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21.07.06 06:59

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DAX-Tages- und Langfristanalyse: http://www.boerse-online.de/charttechnik/dax/...84712.html?mode=print

 

 

Pivots für den 21.07.2006

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Pivot-Punkte▶ TTT-Team / Freitag, 21.07.2006 2686862
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   Resist 35629,27   ▶ TTT-Team / Freitag, 21.07.2006 2686862
   Resist 25608,27   ▶ TTT-Team / Freitag, 21.07.2006 2686862
   Resist 15577,05   ▶ TTT-Team / Freitag, 21.07.2006 2686862
   Pivot 5556,05   ▶ TTT-Team / Freitag, 21.07.2006 2686862
   Support 15524,83   ▶ TTT-Team / Freitag, 21.07.2006 2686862
   Support 25503,83   ▶ TTT-Team / Freitag, 21.07.2006 2686862
   Support 35472,61   ▶ TTT-Team / Freitag, 21.07.2006 2686862
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Pivots, grafisch
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R25608,27
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Berechnungsgrundlagen
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   Openv. 20.07.20065559,67
   Highv. 20.07.20065587,28
   Lowv. 20.07.20065535,06
   Closev. 20.07.20065545,82

Alle Angaben ohne Gewähr

 

Termine:

Freitag,  21.07.2006 Woche 29 
 
•  - ! Kleiner Verfallstag
• 03:30 -AU Internationale Handelspreise Juni-Quartal
• 03:30 -AU Neuwagenverkäufe Juni
• 08:00 - !DE Bauhauptgewerbe Mai
• 08:45 -FR Haushaltsausgaben Juni
• 09:30 -IT Außenhandel ohne EU Juni
• 10:30 -GB BIP 2. Quartal
• 11:00 -IT Einzelhandelsumsatz Mai
• 12:00 - !DE Verfall Optionen der STOXX-Familie (Eurex)
• 13:00 - !DE Verfall DAX-Optionen (Eurex)
• 13:00 -DE Verfall TecDAX-Optionen (Eurex)
• 14:30 -CA Verbraucherpreise Juni
• 17:00 -DE Verfall Global Titans-Optionen (Eurex)
• 17:20 -DE Verfall SMI-Optionen (Eurex)
• 17:30 -DE Verfall Aktien-Optionen (Eurex)
 

Legende

Durch Klicken auf die Terminüberschrift können weitergehende Informationen abgefragt werden, so unter anderem auch die Erwartungen der Marktteilnehmer und ggf. aktuelle Informationen nach Terminveröffentlichungen.

12:00 -: Termin
12:00 -!: Termin von besonderer Bedeutung
12:00▶ TTT-Team / Freitag, 21.07.2006 2686862: wichtiger Termin mit stark marktbewegenden Charakter; oft werden viele Märkte deutlich vom Ergebnis beeinflusst

 

Viel Erfolg @all

Greetz  Happy 

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Aktien Lateinamerika Schluss: Hauptbörsen im Minus

2
21.07.06 07:12
SAO PAULO (dpa-AFX) - Die größeren Börsen Lateinamerikas haben am Donnerstag (Ortszeit) Kursverluste erlitten. Im brasilianischen Sao Paulo fiel der Bovespa-Index nach zwei Plustagen in Folge auf Grund von Gewinnmitnahmen um 2,55 Prozent auf 35.846,84 Punkte.

In Mexiko-Stadt verschlechterte sich der IPC-Index unterdessen um 1,82 Prozent auf 19.510,52 Punkte. Der Merval-Index in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires gab um 1,43 Prozent auf 1.638,73 Punkte./er/DP/sf  
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TAGESVORSCHAU: Termine am 21. Juli 2006

2
21.07.06 07:16
FRANKFURT (dpa-AFX) - Wirtschafts- und Finanztermine am Freitag,

den 21. Juli 2006:

FREITAG, DEN 21. JULI 2006

TERMINE MIT ZEITANGABE 01:50 J:

Industrieproduktion 05/06 07:00 D:

Comdirect Bank

Q2-Zahlen 07:00 D:

IDS Scheer

vorläufige Q2-Zahlen 07:30 S:

Ericsson

Q2-Zahlen 07:30 S:

Volvo

Q2-Zahlen 07:30 D:

Infineon

Q3-Zahlen 08:00 D:

Statistisches Bundesamt

Bauhauptgewerbe 05/06 08:45 F:

Konsumausgaben 06/06 09:00 D:

OVB

Erstnotiz Prime Standard 09:30 I:

Verbrauchervertrauen 07/06 10:00 D:

Software AG

Halbjahres-Pk Frankfurt 10:00 D:

Citigroup

Strategieausblick - 'Was bewegt

die Märkte in den nächsten

Monaten?' Frankfurt 10:30 GB: BIP Q2/06 (vorläufig)

TERMINE OHNE GENAUE ZEITANGABE

S:

SEB

Q2-Zahlen

Während Börsenzeiten Europa (09:00-17:30 h)

USA: Caterpillar

Q2-Zahlen

USA: Eli Lilly

Q2-Zahlen

USA: Halliburton

Q2-Zahlen

Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die

dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle

Zeitangaben erfolgen in MESZ./bw  
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Dax leichter erwartet

 
21.07.06 08:50
Schwache Konjunkturdaten haben die Wall Street ins Minus gedrückt. Beobachter sehen deshalb auch den Dax leichter starten. Die kurze Euphorie, die Fed-Chef Bernanke mit seiner Rede ausgelöst hatte, scheint schon wieder verflogen zu sein.


Das Wertpapierhaus Lang & Schwarz berechnete den Dax gegen 7.16 Uhr auf 5.520 Punkte. Am Donnerstag war der Index bei 5.546 Zählern aus dem Handel gegangen. Impulse für den Handel könnten aus der beginnenden Quartalssaison in Europa kommen. Infineon bleibt überraschend in der Verlustzone, die Aktie verliert vorbörslich. Software AG und IDS Scheer haben mit ihren Geschäftszahlen dagegen die Erwartungen der Analysten übertroffen.


Rentenmärkte tendieren etwas fester


Die Rentenmärkte tendieren am Freitag im frühen Handel etwas fester. Der richtungsweisende Bund-Future legte bis 8.04 Uhr einen Basispunkt auf 116,35 Euro zu. Der Bobl-Future notierte fünf Basispunkte fester bei 109,61 Euro.


Euro in Fernost fester


Der Euro hat am Freitag in Fernost fester notiert. Das Protokoll der vergangenen Zinssitzung der amerikanischen Notenbank (Fed) hatte die Erwartungen auf weitere Dollar-Zinserhöhungen weiter gedämpft. Ein Euro wurde mit 1,2647 Dollar bewertet nach 1,2627 Dollar im späten New Yorker Handel. Der Dollar kostete 116,75 Yen nach 117,02 Yen in den Vereinigten Staaten. Der Schweizer Franken lag zum Euro bei 1,5712 und zum Dollar bei 1,2417. Dem Protokoll zufolge will die Fed zur Bestimmung der künftigen Zinsentwicklung zunächst weitere Konjunkturdaten abwarten, um mehr Informationen zur Wirtschaftslage zu bekommen. Erst dann könne entschieden werden, ob neue Zinserhöhungen erforderlich seien (siehe auch:
Medienschau).


Asiatische Börsen im Minus


Im Sog der Wall Street haben am Freitag auch die Fernost-Börsen Kursverluste verzeichnet. Für negative Impulse sorgte insbesondere der Gewinneinbruch beim weltgrößten Chiphersteller Intel, der auch Anlegern in Asien Sorgen über die künftige Entwicklung im Technologie-Sektor bereitete.


In Tokio schloß der 225 Werte umfassende Nikkei Index mit einem Minus von 0,84 Prozent bei 14.821 Zählern. Der breiter gefaßte Topix Index verlor 0,85 Prozent auf 1.515 Punkte. Auch die führenden Indizes in Taiwan, Singapur, Südkorea und Hongkong verbuchten Verluste.


Am Vortag hatten auch die amerikanischen Börsen schwächer geschlossen. Ursache dafür war unter anderem, daß Intel im zweiten Quartal mehr als 50 Prozent weniger verdiente als im Vorjahr. Zudem legte der Konzern eine Umsatzprognose für das laufende Quartal unter den Markterwartungen vor. Das zog in Tokio die Papiere etwa von Advantest, dem Hersteller von Maschinen für die Halbleiter-Industrie, ins Minus. Advantest-Titel verbilligten sich um gut zwei Prozent.


„Der Grund, weshalb die amerikanischen Hochtechnologieaktien weiter fallen, ist daß die Anleger eine Abschwächung der Konjunktur befürchten“, sagte Hiroyuki Nakai von Tokai Tokyo Securities. „Das wird irgendwann auf die japanischen Aktien übergreifen. Wir sollten nicht zu optimistisch sein, was die kommenden Unternehmensergebnisse angeht.“


Ansonsten gehörten in Tokio Finanztitel zu den größten Verlierern. „Es ist momentan keine gute Zeit zum Kauf von Finanzaktien, darunter Banken, Leasing- und Kreditinstitute“, sagte Nagayuki Yamagishi von Mitsubishi UFJ Securities. „Ursache dafür ist, daß die japanischen Zinsen nicht so stark steigen werden.“ Zuletzt hätten Anleger vermehrt Finanztitel in der Annahme gekauft, daß sie von höheren Zinsen profitieren würden. Die japanische Zentralbank hatte in der vergangenen Woche mit ihrer ersten Zinserhöhung seit sechs Jahren zwar ihre Nullzinspolitik beendet. Gleichzeitig signalisierten die Notenbanker aber, die Zinsen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt künftig nur sehr behutsam zu erhöhen. Die Aktien des Instituts Credit Saison, das Verbraucher-Kredite vergibt, verbuchten ein Minus von knapp vier Prozent.


Nachbörsliche Meldungen aus Amerika


Die amerikanischen Börsen haben am Donnerstag abend nach dem Ende des offiziellen Handels fester tendiert. Der Nasdaq-100 After Hours Indicator stieg um 6,42 Punkte auf 1.473,31 Zähler.


Microsoft-Titel haben im nachbörslichen Handel bis 18.29 Uhr Ortszeit auf nasdaq.com 5,5 Prozent auf 24,11 Dollar gewonnen. Das Unternehmen hat zwar einen Rückgang beim Quartalsgewinn auf 0,28 Dollar je Aktie ausgewiesen, zugleich aber einem Aktienrückkauf im Volumen von 20 Milliarden Dollar zugestimmt. Google-Aktien legten bis 18.29 Uhr um 0,7 Prozent auf 389,90 Dollar zu. Das Unternehmen hat den Nettogewinn auf 2,33 Dollar je Aktie mehr als verdoppelt.


Aktien von Advanced Micro Devices (AMD) gaben dagegen bis 19.52 Uhr 3,7 Prozent auf 20,85 Dollar ab, obwohl das Unternehmen einen Gewinnsprung auf 0,18 Dollar je Aktie gemeldet hat. Amgen-Titel steigerten sich bis 18.25 Uhr um 3,7 Prozent auf 66,30 Dollar, nachdem das Unternehmen seine Jahreszielvorgabe um 0,15 Dollar auf 3,75 bis 3,85 Dollar angehoben hat. Gilead-Aktien verloren 3,1 Prozent auf 57,50 Dollar. Das Biopharma-Unternehmen berichtete, daß die Umsätze bei HIV-Medikamenten zurückgegangen seien.


Die Papiere von PMC-Sierra verloren 1,9 Prozent auf 6,85 Dollar. Das Unternehmen hat einen Quartalsverlust von 0,15 Dollar ausgewiesen. Capital One Financial verlor 6,5 Prozent auf 80,60 Dollar, nachdem das Ergebnis unter den Analystenerwartungen blieb. Halliburton stieg bis 19.53 Uhr um 0,7 Prozent auf 32,90 Dollar. Hier wurde je Aktie ein Quartalsgewinn von 0,48 Dollar ausgewiesen. VeriSign-Aktien reduzierten sich nach Zahlen bis 17.59 Uhr um 2,7 Prozent auf 20 Dollar.


Wall Street nach schwachen Konjunkturdaten mit Verlusten


Überraschend schwache Konjunkturdaten und enttäuschende Unternehmenszahlen haben die amerikanischen Aktienmärkte am Donnerstag ins Minus gedrückt. Der Konjunkturindex der Notenbank von Philadelphia fiel im Juli unerwartet deutlich auf den niedrigsten Stand seit einem halben Jahr. Zudem bereitete ein Gewinneinbruch beim weltgrößten Chiphersteller Intel Anlegern Sorgen über die künftige Entwicklung im Technologie-Sektor. Die Bekanntgabe der Details der Fed-Zinssitzung von Ende Juni verstärkte die negative Stimmung. Die amerikanische Notenbank hatte darin eine zinspolitisch eine unsichere Haltung erkennen lassen.


Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloß um 0,76 Prozent leichter bei 10.928 Punkten knapp über tagestief. Im Handelsverlauf hatte er sich zwischen 10.924 und 11.037 Zählern bewegt. Der breiter gefaßte S&P-500-Index gab um 0,85 Prozent auf 1.249 Punkte nach. Der Technologie-Index Nasdaq-Composite verlor 1,98 Prozent auf 2.039 Stellen.


„Im Zusammenhang mit den gestrigen Äußerungen Bernankes ist das Sitzungsprotokoll keine große Sache“, sagte Michael Panzner von Collins Stewart. Die amerikanische Notenbank hatte darin erklärt, vor künftigen geldpolitischen Entscheidungen weitere Konjunkturdaten abwarten zu wollen. Bei seiner Anhörung vor dem Kongreß am Mittwoch und Donnerstag nährte Fed-Chef Ben Bernanke bei Anlegern dagegen Hoffnungen auf ein Ende des Zinserhöhungszyklus in den Vereinigten Staaten. Demnach erwartet der Fed-Chef eine Abschwächung der Inflation, was auch steigende Löhne nicht verhinderten.


Eher beunruhigte Börsenexperten dagegen der Rückgang des Konjunkturindex der Federal Reserve Bank von Philadelphia auf 6,0 Punkte von 13,1 Zählern im Juni. „Sollten weitere Daten diese Entwicklung bestätigen, wäre dies wahrscheinlich kein gutes Umfeld für die Preisentwicklung am Aktienmarkt“, sagte Michael Sheldon von Spencer Clarke.


Technologie-Titel wurden von den Intel-Quartalszahlen belastet. Der weltgrößte Chiphersteller hatte am Mittwoch nach Börsenschluß für das zweite Quartal einen Gewinneinbruch von mehr als 50 Prozent ausgewiesen hatte. Mit der Umsatzprognose für das laufende Quartal blieb der amerikanische Konzern zudem unter den Erwartungen. Die Intel-Anteilsscheine sackten um 7,5 Prozent auf 17,10 Dollar ab.


Die Verluste im Nasdaq konnte auch das deutliche Plus beim Börsen-Schwergewicht Apple nicht wettmachen. Der Computerkonzern hatte dank einer rasanten Nachfrage nach dem Musikspieler iPod und Computern einen um fast 50 Prozent höheren Quartalsgewinn ausgewiesen. Apple-Aktien schnellten um knapp zwölf Prozent auf 60,50 Dollar nach oben.


Den Dow belasteten auch negative Nachrichten für den amerikanischen Baumaschinenhersteller Caterpillar. Dessen Papiere fielen um 2,87 Prozent auf 69,08 Dollar, nachdem der Kohle-Gigant Peabody Energy für das dritte Quartal einen pessimistischen Ausblick präsentiert hatte.


An der New York Stock Exchange wechselten rund 1,69 Milliarden Aktien den Besitzer. 1.060 Werte legten zu, 2.261 gaben nach und 134 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 2,09 Milliarden Aktien 753 im Plus, 2.245 im Minus und 122 unverändert.


Amerikanische Anleihen im späten Handel etwas fester


Die amerikanischen Anleihen haben im späten Donnerstagshandel etwas fester tendiert. Gegen 22.21 Uhr MESZ stiegen zehnjährige Anleihen um 7/32 auf 100-24/32 und rentierten mit 5,03 Prozent. Der 30jährige Treasury kletterte um 9/32 auf 91-5/32. Die Rendite betrug somit 5,08 Prozent.


„Ich glaube, die Anleger sind einfach glücklich, daß Bernanke bei seinen Aussagen geblieben ist. Die Leute fühlen sich nun sicherer, daß sich die amerikanische Notenbank nicht zu weiteren Zinsanhebungen verpflichtet fühlt“, sagte Rentenstratege Alex Li von Credit Suisse. Auch die Protokolle von der jüngsten Sitzung der Notenbankpräsidenten stützten seine Einschätzung vom Vortag, das sinkende Wirtschaftswachstum begrenze den Inflationsdruck.

Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters.
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DAX und Euro STOXX, die Frage

 
21.07.06 08:51
▶ TTT-Team / Freitag, 21.07.2006 2686949194.97.1.200/charts/1320000/20060721_1324247_1.gif" style="max-width:560px" >

Frankfurt (derivatecheck.de) - Uwe Wagner, Trading-Experte bei Wagner und Lang, beurteilt die aktuellen Aussichten und Tendenzen des DAX und des Euro STOXX 50.

Der Handel am Donnerstag sei auf der Aktienseite in Europa zunächst eher ruhig und uneinheitlich verlaufen, Indices wie der DAX und der Euro STOXX 50 hätten zum Feierabend hin kleine Tageskörper markiert, somit Kreisel- beziehungsweise dojiähnliche Muster. Druck habe erst der US Handel in den Markt gebracht, hier wären die am Mittwoch angelaufenen, zum Teil sehr ausgeprägten Tagesgewinne zum Teil realisiert worden, was von der Anlegerschaft her zu einem Angebotsüberhang geführt hätte. Die Mixtur aus Nahost-Konflikt und der Frage, was Bernanke vor dem Senatsausschuss nun eigentlich wirklich gesagt hat, so der Marktbeobachter weiter, lastete auf den Aktien.

Im DAX und Euro STOXX 50 drängt sich die Frage auf, so der Trading-Stratege weiter, ob sich kurzfristig eine Konsolidierung durchsetzen wird, mittelfristig bleibe das Risiko eines fortgesetzten Abschwungs, siehe hierzu die Ausrichtung der Wochencharts.  
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DAX-Future, bullische Konsolidierung?

 
21.07.06 08:52
▶ TTT-Team / Freitag, 21.07.2006 2686950194.97.1.200/charts/1320000/20060721_1324312_1.gif" style="max-width:560px" >

Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei JRC blicken auf die aktuelle Situation und technische Entwicklung des DAX-Future (FDAX).

Der Trading-Analysten geben an, dass sie gestern geschrieben hätten, dass nach der starken Rally Rücksetzer bis 5.540 Punkten nicht überraschen dürfen. Dieses Level habe der DAX-Future zum Handelsende erreicht und dieses sogar unterschritten, nachdem ein Ausbruch über das 5.620er Level im Tagesverlauf fehlgeschlagen sei. Die aktuelle Korrektur sollte nach Ansicht der technischen Experten nicht weiter als bis 5.500 bzw. 5.470 Zähler laufen, um nicht erneut die 5.400er Marke testen zu müssen. Auffällig sei, dass die gestrigen Rücksetzer sehr dynamisch gewesen wären. Dies entspreche bislang nicht wirklich einer bullischen Konsolidierung.  
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Aktien Europa Eröffnung: Knapp behauptet

 
21.07.06 10:28
PARIS (dpa-AFX) - Negative Vorgaben aus Übersee haben die meisten europäischen Aktien am Freitag ins Minus gedrückt. Unter Druck standen vor allem Ericsson-Titel nach Vorlage von Zahlen, während Suez-Titel gefragt waren.

Der EuroSTOXX 50 sank am Vormittag um 0,46 Prozent auf 3.572,91 Punkte. Der STOXX 50 , der auch Schweizer und britische Werte umfasst, verlor 0,47 Prozent auf 3.342,01 Zähler. Der Euronext 100 gab um 0,35 Prozent auf 832,00 Punkte nach. Der französische Leitindex CAC 40 büßte 0,38 Prozent auf 4.846,49 Zähler ein. Der US-Leitindex Dow Jones hatte nach Börsenschluss in Europa rund 81 Punkte abgegeben und etwas schwächer geschlossen. In Tokio fiel der Nikkei-225-Index am Morgen um 0,84 Prozent.

Technologie- und Telekomwerte standen laut Händlern im Blickpunkt. In Stockholm gaben Ericsson-Aktien  nach Vorlage von Quartalszahlen 2,17 Prozent auf 22,50 Schwedische Kronen nach. Die Übernahme von Marconi hat den schwedischen Telekomausrüster im abgelaufenen Quartal belastet. Einige Händler sprachen von 'Gewinnmitnahmen nach den gemischten Resultaten'.

Die Papiere des weltgrößten Handy-Herstellers Nokia  verloren einen Tag nach Vorlage enttäuschender Zahlen 1,86 Prozent auf 15,33 Euro. Alcatel  verbilligten sich um 0,91 Prozent auf 8,71 Euro.

Suez-Titel  gewannen gegen den Trend 0,79 Prozent auf 31,84 Euro. Der französische Versorger hat einen Auftrag über eine Entsalzungsanlage aus Spanien erhalten. In Barcelona werde mit einem örtlichen Partnerunternehmen eine Anlage im Wert von 159 Millionen Euro gebaut, teilte der französische Versorger am Freitag in Paris mit. Die von der EU und der spanischen Regierung finanzierte Anlage soll im Jahr 2009 fertiggestellt sein und Wasser für 1,3 Millionen Menschen liefern.

Die schwer gewichteten Ölwerte notierten im Minus. TOTAL-Titel  gaben 0,69 Prozent auf 50,65 Euro nach. Eni  verloren 0,61 Prozent auf 22,77 Euro. Repsol-YPF  büßten 0,54 Prozent auf 21,98 Euro ein. Händler verwiesen auf die leichte Entspannung am Ölmarkt./tw/mw  
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Frankreichs privater Verbrauch übersteigt Erwartun

 
21.07.06 10:36
Paris (aktiencheck.de AG) - Die französische Statistikbehörde INSEE in Paris präsentierte für Juni 2006 einen unerwartet starken Zuwachs beim privaten Verbrauch.

Binnen Monatsfrist kletterten die privaten Ausgaben für Käufe industrieller Güter saison- und arbeitstagebereinigt um 1,7 Prozent, während Volkswirte lediglich mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet hatten. Für Mai wurde der Anstieg von vorläufig 0,6 auf 0,9 Prozent nach oben korrigiert.

Gegenüber Juni 2005 erhöhten sich die Konsumausgaben um 5,6 Prozent. Volkswirte waren lediglich von einer Zunahme um 3,7 Prozent ausgegangen.
(21.07.2006/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
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hotte39:

Thx, Happy! Lass' den Thread nicht sterben!

 
21.07.06 21:14
Allein die vielen Infos sind ihr "Geld wert".

Gruß Hotte

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dreamer:

Devisen: Eurokurs am Abend kaum verändert

 
21.07.06 21:26
Devisen: Eurokurs am Abend kaum verändert - Markt rechnet mit US-Zinspause

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat sich am Freitagabend kaum verändert. Die Gemeinschaftswährung kostete im späten Handel 1,2685 Dollar. Ein Dollar war damit 0,7879 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,2680 (Donnerstag: 1,2643) US-Dollar fest gesetzt.

Der Markt rechne in zunehmenden Maße mit einer Zinspause in den USA, sagten Händler. Am Mittwoch hatte US-Notenbankchef Ben Bernanke in einer Anhörung vor dem Kongress eine leichte Abschwächung der Inflation für das kommende Jahr prognostiziert. Nach Einschätzung von Experten hat Bernanke mit den Äußerungen Signale für eine Zinspause gegeben./he/zb

Quelle: dpa-AFX
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dreamer:

Intradayscreening

 
21.07.06 21:31
Bestandteil des Intradayscreenings ist die Auswertung der Tendenzen und Trends der hochkapitalisierten Aktien im S&P 500 Index und Nasdaq 100. Diese Large Cap Aktien haben aufgrund ihrer hohen Gewichtung in den Indizes maßgeblichen Einfluß auf die Indexbewegungen. Sie gelten als "Pace Maker" (Schrittmacher). Aktuelle Kursliste der Top 30 Large Cap Aktien im S&P 500 Index.
▶ TTT-Team / Freitag, 21.07.2006 47756
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dreamer:

Nasdaq 100.

 
21.07.06 21:33
Aktuelle Kursliste der Top 30 Large Cap Aktien im Nasdaq 100.
▶ TTT-Team / Freitag, 21.07.2006 47757
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dreamer:

Put/Call - Ratio - Sentiment wird bärischer

 
21.07.06 21:37
Die Ratio der gehandelten Aktienoptionen steigt intraday weiter an und zeigt bei einem Stand von 1,20 weiterhin ein deutlich bärisches Sentiment an. Auf dem aktuellen Niveau kann das kurzfristige Sentiment zunächst als Kontraindikator betrachtet werden und sollte eine Fortsetzung der gestarteten Kurserholung begünstigen.
▶ TTT-Team / Freitag, 21.07.2006 47758
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dreamer:

Aktien NYSE/NASDAQ Schluss: Unsicherheit belastet

 
21.07.06 22:32
Aktien NYSE/NASDAQ Schluss: - Unsicherheit belastet

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen haben am Freitag belastet von Unsicherheit angesichts unterschiedlich ausgefallener Quartalszahlen etwas schwächer geschlossen. Enttäuschende Nachrichten von AMD und Dell sorgten bei Technologiewerten für zusätzliche Belastung.

Der Leitindex Dow Jones ging mit minus 0,55 Prozent bei 10.868,38 Zählern aus dem Handel - im Verlauf schwankte er zwischen 10.952 und 10.839 Punkten. Der marktbreite S&P-500-Index verlor 0,71 Prozent auf 1.240,29 Punkte. An der NASDAQ schloss der Composite-Index mit minus 0,93 Prozent bei 2.020,39 Zählern. Der Auswahlindex NASDAQ 100 fiel um 1,02 Prozent auf 1.451,88 Punkte.

Microsoft kletterten mit einem Aufschlag von 4,46 Prozent auf 23,87 US-Dollar mit weitem Abstand an die Spitze des Dow Jones. Der weltgrößte Softwarehersteller hatte in seinem vierten Geschäftsquartal zwar einen Gewinnrückgang verbucht, allerdings fiel der Rückgang nicht so stark aus wie von vielen Analysten befürchtet. Zudem hatte Microsoft am Donnerstag nach US-Börsenschluss zwei insgesamt 40 Milliarden Dollar schwere Aktienrückkauf-Programme angekündigt. Analysten begrüßten den Plan.

Hewlett-Packard fielen mit einem Abschlag von 4,03 Prozent auf 30,52 US-Dollar mit weitem Abstand ans Ende des Dow Jones. Händlern zufolge belastete die Prognosesenkung des Konkurrenten Dell die Papiere.

Coca-Cola beendeten den Handel 0,14 Prozent höher bei 43,90 Dollar. Der Getränkekonzern hat ein neues Aktienrückkaufprogramm beschlossen. Wenn das aktuelle Programm Ende Oktober ausgelaufen ist, sollen bis zu 300 Millionen Aktien oder 13 Prozent der ausstehenden Papiere zurückgekauft werden.

Advanced Micro Devices (AMD) brachen um 15,66 Prozent auf 18,26 Dollar ein. Der Mikroprozessorenhersteller hatte zwar eine deutliche Gewinnsteigerung im zweiten Quartal verzeichnet, die Markterwartungen aber dennoch verfehlt. Je Aktie verdiente AMD 0,18 Dollar - Analysten hatten jedoch mit 0,22 Dollar gerechnet. Konkurrent Intel hielt sich deutlich besser und legte gegen den Markttrend 0,27 Prozent auf 17,15 Dollar zu.

Im NASDAQ 100 fielen Dell um 9,91 Prozent auf 19,91 Dollar und waren damit zweitschwächster Indexwert. Der Computerhändler rechnet wegen des aggressiven Preiskampfes und dem sich langsam entwickelnden Computermarkt mit geringer als erwarteten Umsätzen und Erträgen. Dell rechnet mit einem Umsatz von 14 Milliarden Dollar und 0,21 bis 0,23 Dollar Gewinn je Aktie im zweiten Quartal. Analysten erwarten bei 14,23 Milliarden Umsatz einen Gewinn je Aktie von 0,32 Dollar.

Amgen kletterten um 3,49 Prozent auf 66,15 Dollar. Der weltgrößte Biotechnologiekonzern hatte im zweiten Quartal die Analystenschätzungen übertroffen. Zugleich hob das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr an.

Google legten nach einer kurzen Schwächephase zu Handelsbeginn 0,77 Prozent auf 390,11 Dollar zu. Der Internet-Suchmaschinenbetreiber hatte im zweiten Quartal seinen Gewinn mehr als verdoppelt und erneut die Markterwartungen übertroffen./he/zb

Quelle: dpa-AFX
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