Türken nennen den Euro Weichei


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Happy End:

Türken nennen den Euro Weichei

 
03.01.02 17:23
Die Devisen-Händler in der Türkei sind erfindungsreich, wenn es um Spitznamen für Währungen geht. Der neue Name für den Euro ist allerdings wenig schmeichelhaft.

Istanbul - Erfunden haben den Spitznamen die freien Devisenhändler im Kapali Carsi, dem historischen "Großen Basar" in Istanbul, berichtet die Nachrichtenagentur Anadolu am Mittwoch. Die Händler nennen den Euro Yumos, gesprochen "Jumosch".

Eigentlich bezeichnen die Türken mit diesem Wort gern niedliche Haustiere wie Katzen oder Hamster. Als Schimpfwort kommt für die Übersetzung auch "Weichei" in Frage.

Wie hart oder wie weich sich der Euro in der Türkei künftig erweisen wird, war am Mittwoch noch nicht so recht auszumachen. Auf dem freien Markt in Istanbul boten die Devisenhändler den Euro zum Kurs von 1,3 bis 1,31 Millionen Lira an - so weit überhaupt Kurse ausgehängt waren.

Am letzten Tag des vergangenen Jahres hatte der offizielle Zentralbank-Kurs bei 1,287 Millionen Lira gelegen. Das Interesse sei groß, die meisten erkundigten sich jedoch erst einmal nur nach dem Kurs, hieß es in Istanbuler Wechselstuben.
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estrich:

Interessant in diesem Zusammenhang wäre

 
03.01.02 18:39
zu erfahren wie in der Türkei die eigene Währung genannt wird.
Mein Vorschlag: Tapeten!
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1Mio.€:

Oder noch besser : Fliegen!

 
03.01.02 18:42
Die Lira vermehrt sich ja wie die fliegen ;-)
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Zick-Zock:

*lol*

 
03.01.02 18:46
nur weil sie uns einmal im basketball bezwungen haben und das noch zuhause.

super! ;-)
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estrich:

Man sollte nicht den Unmut übersehen

 
03.01.02 18:47
den die Türken gegen die EU aufgrund der Abweisungen hegen. Warum bewirbt sich die Türkei eigentlich nicht um die Aufnahme in die USA, wenn sie den Dollar lieben? Das zumindest hat Sizilien einmal versucht.  
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cap blaubär:

wär wirklich zeit die Gelddruckmaschinen abzuholen

 
03.01.02 18:49
mit um 100%infla macht datt keinen spass für die armen Nasen,nix Kredit+wenn nur an "Begünstigte"da muss man echt den Hut heben das dort noch irgendwas läuft ausser der Rolltrepp
blaubärgrüsse
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telly:

gehört England eigentlich noch zu Europa? o.T.

 
03.01.02 18:59
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estrich:

Inflationsentwicklung in der Türkei

 
10.01.02 09:48
Langfristige Verlaufsdarstellung.

Seit Mitte 2001 steigt die Inflation sprunghaft an. Das Land befindet sich in einer Währungskrise.

Türken nennen den Euro Weichei 533962

Nachfolgend der langfristige Kursverlauf des Instanbul Stock Exchange National 100.

Türken nennen den Euro Weichei 533962

Klicken Sie bitte hier, um einmal die Website der Istanbul Stock Exchange zu besuchen.

http://www.ise.org/

© Godmode-Trader.de
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sir charles:

Das ist ja wohl der Witz des Tages

 
10.01.02 09:54
Für einen Euro müssen die derzeit 1.243.000,-- Türkische Lira zahlen

hahah      wenn die 100Euro wohlen müßten die mit einem LKW kommen

ich hoffe nur das die den euro nie bekommen die Weicheier!!!!

mfg
SC
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Guido:

Die türk. Lira hat ja die Schwindsucht

 
10.01.02 09:55
da verliert man ja schneller Geld wie a neuen Markt!!
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nmx_lion:

warum sind dann soviele Türken hier

 
10.01.02 09:58
in Europa?? Sollen sie doch dableiben wo sie herkommen
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sir charles:

@nmx_lion

 
10.01.02 10:01
Na sie müssen da ein paar Weicheier verdienen, denn sie wollen zu hause
Multimillionäre werden.  "gggggg"
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Tatanka-Yotan.:

Das habt ihr nicht verstanden!

 
10.01.02 10:02
Die Türken reden von Geld, also nicht von ihrer Lira sdondern von Euro und der D-Mark. Und da haben sie vollkommen recht! Wenigstens sie wissen was sie an der DM hatten und sehen wohl schon die Zukunft des EURO vor Augen!
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Guido:

Kannste denn was daran ändern

 
10.01.02 10:05
das wir jetzt den EURO haben ??
Wohl eher nicht. Hätte auch lieber die DM weiter gehabt
aber nun cést la vie !!

Guido
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estrich:

tatanka-yotanka hat es erfaßt

 
10.01.02 10:08
Wir ärgern uns doch nur über diese Aussage, weil wir nicht wahrhaben wollen, daß sie eigentlich recht haben. Der Euro ist ein Weichei!
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Happy End:

Der Euro fällt schon auseinander...

 
10.01.02 10:09
Türken nennen den Euro Weichei 534005
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sir charles:

Happy end

 
10.01.02 10:18
Man sieht doch eindeutig ein Kerbe am Rand, kein Wunder wenn ich mit
einem Hammer draufhaue das der auseinander fällt.
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mod:

Bitte immer unterscheiden

 
10.01.02 10:24
Einerseits

- Binnenwert -> Inflation
... von der EZB durch Geldmengensteuerung in gewissen Margen steuerbar

andererseits

- Aussenwert -> Wechselkurs
... Höhe des Wechselkurses (=Preis) hat Einfluss auf Export der Euroländer, auf
den Reiseverkehr usw.

Die deutsche Kleinstaaterei wäre im 19.Jahrhundert nie überwunden worden, wenn man nicht endlich eine einheitliche Währung geschaffen hätte.

Sicherlich wird es mit dem Euro auch Schwierigkeiten geben, aber das ist der unvermeidbare Preis für ein letztlich vereintes Europa

Viele Grüsse

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FunMan2001:

Tatsache ist ...

 
10.01.02 10:24
Vor der Wiedervereinigung war die D-Mark die beliebteste Währung in der Türkei (60-80iger Jahre). Aber in den letzen 10 Jahren war es jedoch der Dollar und schon lange nicht mehr unsere heissgeliebte D-Mark !

Wenn wir selber kein Vertrauen zum neuen EURO haben, wie sollen
es dann die Türken (oder andere Länder) haben ???

Also Köpfe hoch und kein Gejammere mehr !
Let´s have fun wih the Euro
Gruss,
FunMan
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all time high:

@Euro-Weich-ei

 
10.01.02 10:26
Als eurobesitzer frage ich mich,warum einige länder überhaupt in den kreis der mitgliedsländer aufgenommen wurden.
Ich bin beileibe kein rassist,aber einige staaten haben es einfach nicht verdient,von start weg, dabei zu sein.
Italien,Griechenland sind f. mich mafialänder,da ich von guten bekannten,die geschäftlich in diesen ländern zu tun haben, einiges "schlechtes" gehört habe.

Aber ich schätze,sollten die amis der türkei dabei helfen dem euro beizutreten, wären sie über kurz od. lang dabei.
Aber vorher würde es in allen europäischen mitgliedsländern eine abstimmung über den türkeibeitritt geben.
Da in europa  in jedem land bald mehr türken als einheimische sind, wäre der ausgang dieser volksabstimmung vorhersehbar.
PS.
Von einem türkischen freund habe ich details über die verschwendung der fördergelder der Eu bekommen, mir wurde schwarz vor den augen.
mfg
ath
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zombi17:

Chancen auf Euro-Aufschwung gestiegen

 
10.01.02 10:29
Aus der FTD vom 10.1.2002 www.ftd.de/euro-indikator
Euro-Indikator: Chancen auf Euro-Aufschwung gestiegen
Von Hubert Beyerle, Berlin

Erstmals seit mehr als einem Jahr stützt im Euro-Raum derzeit die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank wieder das Wirtschaftswachstum. Dies ergibt sich aus der Januar-Auswertung des FTD-Wachstumsindikators, die acht führende Wirtschaftsforschungsinstitute am Mittwoch vorlegten.

 

Euro-Indikator


Gestützt wird die Konjunktur zudem durch die jüngsten Besserungstendenzen aus den USA sowie niedrigeren Ölpreisen auf den Weltmärkten. Wie sich aus der jüngsten Berechnung des Indikators ergeben hatte, dürfte sich das Wirtschaftswachstum im Euro-Raum zum Jahreswechsel erstmals seit Mitte 2000 wieder stabilisiert haben. Die Institute revidierten ihre Schätzungen für das vierte Quartal 2001 und das erste Quartal 2002 um jeweils 0,2 Prozentpunkte nach oben. Der Indikator wird monatlich von Euroframe, einem Konsortium von führenden europäischen Wirtschaftsforschungsinstituten, ermittelt.


Ölpreise wirken jetzt neutral


Als Grundlage für die Berechnung des Indikators dient ein Modell, in das eine Reihe von wirtschaftlichen Frühindikatoren eingeht.


Zwar wirken die Stimmungsindikatoren von Industrie und Handel noch bis ins erste Quartal 2002 dämpfend auf das Gesamtwachstum im Euro-Raum, sagte Hervé Péleraux vom Pariser Konjunkturinstitut OFCE. Wie die EU-Kommission am Mittwoch mitteilte, fiel der Geschäftsklimaindex sogar auf den tiefsten Stand seit Juli 1996. Dieser Einfluss auf den Gesamtwert des FTD-Indikators wurde allerdings durch eine Reihe positiver Faktoren kompensiert.


Deutlich nachgelassen hat die dämpfende Wirkung der konjunkturellen Entwicklung in den USA. "Die wichtigste neue Information seit der Dezember-Veröffentlichung, die einen größeren Optimismus rechtfertigt, kommt vom US-Einkaufsmanagerindex", sagte Péleraux. Die entsprechenden Umfragewerte seien seit zwei Monaten kräftig hochgegangen. Der Einbruch unmittelbar nach den Anschlägen vom 11. September wurde damit wieder ausgeglichen.


In den vergangenen Quartalen war der konjunkturelle Absturz in den USA zu einem der gewichtigsten Faktoren für den Abschwung im Euro-Raum geworden.



Zinssenkungen wirken verzögert


Die europäische Geldpolitik wirke im ersten Vierteljahr des neuen Jahres zumindest neutral auf das Wirtschaftswachstum, so die Analyse der Euroframe-Institute. Der negative Einfluss jener Zinserhöhungen der EZB von 1999 und 2000 ist mit der üblichen Verzögerung damit verschwunden. In den nächsten Quartalen dürften jetzt zunehmend jene vier Zinssenkungen zu wirken beginnen, mit denen die EZB vergangenes Jahr auf die Konjunkturschwäche und sinkende Inflationsraten reagierte. Wegen der langen Zeitverzögerung, mit der Zinssenkungen erfahrungsgemäß auf die Konjunktur wirken, werden die letzten Senkungen vom November allerdings erst in weiterer Zukunft wirksam werden.


Die gesunkenen Preise für Rohöl wirken nach Euroframe-Berechnung bereits seit Sommer 2001 mehr oder weniger wachstumsneutral.


Aus den jüngsten Wachstumsraten des FTD-Indikators gegenüber Vorjahr lasse sich ableiten, dass die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal bereits wieder um 0,5 Prozent gegenüber Vorquartal zulegen dürfte, sagte OFCE-Ökonom Péleraux. Für das letzte Quartal 2001 ergibt sich laut Indikator ein Plus von 0,2 Prozent gegenüber Vorquartal. Demnach wäre der konjunkturelle Wendepunkt in der Euro-Zone bereits zum Jahreswechsel erreicht.


Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung DIW, das der Euroframe-Gruppe angehört, hatte in seiner am Dienstag veröffentlichten Prognose in Aussicht gestellt, dass "die konjunkturelle Schwäche bis zum Frühjahr anhält, erst dann dürfte die Stagnation überwunden werden".


Die bis dato letzten offiziellen Zahlen von Eurostat, dem europäischen Statistikamt, ergeben für das dritte Quartal 2001 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Noch im Frühjahr 2000 hatte der Anstieg des BIP im Euro-Raum bei fast vier Prozent gegenüber Vorjahr gelegen.



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Aufschwünge Ein niedriger Ölpreis (wie zu Beginn 1999) und niedrige Zinsen der Zentralbanken lassen zeitverzögert die Konjunktur anziehen.


Abschwünge Gestiegene Zinsen und Preise bremsen den Aufschwung, bis Konsumenten und Verbraucher wieder Vertrauen schöpfen.


Prognose Wendepunkte vorherzusagen, ist eine Herausforderung für Konjunkturforscher. Jetzt scheint ein solcher erreicht zu sein.



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Euroframe

Der Euro-Wachstumsindikator wird seit März 2000 monatlich von Euroframe, einer Gruppe von acht Wirtschaftsforschungsinstituten aus sieben europäischen Ländern, berechnet und von der Financial Times Deutschland und der Financial Times (London) veröffentlicht. Diese Gruppe besteht aus dem Observatoire Francais Conjonctures Economiques (OFCE, Paris) in Zusammenarbeit mit der Gruppe europäischer Wirtschaftsforschungsinstitute. Dazu gehören neben dem OFCE das CPB (Den Haag), Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW, Berlin), ETLA (Helsinki), Institut für Weltwirtschaft (Kiel), National Institute für Economic and Social Research (NIESR, London), PROMETEIA (Bologna).


Vorrangiges Ziel des Indikators ist es, die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts in der Euro-Zone jeweils etwa zwei Quartale früher zu erkennen, als es anhand der offiziellen Statistiken von Eurostat über das Wirtschaftswachstum möglich ist.


In die Berechnung des Indikators fließen eine Reihe konjunktureller Einzelindikatoren ein: die Umfrageergebnisse bei Industrie, Bauwirtschaft und Einzelhandel in der Euro-Zone, die kurzfristigen Realzinsen (in Relation zum längerfristigen Trend des Wirtschaftswachstums und auf der Basis der Kerninflation), der Euro-Wechselkurs zum Dollar, die Preise von Öl und anderen Rohstoffen und der Einkaufsmanagerindex in den USA.


Nach einer Studie der Credit Suisse First Boston gehört er mittlerweile zu den zuverlässigsten Frühindikatoren für die Euro-Zone. Insbesondere den deutlichen Aufschwung und die darauf folgende Kehrtwendung im Sommer 2000 hatte der Euroframe-Indikator sicher und frühzeitig prognostiziert.



© 2002 Financial Times Deutschland , © Illustration:  FTD
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FunMan2001:

@all time high

 
10.01.02 10:31
"Da in europa in jedem land bald mehr türken als einheimische sind ..."
Etwas leicht übertrieben ?!
Was sind das für Stammtisch-Aussagen ?
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mod:

*lol* Kohl hat sich massiv gegen eine Aufnahme

 
10.01.02 10:36
der Türkei in die EU gewehrt. Das hiesse nämlich

Arbeitsrecht aller Türken in der EU.

Schröder hat eingelenkt.

PS.: Zur Klärung: Ich bin kein Kohl-Fan.
Mich interessiert nur Wirtschaftspolitik, die allen dient.
Und ich habe viele nette türkische Freunde gehabt.

Viele Grüsse
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fiberoptics:

Die Türken haben vollkommen Recht....

 
10.01.02 11:28
Der EURO ist ein Weichei und wird immer eines bleiben.

Schaut euch doch bitte die Euroumstellung in Italien an. Die ganze Welt (v.a. die Amis) muß sich ja zerkugeln vor lauter Lachen. Nicht einmal die Einführung funktioniert.

Und solche Länder wie Griechenland, Portugal, Spanien haben in der ersten Phase der Euroumstellung überhaupt nichts verloren.

Gratulation an die Engländer. Die schauen sich zuerst in Ruhe an was passiert und treten sie vielleicht der Währungsunion bei. So gehörts gemacht.  
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Guido:

Die Amis brauchen sich gar nicht

 
10.01.02 12:12
zu freuen, die kriegen ja noch nicht mal ne vernünftige Wahl hin!!
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Kabler:

Wie "gross" ist der kleinste Schein in Türk. Lira? o.T.

 
10.01.02 12:18
Antworten
Guido:

@kabler

 
10.01.02 12:20
so 2 x 3 Meter!!
Antworten
sir charles:

10.000.000,-- TRL schein der rest ist immer

 
10.01.02 12:27
Trinkgeld
Antworten
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#29

zlip:

@nmx_lion

 
10.01.02 19:39
Dein Scharfsinn ist super! Weiter so.
Antworten
nmx_lion:

dann hab ich diese entzückende mail

 
10.01.02 19:59
wohl von dir bekommen?

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