
Strong Buy
Buchwert: 7,45
12/99 12/00 12/01 12/02
Gewinn je Aktie: :1,07 1,29 1,63 2,05
Dividenen Rendite: :0,22 0,23 0,25 0,28
Analyse der Hornblower Fischer vom 04.01.2001
"Kaufen"
Obwohl die Stimmung am Frankfurter NM auch zu Jahresanfang
noch getrübt ist, gäbe es einige Unternehmen, die sich dem
Kursverfall bisher nicht nur weitestgehend entziehen konnten,
sondern deren Businessmodell nach wie vor intakt sei. Zu diesen
Firmen zählt nach Einschätzung der Analysten von Hornblower
Fischer auch der steirische Leiterplatten-Hersteller AT&S.
Die Gesellschaft produziere vorrangig Leiterplatten für Handys
und Handheld-Computer. Während bisher noch 54 Prozent der
Umsätze mit den Handy-Geschäft gemacht worden wären, wolle
AT&S zukünftig den Anteil der Erlöse, der mit
Handheld-Produkten generiert werden soll, deutlich erhöhen.
Insgesamt sollen rund 60 Prozent der Gesamtumsätze in diesen
beiden Geschäftsbereichen erzielt werden. Um die ambitionierten
Ziele erreichen zu können, würden dem Untenehmen auch die
langfristig ausgelegten Partnerschaften mit Nokia und Siemens zu
Gute kommen. Daneben würden Kooperationen mit Motorola und
RIM bestehen.
Ohne Zweifel profitiere AT&S vom Wachstum bei
Mobilfunkgeräten. Für das laufende Geschäftsjahr 2000/01 plane
die Firma ein Umsatzwachstum von 40 Prozent auf mehr als 300
Millionen Euro. Vor dem Hintergrund der für das laufende Jahr
geplanten Wachstumsraten sei die Aktie von AT&S mit einem
Kurs-Gewinn-Verhältnis von knapp 27 klar unterbewertet.
Angesichts der aussichtsreichen Partnerschaften, der guten
Positionierung und des verheissungsvollen Marktumfeldes würden
die Analysten von Hornblower Fischer die Aktien erstmals auf
"Kaufen" einstufen.
Analyse der Prior vom 15.12.2000
Zukaufen
Aus der Begründung: Die Aktie habe sich in der
Konsolidierungsphase des Neuen Marktes im März gut gehalten.
Auch die Treue der drei wesentlichen Aktionäre Dörflinger und die
beiden Aufsichtsratmitglieder Helmut Zoidl und Dr. Hannes
Androsch, sei ein gutes Zeichen. Diese hätten bis heute kaum
Papiere abgegeben.
Nach Meinung der Analysten der Prior Börse könne man an
besonders schwachen Tagen ein paar Stücke einsammeln.
Analyse der Cheuvreux, Ralph Blum vom 11.12.2000
Kursziel 55 Euro
Credit Agricole Indosuez Cheuvreux hat die Umsatzprognosen für
die AT&S deutlich nach oben genommen. Für 2001/02 um 8,4
Prozent, für 2002/03 um 9,3 Prozent und für 2003/04 um 12,4
Prozent.
Auch beim Gewinn/Aktie wurden Adaptierungen nach oben
vorgenommen: Für 2001/02 um 46 Prozent, für 2002/03 um 49,3
Prozent und für 2003/04 um 40,8 Prozent.
Auf 2000er-Basis beträgt das KGV 23. Die Aktie wird von Analyst
Ralph Blum als Outperformer eingestuft. Das Kursziel beträgt 55
Euro.
Analyse der RZB, Reinhard Ebenauer vom 15.11.2000
Kaufempfehlung bekräftigt, Kursziel von 48 Euro
Der Umsatz des Leiterplattenherstellers AT&S erhöhte sich im
ersten Halbjahr gegenüber dem Vergleichzeitraum des Vorjahres
um 52 Prozent auf 147,5 Millionen Euro. Das EBIT steigerte sich
von 10,2 Millionen auf 23,8 Millionen Euro, infolge einer stark
gewachsenen EBIT-Marge.
Reinhard Ebenauer, Analyst der Raiffeisen Zentralbank, sieht die
von AT&S angekündigte Partnerschaft mit der kanadischen
Research in Motion (RIM), einem Produzenten palm-ähnlicher
Pocket-Computer, als sehr wertvoll an. Mit einem
Auftragsvolumen von zwölf bis 15 Millionen Euro wird gerechnet.
Für das Gesamtjahr wird eine Umsatzsteigerung von 51 Prozent
und ein EBIT-Zuwachs von 65 Prozent erwartet.
Da AT&S mit diesem Halbjahresergebnis seine ambitionierten
Wachstumsziele (40 Prozent p. a.) erneut beweist, bekräftigt der
Analyst der RZB seine Kaufempfehlung und sieht auf Jahressicht
ein Kursziel von 48 Euro.
Analyse der Erste Bank vom 10.11.2000
Starke Halbjahreszahlen, kaufenswert
Aufgrund der starken Halbjahreszahlen und der
Kooperations-Ankündigung mit einem kanadischen
Telekommunikations-Unternehmen betrachtet die Erste Bank die
AT&S-Aktie weiterhin als "kaufenswert".
Analyse der Börse Inside vom 06.11.2000
Kaufen
Die Experten von Börse Inside sehen in der Aktie der AT&S einen
Kauf. Der Vorteil des Telekommunikationszulieferers würde darin
liegen, dass auch bei rückläufigen Wachstumsraten bei den
Mobilfunkgeräten die eigenen Zuwachsraten weiterhin
überdurchschnittlich wären. Grund dafür sei die zunehmende
Verbreitung der markenunabhängigen Technologie von AT&S.
Bei einer Gewinnprognose von 1,4 Euro für das im März 2002
endende Finanzjahr lasse sich ein moderates KGV von 24
errechnen. Zusätzlichen Kursauftrieb dürfte AT&S durch die
Chance auf den Aufstieg in den NEMAX50 erhalten. Kursziel
sehen die Analysten bei 55 Euro.
Analyse der Der Aktionär vom 24.10.2000
Kaufen, beste Aktie am Neuen Markt
Erhard M. Salchenegger, der AT&S in der aktuellen Ausgabe des
Magazins "Der Aktionär" analysiert hat, liefert für i-Finance sein
persönliches Fazit: "Erstklassiges Management, gut positioniert,
um vom Boom in der Mobiltelefonie (GSM, UMTS) zu profitieren.
Der Konsens der Analystenschätzungen liegt bei "Outperformer",
die CA-IB hat die AT&S Aktien vor kurzem sogar auf "Strong Buy"
hoch gestuft. Für uns ist AT&S die beste Austro-Aktie am Neuen
Markt, die aktuelle Marktschwäche sollten Sie nutzen, um
Positionen aufzubauen."
Analyse der GZ Bank vom 22.09.2000
Aufnahme in ein Nemax-Zertifikat
Das wachstumsstarke österreichische Unternehmen stellt
hochwertige Leiterplatten insbesondere für tragbare Endgeräte
der Elektronikbranche wie z.B. Handys, Palmtop-Computer oder
GPS-Empfänger her. Aufgrund der technologischen Führerschaft
und der guten Beziehungen zu den grossen Handyherstellern wird
AT&S einer der Profiteure des anhaltenden Mobilfunkbooms sein.
PS: Die GZ-Bank hat AT&S in ihr Aktienzertifikat "Nemax Stars"
(besteht aus 20 Werten) aufgenommen und dort als Nr.10
gewichtet. i-Finance wertet das als Kaufempfehlung.
Analyse der Thomas Bobek (Vontobel-Fondsmanager) vom
19.09.2000
Volle Auslastung, gute Nachfrage
AT&S steht einer ungebremsten Nachfrage seiner Produkte für
den Mobile-Handset-Bereich gegenüber. Auch die erweiterten
Kapazitäten sind vollausgelastet. Es existieren mehrjährige
Verträge mit den Hauptumsatztreibern(Siemens, Nokia). Mit der
Fokussierung auf Produktionstechnologie-Know-How(HDI
Microvia) scheint das Unternehmen auch langfristig sehr
gutpositioniert. Günstige Bewertung absolut und relativ zum
Sektor.
Analyse der CA IB vom 14.09.2000
(Update 1): Kursziel auf 57 Euro angehoben
"Strong Buy" lautet das Urteil im jüngsten Company-Report der
Wiener Anlageexperten der CA IB für die AT&S-Aktie mit Kursziel
57 Euro.
Als Begründung für die Kaufempfehlung heisst es in der
CAIB-Analyse, dass die Steirer mit ihren Quartalszahlen deutlich
über den Erwartungen lagen. Besonders hervorgehoben wurde
dabei der Produkt-Mix - als Ergebnis intensiver Kooperationen
mit den Kunden - sowie die auf 16 Prozent gestiegene
EBIT-Marge. Die in der Folge um 23 Prozent signifikant erhöhte
CAIB-Gewinnschätzung für AT&S - für 2000/01 wird ein Gewinn je
Aktie von 1,19 Euro prognostiziert - ist ein weiterer Indikator für
die starke Wachstumsdynamik, die die Steirer in Zukunft erwarten
können. Dahinter steht nicht zuletzt der konsequente
Kapazitätsausbau für HDI/Microvia-Leiterplatten. Nur, ob die
exzellente EBIT-Marge beibehalten werden kann, ist man sich bei
der CAIB nicht ganz sicher. Grund: Anlaufkosten im neuen
AT&S-Werk Hinterberg II werden im dritten Quartal des laufenden
Geschäftsjahres bilanzwirksam. Ausserdem wird von der
Preisseite sowie von höheren Forschungsausgaben ein leichter
Druck auf die EBIT-Margen erwartet.
Für das Geschäftsjahr 2001/02 wird die Prognose in der Folge
von 1,24 auf 1,48 Euro Gewinn je Aktie angehoben. Und 2002/03
werden es - glaubt man den CAIB-Profis - sogar 1,95 Euro statt
wie bisher erwartet 1,73 Euro je Aktie werden.
Analyse der CAIB vom 13.07.2000
Kursziel 50 Euro
Die Analysten von CAIB Investmentbank stufen die Aktie von
AT&S Austria Technologie & Systemtechnik weiterhin mit "Strong
Buy" ein. Das Kursziel wurde auf 100 (97) EUR (nach dem 2:1
Split: 50 Euro) erhöht. Als Begründung verweist CAIB auf das
robuste operative Ergebnis wie auch die glänzenden Aussichten
des Unternehmens. AT&S sei einer der Hauptprofiteure des
Booms bei mobilen und Handheld-Anwendungen. Auf Grund
seiner technologischen Führerschaft und den Beziehungen zu
führenden Gesellschaften wie Nokia, Siemens oder Motorola
sollte das Unternehmen in der Lage sein, in den kommenden
Jahren Umsatz- und Gewinnsteigerungen im Bereich von 35 bis
40 Prozent auszuweisen.
Analyse der Salomon Smith Barney vom 27.06.2000
Kaufempfehlung, aber Gewinnschätzung reduziert
Salomon Smith Barney hat das Papier mit "Kauf" eingestuft,
gleichzeitig aber die Gewinnprognosen für die kommenden
beiden Jahre auf Grund der geplanten Grossinvestition in China
leicht zurückgenommen. Für 2001 wird jetzt ein Gewinn je Aktie
von 1,9 statt 1,95 Euro erwartet, 2002 liegt der Wert bei 2,4 statt
2,65 Euro.
Adcon
AT&S
Austria Haustechnik
AVW Invest AG
Beko Holding AG
betandwin.com
Blue C
Brain Force Software AG
BWT AG
CyberTron Telekom AG
DO & CO Restaurant und
Catering
EMTS Technologie AG
Eybl International
Fabasoft AG
Gericom
Hirsch Servo AG
Jenbacher AG
JoWooD AG
Kretztechnik AG
Libro AG
Palfinger AG
Pankl Racing Systems AG
performance AG
Plaut AG
Roehrig High Tech Plastics
S&T System Integration &
Technologie
Sanochemia Pharmazeutika
AG
Schoeller Bleckmann-Oilfield
Semperit AG Holding
SEZ Holding AG-Reg
stage1.cc
SW Umwelttechnik
Topcall International
Unternehmens Invest AG
update.com Software
YLine Internet Business AG
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OUTPERFORM: 3
NEUTRAL: 0
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SELL: 0
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Strong Buy
Buchwert: 7,45
12/99 12/00 12/01 12/02
Gewinn je Aktie: :1,07 1,29 1,63 2,05
Dividenen Rendite: :0,22 0,23 0,25 0,28
Analyse der Hornblower Fischer vom 04.01.2001
"Kaufen"
Obwohl die Stimmung am Frankfurter NM auch zu Jahresanfang
noch getrübt ist, gäbe es einige Unternehmen, die sich dem
Kursverfall bisher nicht nur weitestgehend entziehen konnten,
sondern deren Businessmodell nach wie vor intakt sei. Zu diesen
Firmen zählt nach Einschätzung der Analysten von Hornblower
Fischer auch der steirische Leiterplatten-Hersteller AT&S.
Die Gesellschaft produziere vorrangig Leiterplatten für Handys
und Handheld-Computer. Während bisher noch 54 Prozent der
Umsätze mit den Handy-Geschäft gemacht worden wären, wolle
AT&S zukünftig den Anteil der Erlöse, der mit
Handheld-Produkten generiert werden soll, deutlich erhöhen.
Insgesamt sollen rund 60 Prozent der Gesamtumsätze in diesen
beiden Geschäftsbereichen erzielt werden. Um die ambitionierten
Ziele erreichen zu können, würden dem Untenehmen auch die
langfristig ausgelegten Partnerschaften mit Nokia und Siemens zu
Gute kommen. Daneben würden Kooperationen mit Motorola und
RIM bestehen.
Ohne Zweifel profitiere AT&S vom Wachstum bei
Mobilfunkgeräten. Für das laufende Geschäftsjahr 2000/01 plane
die Firma ein Umsatzwachstum von 40 Prozent auf mehr als 300
Millionen Euro. Vor dem Hintergrund der für das laufende Jahr
geplanten Wachstumsraten sei die Aktie von AT&S mit einem
Kurs-Gewinn-Verhältnis von knapp 27 klar unterbewertet.
Angesichts der aussichtsreichen Partnerschaften, der guten
Positionierung und des verheissungsvollen Marktumfeldes würden
die Analysten von Hornblower Fischer die Aktien erstmals auf
"Kaufen" einstufen.
Analyse der Prior vom 15.12.2000
Zukaufen
Aus der Begründung: Die Aktie habe sich in der
Konsolidierungsphase des Neuen Marktes im März gut gehalten.
Auch die Treue der drei wesentlichen Aktionäre Dörflinger und die
beiden Aufsichtsratmitglieder Helmut Zoidl und Dr. Hannes
Androsch, sei ein gutes Zeichen. Diese hätten bis heute kaum
Papiere abgegeben.
Nach Meinung der Analysten der Prior Börse könne man an
besonders schwachen Tagen ein paar Stücke einsammeln.
Analyse der Cheuvreux, Ralph Blum vom 11.12.2000
Kursziel 55 Euro
Credit Agricole Indosuez Cheuvreux hat die Umsatzprognosen für
die AT&S deutlich nach oben genommen. Für 2001/02 um 8,4
Prozent, für 2002/03 um 9,3 Prozent und für 2003/04 um 12,4
Prozent.
Auch beim Gewinn/Aktie wurden Adaptierungen nach oben
vorgenommen: Für 2001/02 um 46 Prozent, für 2002/03 um 49,3
Prozent und für 2003/04 um 40,8 Prozent.
Auf 2000er-Basis beträgt das KGV 23. Die Aktie wird von Analyst
Ralph Blum als Outperformer eingestuft. Das Kursziel beträgt 55
Euro.
Analyse der RZB, Reinhard Ebenauer vom 15.11.2000
Kaufempfehlung bekräftigt, Kursziel von 48 Euro
Der Umsatz des Leiterplattenherstellers AT&S erhöhte sich im
ersten Halbjahr gegenüber dem Vergleichzeitraum des Vorjahres
um 52 Prozent auf 147,5 Millionen Euro. Das EBIT steigerte sich
von 10,2 Millionen auf 23,8 Millionen Euro, infolge einer stark
gewachsenen EBIT-Marge.
Reinhard Ebenauer, Analyst der Raiffeisen Zentralbank, sieht die
von AT&S angekündigte Partnerschaft mit der kanadischen
Research in Motion (RIM), einem Produzenten palm-ähnlicher
Pocket-Computer, als sehr wertvoll an. Mit einem
Auftragsvolumen von zwölf bis 15 Millionen Euro wird gerechnet.
Für das Gesamtjahr wird eine Umsatzsteigerung von 51 Prozent
und ein EBIT-Zuwachs von 65 Prozent erwartet.
Da AT&S mit diesem Halbjahresergebnis seine ambitionierten
Wachstumsziele (40 Prozent p. a.) erneut beweist, bekräftigt der
Analyst der RZB seine Kaufempfehlung und sieht auf Jahressicht
ein Kursziel von 48 Euro.
Analyse der Erste Bank vom 10.11.2000
Starke Halbjahreszahlen, kaufenswert
Aufgrund der starken Halbjahreszahlen und der
Kooperations-Ankündigung mit einem kanadischen
Telekommunikations-Unternehmen betrachtet die Erste Bank die
AT&S-Aktie weiterhin als "kaufenswert".
Analyse der Börse Inside vom 06.11.2000
Kaufen
Die Experten von Börse Inside sehen in der Aktie der AT&S einen
Kauf. Der Vorteil des Telekommunikationszulieferers würde darin
liegen, dass auch bei rückläufigen Wachstumsraten bei den
Mobilfunkgeräten die eigenen Zuwachsraten weiterhin
überdurchschnittlich wären. Grund dafür sei die zunehmende
Verbreitung der markenunabhängigen Technologie von AT&S.
Bei einer Gewinnprognose von 1,4 Euro für das im März 2002
endende Finanzjahr lasse sich ein moderates KGV von 24
errechnen. Zusätzlichen Kursauftrieb dürfte AT&S durch die
Chance auf den Aufstieg in den NEMAX50 erhalten. Kursziel
sehen die Analysten bei 55 Euro.
Analyse der Der Aktionär vom 24.10.2000
Kaufen, beste Aktie am Neuen Markt
Erhard M. Salchenegger, der AT&S in der aktuellen Ausgabe des
Magazins "Der Aktionär" analysiert hat, liefert für i-Finance sein
persönliches Fazit: "Erstklassiges Management, gut positioniert,
um vom Boom in der Mobiltelefonie (GSM, UMTS) zu profitieren.
Der Konsens der Analystenschätzungen liegt bei "Outperformer",
die CA-IB hat die AT&S Aktien vor kurzem sogar auf "Strong Buy"
hoch gestuft. Für uns ist AT&S die beste Austro-Aktie am Neuen
Markt, die aktuelle Marktschwäche sollten Sie nutzen, um
Positionen aufzubauen."
Analyse der GZ Bank vom 22.09.2000
Aufnahme in ein Nemax-Zertifikat
Das wachstumsstarke österreichische Unternehmen stellt
hochwertige Leiterplatten insbesondere für tragbare Endgeräte
der Elektronikbranche wie z.B. Handys, Palmtop-Computer oder
GPS-Empfänger her. Aufgrund der technologischen Führerschaft
und der guten Beziehungen zu den grossen Handyherstellern wird
AT&S einer der Profiteure des anhaltenden Mobilfunkbooms sein.
PS: Die GZ-Bank hat AT&S in ihr Aktienzertifikat "Nemax Stars"
(besteht aus 20 Werten) aufgenommen und dort als Nr.10
gewichtet. i-Finance wertet das als Kaufempfehlung.
Analyse der Thomas Bobek (Vontobel-Fondsmanager) vom
19.09.2000
Volle Auslastung, gute Nachfrage
AT&S steht einer ungebremsten Nachfrage seiner Produkte für
den Mobile-Handset-Bereich gegenüber. Auch die erweiterten
Kapazitäten sind vollausgelastet. Es existieren mehrjährige
Verträge mit den Hauptumsatztreibern(Siemens, Nokia). Mit der
Fokussierung auf Produktionstechnologie-Know-How(HDI
Microvia) scheint das Unternehmen auch langfristig sehr
gutpositioniert. Günstige Bewertung absolut und relativ zum
Sektor.
Analyse der CA IB vom 14.09.2000
(Update 1): Kursziel auf 57 Euro angehoben
"Strong Buy" lautet das Urteil im jüngsten Company-Report der
Wiener Anlageexperten der CA IB für die AT&S-Aktie mit Kursziel
57 Euro.
Als Begründung für die Kaufempfehlung heisst es in der
CAIB-Analyse, dass die Steirer mit ihren Quartalszahlen deutlich
über den Erwartungen lagen. Besonders hervorgehoben wurde
dabei der Produkt-Mix - als Ergebnis intensiver Kooperationen
mit den Kunden - sowie die auf 16 Prozent gestiegene
EBIT-Marge. Die in der Folge um 23 Prozent signifikant erhöhte
CAIB-Gewinnschätzung für AT&S - für 2000/01 wird ein Gewinn je
Aktie von 1,19 Euro prognostiziert - ist ein weiterer Indikator für
die starke Wachstumsdynamik, die die Steirer in Zukunft erwarten
können. Dahinter steht nicht zuletzt der konsequente
Kapazitätsausbau für HDI/Microvia-Leiterplatten. Nur, ob die
exzellente EBIT-Marge beibehalten werden kann, ist man sich bei
der CAIB nicht ganz sicher. Grund: Anlaufkosten im neuen
AT&S-Werk Hinterberg II werden im dritten Quartal des laufenden
Geschäftsjahres bilanzwirksam. Ausserdem wird von der
Preisseite sowie von höheren Forschungsausgaben ein leichter
Druck auf die EBIT-Margen erwartet.
Für das Geschäftsjahr 2001/02 wird die Prognose in der Folge
von 1,24 auf 1,48 Euro Gewinn je Aktie angehoben. Und 2002/03
werden es - glaubt man den CAIB-Profis - sogar 1,95 Euro statt
wie bisher erwartet 1,73 Euro je Aktie werden.
Analyse der CAIB vom 13.07.2000
Kursziel 50 Euro
Die Analysten von CAIB Investmentbank stufen die Aktie von
AT&S Austria Technologie & Systemtechnik weiterhin mit "Strong
Buy" ein. Das Kursziel wurde auf 100 (97) EUR (nach dem 2:1
Split: 50 Euro) erhöht. Als Begründung verweist CAIB auf das
robuste operative Ergebnis wie auch die glänzenden Aussichten
des Unternehmens. AT&S sei einer der Hauptprofiteure des
Booms bei mobilen und Handheld-Anwendungen. Auf Grund
seiner technologischen Führerschaft und den Beziehungen zu
führenden Gesellschaften wie Nokia, Siemens oder Motorola
sollte das Unternehmen in der Lage sein, in den kommenden
Jahren Umsatz- und Gewinnsteigerungen im Bereich von 35 bis
40 Prozent auszuweisen.
Analyse der Salomon Smith Barney vom 27.06.2000
Kaufempfehlung, aber Gewinnschätzung reduziert
Salomon Smith Barney hat das Papier mit "Kauf" eingestuft,
gleichzeitig aber die Gewinnprognosen für die kommenden
beiden Jahre auf Grund der geplanten Grossinvestition in China
leicht zurückgenommen. Für 2001 wird jetzt ein Gewinn je Aktie
von 1,9 statt 1,95 Euro erwartet, 2002 liegt der Wert bei 2,4 statt
2,65 Euro.
Adcon
AT&S
Austria Haustechnik
AVW Invest AG
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