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Meldung des Tages: USA erklären Kupfer zur Chefsache – dieser Nevada-Explorer bohrt bereits

► TTT-Team / Montag, 18.07.2005


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LG Electronics In. 15,80 € -6,51% Perf. seit Threadbeginn:   -0,32%
 
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Der Optimismus an den Börsen hält weiterhin an. Da gleichzeitig die Vorgaben leicht positiv sind und nachteilige Meldungen ausbleiben dürften die europäischen Börsen eher freundlich tendieren. Gewinnmitnahmen ausgeschlossen, natürlich.

Seitwärtsbewegung am Rentenmarkt zu erwarten

Die Rentenmärkte haben ihren Zug nach oben in den vergangenen Tagen deutlich verloren. Sie dürften in Europa zunächst seitwärts tendieren. Längerfristig könnten sie dann unter Druck geraten, wenn die amerikanischen Zinsen weiter steigen und den dortigen Rentenmarkt in die Defensive bringen sollten.

Euro hält sich weiterhin gegen den Dollar

Nach positiv interpretierten Konjunkturdaten war der Euro am Freitag gegen den Dollar leicht in die Defensive geraten und von 1,2137 Dollar auf bis zu 1,2021 Dollar gefallen. Am Montag kann er sich auf diesem Niveau halten. Im frühen Handel liegt er bei 1,2056 Dollar.

Börsenfeiertag in Japan

Wegen des Feiertages "Tag des Meeres" bleiben Banken, Börsen und Behörden am Montag in Japan geschlossen.

Aktien in Hongkong peilen beste Woche des Jahres an

Fest zeigen sich am Freitag die Aktien in Hongkong. Der Hang Seng legte 34,59, oder 0,2 Prozent auf 14.526 Punkte zu. Über die Woche beläuft sich der Kursanstieg damit auf rund vier Prozent, der größte Wochengewinn seit Mai 2004.

HSBC legten 0,3 Prozent auf 126,20 Hongkong-Dollar im Zuge der positiven Konjunkturdaten aus Amerika zu. Der gesunkenen Ölpreis trieb die Aktie von Cathay Pacific, Asiens zweitgrößter Fluggesellschaft 1,8 Prozent nach oben auf 14,55 Hongkong-Dollar.

Neuigkeiten und Kursbewegungen nach Börsenschluß

Nachbörslich tendierten amerikanische Aktien am Freitag etwas fester. Der Nasdaq-100 After Hours Indicator schloß um 0,02 Prozent höher bei 1.578,21 Punkten.

Die Papiere von Symbol Technologies verloren nachbörslich auf Grund einer wiederholten Umsatzwarnung für das zweite Quartal zehn Prozent auf 11,18 Dollar. Dagegen legten die Papiere des Uniformherstellers Cintas um 4,2 Prozent auf 41,49 Dollar zu, nachdem der Gewinn etwas besser asl erwartet ausgefallen war.

Wall Street schließt gut behauptet

Gut behauptet haben die amerikanischen Börsen am Freitag geschlossen, nachdem im frühen Handel noch leichte Gewinnmitnahmen das Geschäft geprägt hatten. Der Dow-Jones-Index stieg um 0,1 Prozent oder 12 Punkte auf 10.641. Der S&P-500 gewann 0,1 Prozent oder eine auf 1.228 Stellen. Der Nasdaq-Composite rückte um 0,2 Prozent oder 4 Punkte auf 2.157 vor. Die letzten beiden Indizes beschließen die Woche damit mit neuen Jahreshöchstständen.

Die Investoren hatten eine ganze Reihe von guten Konjunkturdaten zu verarbeiten. Zum Beispiel waren die Erzeugerpreise trotz der höheren Energiepreise stabil, was Inflationssorgen klein hält. Auch die Verbraucherstimmung nach dem Index der University of Michigan verzeichnete im Juli einen Anstieg auf 96,5 von 96,0. Der von der Federal Reserve of New York ermittelte Index für die allgemeine Geschäftstätigkeit im Verarbeitenden Gewerbe des Distrikts verzeichnete im Juli ein starkes und überraschendes Plus auf 23,91. Die Prognose lag bei lediglich plus 8,0.

"Ich denke, die Zahlen sagen uns, daß das zweite Quartal sehr viel besser war als bisher angenommen", sagte Ken McCarthy, Volkswirt beim Center for Innovative Entrepreneurship. Aus technischer Sicht sagte Billionen Strazzullo, Analyst bei State Street, die Gewinne beim S&P-500 seien Teil einer Aufwärtsbewegung, die Mitte Mai begonnen habe und den Index wahrscheinlich noch bis auf 1.300 Punkte bringen werde. Danach, so Strazzullo, werde der Index wohl langfristig in eine Seitwärtsbewegung übergehen.

Unter den Einzeltiteln waren McDonald's im Dow der Tagessieger und kletterten um 4,7 Prozent auf 30,99 Dollar. Die Fast-Food-Kette hatte im Juni den Absatz um 3,8 Prozentgesteigert. Im zweiten Quartal hat das Unternehmen ein Ergebnis je Aktie von 0,42 Dollar erzielt. Hewlett-Packard kletterten um 1,3 Prozent auf 24,94 Dollar, nachdem Berichte bekannt wurden, daß der Konzern schon in der nächsten Woche Restrukturierungen bekannt geben könnte, die unter anderem die Streichung von bis zu 20.000 Stellen beinhalteten.

General Electric hat im zweiten Quartal 2005 das Nettoergebnis um 24 Prozentgesteigert. Alle elf operativen Einheiten hätten mindestens prozentual zweistellige Ergebnissteigerungen verbucht, teilte der Mischkonzern mit. Der Gewinn je Aktie im zweiten Quartal traf mit 0,44 Dollar exakt den Analystenkonsens. Das Unternehmen, das als Barometer für die gesamte amerikanische Wirtschaft gilt, hat aber gleichzeitig die Gewinnprognose für das dritte Quartal gesenkt. Die Aktie verlor deshalb 0,3 Prozent auf 35,53 Dollar.

Amerikanische Anleihen zeigen sich im späten Geschäft gut behauptet

Mit einer gut behaupteten Tendenz präsentieren sich am Freitag im späten New Yorker Geschäft die amerikanischen Anleihen. Vor allem das lange Ende der Zinskurve schaffte in der zweiten Handelshälfte noch den Sprung ins Plus, nachdem eine ganze Reihe von Konjunkturdaten die Titel zunächst noch unter leichtem Verkaufsdruck gebracht hatte. Zeitweise war die Rendite der Zehnjährigen über den laufenden 200-Tage-Durchschnitt bei 4,19 Prozent gestiegen. Fehlende Anschlußverkäufe führten jedoch zu kursgünstigen Anschaffungen einiger Anleger, die damit wieder in den Markt einstiegen. Zehnjährige Titel gewannen schließlich 2/32 auf 99-21/32 und rentierten mit 4,165 Prozent, nach 4,175 Prozent am Vortag. Die 30-jährige Treasury stieg um 9/32 auf 114-29/32. Die Rendite fiel von 4,415 auf4,397 Prozent. Ein nachhaltiger Bruch der 200-Tage-Linie würde den Weg Richtung 4,25 Prozent frei machen, sagten Händler. "Die Spanne zwischen 4,20 Prozent und 4,25 Prozent ist im Prinzip der Faire Wert, sie ist der Mittelpunkt der diesjährigen Handelsspanne von 3,80 Prozentbis 4,69 Prozent", sagte William Strazzullo, Analyst bei State Street. Ein Test dieser Spanne sollte Käufe auslösen, fügte er hinzu. Falls das nicht passieren sollte, dürfte sich die Zehnjährige bis zum nächsten großen, fundamentalen Ereignis um dieses Niveau bewegen. Die amerikanische Industrieproduktion ist im Juni um 0,9 Prozent und damit deutlich stärker als erwartet gestiegen. Im Vorfeld hatten Ökonomen einen Anstieg der Produktion um 0,4 Prozent prognostiziert. Gleichzeitig ist der von der Federal Reserve of New York ermittelte Index für die allgemeine Geschäftstätigkeit im Verarbeitenden Gewerbe des Distrikts im Juli überraschend auf plus 23,91 gestiegen. Die Konsensprognose lag bei lediglich plus 8,0.


Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters.

Der Dax

2 Tageschart, Candlestick-5-Minuten

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5 Tageschart

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3 Monatschart, Candlestick

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Pivots für den 18.07.2005

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   Resist 34.759,75   ► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 2016732
   Resist 24.741,70   ► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 2016732
   Resist 14.727,30   ► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 2016732
   Pivot 4.709,25   ► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 2016732
   Support 14.694,85   ► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 2016732
   Support 24.676,80   ► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 2016732
   Support 34.662,40   ► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 2016732
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   Openv. 15.07.20054.702,00
   Highv. 15.07.20054.723,65
   Lowv. 15.07.20054.691,20
   Closev. 15.07.20054.712,90
   Openv. 18.07.20050,00


Alle Angaben ohne Gewähr

 

Termine:

Montag,  18.07.2005 Woche 29 
 
•  -  JP Tokyo Stock Exchange geschlossen (vorgemerkt)
•  -  AT OPEC Ölmarktbericht Juli
• 08:00 -  DE Ausgaben Tabakwaren 2. Quartal
• 09:30 - ! EU Rede EZB-Präsident Trichet
• 11:00 - ! EU Inflation Juni
• 12:00 -  DE Bundesbank Monatsbericht Juli
• 14:30 -  CA Internationale Wertpapiertransaktionen Mai
• 15:00 - ! US Internationale Kapitalströme Mai
• 17:00 -  US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 -  US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills

 

Indikatoren und Erklärungen dazu:  www.your-investor.com/indikatoren.html

ttt-einzelwerte thread feat. marx http://www.ariva.de/board/201099/

n-tv-TEXT

 -Videotext


bluejack gibt's hier: http://www.go.to/bluejack

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daxwerte realtime: http://213.239.234.71/tradegate/tg-dax.php

dax vor-/nachbörse: http://213.239.234.74/charts/dynamic/dax-chart.php

eur/dollar realtimechart: http://www.netdania.com/ChartApplet.asp?symbol=EURUSD

rohstoffe (öl etc): http://213.239.234.81/commodities-watcher/index.html

vdax: http://de.finance.yahoo.com/q/ta?t=1d&s=%5EVDAX&l=on&z=m&q=l&c=&c=%5EGDAXI

p/c: http://www.pcratio.de/cgi-bin/pcratio/ratio.pl

ko-zertis: http://www.ariva.de/hebelprodukte/search/search.m?zertart_id=7&page=0&go=1&sort_d=asc&typ=long&underlying=290&sort=diff_knock_out_rel

ko-map: http://www.ariva.de/hebelprodukte/komap/index.m

euwax-trends: http://www.boerse-stuttgart.de/pp_frameset.php?pp_param=euwax/marktbericht/marktbericht.htm

fdax contracts: http://www.eurexchange.com/quotes/delayed/DAX/ODAX.html#table

news & termine: http://www.futures-trader.de/htm/tua.shtml

sowie: http://www.marketwatch.com/news/newsfinder/default.asp?siteid=mktw

earnings: http://www.fulldisclosure.com/highlight.asp?client=cb

dowanalyse: http://www.signalwatch.com/markets/markets-dow.asp?Date=05/10/05

fed: http://www.ny.frb.org/markets/omo/dmm/temp.cfm?SHOWMORE=TRUE

konjunkturcharts: http://www.markt-daten.de/Kalender/konjunktur-charts.htm

Viel Erfolg @all

Greetz  Happy 

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dreamer:

Aktien Frankfurt Ausblick: Fester erwartet

 
18.07.05 08:31
Aktien Frankfurt Ausblick: Fester erwartet - VW und Infineon im Fokus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die späten Kursgewinne an der New Yorker Wall Street werden die deutschen Aktien am Montag voraussichtlich stützen. Händler rechnen daher mit einem festeren Handelsauftakt. Allerdings dürfte der gestiegene Ölpreis den Aufschwung begrenzen. Die Wertpapierexperten der Deutschen Bank und Citibank sehen den DAX vorbörslich bei 4.723 Punkten.

Am Freitag hatte der deutsche Leitindex über der psychologisch wichtigen Marke von 4.700 Zählern geschlossen. Deutschlands wichtigstes Börsenbarometer erreichte im Tagesverlauf bei 4.723,65 Punkten zeitweise den höchsten Stand seit rund drei Jahren und beendete den Handel mit plus 0,29 Prozent auf 4.712,90 Zähler. Der MDAX der mittelgroßen Werte stieg um 0,41 Prozent auf 6.538,15 Zähler und der Technologie-Index TecDAX legte um 0,15 Prozent auf 585,39 Punkte zu.

Im Blick dürften vor allem Infineon-Aktien stehen. Nach VW wird auch der Chiphersteller von einem Korruptionsskandal erschüttert. Der für die Speicherchip-Sparte zuständige Vorstand Andreas von Zitzewitz trat am Samstag angesichts laufender Ermittlungen zurück. Der Infineon-Aufsichtsrat nahm an Sonntag den Rücktritt an. Am Tag zuvor wurden in einer Großrazzia die Infineon-Zentrale und Büros und Privathäuser in Deutschland und der Schweiz durchsucht. Von Zitzewitz wird vorgeworfen, gegen Zahlung sechsstelliger Bestechungsgelder Sponsoring-Verträge im Motorsport-Bereich vermittelt zu haben.

Weiter im Fokus dürften auch die VW-Aktien stehen. Der Skandal bei dem Autobauer verunsichert zunehmend die Kundschaft bei Europas größtem Autohersteller. "Wir spüren inzwischen die Auswirkungen. Das Thema ist drin in den Kundenköpfen", sagte Michael Lamlé, Geschäftsführer des VW-Händlerverbands, der dpa. Vor allem Großkunden würden die Affären sehr kritisch zur Sprache bringen. Laut einer aktuellen Umfrage ist nach Einschätzung vieler Autokäufer das Image der Marke VW beschädigt.

Für Gesprächstoff werden laut Händlern die Deutsche Post und die Deutsche Telekom sorgen. Der Bund trennt sich von sämtlichen Anteilen an der Deutschen Post. Nach Informationen der "FAZ" wird die staatseigene KfW-Bankengruppe an diesem Montag die verbliebenen 7,3 Prozent der Anteile an der Deutschen Post übernehmen. Zudem wird die KfW an diesem Montag weitere 7,3 Prozent Anteile an der Deutschen Telekom vom Bund übernehmen. Beide Geschäfte zusammen haben ein Volumen von fünf Milliarden Euro. Das Geld fließt dem Bund zu und soll Lücken im laufenden Haushalt schließen.

Im MDAX rücken IWKA-Aktien in den Fokus. Der Maschinen- und Anlagenbauer hat seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr gesenkt und ein umfangreiches Sparprogramm angekündigt. Es werde schwer, in diesem Jahr ein positives Ergebnis zu erreichen, teilte die Gesellschaft am Freitag in Karlsruhe. Im vergangenen Jahr wies IWKA einen Überschuss von 49 Millionen Euro aus. Zudem wollen alle sechs Aufsichtsräte ihre Ämter niederlegen.

Zudem werden Pfleiderer-Aktien das Interesse auf sich ziehen. Der Möbel- und Bauzulieferer hat die Holzwerkstoff-Aktivitäten der Kunz Gruppe in Deutschland und Nordamerika übernommen. Der Kaufpreis betrage 212 Millionen Euro, teilte Pfleiderer mit. Hinzu kämen Verbindlichkeiten in Höhe von rund 267 Millionen Euro.

Im TecDAX dürften sich Teles schwächer als der Gesamtmarkt entwickeln. Der Internet-Dienstleister ist im abgelaufenen Quartal in die Verlustzone gerutscht. Wie die Gesellschaft mitteilte, brach das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) auf minus 2,4 Millionen Euro ein. Im Vorjahr wies Teles noch plus 0,5 Millionen Euro aus. Der Umsatz reduzierte sich von 7,4 auf 6,5 Millionen Euro. Die Daten fielen laut Händlern "leicht enttäuschend" aus.

Aktien des Pay-TV-Senders Premiere werden im Blick der Anleger stehen. Ein Verkauf des Sportkanals DSF von EM.TV an Premiere, über den im aktuellen "FOCUS" spekuliert wird, steht nach Angaben von beiden Unternehmen aktuell nicht zur Debatte. "DSF ist ein wichtiger integraler Bestandteil von EM.TV. Es gibt derzeit keinen Grund anzunehmen, dass sich daran etwas ändert", sagte ein EM.TV-Sprecher./mw/fs

Quelle: dpa-AFX
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denkidee:

Guten Morgen @Happy End

 
18.07.05 08:47
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@Zocker Freundin, @ER2DE2, @Rodrigos, @beste Investition, @jahr2002istda und @10MioEuro

27 von Euch haben schon getippt.

Einen erfolgreichen Tag wünscht Euch denkidee
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NoRiskNoFun:

Moin LG Gewinneinbruch..

 
18.07.05 08:48
LG Electronics meldet Gewinneinbruch um 70 Prozent



Die südkoreanische LG Electronics Inc. (ISIN US50186Q2021/ WKN 576798), der weltweit viertgrößte Mobiltelefonhersteller, gab am Montag bekannt, dass ihr Gewinn im zweiten Quartal um 70 Prozent eingebrochen ist, was mit einem harten Wettbewerb mit den Konkurrenten Nokia und Motorola zusammenhängt.
Der Nettogewinn lag bei 151 Mrd. Koreanischen Won (KRW), im Vergleich zu 493 Mrd. KRW im Vorjahr. Der operative Gewinn fiel um 63 Prozent auf 144 Mrd. KRW, während der Umsatz um 7 Prozent auf 5,6 Bio. KRW zurückging.

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Analysten waren im Vorfeld von einem Nettoergebnis von 134 Mrd. KRW, einem operativen Gewinn von 191 Mrd. KRW und einem Umsatz von 5,8 Bio. KRW ausgegangen.
Der Gewinnrückgang ist vor allem auf einen operativen Verlust von 4 Mrd. KRW im Mobiltelefongeschäft zurückzuführen. Im Vorjahr wurde hier noch ein Gewinn von 123 Mrd. KRW erzielt. Der Umsatz sank um 5,2 Prozent auf 1,8 Bio. KRW, der Absatz auf 12,1 Millionen Einheiten.

Die Aktie von LG Electronics schloss heute an der KSE bei 67.900 KRW (-0,88 Prozent).

Quelle: FINANZEN.NET


Heute mal auf Nokia Motorola etc. achten!
Antworten
NoRiskNoFun:

Muss man das verstehen? Man lese den

 
18.07.05 08:50
letzten Satz genauer ;-(

Bund verkauft Aktien von Post und Telekom

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Bundesregierung hat Aktien der Post und der Telekom für fünf Milliarden Euro an die KfW Bankengruppe verkauft. Der Bund halte nun direkt keine Aktien der Deutschen Post  mehr, teilte das Bankhaus am Montag in Frankfurt mit. Die verbliebenen 7,3 Prozent habe die staatseigene Bankengruppe übernommen. Zudem würden 7,3 Prozent der Deutschen Telekom  an das Finanzinstitut verkauft. Mit den fünf Milliardn Euro will die Regierung Lücken im laufenen Haushalt füllen. Nach der Transaktion hält die KfW 44,7 Prozent an der Post und 22,1 Prozent an der Telekom. Das Bankhaus übernimmt die Anteil in Form eines Parkgeschäft. Zu einem späteren Zeitpunkt wird die KfW die Aktien weiterverkaufen. In der Regel reicht die Regierung Aktienpakete mit einem Abschlag von einem Drittel zum aktuellen Aktienkurs an die KfW weiter./mur/sb

Quelle: dpa-AFX
Antworten
ER2DE2:

Gäääähn! o. T.

 
18.07.05 08:57
Antworten
NoRiskNoFun:

€ aktuell! o. T.

 
18.07.05 09:07
Im Moment am Widerstand...bei überwinden nächstes Ziel 1,214 ..Support bei 1,201!
(Verkleinert auf 60%) vergrößern
► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 11298
Antworten
alberto:

moin jungs, moin NRNF

 
18.07.05 09:13
@NRNF auch hier bitte den letzten satz genau lesen .... ;-)

FRANKFURT (Dow Jones)--Die KfW Bankengruppe hat im Rahmen eines weiteren Platzhaltergeschäftes Aktien der Deutschen Post AG und der Deutschen Telekom AG, beide Bonn, aus dem Bestand des Bundes erworben. Die Transaktion umfasse 7,3% bzw 80,9 Mio Aktien der Post sowie 7,3% bzw 307,8 Mio Papiere der Telekom, teilte die KfW am Montag mit. Die KfW halte damit rund 44,7% an der Post und 22,1% an der Telekom. Der Kaufpreis betrage insgesamt rund 5,0 Mrd EUR. Der Erlös des Bundes aus der Transaktion sei im Haushalt 2005 vorgesehen.

Wie bei früheren Platzhaltergeschäften erwerbe die KfW die Aktien mit einem Abschlag vom aktuellen Marktkurs. Gleichzeitig erhalte der Bund einen Besserungsschein, der ihm bei einem Weiterverkauf der Aktien an den Kapitalmarkt den Mehrerlös sichert.



Antworten
Pantani:

Moin zusammen

 
18.07.05 09:17
18.07.2005, 09:05 Uhr
DAX-Future, die "Denkpause"
börsen-profi-online

Wolfgang Süßenguth (börsen-profi-online) schließt eine "Denkpause" des DAX-Future (FDAX) nicht aus.

Letzte Woche wäre an jedem Handelstag ein neues Jahreshoch erreicht worden. Das neue Jahreshoch 4.741,50 vom Freitag habe nach Angaben Süßenguths quasi punktgenau das avisierte Bullenziel bei ca. 4.740 erreicht.

Wenn ein Ziel erreicht sei, folge nach Meinung Süßenguths meist erst mal eine Denkpause. Bei ca. 4.740 verlaufe die obere Trendlinie des Aufwärtstrends seit August 2004, die erst mal als starker Widerstand anzusehen sei, da hier wahrscheinlich einige Gewinnmitnahmen stattfänden. Die nächste Orientierungsmarke, die als Ziel und Widerstand fungieren könne, liege bei ca. 5.150, dem 50 % Fibonacci-Reaktionsziel der Abwärtsbewegung von März 2000 bis März 2003, und sei vom aktuellen Kursniveau noch zu weit entfernt, um in den Focus der Marktteilnehmer zu rücken.

Ein deutliches Überschreiten von 4.740 mit einem weiteren Anstieg sei, so der börsen-profi-online, überraschend. Falls 4.740 aber doch, wider Erwarten, per Schlusskurs überschritten, dürfte das Potenzial vorerst auf 4.760 - 4.780 begrenzt sein. Für wahrscheinlicher hält Wolfgang Süßenguth hingegen einen nochmaligen Test der 4.740 mit nachfolgender Reaktion bis ca. 4.700. Ein Unterschreiten von 4.700 schwäche die Bullen etwas. Aber erst ein Unterschreiten von 4.655 gebe den Bären wieder Oberwasser mit erstem Ziel ca. 4.600.

Charttechnische Unterstützung erfährt der FDAX bei 4.715 / 4.700 / 4.675 / 4.655 und Widerstand bei 4.740 / 4.760 / 4.780.

Antworten
NoRiskNoFun:

Moin alberto und Pantani..thanks alberto ;-)

 
18.07.05 09:21
Sonst hätt ich den Verstand verloren ;-)
Antworten
NoRiskNoFun:

Bin erstmal wech..bis später! o. T.

 
18.07.05 09:22
Antworten
ER2DE2:

Gold - steht kauftechnisch gut da ...

 
18.07.05 09:24
habe mir folgenden Call bereitgelegt: A0CSDX

► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 11299
Antworten
wavezocker:

moin @ all o. T.

 
18.07.05 09:27
Antworten
lead:

DAX knackt heute die 4750.

 
18.07.05 09:50
Gründe: Euro u. Öl
Antworten
uedewo:

moin @all.

 
18.07.05 10:12

daxl hält sich sehr gut bisher.

greetz uedewo

► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 2016915 

Antworten
lead:

Euro reibt den Dax

 
18.07.05 10:25
"Anleger handeln auf eigene Gefahr".  
Antworten
dreamer:

moin@all!

 
18.07.05 10:34
Oil geht auch wieder zurück.
Antworten
lead:

Ami Futut´res ziehen wieder an. o. T.

 
18.07.05 10:42
Antworten
Pantani:

DAX im Wochenausblick

 
18.07.05 10:51
18.07.2005, 09:36 Uhr
DAX im Wochenausblick
Baader Bank

Die Handelsexperten bei der Baader Wertpapierhandelsbank AG berichten von deren technischer Analyse des DAX auf Wochenbasis.

► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 11311Der DAX habe sein Ziel, den Widerstand aus dem Jahr 2002 erreicht und leicht überschritten. Der lange Schatten in der Kerze der Vorwoche hätte wie erwartet den Index positiv beeinflusst. Der DAX habe mit Hilfe dieser Unterstützung mit großer Dynamik aus dem Rechteck nach oben ausbrechen können. Der MACD-Spread zwischen dem Index und seinem Durchschnitt weite sich wieder aus. Dies unterstütze die Bewegung zusätzlich. Damit könne der obere Trendkanal bei ca. 4.785 in dieser Woche erreicht werden. Unterstützung finde der Index bei 4.638, dem alten Hoch aus der Konsolidierungszone.

► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 11311
Antworten
hoetti:

moin @ all

 
18.07.05 11:50
überlege long zu gehen in altana. scheint mir im moment der einzige standardtitel mit deulichem aufwärtspotential zu sein.

meinungen???

gruß
hoetti
Antworten
Reini:

@ hoetti

 
18.07.05 12:01
würd ich nicht machen!

Gruß Reini
Antworten
Pantani:

DAX

 
18.07.05 12:04

Aktien Frankfurt: DAX mit neuem Dreijahreshoch - Bayer-Aktie mit größtem Plus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Unterstützt von freundlichen US-Vorgaben hat der DAX am Montag leicht zugelegt. Der deutsche Leitindex stieg bis zum Mittag um 0,33 Prozent auf 4.728,28 Punkte, nachdem er zwischenzeitlich mit 4.732,70 Punkten den höchsten Stand seit rund drei Jahren erreicht hatte. Händler begründeten die Gewinne mit den späten Kursgewinnen an der New Yorker Wall Street, nachdem die Konjunkturdaten in den USA positiv aufgefallen waren. Allerdings dämpfe der hohe Ölpreis etwas die Stimmung, so dass die Zuwächse begrenzt blieben. Der MDAX ► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 2017082 verlor 0,02 Prozent auf 6.537,05 Punkte und der TecDAX gab ebenfalls um 0,02 Prozent auf 585,26 Punkte nach.

Für die Aktien von Infineon ► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 2017082 ging es um 0,36 Prozent auf 8,38 Euro nach unten. Marktteilnehmer verwiesen auf den Korruptionsskandal bei dem Halbleiterhersteller. Der für die Speicherchip-Sparte zuständige Vorstand Andreas von Zitzewitz trat am Samstag angesichts laufender Ermittlungen zurück. "So etwas bringt natürlich negative Schlagzeilen und trübt die Stimmung", sagte Analyst Karsten Iltgen von der WestLB. Von Zitzewitz habe am Markt als "anerkannter Experte" gegolten. Der Abgang sei "schon ein Verlust, aber nicht entscheidend für das Unternehmen".

Bayer-Aktien ► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 2017082 setzten sich an die DAX-Spitze. Marktteilnehmer verwiesen auf die Nachricht, dass die Europäische Komission das Antibiotikum Avalox zur Behandlung komplizierter Haut- und Weichteilinfektionen zugelassen hat. Der Kurs des Leverkusener Pharmaunternehmens stieg um 1,45 Prozent auf 28,59 Euro.

VW-Aktien ► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 2017082 gaben um 0,20 Prozent auf 40,52 Euro nach und entwickelten sich damit etwas schwächer als der Gesamtmarkt. Der Skandal bei dem Autobauer verunsichert zunehmend die Kundschaft bei Europas größtem Autohersteller. "Wir spüren inzwischen die Auswirkungen. Das Thema ist drin in den Kundenköpfen", sagte Michael Lamlé, Geschäftsführer des VW-Händlerverbands, der dpa. Vor allem Großkunden würden die Affären sehr kritisch zur Sprache bringen.

Im MDAX stiegen die Titel von Pfleiderer ► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 2017082 um 6,51 Prozent auf 15,70 Euro. Bei 16,37 Euro markierte die Aktie im Tagesverlauf zeitweise ein neues Rekordhoch. Pfleiderer hat die Holzwerkstoff-Aktivitäten der Kunz Gruppe in Deutschland und Nordamerika übernommen. Analysten hoben den Preis von 212 Millionen Euro positiv hervor. "Der Betrag liegt unter den Erwartungen", sagte ein Experte./mw/fs

Quelle: dpa-AFX

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dreamer:

BuFu 122,45! Wars die Trichet-Rede? o. T.

 
18.07.05 12:35
Antworten
lead:

Kurzes Abtauchen im DAX

 
18.07.05 12:48
, damit möglichst viele Schafe in shorts gelockt werden. Dann springen die AMIFUTURES plötzlich um 15:00 wieder an, und wieder freuen sich die Emis.
Antworten
lead:

Öl fällt, DAX fällt ,das stinkt.

 
18.07.05 12:53
"Anleger handeln auf eigene Gefahr".  
Antworten
ER2DE2:

@lead: ist doch OK!

 
18.07.05 14:05
Öl fällt, Dax fällt ==> ist OK

1. steigendes Öl belastet zwar die Konjunktur
2. aber bei nachlasssender Konjunktur fällt auch der Ölpreis wg. mangelnder Nachfrage bzw. bei steigender Konjunktur und steigendem Dax wird auch der Ölpreis mitsteigen ...


kann man im u.a. Chart (2 Jahr) einen eindeutigen Zusammenhang sehen?
doch eher nach Punkt 2 oder?
► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 11325
Antworten
Pantani:

Die drücken den Markt

 
18.07.05 15:18

ROUNDUP: Citigroup enttäuscht trotz Milliardengewinn - Kapitalmarktumfeld

NEW YORK (dpa-AFX) - Der weltgrößte Finanzkonzern Citigroup ► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 2017313 ► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 2017313 hat im zweiten Quartal die Markterwartung wegen eines schwierigen Marktumfelds trotz eines Milliardengewinns verfehlt. Der um Sonderposten bereinigte Überschuss sei wegen eines schwachen Geschäfts im Investmentbanking um fünf Prozent auf 5,07 Milliarden Dollar gefallen, teilte die Bank am Montag in New York mit. Experten hatten zumindest mit einem unveränderten Gewinn gerechnet. Die Aktie fiel vorbörslich um knapp zwei Prozent.

Citigroup-Chef Charles Prince begründete den Rückgang des bereinigten Gewinns mit schwierigen Rahmenbedingungen. "Das Kapitalmarktumfeld war eines der schlechtesten in den vergangenen Jahren. Zusammen mit der sich abflachenden Zinskurve führte dies zu einem deutlichen Rückgang im Rentengeschäft." Hinzu kam ein neues amerikanisches Insolvenzgesetz, das zu einem Anstieg von Insolvenzanträgen führte. Dies belastete das Kreditkartengeschäft in den USA. Der Investment- und der Unternehmensgeschäftsbereich taten sich ebenfalls schwerer.

INVESTMENTBANKING

Vor allem im Geschäft mit großen Firmenkunden und im Investmentbanking musste die Citigroup deutliche Rückschläge einstecken. Hier sank der bereinigte Gewinn bei rückläufigen Erträgen um 22 Prozent auf 1,77 Milliarden Dollar. Im Konsumentengeschäft stieg der Gewinn vor Sonderposten dagegen um sechs Prozent auf 2,72 Milliarden Dollar. Die bereinigten Erträge seien um drei Prozent auf 11,63 Milliarden Dollar geklettert.

Im Vorjahr war der Gewinn durch Rückstellungen für Gerichtsklagen mit knapp fünf Milliarden belastet worden. Demgegenüber stand ein Veräußerungsgewinn von 756 Millionen Dollar. Nach Sonderposten sei deshalb der Gewinn von 1,144 Milliarden Dollar im Vorjahr auf 5,073 Milliarden Dollar geklettert. Im zweiten Quartal des laufenden Jahres seien keine Sonderposten angefallen.

ERTRÄGE GESTIEGEN

Die um den Verkauf von Samba bereinigten Erträge seien im Jahresvergleich um zwei Prozent auf 20,17 Milliarden geklettert. Bei den Kosten verzeichnete das Unternehmen ohne die Kosten für die Gerichtsverfahren einen Anstieg um sieben Prozent 10,97 Milliarden Dollar./zb/mur/sbi

Quelle: dpa-AFX

Antworten
moya:

Wall Street: Schwacher Handel

 
18.07.05 16:19
Wall Street: Schwacher Handel, Bank-Quartalszahlen im Fokus

Die US-Märkte starten am Montag deutlich schwächer in die neue Woche. Nach einem freundlichen Wochenschluss belasten heute einige schwach ausgefallene Quartalszahlen den Handel.
Im Bereich der Unternehmensmeldungen stehen besonders die Quartalszahlen aus dem Bankenbereich im Blickpunkt. Hierbei sorgte besonders der Branchenriese Citigroup für Enttäuschung, in dem die Ergebniserwartungen nicht getroffen wurden. Die Nummer Zwei in den USA, die Bank of America, konnte den Markt ebenso wenig überzeugen und meldete ebenfalls deutliche Kursabschläge. Weitere Zahlen kamen u.a. von Charles Schwab und 3M. Im Bereich der Übernahmen gab es Neuigkeiten bei Maytag. Der Haushaltsgerätehersteller Whirlpool hat hier ein Übernahmeangebot in Höhe von 1,37 Mrd. Dollar in Bargeld und Aktien abgegeben.

Der Dow Jones notiert kurz nach Handelsbeginn mit einem Minus von 0,34 Prozent bei 10.604,8 Punkten. Der Technologieindex NASDAQ Composite verliert ebenfalls und notiert derzeit mit einem Minus von 0,42 Prozent bei 2.147,8 Zählern.

Die Citigroup Inc. (ISIN US1729671016/ WKN 871904), der weltweit größte Finanzkonzern, meldete am Montag, dass sie ihren Gewinn im zweiten Quartal deutlich steigern konnte, was mit einer hohen Sonderbelastung im Vorjahr zusammenhängt. Der Nettogewinn belief sich demnach auf 5,07 Mrd. Dollar bzw. 97 Cents pro Aktie, nach 1,14 Mrd. Dollar bzw. 22 Cents pro Aktie im Vorjahr, als eine Sonderbelastung in Höhe von 4,95 Mrd. Dollar aus dem WorldCom-Vergleich verbucht worden war. Der Gewinn aus dem laufenden Geschäft lag bei 91 Cents pro Aktie. Analysten hatten einen Gewinn von 1,02 Dollar pro Aktie erwartet. Der Umsatz des US-Konzerns ging im Berichtszeitraum um 3 Prozent auf 20,17 Mrd. Dollar zurück. Analysten waren von Erlösen von 21,92 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal prognostizieren Analysten ein EPS von 1,04 Dollar bei Erlösen von 22,2 Mrd. Dollar.

Die Bank of America Corp. (ISIN US0605051046/ WKN 858388), die zweitgrößte Bankgesellschaft in den USA, teilte am Montag mit, dass ihr Gewinn im zweiten Quartal um 12 Prozent gestiegen ist, was das Ergebnis eines Wachstums im Privatkundengeschäft ist. Der Nettogewinn betrug demnach 4,30 Mrd. Dollar bzw. 1,06 Dollar pro Aktie, nach 3,85 Mrd. Dollar bzw. 93 Cents pro Aktie im Vorjahr. Vor Fusions- und Restrukturierungskosten lag der Gewinn bei 1,08 Dollar pro Aktie. Der Umsatz erhöhte sich von 13,22 Mrd. Dollar auf 14,21 Mrd. Dollar. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 1,01 Dollar pro Aktie und einem Umsatz von 14,00 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal schätzen sie das EPS-Ergebnis auf 1,03 Dollar bei Erlösen von 14,19 Mrd. Dollar.

Die Charles Schwab Corp. (ISIN US8085131055/ WKN 874171), der größte Discount-Broker in den USA, gab am Montag bekannt, dass ihr Gewinn im zweiten Quartal um 65 Prozent gestiegen ist. Der Nettogewinn belief sich auf 186 Mio. Dollar bzw. 14 Cents pro Aktie, nach 113 Mio. Dollar bzw. 8 Cents pro Aktie im Vorjahr. Der Umsatz erhöhte sich von 1,03 Mrd. Dollar auf 1,09 Mrd. Dollar. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 13 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 1,07 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal prognostizieren sie ebenfalls ein EPS von 13 Cents bei Erlösen von 1,07 Mrd. Dollar.

Der amerikanische Mischkonzern 3M Co. (ISIN US88579Y1010/ WKN 851745) verbuchte im zweiten Quartal einen leichten Gewinnanstieg und konnte die Erwartungen der Analysten erfüllen. Wie der diversifizierte Industriekonzern am Montag bekannt gab, lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 776 Mio. Dollar bzw. 1,00 Dollar je Aktie, nach 773 Mio. Dollar bzw. 0,97 Dollar je Aktie im Vorjahresquartal. Ohne die Berücksichtigung von Sonderbelastungen lag der Gewinn bei 1,09 Dollar je Aktie, was der durchschnittlichen Analystenprognose entspricht. Der Konzernumsatz kletterte von 5,01 Mrd. Dollar um 5,6 Prozent auf 5,29 Mrd. Dollar, was auf dem Niveau der durchschnittlichen Markterwartung von 5,30 Mrd. Dollar lag. Für das laufende Fiskaljahr präzisierte 3M seine Ergebnisprognose von ursprünglich 4,15 bis 4,25 Dollar je Aktie auf 4,20 bis 4,25 Dollar je Anteilsschein. Für das laufende Quartal erwarten Analysten ein EPS von 1,09 Dollar sowie einen Erlös von 5,29 Mrd. Dollar. Für das Gesamtjahr liegen die Markterwartungen bei einem EPS von 4,23 Dollar sowie einem Umsatz von 21,28 Mrd. Dollar.

Der US-Haushaltsgerätehersteller Whirlpool Corp. (ISIN US9633201069/ WKN 856331) teilte am Sonntag mit, dass er für den Konkurrenten Maytag Corp. (ISIN US5785921074/ WKN 859937) ein Übernahmeangebot in Höhe von 1,37 Mrd. Dollar in Bargeld und Aktien abgegeben hat. Damit wurde die Offerte einer Investorengruppe unter der Führung der Ripplewood Holdings LLC überboten, der Maytag bereits zugestimmt hat. Im Rahmen des Angebots ist Whirlpool bereit, 17 Dollar pro Aktie zu zahlen, was einer Prämie von 21 Prozent auf die Offerte der von Ripplewood angeführten Investorengruppe namens Triton Acquisition Holding entspricht. Das Konsortium, dem auch GS Capital Partners (Goldman Sachs) und die J. Rothschild Group angehören, bietet 14 Dollar pro Maytag-Aktie. Zudem will Whirlpool die Verbindlichkeiten von Maytag in Höhe von 969 Mio. Dollar übernehmen. Zuletzt hat Maytag darüber hinaus von einem Konsortium unter der Führung der Haier Group Co. ein vorläufiges, unverbindliches Übernahmeangebot in Höhe von 1,28 Mrd. Dollar erhalten. Demnach hat sich Haier America Trading, die US-Sparte des größten chinesischen Geräteherstellers, mit den Private Equity-Gesellschaften Bain Capital LLC und Blackstone Group LP zusammengeschlossen und für den US-Konzern 16 Dollar pro Aktie geboten. Der Maytag-Konzern erwirtschaftet einen Umsatz von mehr als 13 Mrd. Dollar pro Jahr und beschäftigt rund 68.000 Mitarbeiter. Er verkauft die Marken Whirlpool, KitchenAid, Brastemp, Bauknecht, Consul u.a. in über 170 Ländern.

Der US-Pharmakonzern Schering-Plough Corp. (ISIN US8066051017/ WKN 850469) erhielt von der US-Gesundheitsbehörde FDA die Marktzulassung für seine neue Version des Medikaments Clarinex Reditabs. Die Allergietabletten in der 2,5 und 5,0 mg-Dosierung lösen sich schnell im Mund auf und dienen zur Behandlung von Allergiesymptomen bei Erwachsenen und Kindern ab sechs Jahren. Bereits ab September 2005 soll mit der Vermarktung der neuen Version begonnen werden.


Gruß Moya ► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 2017430

Antworten
lead:

Öl fällt o. T.

 
18.07.05 16:58
► TTT-Team / Montag, 18.07.2005 11343
Antworten
dutchy:

Morgen sehen wir in jedem Fall

 
18.07.05 18:29
die 46-- wieder.

IdS

Dutchy  
Antworten
lead:

Das glaube ich nicht.

 
18.07.05 19:45
Gründe: SPD verliert, Öl kommt weiter zurück, Euro fällt

Das reicht dem DAX bis 4800
Antworten
Beasthunter:

Glaube nicht an 4800

 
18.07.05 21:50
DB7164 kk 0,41
Antworten
dreamer:

glaube auch nicht, @beast, aber

 
18.07.05 22:11
df wieder 610 und L&S taxt 720
Antworten
heal:

Eilmeldung: IBM übertrifft Erwartungen

 
18.07.05 22:34
18.07.2005 22:18

Der IT-Riese IBM (Nachrichten) hat im abgelaufenen zweiten Quartal einen Nettogewinn von 1,14 Dollar je Aktie erwirtschaftet. Ohne Abschreibungen und positive Sondereffekte wurden 1,12 Dollar pro Aktie verdient. Der Umsatz lag bei 22,3 Milliarden Dollar.

Am Markt hatte man laut Thomson First Call im Durchschnitt mit 1,03 Dollar je Aktie Gewinn bei 21,9 Milliarden Dollar Umsatz gerechnet.

Quelle: BörseGo

Deshalb taxt LS auf 4721 oder irre ich mich??
Antworten
lead:

Der DAX freut sich morgen.

 
18.07.05 22:39
"Anleger handeln auf eigene Gefahr".  
Antworten
heal:

IBM schlägt Erwartungen spielend

 
18.07.05 22:40
18.07.2005 22:30

Der IT-Riese IBM (Nachrichten) hat im abgelaufenen zweiten Quartal einen Nettogewinn von 1,14 Dollar je Aktie erwirtschaftet. Ohne Abschreibungen und positive Sondereffekte wurden 1,85 Milliarden Dollar oder 1,12 Dollar pro Aktie verdient. Im Vorjahr hatte der Gewinn bei 1,74 Milliarden Dollar gelegen. Der Umsatz ging gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent auf  22,3 Milliarden Dollar zurück. Bereinigt um den Verkauf der PC-Sparte hätte sich hier aber ein Zuwachs um 6 Prozent ergeben.

Wie das Unternehmen mitteilte, wurde im Zusammenhang mit Restrukturierungen und Personalabbau ein Abschreibungsschritt über 72 Cents je Aktie vorgenommen. Dagegen hatte der Verkauf des PC-Bereichs an Lenovo einen Sondergewinn von 45 Cents je Aktie erbracht. Weitere Sondereffekte spülten noch einmal 29 Cents je Aktie in die Kassen.

Am Markt hatte man laut Thomson First Call im Durchschnitt mit 1,03 Dollar je Aktie Gewinn bei 21,9 Milliarden Dollar Umsatz gerechnet. Im nachbörslichen Handel klettern IBM aktuell um 3,2 Prozent nach oben auf 84,50 Dollar.

Quelle: BörseGo

Antworten
dreamer:

stimmt schon @heal,

 
18.07.05 22:45
df 632, L&S 723
Antworten
Beasthunter:

schaun wir mal, bin morgen eh erst

 
18.07.05 22:48
am Abend da..denke zwar nicht an ein ko aber warten wir`s ab ...  
Antworten
dreamer:

gute N8 @all!

 
18.07.05 22:52
morgen sind wir schlauer.
Antworten
lead:

Beasthunter, vielleicht bekommst du bis 9:00 noch

 
18.07.05 22:56
einen guten Kurs.


Antworten
Beasthunter:

nein der bleibt

 
18.07.05 22:59
bin ja eh ab 5.00 auf den Beinen
Und auf deine Meinung lege ich eh kein Wert. --sorry--
Antworten
lead:

Ich lege auch "keinen" Wert auf deine Meinung.

 
18.07.05 23:05
Liege mit meiner aber häufig richtig. Eine falsche Meinung wird an der Börse teuer.

"Anleger handeln auf eigene Gefahr".  
Antworten
Beasthunter:

..

 
18.07.05 23:19
na dann haben wir uns ja verstanden

Good 8 @all
Antworten
lead:

Beasthunter, und nu?

 
19.07.05 15:04
"Anleger handeln auf eigene Gefahr".  
Antworten
NoRiskNoFun:

Lead..lass das doch bitte... o. T.

 
19.07.05 15:09
Antworten
Beasthunter:

ist er KO

 
19.07.05 15:13
Ist schon ok, hattest ja recht Lead :-)
Antworten
Happy End:

ZEW-Index macht überraschenden Sprung nach oben

 
19.07.05 15:22
Nach dem Hiobsbotschaften der vergangenen Monate schöpfen Anleger und Analysten endlich wieder Hoffnung. In der monatlichen Umfrage des ZEW schätzten sie die Aussichten für die Konjunktur in Deutschland im Juli überraschend optimistisch ein.


Mannheim - Der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) entwickelte Index der Konjunkturerwartungen ist im Juli auf 37 Punkte gestiegen und liegt damit deutlich über den Erwartungen von Volkswirten, die mit einem Anstieg auf 22 Punkte gerechnet hatten. Im Vormonat hatte der Wert noch 19,5 Punkte betragen. Der Index liegt damit erstmals seit Februar wieder über dem historischen Mittelwert von 34,2 Punkten.

"Ob dies tatsächlich eine tragfähige Korrektur der Erwartungen nach oben bedeutet, wird sich noch zeigen müssen", sagte ZEW-Präsident Wolfgang Franz. Nach wie vor bleibe die schwache Binnennachfrage ein Hemmschuh für eine durchgreifende Konjunkturerholung. Ein Grund für den deutlichen Anstieg der Konjunkturerwartungen sieht das ZEW in der trotz des hohen Ölpreises weiterhin soliden weltweiten Konjunkturentwicklung. Dies und der schwächere Euro ließen den Auftragseingang in Deutschland kräftig steigen.

Ein klarer Wendepunkt bei der Konjunkturentwicklung in Deutschland ist auch aus Sicht der HVB trotz der jüngsten Stimmungsaufhellung noch nicht auszumachen. Die jüngste vorsichtige Erholung der Stimmungsindikatoren stütze allerdings die Erwartung einer allmählichen Belebung im zweiten Halbjahr. Auch die Commerzbank rechnet für die zweiten Jahreshälfte mit einer etwas an Schwung gewinnenden Konjunktur. Das Auslandsgeschäft dürfte sich merklich besser entwickeln als in der ersten Jahreshälfte.

Verhaltene Reaktion der Finanzmärkte

Nach Einschätzung der Deka-Bank ist der überraschend kräftige Anstieg der ZEW-Konjunkturerwartungen dagegen eine eindrucksvolle Bestätigung des im Vormonat begonnenen Aufwärtstrends. "Das ist eine Superzahl, keine Frage", sagte Volkswirt Andreas Scheuerle. Ein Grund für den unerwartet deutlichen Anstieg sei die positive Entwicklung des deutschen Aktienmarktes. "Zudem lassen der anhaltend schwächere Euro und erste positive Signale globaler Frühindikatoren auf gute Exportgeschäfte hoffen", sagte Scheuerle. Darüber hinaus setze der Finanzmarkt weiter auf einen Regierungswechsel in Berlin, der mit einer Fortsetzung des Reformkurses verbunden werde.

Aber auch die aktuelle Konjunktursituation in Deutschland beurteilen die Experten nach Angaben des ZEW in diesem Monat wieder etwas optimistischer. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage sei von minus 70 Punkten auf minus 66,7 Punkte gestiegen.

Genauso sind die Konjunkturerwartungen für die Eurozone im Juli deutlich gestiegen. Der Euro-Indikator gewann 12,3 Punkte gegenüber dem Vormonat und liegt nun bei plus 29 Punkten, hieß es weiter in der Mitteilung des ZEW. Der entsprechende Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum habe sich von minus 38,3 Punkten auf minus 32,6 Punkte verbessert.

Die Reaktion an den Finanzmärkten blieb verhalten. An den Devisenmärkten kletterte der Euro kurz über 1,20 Dollar, gab zuletzt aber wieder auf 1,1986 Dollar nach. Der Dax verharrte weiter in der Gewinnzone bei 4730,35 Punkten und einem Plus von 0,23 Prozent. Am deutschen Rentenmarkt rutschte der Bund-Future allerdings zunächst tiefer in die Verlustzone. Zuletzt stabilisierte sich der Future bei 121,92 Punkten.
Antworten
NoRiskNoFun:

Mann Happy du wirst alt..

 
19.07.05 15:23
gestriger Thread und alte Meldung ;-)))
Antworten
master_of_de.:

Die Aktie ist ja

 
07.06.06 15:43
ziemlich abgestürzt. Nach einer Talfahrt auf 16E bietet sich doch fast wieder ein Einstieg an, findet Ihr nicht? Das KGV liegt ca. bei 4 was schon beachtlich niedrig ist...
Antworten
Peddy78:

LG jetzt wieder kaufen?

 
12.06.06 09:32
LG Electronics kann Gewinn im ersten Quartal fast verdoppeln  

08:38 19.04.06  

Die südkoreanische LG Electronics Inc. (ISIN US50186Q2021/ WKN 576798), der weltweit viertgrößte Mobiltelefonhersteller und die Nummer zwei in Asien, meldete am Mittwoch, dass sie ihren Gewinn im ersten Quartal nahezu verdoppeln konnte, was mit starken Ergebnissen ihres Flachbildschirm-Joint Ventures zusammenhängt. Sinkende Margen bei Mobiltelefonen belasten jedoch den Ausblick.

Der Nettogewinn belief sich auf 160,4 Mrd. Koreanische Won (KRW), gegenüber 83,2 Mrd. KRW im Vorjahr. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 138 Mrd. KRW ausgegangen. Der Umsatz kletterte von 5,80 Bio. KRW auf 5,96 Bio. KRW.

Der Konzern, der im abgelaufenen Quartal 15,6 Millionen (Vorjahr: 11 Millionen) Mobiltelefone ausgeliefert hat, erwartet im laufenden Quartal eine leichte Erholung der Margen bei Handys, jedoch geht man davon aus, dass der hohe KRW das Ergebnis weiterhin belasten wird. Der Konzern erwirtschaftet 75 Prozent seiner Umsätze aus Exporten.

Die Aktie von LG Electronics schloss heute an der KSE bei 81.600 KRW (-0,49 Prozent).  
Antworten
master_of_de.:

Der Abwärtstrend

 
23.06.06 16:47
ist noch zu stail. Bei Bodenbildung werde ich sofort kaufen. Kursziel 1 Monat: 11E (vl. 10) bei 10 wird aber spätestens gekauft. KGV liegt mittlerweile unter 3.
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