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Meldung des Tages: MARKTALARM: EchoIQ rettet Leben – Anerkennung kommt JETZT

▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006


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Gruppe: TTT-Team   Forum: Börse
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17.07.06 00:17

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Pivots für den 17.07.2006

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Alle Angaben ohne Gewähr

 

Termine:

Montag,  17.07.2006 Woche 29 
•  -  JP Tokyo Stock Exchange geschlossen (vorgemerkt) • 08:00 - !  DE Beschäftigte u. Umsatz verarb. Gewerbe Mai • 08:00 -  DE Gastgewerbeumsatz Mai • 10:20 -  EU Rede EZB-Ratsmitglied Tumpel-Gugerell • 11:00 - !  EU Industrieproduktion Mai • 11:00 - !  EU Inflation Juni • 14:30 - !  US NY Empire State Index Juli • 14:30 -  CA Neuwagenverkäufe Mai • 14:30 -  CA Internationale Wertpapiertransaktionen Mai • 15:15  ▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2677396  US Industrieproduktion Juni • 15:15 - !  US Kapazitätsauslastung Juni • 17:00 -  US Ankündigung 4-wöchiger Bills • 17:00 -  US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
 Dienstag,  18.07.2006 Woche 29 
• 07:00 -  JP ESRI Frühindikator Mai • 08:00 -  DE BAföG-Empfänger 2005 • 08:00 -  DE Binnenschifffahrt 2005 • 08:00 -  DE Flächennutzung 2004 • 09:15 -  CH Detailhandelsumsätze Mai • 11:00 - !  DE ZEW Konjunkturerwartung Juli • 13:45 -  US ICSC-UBS Index (Woche) • 14:30  ▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2677396  US Erzeugerpreisindex Juni • 14:55 -  US Redbook (Woche) • 15:00 - !  US Internationale Kapitalströme Mai • 15:00 -  EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven • 16:00 - !  US State Street Investor Confidence Index Juli • 19:00 -  US NAHB/WF Hausmarktindex Juli • 19:00 -  US Auktion 4-wöchiger Bills
 Mittwoch,  19.07.2006 Woche 29 
•  -  CA Rede BoC-Präsident Dodge • 08:00 - !  DE Erzeugerpreise Juni • 08:00 -  DE Bevölkerungsentwicklung 2005 • 08:00 -  DE Absatz Tabakwaren 2. Quartal • 10:00 - !  EU EZB Leistungsbilanz Eurozone 2. Quartal • 10:00 -  IT Außenhandel Mai • 10:30 -  GB BoE Sitzungsprotokoll • 11:00 - !  EU Außenhandel Mai • 13:00 -  US MBA Hypothekenanträge (Woche) • 14:30  ▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2677396  US Wohnbaubeginne Juni • 14:30  ▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2677396  US Wohnbaugenehmigungen Juni • 14:30  ▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2677396  US Verbraucherpreise Juni • 14:30 -  CA Frühindikatoren Juni • 16:30 - !  US EIA Ölmarktbericht (Woche)
 Donnerstag,  20.07.2006 Woche 29 
•  -  CA Rede BoC-Präsident Dodge • 03:30 -  AU RBA Monatsbericht • 08:00 -  DE Einbürgerungen 2005 • 08:00 -  DE Kulturfinanzbericht 2006 • 09:00 -  EU EZB Ratssitzung • 09:15 -  CH Erzeuger- u. Importpreise Juni • 10:00 -  IT Industrieaufträge u. -umsatz Mai • 14:30 - !  US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) • 14:30 -  CA Großhandelsumsatz Mai • 16:00 - !  US Frühindikatoren Juni • 16:30 -  US EIA Erdgasbericht (Woche) • 17:00 -  US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills • 18:00 - !  US Philadelphia Fed Index Juli • 20:00 - !  US FOMC Sitzungsprotokoll • 22:30 -  US Wochenausweis Geldmenge
 Freitag,  21.07.2006 Woche 29 
•  - !   Kleiner Verfallstag • 03:30 -  AU Internationale Handelspreise Juni-Quartal • 03:30 -  AU Neuwagenverkäufe Juni • 08:00 - !  DE Bauhauptgewerbe Mai • 09:30 -  IT Außenhandel ohne EU Juni • 11:00 -  IT Einzelhandelsumsatz Mai • 12:00 - !  DE Verfall Optionen der STOXX-Familie (Eurex) • 13:00 - !  DE Verfall DAX-Optionen (Eurex) • 13:00 -  DE Verfall TecDAX-Optionen (Eurex) • 14:30 -  CA Verbraucherpreise Juni • 17:00 -  DE Verfall Global Titans-Optionen (Eurex) • 17:20 -  DE Verfall SMI-Optionen (Eurex) • 17:30 -  DE Verfall Aktien-Optionen (Eurex)
 Samstag,  22.07.2006 Woche 29 
• 09:45 -  DE Seminar mit Rüdiger Born: Erfolgreich traden - die besten Tricks

 

Legende

Durch Klicken auf die Terminüberschrift können weitergehende Informationen abgefragt werden, so unter anderem auch die Erwartungen der Marktteilnehmer und ggf. aktuelle Informationen nach Terminveröffentlichungen.

▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2677396 12:00 - ▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2677396: Termin
▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2677396 12:00 - ! ▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2677396: Termin von besonderer Bedeutung
▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2677396 12:00 ▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2677396  : wichtiger Termin mit stark marktbewegenden Charakter; oft werden viele Märkte
▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2677396deutlich vom Ergebnis beeinflusst

 

Viel Erfolg @all

Greetz  Happy 

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Happy End:

Nichts für Anleger mit schwachen Nerven

 
17.07.06 06:57
Anleger mit schwachen Nerven machen im Moment eine schwierige Zeit durch. Denn es bedarf schon innerer Festigkeit und starker Überzeugungen, um in diesen Tagen eine ruhige Hand zu bewahren. Wo auch immer der Blick hinschweift, scheinen sich neue Risiken aufzutun: Die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten hat den Ölpreis auf ein historisches Hoch von 78,40 Dollar je Barrel (rund 159 Liter) getrieben; die Zentralbanken sind rund um den Globus eifrig dabei, die Liquidität zu verteuern; der Konsum wächst in Amerika so schwach, wie man es sonst nur von Rezessionen kennt; und zu allem Überdruß ist die Berichtssaison der Unternehmen für das zweite Quartal mit einer Reihe negativer Überraschungen angelaufen.


Die Erholung der Aktienmärkte nach der herben Korrektur im Mai und Juni ist denn auch schon wieder vorbei. Der Deutsche Aktienindex büßte in der vergangenen Woche 4,6 Prozent ein und ist jetzt wieder dort angelangt, wo er schon zu Jahresbeginn stand. Die Besitzer deutscher Standardwerte sind damit - bisher zumindest - noch glimpflich davongekommen. Für den amerikanischen Aktienindex Nasdaq Composite und den japanischen Nikkei 225 stehen in lokaler Währung schon Verluste von jeweils knapp 8 Prozent zu Buche.


Widerstandsfähigkeit sinkt


Und die Risiken für weitere Rückschläge dürften vorerst überwiegen, denn die Spirale der Gewalt in dem Konflikt zwischen Israel und dem Libanon könnte den Ölpreis in Kürze auf 80 Dollar und mehr hochschießen lassen. Keine Frage, die Gefahren, die von rekordhohen Ölpreisen ausgehen, sind in den vergangenen zwei Jahren regelmäßig überschätzt worden. Das lag zu einem großen Teil auch daran, daß die Verteuerung der Energie nicht Resultat eines Angebotsschocks war, sondern in erster Linie nachfragegetrieben war.



Insofern war der hohe Ölpreis bis vor kurzem vor allem Ausdruck einer robusten Weltkonjunktur. Billiges Zentralbankgeld in der ganzen Welt und hohe Gewinnmargen in den Unternehmen ließen den Kostenschub durch hohe Ölpreise leicht verschmerzen. Auch die Konsumfreude der Verbraucher, vor allem der amerikanischen, wurde kaum getrübt, weil stark steigende Häuserpreise und solide Einkommenszuwächse die Mehrkosten an den Zapfsäulen der Tankstellen aufgefangen haben.


Doch die großen Zentralbanken haben den Hebel inzwischen ausnahmslos umgelegt; die Unternehmen tun sich immer schwerer, ihre hohen Gewinnmargen zu stabilisieren; und in Amerika ist der Häuserboom vorerst einmal zu Ende. Kurzum: Die Weltwirtschaft hat etwas an Widerstandsfähigkeit eingebüßt. Insofern ist der Ölpreisschub etwas ernster zu nehmen, als dies noch vor ein, zwei Jahren der Fall war. Dies wäre erst recht der Fall, wenn es zu dem befürchteten Angebotsschock käme.


Notenbanker haben es schwer


Denn hinter dem Preisanstieg der vergangenen Wochen steht vor allem die Angst, daß der Nahost-Konflikt zu Lieferunterbrechungen großer Ölanbieter wie Iran führen könnte. In diesem Fall könnte der Ölpreis schnell auf 100 Dollar steigen, sagen Fachleute. Wohl nicht minder gefährlich ist die bevorstehende Hurrikan-Saison, die schon im vergangenen Jahr die Raffinerien am Golf von Mexiko erheblich beschädigte, was seinerzeit den Benzinpreis in Amerika und auch hierzulande auf Rekordhöhen trieb.


Die Unsicherheit, die von dem steigenden Ölpreis ausgeht, erschwert auch den Notenbankern in aller Welt das Geschäft. Denn einerseits ist es eben nicht auszuschließen, daß der Energiepreisschub auf das allgemeine Preisniveau übergreift. Andererseits gilt es die Folgen des hohen Ölpreises für das Wachstum zu bewerten. Wenn das Wachstum nachhaltig gebremst wird, sind die inflationären Folgen des Ölpreisschubs vielleicht nur ein Strohfeuer.


In diesem Spannungsfeld bewegt sich vor allem die amerikanische Zentralbank (Fed). Amerikas Wirtschaft ist im zweiten Quartal auf einen deutlich niedrigeren Wachstumspfad eingeschwenkt. Gleichzeitig nimmt der Preisauftrieb, auch bereinigt um die Energiepreise, weiter zu. Die Anleger rätseln deshalb nach wie vor, ob die Fed ihren 17 Zinserhöhungen in den vergangenen zwei Jahren am 8.August eine weitere folgen lassen wird.


Angst vor Überziehung der Fed


Gewißheit winkt vielleicht schon am Mittwoch dieser Woche. Denn an diesem Tag wird der Index der Verbraucherpreise für den Monat Juni veröffentlicht. Nur 90 Minuten später wird Fed-Chairman Ben Bernanke vor den Kongreß treten, um seinen halbjährlichen Bericht über die Geldpolitik abzuliefern. Sollten der Verbraucherpreisindex und der Bernanke-Auftritt den Eindruck verfestigen, daß die Fed im August keine Zinspause einlegen wird, stünden den Aktien- und Rentenmärkten wohl turbulente Zeiten bevor. Die Angst, daß die Fed „überziehen“ könnte, ist jetzt schon im Markt zu spüren.


Demgegenüber wurde die jüngste Zinserhöhung der Bank von Japan vom Handel fast schon achselzuckend zur Kenntnis genommen. Das Ende der mehr als fünf Jahre währenden Nullzinspolitik - der Satz für unbesichertes Tagesgeld wurde auf 0,25 Prozent angehoben - war keine Überraschung mehr. Die Tatsache, daß der für die Banken relevante Diskontsatz von 0,1 Prozent auf nur 0,4 Prozent stieg, (und nicht wie gemeinhin erwartet auf 0,5 Prozent), ist ein Hinweis darauf, daß es die Bank von Japan mit der Normalisierung der Geldpolitik nicht besonders eilig hat.


Manche Marktbeobachter rechnen sogar für dieses Kalenderjahr mit keiner weiteren Zinserhöhung mehr. Es könnte also durchaus sein, daß in Japan die Inflation in den nächsten Monaten schneller steigen wird als der Leitzins. Damit würde der negative Realzins konserviert. Aufwertungspotential für den Yen gegenüber Dollar und Euro ist daher vorerst nicht zu sehen.
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TecDAX-Wochenanalyse

 
17.07.06 07:13

Von Stefan Mayriedl

▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2677477

Wie gewonnen so zerronnen – drei Viertel seiner Aufholversuche seit Mitte Juni hat der TecDAX binnen zehn Tagen wieder eingebüßt. Zumindest das Sieben-Monats-Tief vom 14. Juni bei 578 Punkten dürfte zunächst nicht gefährdet sein.


Kurzfristige Analyse

Gemessen am Double-Smoothed-Stochastics-Oszillator ist der deutsche Wachstumsmarkt so stark überverkauft wie seit fast acht Wochen nicht mehr. So könnte nicht nur bereits die – allerdings nur psychologisch wichtige – 600er-Marke halten. Der Index ist auch reif für eine Gegenbewegung.

Wie weit diese dann trägt, steht allerdings auf einem anderen Blatt. Erste auffällige Hürde ist bereits die Notierungslücke zwischen 612 und 616 Punkten. Der steile, seit dem 4. Juli etablierte Abwärtstrend, wird sich am Montag bei etwa 630 Zählern bewegen. Zudem dürfte die 21-Tage-Linie bei circa 640 Punkten eine Rolle als Widerstand spielen.


▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2677477

Folgende Indikatoren sind im Chart zu sehen (von oben nach unten):

1) grau: Relative-Stärke-Index (RSI-Wilder), 14
2) orange: Double-Smoothed-Stochastics (DSS-Bressert), 10/3
3) schwarz/blau: MACD, 12/26/9
4) türkis: Relative-Momentum-Index (RMI), 13/5
5) rosa: Average-Directional-Movement-Index (ADX), 14
6) grün/rot: Aroon Up-Down, 14

Eine rote Kerze bedeutet, dass der Schlusskurs des jeweiligen Tages tiefer lag, als derjenige des Vortages (Grün: Close (Heute) > Close (Vortag)).

Eine ausgefüllte Kerze bedeutet, dass der Schlusskurs des heutigen Tages tiefer lag als der Eröffnungskurs, eine leere Kerze steht dafür, dass der Close über dem Open lag.

Gewöhnlich sind rote Kerzen ausgefüllt und grüne Kerzen leer. Doch auch das Gegenteil ist möglich, was oftmals eine Indikation für eine Umkehr der Bewegungsrichtung liefern kann.


Handlungsempfehlung bis zur nächsten Analyse

Derzeit drängen sich keine Engagements in gehebelte TecDAX-Papiere auf. Der Markt sollte sich erst wieder ein bisschen beruhigen.

Mittelfristige Analyse

Die Rückeroberung der 200-Tage-Linie ist gescheitert. Jetzt muss man sich wieder den wichtigen langfristigen Unterstützungen zuwenden. Entscheidend ist vor allem der robuste horizontale Haltebereich zwischen 550 und 560 Punkten – zumal er von einem Fibonacci-Retracement verstärkt wird: 61,8 Prozent der langen Aufwärtsbewegung von 431 (Zwischentief vom August 2004) auf 769 Punkte (Zwischenhoch vom Februar 2006) wären auf dem Niveau wieder eingebüßt. Ein Durchbruch würde ein minimales Abwärtsrisiko bis an den 500er-Bereich provozieren.

Dagegen wäre ein erstes mittelfristiges Erfolgserlebnis geschafft, wenn die fallende 55-Tage-Linie bei aktuell 660 Punkten überwunden wird. Dann könnte der Hauptwiderstand bei 683/691 Punkten attackiert werden. Die horizontale Barriere wird vom 61,8-Prozent-Fibonacci-Retracement der starken TecDAX-Korrektur von 761 auf 578 Punkte verstärkt.


▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2677477


Folgende, auf Wochenbasis berechnete Indikatoren sind im Chart zu sehen (von oben nach unten):

1) grau: Relative-Stärke-Index (RSI-Wilder), 14
2) orange: Double-Smoothed-Stochastics (DSS-Bressert), 10/3
3) schwarz/blau: MACD, 12/26/9
4) türkis: Relative-Momentum-Index (RMI), 13/5
5) rosa: Average-Directional-Movement-Index (ADX), 14
6) grün/rot: Aroon Up-Down, 14


Zusammenfassung der Unterstützungen und Widerstände

Widerstand 5: 683 - 691 (Intraday-Bereich, Fibonacci-Retracement)
Widerstand 4: 660 (55-Tage-Linie)
Widerstand 3: 640 (21-Tage-Linie)
Widerstand 2: 630 (kurzfristiger Abwärtstrend)
Widerstand 1: 612/616 (Notierungslücke)

TecDAX: 610 Punkte (Stand zum Zeitpunkt der Analyse)

Unterstützung 1: 600 (psychologischer Bereich)
Unterstützung 2: 578 (markantes Zwischentief)
Unterstützung 3: 550 - 560 (horizontaler Bereich, Fibonacci-Retracement)

Quelle: boerse-online.de

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TAGESVORSCHAU: Termine am 17. Juli 2006

 
17.07.06 07:37
TAGESVORSCHAU: Termine am 17. Juli 2006

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, den 17. Juli 2006:

MONTAG, DEN 17. JULI 2006 TERMINE MIT ZEITANGABE 07:00 NL:

Philips

Q2-Zahlen 07:00 CH: Novartis

Q2-Zahlen 10:30 D:

Rohstoff-Sentix 11:00 EU: Industrieproduktion 05/06 11:00 EU: Verbraucherpreise 06/06 14:30 USA: NY Empire State Index 07/06 15:15 USA: Industrieproduktion 06/06 15:15 USA: Kapazitätsauslastung 06/06 TERMINE OHNE GENAUE ZEITANGABE

E:

Bankinter

Q2-Zahlen

CH: Georg Fischer

Q2-Zahlen Während Börsenzeiten Europa (09:00-17:30 h)

USA: Citigroup

Q2-Zahlen

USA: Eaton

Q2-Zahlen

USA: Marshall & Ilsley

Q2-Zahlen SONSTIGE TERMINE:

J:

Feiertag 'Ocean Day' Börse geschlossen

EU: EU-Kommission Entscheidung zur Übernahme der

RWE Solutions AG durch Advent International

Corporation

GB: Farnborough International Airshow (bis 23.07.06)

D:

Beiersdorf Aktiensplit 3 zu 1 Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ./bw

Quelle:dpa-AFX
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Dax gehalten erwartet

 
17.07.06 08:58
In den Vereinigten Staaten und Asien setzen die Börsen ihre Talfahrt fort. Nach dem deutlichen Minus vom Freitag sehen Beobachter den Dax jedoch gut behauptet in den Handel starten.


Das Wertpapierhaus Lang & Schwarz berechnete den Dax gegen 7.14 Uhr auf 5.452 Punkte. Am Freitag war der Index bei 5.422 Zählern aus dem Handel gegangen.


Rentenmärkte eröffnen fast unverändert


Die Rentenmärkte haben am Montag morgen seitwärts eröffnet. Der richtungsweisende Bund-Future notierte gegen 8.19 Uhr unverändert bei 116,14 Euro. Der Bobl-Future gab einen Basispunkt auf 109,61 Euro nach.


Euro in Fernost etwas schwächer - Dollar legt zu


Im Handel in Fernost hat der Euro am Montag etwas schwächer tendiert. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete 1,2633 Dollar. In der vergangenen Woche war der Euro zuletzt mit 1,2650 Dollar gehandelt worden. Die amerikanische Währung legte auch zum Yen leicht zu und kostete 116,24 Yen. Insgesamt viel der Devisenhandel in Fernost wegen eines Feiertages in Japan aber geringer aus als sonst. Der Aktienmarkt in Tokio öffnet erst wieder am Dienstag. Zur Schweizer Währung wurde der Euro bei 1,5597 Franken gehandelt, der Dollar notierte mit 1,2344 Franken.


Die leichten Gewinne beim Dollar führten Analysten auf die jüngste Eskalation der Gewalt im Nahen Osten und die daraus resultierende Verunsicherung an den Märkten zurück. Wegen der unsicheren Lage steckten viele Anleger ihr Geld in Gold, Öl oder amerikanische Staatsanleihen, die alle über den Dollar gehandelt werden. Wegen der anhaltenden Gewalt zwischen Israel und Libanon werde der Dollar in dieser Woche voraussichtlich weiter an Wert gewinnen, sagte ein Analyst.


Aktien in Hongkong gegen Mittag im Minus


Der Aktienmarkt in Hongkong zeigt sich am Montag mittag mit einer schwächeren Tendenz und vollzieht damit die Verluste der amerikanischen Börsen am Freitag nach. Der Leitindex Hang Seng-Index sinkt nach der ersten Handelshälfte um 0,9 Prozent oder 152 Punkte auf 15.984. Das Handelsvolumen ist mit 9,673 Milliarden Hongkong-Dollar aber gering und deute auf keinen großen Verkaufsdruck hin, heißt es. 30 von 33 Blue Chips notieren im Minus. Allein die drei Index-Schwergewichte sorgen für 68 der 152 Index-Verlustpunkte. HSBC fallen um 0,7 Prozent auf 134,70 Hongkong-Dollar, China Mobile um 0,9 Prozent auf 43,70 Hongkong-Dollar und Hutchison um 1,2 Prozent auf 69,15 Hongkong-Dollar. Die ICEA sieht eine solide Unterstützung im Index bei 15.900 Punkten, dem unteren Ende des Aufwärtsgaps vom 30. Juni. Fundamental notiere der Hang Seng-Index aktuell mit einem Durchschnitts-KGV von 13, was nahe an der unteren Grenze der historischen Spanne zwischen 12 und 18 liege.


Aktien in Singapur mittags schwach


Auch der Aktienmarkt in Singapur hat am Montag mittag die erste Handelshälfte mit schwacher Tendenz beendet. Der STI verliert 1,6 Prozent oder 37 Punkte auf 2.326 Zähler. Das Handelsvolumen beträgt 489,7 Millionen Aktien gegenüber 1,08 Milliarden am gesamten Freitag. Es gebe „einige echte Befürchtungen“, daß der Ölpreis wegen des Nahost-Konflikts „aus dem Ruder laufen“ könnte, sagte ein Händler. Selbst für Umschichtungen in defensive Aktien gebe es keine Anzeichen. Auch China-Titel stehen unter starkem Verkaufsdruck. Möglicherweise müsse der Index bis auf 2.300 Punkte fallen, bevor wieder Käufe einsetzten, sagt ein Händler. Größter Verlierer sind Aktien von UTAC mit einem Minus von 6,4 Prozent.


Nachbörsliche Meldungen aus Amerika


Die amerikanischen Börsen haben sich am Freitag nach dem Ende des offiziellen Handels kaum verändert gezeigt. Der Nasdaq-100 After Hours Indicator fiel um 0,12 Punkte auf 1.462,05 Punkte.


Die Aktien von United Parcel Service (UPS) gaben im nachbörslichen Geschäft in New York um 0,7 Prozent auf 78,04 Dollar nach. Zur Begründung verwiesen Händler auf eine Vorladung der Antikartell-Abteilung des Justizministeriums im Zusammenhang mit einer laufenden Kriminalermittlung. Die im Februar 2006 öffentlich bekannt gegebene Untersuchung bezieht sich auf die Preissetzung im Flugfrachtverkehr bei einer Reihe von Fluggesellschaften. UPS teilte mit, daß sie nicht glaube, daß sie ein Ziel der Untersuchungen seien. Sie wolle mit dem Ministerium kooperieren.


Electronic Data Systems (EDS) fielen bis 22.19 Uhr MESZ um 0,2 Prozent auf 22,71 Dollar, obwohl das Unternehmen bekannt gegeben hatte, daß es wichtigster Lieferant für das Informationssystem ITES-2S der amerikanische Armee sei. Der Gesamtauftrag im Wert von 20 Milliarden Dollar verteilt sich auf elf Unternehmen. Den genauen Auftragsanteil gab EDS nicht bekannt.


Nahost-Konflikt und GE-Ausblick belasten Wall Street


Die New Yorker Aktienmärkte haben am Freitag den dritten Tag in Folge mit Verlusten geschlossen. Händlern zufolge drückten vor allem die eskalierende Gewalt im Nahen Osten und der Höhenflug der Ölpreise die Kurse. Zudem sorgte ein enttäuschender Ausblick des weltweit zweitgrößten börsennotierten Konzerns General Electric (GE) für Enttäuschung. Als weiteren Belastungsfaktor sahen Händler schlechte Nachrichten aus der amerikanischen Baubranche.


Der Dow-Jones-Index schloß mit 10.739 Punkten rund einen Prozent schwächer, nachdem er im Verlauf zwischen 10.701 und 10.848 gependelt war. Der S&P 500 rutschte knapp 0,5 Prozent auf 1.236 Zähler ab. Der Index der Technologie-Börse Nasdaq gab um 0,82 Prozent auf 2.037 Punkte nach. Damit ergibt sich für den Wochenverlauf beim Dow Jones ein Minus von drei Prozent. Der S&P 500 fiel auf Wochensicht zwei Prozent und der Nasdaq verzeichnete einen Rückgang von vier Prozent.


Am Rohöl-Markt stiegen die Preise auf Rekordhöhen. Experten zufolge ist dafür vor allem die Verschärfung der Krise im Nahen Osten verantwortlich. „Ich glaube nicht, daß wir in nächster Zeit einen Waffenstillstand sehen werden und der Markt wird weiterhin unter Druck stehen“, sagte Charles Liebermann von Advisors Capital Management. Ein Barrel (knapp 159 Liter) amerikanische Leichtöl verteuerte sich zeitweise bis auf ein Rekordhoch von 78,40 Dollar. Ein Barrel der europäischen Leitsorte Brent wurde 66 Cent höher zu 77,35 Dollar gehandelt.


Die Aktie des Mischkonzerns GE gab um 1,71 Prozent auf 32,11 nach. Das Unternehmen konnte seinen Gewinn im zweiten Quartal steigern. Doch Anleger zeigten sich enttäuscht, da GE nicht wie erhofft seine Ziele für das dritte Quartal anhob. Statt dessen bewegte sich die Prognose im Rahmen der Expertenerwartungen. Der Kursverlust bei GE-Aktien lastete auch auf Papieren anderer Industriekonzerne. Aktien von United Technologies fielen 4,27 Prozent auf 58,81 Dollar. Boeing-Aktien gaben um knapp drei Prozent auf 77,25 Dollar nach.


Die Aktien des Baukonzerns Horton gaben 7,26 Prozent auf 21,20 Dollar nach. Das Unternehmen hatte seine Prognose für das laufende Jahr herabgesetzt. Auslöser war ein Auftragseinbruch für neue Häuser. Händlern zufolge drückte zudem ein unerwarteter Rückgang der Einzelhandelsumsätze und des Verbrauchervertrauens auf die Stimmung an der New Yorker Börse. Wie das Handelsministerium mitteilte, gingen die Erlöse erstmals seit Februar zurück und zwar um 0,1 Prozent. „Die Verbraucher bekommen die steigenden Energiepreise zu spüren“, erläuterte Chefvolkswirt Gary Thayer von AG Edwards and Sons. Der Verbrauchervertrauen-Index der Universität Michigan sank im Juli überraschend auf 83,0 von 84,9 Punkten im Vormonat.


An der New York Stock Exchange wechselten rund 1,71 Milliarden Aktien den Besitzer. 1.072 Werte legten zu, 2.238 gaben nach und 147 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 1,8 Milliarden Aktien 956 im Plus, 2.034 im Minus und 144 unverändert.


Amerikanische Anleihen im späten Handel wenig verändert


Mit einer kaum veränderten Tendenz zeigen sich die langlaufenden amerikanische Anleihen am Freitag im späten New Yorker Geschäft, während sich die Kurzläufer mit leichten Aufschlägen präsentieren. Damit setze sich die schon seit einigen Tagen anhaltende positive Stimmung an dem als sicherer Anlagehafen betrachteten Anleihemarkt fort, hieß es. Die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten und der gleichzeitig kletternde Ölpreis stützten die Kurse, während sie an den Aktienbörsen weiter nachgäben. Zudem beflügelten die etwas unter den Erwartungen ausgefallenen Umsatzdaten vom amerikanischen Einzelhandel sowie der überraschend gesunkene Index für die Verbraucherstimmung der Uni Michigan. Mit dem bevorstehenden Wochenende habe es im Verlauf bei den Anleihen aber auch einige Gewinnmitnahmen gegeben, hieß es.


Im späten Geschäft stiegen zehnjährige Titel mit einem Kupon von 5,125 Prozent um 1/32 auf 100-14/32 und rentierten mit 5,07 Prozent. Der mit 4,50 Prozent verzinste 30jährige Treasury fiel um 1/32 auf 90-20/32. Seine Rendite stand bei 5,13 Prozent. In der nächsten Woche dürfte sich die Aufmerksamkeit auf die anstehenden Inflationsdaten und die Rede des Fed-Chairman Ben Bernanke vor dem Banken-Komitee des Senats zum Stand der Konjunktur und zur künftigen Geldpolitik richten. Diese zwei Ereignisse könnten weitere „Sicherer Hafen“-Käufe durchaus begrenzen und die Kurse auf dem aktuellen Niveau halten, sagte ein Händler.

Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters.
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Happy End:

Aktien London Ausblick

 
17.07.06 09:08
LONDON (dpa-AFX) - Die meisten britischen Aktien werden sich am Montag voraussichtlich etwas von ihren jüngsten Kursverlusten erholen. IG Index berechnete den FTSE-100-Index am Morgen bei 5.711 Zählern. Am Freitag hatte er 1,00 Prozent auf 5.707,60 Punkte verloren.

Die schwer gewichteten Ölwerte wie BP  oder Royal Dutch Shell  könnten einmal mehr das Interesse auf sich ziehen. Die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten haben den Ölpreis auf hohem Niveau gehalten. Im asiatischen Handel kostete ein Barrel der US-Sorte WTI 77,50 US-Dollar und damit 47 Cent mehr als zum Handelsschluss am Freitag. In der Nacht zum Freitag hatte der Ölpreis mit in der Spitze 78,40 Dollar einen neuen Rekordwert erreicht.

Vodafone-Titel  sollten laut Händlern ebenfalls im Auge behalten werden. Der Mobilfunkkonzern will einem Pressebericht zufolge seine Beteiligung an der indischen Bharti Tele-Ventures ausbauen. Der Anteil solle von 10 Prozent auf 30 Prozent erhöht werden, berichtete der indische 'Business Standard' am Montag in seiner Internetausgabe. 'Wir sind offen für diese Idee. Aber auch wenn wir bereit für einen Kauf der Anteile sind, muss sich jemand verkaufsbereit zeigen', zitiert die Zeitung Vodafone-Chef Arun Sarin.

Auch Analystenkommentare dürften die Kurse der entsprechenden Unternehmen bewegen. So hatte Morgan Stanley die Beobachtung für den Börsenneuling Standard Life mit 'Underweight' gestartet. Das Kursziel setzten die Analysten in einem Kommentar vom Montag auf 262 Pence. Dieses Ziel liege zwar über dem aktuellen Kursniveau, allerdings habe die Aktie ein geringeres Aufwärtspotenzial als der Gesamtsektor. Zudem sei das Risikoprofil des britischen Versicherers höher als im Durchschnitt.

Das Papier von Standard Chartered  könnte ebenfalls das Interesse auf sich ziehen. Nach Presseberichten steht das Unternehmen kurz davor, eine der größten Banken in Pakistan, die Union Bank, für rund 400 Millionen Pfund zu kaufen./tw/mw  
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Happy End:

Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe sinkt

 
17.07.06 10:03
Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe sinkt leicht

Wiesbaden (aktiencheck.de AG) - Das Statistische Bundesamt präsentierte für Mai 2006 einen Beschäftigungsrückgang in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes und des Bergbaus von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten.

Gegenüber dem Vorjahresmonat ging die Zahl der Beschäftigten um 53.900 Personen bzw. 0,9 Prozent auf rund 5,9 Millionen per Ende Mai zurück.

Dagegen stieg die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden kräftig um 7,3 Prozent auf 783,8 Millionen, wobei es im Berichtsmonat 21 Arbeitstage gab und somit zwei Tage mehr als im Mai 2005. Die Entgelte (Bruttolohn- und -gehaltsumme) lagen mit 19,6 Mrd. Euro um 3,1 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Zudem erhöhte sich der Gesamtumsatz ohne Umsatzsteuer binnen Jahresfrist um 15,4 Prozent auf 135,5 Mrd. Euro. Der darin enthaltene Auslandsumsatz wuchs um 20,7 Prozent auf 56,8 Mrd. Euro. (17.07.2006/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
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Happy End:

Europa: Konsumentenpreise auf hohem Niveau

 
17.07.06 10:09
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Jahresrate der Konsumentenpreise in der Eurozone dürfte im Juni unverändert bei 2,5% liegen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Ein Niveau, das in den Augen der EZB nicht im Einklang mit ihrem Ziel der Preisstabilität stehe. Insofern scheine eine Zinserhöhung der EZB Anfang August eine ausgemachte Sache und auch eine Fortsetzung des Zinserhöhungskurses in den kommenden Monaten sollte einkalkuliert werden. In den USA sei das Bild bezüglich der zukünftigen Notenbankpolitik nach den bisher erfolgten 17 Zinserhöhungen nicht mehr so eindeutig. Mit Blick auf die zuletzt leicht enttäuschenden Konjunkturdaten würden die Währungshüter wahrscheinlich lieber auf einen weiteren Zinsschritt verzichten; derzeit würden die Inflationsdaten aber noch nicht mitspielen. So dürfte es bei der Kernrate der Konsumentenpreisen (Mittwoch) im Juni zu einem Anstieg der Jahresrate von 2,4% auf 2,6% gekommen sein - der höchste Stand seit 2001.

Insofern würden die Analysten derzeit davon ausgehen, dass die FED Funds Rate im August oder September auf 5,50% erhöht werde. Im Zentrum des Interesses sollte daher die halbjährliche Rede des US-Notenbankpräsidenten vor dem Abgeordnetenhaus am Mittwoch stehen. Die in diesem Zusammenhang veröffentlichten Prognosen der FED sollten zwar zeigen, dass auch in 2007 ein Zuwachs des BIP von knapp 3% unterstellt werde - dies sei aber letztendlich gleichbedeutend mit einer konjunkturellen Abkühlung. Auch bei der Inflationsentwicklung dürfte ein abebbender Druck unterstellt werden. Dennoch sollten sich die Projektionen weiter auf einem Niveau bewegen, das in den Augen der Währungshüter nur knapp mit Preisstabilität in Einklang zu bringen sei.

Inflationstreibend wirke sich dabei unter anderem die weiter anziehende Kapazitätsauslastung - diese Daten stünden heute an - aus, die im Juni von 81,7% auf 82,1% zugelegt haben dürfte. Das Plus bei der US-Industrieproduktion im selben Monat sollte bei 0,6% liegen. Der von den Analysten erwartete Rückgang des Empire State Index im Juli von 29,0 auf 16,0 Punkte dürfte jedoch zeigen, dass die Unternehmen nicht mehr ganz so optimistisch in die Zukunft blicken würden. Bei der europäischen Industrieproduktion zeichne sich ein "kräftiges" Plus von 1,1% gg. Vm. ab. (17.07.2006/ac/a/m)  
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Happy End:

Wichtige US-Quartalszahlen vom 17.07.2006

 
17.07.06 11:17
Wichtige US-Quartalszahlen vom 17.07.2006
   
Westerburg (aktiencheck.de AG) - Name, Kürzel, Erwartung:
Vor Börseneröffnung:

Citigroup Inc. C 1.06

Eaton Corp. ETN 1.63

Harley-Davidson Inc. HDI 0.91

Mattel Inc. MAT 0.04  
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Happy End:

Nahost-Konflikt macht Anleger nervös

 
17.07.06 13:54
Die anhaltenden Kämpfe im Nahen Osten haben am Montag für Nervosität am deutschen Aktienmarkt gesorgt. Der Dax rutschte nach anfänglichen Gewinnen ins Minus und notierte gegen Mittag 0,6 Prozent tiefer bei 5.389 Punkten.


„Die Eskalation der Gewalt hat verhindert, daß die technische Erholung zur Eröffnung durch Anschlußkäufe gestärkt wurde”, sagte ein Händler. Ein anderer Börsianer betonte, daß ein Ende der Dax-Talfahrt nicht absehbar sei. „Die Angst der Anleger verdichtet sich in gewissen Abständen und treibt den Dax in dynamischen Wellen nach unten.”

Die israelische Armee griff den sechsten Tag in Folge Ziele im Libanon und dem Gazastreifen an. Sie nahm unter anderem zwei libanesische Militärstützpunkte unter Beschuß. Vor diesem Hintergrund erreichte der Preis für die führende Nordsee-Ölsorte Brent mit 78,18 Dollar je Barrel (159 Liter) ein neues Rekordhoch (siehe auch: Ölpreise weiter im Höhenflug). Gleichzeitig verteuerte sich das als sichere Anlage geltende Gold auf 670,90 Dollar je Feinunze.

Telekom auf Drei-Jahres-Tief

Die Aktien der Deutschen Telekom fielen um bis zu 2,7 Prozent auf ein Drei-Jahres-Tief von 11,86 Euro. „Der Hauptgrund sind die schlechten Zahlen aus den USA”, sagte ein Händler. Einem Magazinbericht zufolge hatte die Mobilfunksparte des Bonner Konzerns im zweiten Quartal im wachstumsstarken amerikanischen Markt weniger neue Kunden gewonnen als erwartet. Als weiteren Belastungsfaktor nannten Börsianer ein Reuters-Interview mit dem Chef von T-Mobile Deutschland, Philipp Humm, in dem dieser Tarifsenkungen ankündigte. Diese Entscheidung zeige, wie hart der deutsche Markt umkämpft sei, betonte ein Analyst.

Das Schlußlicht bildeten erneut die Papiere der Hypo Real Estate, die ihre Talfahrt beschleunigten und um 4,9 Prozent auf 42,11 Euro nachgaben. Die Gewinnmitnahmen der vergangenen Tage würden durch die Kursziel-Senkung auf 51,50 Euro durch die Analysten der Investmentbank Merrill Lynch verstärkt, sagten Händler.

Zu den wenigen Dax-Gewinnern zählten dagegen die Titel von Metro. Sie stiegen um 0,2 Prozent auf 42,29 Euro, nachdem der Einzelhandelskonzern die Übernahme der Polen-Aktivitäten des französischen Konkurrenten Casino bekannt gegeben hatte. „Die Transaktion wird positiv aufgenommen, weil sich Metro dadurch neue Märkte erschließt”, sagte ein Händler.

Favoriten der vergangenen Wochen unter Verkaufsdruck

Ähnlich wie bei den Standardwerten gerieten auch bei den Unternehmen aus der zweiten Reihe diejenigen unter besonders starken Verkaufsdruck, deren Aktien in den vergangenen Wochen und Monaten überdurchschnittlich zugelegt hatten. „Die Leute suchen sich alle Aktien, bei denen sie noch vorne liegen und trennen sich möglichst schnell von ihnen”, sagte ein Händler.

Im MDax gehörten die Titel von K+S zu dieser Gruppe. Sie fielen um 5,5 Prozent auf 56 Euro. Die im Technologie-Index TecDax gelisteten Papiere von ErSol brachen sogar um 7,6 Prozent auf 41,60 Euro ein. Sie liegen aber immer noch rund zehn Prozent über dem Niveau vor Monatsfrist.

Zu den wenigen MDax-Gewinnern zählten die Aktien von HeidelbergCement, die sich um 1,7 Prozent auf 87,89 Euro verteuerten. Konzernchef Bernd Scheifele hatte in einem Interview deutlich gemacht, daß er gute Fortschritte auf dem Weg zu seinem Renditeziel sehe.

Text: FAZ.NET
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Shortkiller:

Happy ganz alleine heute ...

5
17.07.06 14:09
Gezocke beim Öl heute, hoch - runter - wieder halb hoch usw., so schnell kommt mein Tankwart beim Schrauben an der Preistafel gar nicht mit. Bei 1,20 an der Säule getankt - 1,10 an der Kasse bezahlt - bei 1,15 den Hof verlassen. Kommt bestimmt bald so ... ;-)
Beste Grüße vom Shortkiller
▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2678295
Antworten
SAKU:

shice!

 
17.07.06 14:11
Ich schwankte zwischen witzig und gut anallüsiat...
Kann mal einer den 2. geben, bitte?!

*augenauswisch*
__________________________________________________
VIVA ARIVA!  
Antworten
TrendTrader:

Eigentlich vergeben ich sonst immer nur

3
17.07.06 14:13
witzig für Shortys Charts *ggg*
Antworten
SAKU:

Du Dödel! ;o))

 
17.07.06 14:19
Nen gut analysiert hätte es sein sollen...

Eieiei... die Jugend von heutzutage *gg*
__________________________________________________
VIVA ARIVA!  
Antworten
michelb:

moin moin @all ;-))

4
17.07.06 15:32
silber!
bei unterschreiten der 11,00, ~ 10,60 usd$ könnte
es schnell noch mal nach unten gehen.

siehe auch hier
http://www.ariva.de/board/...9497-2632-695073&pnr=2637085#jump2637085
wie immer, nur meine meinung!
ciao @all

gruß michelb
(Verkleinert auf 71%) vergrößern
▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 47063
Antworten
Happy End:

Was will ich machen,Shorty ;-)

 
17.07.06 15:58
­
Antworten
Happy End:

@michelb

 
17.07.06 16:01
Leider kann ich Dir im Moment aufgrund der blöden neuen Bewertungsregelung keinen Grünen für #15 geben :-(

http://www.ariva.de/board/262216  
Antworten
Geselle:

@Happy, hab es für Dich erledigt ;-)

 
17.07.06 16:04

Beste Grüße vom Gesellen     ▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2678601

Antworten
Happy End:

Dank Dir ;-) o. T.

 
17.07.06 16:06
Antworten
hotte39:

Hi, @all! 709335: Der Tag, heute!

 
17.07.06 18:35
 
▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2678977i.onvista.de/d.gif" style="max-width:560px" >
▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2678977i.onvista.de/d.gif" style="max-width:560px" >
Chartchart4.onvista.de/...RID=1&QUALITY=RLT&ID_OSI=3550627" style="max-width:560px" >
Antworten
Röckefäller:

Jetzt schaffen's auch die Amis ins Minus...

 
17.07.06 18:55
... na dann gute Nacht!

Cu
Röckefäller
Antworten
Shortkiller:

Vom Öl habe ich eigentlich keinen Plan

2
17.07.06 20:46
Aber das Zeug steigt und steigt und somit wäre es logisch, den Zug in Fahrtrichtung zu besteigen. Was da in den letzten Tagen aufgerissen wurde, sieht schon verlockend aus.
Beste Grüße vom Shortkiller
▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 47094
▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 47094
Antworten
Shortkiller:

Meinte natürlich Short Speku auf Gapclosings

 
17.07.06 20:58
Kam nicht so richtig rüber in #22.
Beste Grüße vom Shortkiller
▶ TTT-Team / Montag, 17.07.2006 2679209
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