Ich realisiere das ja jetzt erst. Das nächste Treffen vom Komitee "Panguna Mine Legacy Impact Assessment Oversight Committee" soll schon im Februar 2022 in Panguna stattfinden, mit folgenden Komitee-Mitgliedern bzw. Vertreter von:
diversen Landbesitzergruppen inkl. SMLOLA, Minister for Education, President Panguna Women’s Federation, Catholic Diocese Listening Project, ABG-Minister for Primary Industry and Marine Resources, PNG-Regierungs-Vertreter, Human Rights Law Centre, Rio Tinto, BCL-Chairman
Und welche völlig unerwartete Gruppe postet das alles, öffentlich im Internet, alles ganz offiziell und gewollt und mit großem Selbstvertrauen?
BCL vielleicht? neeeee!
Rio Tinto vielleicht? ach neeee!
PNG aber bestimmt? hähähää nöööö!
Aber das ABG, oder? jaaa, die haben es auch veröffentlicht.
Also, dann weiß ich es nich. Komm, sag schon, welche "unerwartete" Gruppe postet derlei Krimskrams?
na, die SMLOLA! auf Fachbook! Die können es gar nicht abwarten, dass sich das alles gut weiterentwickelt. So scheint es grad. Die SMLOLA, die in der Vergangenheit forderte, dass BCL oder Rio Tinto aberwitzige Milliarden-US-Dollar-Summen an Wiedergutmachung leisten sollten, bevor man sich überhaupt mal zusammen an einen Tisch setzt. „Wind of change” is better than “Rumble in the jungle”. Ein krasses 180-Grad-Umdenken der SMLOLA. Wer hätte das gedacht?
Ich kenne nur eine Gruppe, die seit Jahrzehnten immer daran glaubte, oder treffender formuliert, sich diese konstruktive Entwicklung immer völlig irrational und scheinbar wahrheitsleugnend erhoffte: Die "freien" BCL-Aktionäre. Wir. Hier.
Hier der offizielle ABG-link dazu, aber der ist hier eh schon bekannt, nich wahr:
www.abg.gov.pg/index.php/news/read/...tee-holds-first-meeting