..Dänemark, Deutschland
Dänemark will Zentrum der Cannabis-Produktion in Europa werden
Dänemarks Tomatenkönig Mads Pedersen investiert über 33 Millionen Euro, um sich an die Spitze in Europa zu setzen. Warum der Cannabis-Anbau so attraktiv ist. Von André Anwar
Auch in Dänemark ist jetzt Cannabis als Schmerzmittel offiziell zugelassen.
Foto: Matt Masin, dpa
Dänemark ist momentan dabei, sich die Vormachtstellung in einem, einst verbotenen Wirtschaftszweig, zu sichern: Die Stadt Odense auf der Insel Fünen soll zum größten Produzenten für medizinisches Cannabis in Europa werden. Schon jetzt bildet der pittoreske Geburtsort von Hans Christian Andersen das Zentrum der dänischen Gemüseanbauregion. Seit Jahresbeginn darf in Dänemark nun auch Cannabis, zumindest wenn es für medizinische Zwecke verschrieben wird, angebaut werden. Zunächst vier Jahre lang auf Probe. Mehrere Firmen stecken bereits in den Startlöchern.
Schon im Herbst wollen wir neue Gewächshäuser errichten...............
Link: www.augsburger-allgemeine.de/panorama/...erden-id44109376.html
Und in Deutschland ist Donnerstag Sitzung wegen Cannabis.
Neue Vorstöße zum Umgang mit Cannabis
Die FDP will Modellprojekte mit Cannabis ermöglichen.Bildinformationen öffnen
Liveübertragung: Donnerstag, 22. Februar, 16.10 Uhr
Ein Antrag der FDP für Cannabis-Modellprojekte, ein Gesetzentwurf der Linksfraktion zur Änderung des Betäubungsmittelgesetzes sowie ein Entwurf von Bündnis 90/Die Grünen für ein Cannabiskontrollgesetz stehen am Donnerstag, 22. Februar 2018, im Zentrum einer 45-minütigen Debatte. Alle drei Vorlagen werden anschließend zur weiteren Beratung in die Ausschüsse überwiesen. Die federführende Beratung der beiden Initiativen der FDP und der Grünen soll der Gesundheitsausschuss übernehmen. Ob er auch die federführende Beratung des Gesetzentwurfs der Linken übernimmt, ist aber noch strittig.
Initiativen der FDP, der Linken und der Grünen
Während Die Linke mit ihrem Gesetzentwurf das Betäubungsmittelgesetz so ändern will, dass künftig beim Besitz geringer Mengen von Cannabis von der Strafverfolgung abgesehen wird, spricht sich die FDP in ihrem Antrag (19/515) dafür aus, Modellprojekte für den freien Cannabis-Konsum zu ermöglichen. Der Kampf gegen den Cannabis-Konsum durch Repression sei gescheitert. Es sei deshalb an der Zeit, neue Wege in der Suchtprävention zu beschreiten, argumentiert die Fraktion.
In ihrer Vorlage fordert sie die Bundesregierung auf, die Grundlage für die Genehmigung von Modellprojekten zur kontrollierten Abgabe von Cannabis als Genussmittel zu schaffen. Bisherige Antragsteller sollten aktiv unterstützt werden. Andere Länder und Kommunen, die ein solches Modellprojekt umsetzen wollten, gelte es zu unterstützen und zu beraten.
LInk: www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/...8-de-cannabis/542302
Vielleicht geschieht ein Wunder am Donnerstag :)
Dänemark will Zentrum der Cannabis-Produktion in Europa werden
Dänemarks Tomatenkönig Mads Pedersen investiert über 33 Millionen Euro, um sich an die Spitze in Europa zu setzen. Warum der Cannabis-Anbau so attraktiv ist. Von André Anwar
Auch in Dänemark ist jetzt Cannabis als Schmerzmittel offiziell zugelassen.
Foto: Matt Masin, dpa
Dänemark ist momentan dabei, sich die Vormachtstellung in einem, einst verbotenen Wirtschaftszweig, zu sichern: Die Stadt Odense auf der Insel Fünen soll zum größten Produzenten für medizinisches Cannabis in Europa werden. Schon jetzt bildet der pittoreske Geburtsort von Hans Christian Andersen das Zentrum der dänischen Gemüseanbauregion. Seit Jahresbeginn darf in Dänemark nun auch Cannabis, zumindest wenn es für medizinische Zwecke verschrieben wird, angebaut werden. Zunächst vier Jahre lang auf Probe. Mehrere Firmen stecken bereits in den Startlöchern.
Schon im Herbst wollen wir neue Gewächshäuser errichten...............
Link: www.augsburger-allgemeine.de/panorama/...erden-id44109376.html
Und in Deutschland ist Donnerstag Sitzung wegen Cannabis.
Neue Vorstöße zum Umgang mit Cannabis
Die FDP will Modellprojekte mit Cannabis ermöglichen.Bildinformationen öffnen
Liveübertragung: Donnerstag, 22. Februar, 16.10 Uhr
Ein Antrag der FDP für Cannabis-Modellprojekte, ein Gesetzentwurf der Linksfraktion zur Änderung des Betäubungsmittelgesetzes sowie ein Entwurf von Bündnis 90/Die Grünen für ein Cannabiskontrollgesetz stehen am Donnerstag, 22. Februar 2018, im Zentrum einer 45-minütigen Debatte. Alle drei Vorlagen werden anschließend zur weiteren Beratung in die Ausschüsse überwiesen. Die federführende Beratung der beiden Initiativen der FDP und der Grünen soll der Gesundheitsausschuss übernehmen. Ob er auch die federführende Beratung des Gesetzentwurfs der Linken übernimmt, ist aber noch strittig.
Initiativen der FDP, der Linken und der Grünen
Während Die Linke mit ihrem Gesetzentwurf das Betäubungsmittelgesetz so ändern will, dass künftig beim Besitz geringer Mengen von Cannabis von der Strafverfolgung abgesehen wird, spricht sich die FDP in ihrem Antrag (19/515) dafür aus, Modellprojekte für den freien Cannabis-Konsum zu ermöglichen. Der Kampf gegen den Cannabis-Konsum durch Repression sei gescheitert. Es sei deshalb an der Zeit, neue Wege in der Suchtprävention zu beschreiten, argumentiert die Fraktion.
In ihrer Vorlage fordert sie die Bundesregierung auf, die Grundlage für die Genehmigung von Modellprojekten zur kontrollierten Abgabe von Cannabis als Genussmittel zu schaffen. Bisherige Antragsteller sollten aktiv unterstützt werden. Andere Länder und Kommunen, die ein solches Modellprojekt umsetzen wollten, gelte es zu unterstützen und zu beraten.
LInk: www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/...8-de-cannabis/542302
Vielleicht geschieht ein Wunder am Donnerstag :)