TIP: Günstig in alle Mobilfunknetze telefonieren


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TIP: Günstig in alle Mobilfunknetze telefonieren

 
01.03.02 14:53
Vom Festnetz in alle Mobilfunknetze für nur 15,5 Cent telefonieren

TIP: Günstig in alle Mobilfunknetze telefonieren 595317

Wer häufig vom deutschen Festnetz Handynummern anwählt bekommt am Ende des Monats zumeist eine gepfefferte Telefonrechnung präsentiert. Minutenpreise von bis zu 40 Cent sind keine Seltenheit. Es geht aber auch wesentlich billiger: Mit einer bestimmten Sparvorwahl kann bis zum 31. März in alle deutschen Mobilfunknetze für nur 15,5 Cent telefoniert werden.

Der Anbieter Telebillig senkt den Tarif für Anrufe in die fünf deutschen Mobilfunknetze: Für nur 15,5 Cent können bis einschließlich 31. März 2002 Call-by-Call-Gespräche vom deutschen Festnetz in alle Mobilfunknetze Deutschlands geführt werden. Dafür muss lediglich die 0190-029 (Telebillig-Einwahlnummer) + Vorwahl + Rufnummer gewählt werden. Praktisch: Es entstehen keine weiteren Kosten etwa durch Einwahlgebühr oder Mindestumsatz. Vor jeder Verbindung wird der Minutentarif durch eine kostenlose Tarifansage wiederholt.

Gruß
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ReWolf:

sieh mal hier

 
01.03.02 14:55
www.teltarif.de/  
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Da finde ich dasselbe ;-)

 
01.03.02 15:01
teltarif.de -> Festnetz -> Meldung -> "nächte Runde"  

Im Calladin-TeleBillig-Preiswettrennen hat TeleBillig mit jetzt 16 Cent/Min. die Nase vorn  27.02.2002 10:13  

Einmal mehr unterbietet die 01051-Tochter TeleBillig das Angebot des 01058-Ablegers Calladin: TeleBillig reagiert auf die Tarifsenkung von Calladin und senkt ab sofort Gespräche über die 0190-029 in alle Mobilfunknetze auf 16 Cent pro Minute. Die Aktion ist bis Ende März befristet. Damit setzt sich TeleBillig erneut an die Spitzenposition der Tarife im offenen Call by Call.

Weiterhin sind wir gespannt, welcher Preis in der Abrechnung auftauchen wird - denn TeleBillig ist erst Ende Januar mit einem unangenehmen Abrechnungsfehler aufgefallen. Für einige Tage wurden versehentlich statt der angesagten 1,4 Cent 1,4 Euro pro Minute berechnet. Zwar folgten Entschuldigung und Gutschrift auf dem Fuß - ärgerlich sind solche Schnitzer allemal.

Gruß
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up´n push!

 
01.03.02 16:03
 
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Seid Ihr schon alle am telefonieren? *lol*

 
01.03.02 20:01
 
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MOTORMAN:

Ich weiss ja nicht,

 
01.03.02 20:08
ist vielleicht wirklich nur billig anstatt preiswert....
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C.Webb4:

Ist vorallem scheisse

 
01.03.02 20:10
wenn man seine 0190 Nummern gesperrt hat....
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nur für Dich gepostet, mm ;-)

 
01.03.02 20:12
Könntest mit Deiner Einschätzung richtig liegen...
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MOTORMAN:

Happy:

 
01.03.02 20:33
für diese Aussage hätte ich dir gerne grün gegeben, bin aber leider kein Moderator :-(
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positiver:

alles was mit 0190 anfängt kann gar nicht billig

 
02.03.02 01:40
oder günstig sein.Werdet endlich erwachsen !
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db24.de:

@psitiver

 
02.03.02 08:13
da liegst du falsch

Der Zahlen-Rahmen "0" hinter der 0190 ist ein Preselect der Telekom !

Wo du aufpassen musst ist lediglich die 0 hinter 0190,die darfst du nicht  vergessen, sonst wird es teuer !!

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erzengel:

Und wie hoch sind die Einwahlgebühren ??? o.T.

 
02.03.02 14:11
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erzengel:

Huhu o.T.

 
02.03.02 17:19
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Happy End:

Huhu

 
03.03.02 14:46
Nur eine Minderheit nutzt Call-by-Call-Angebote

Preiswerte Telefonate mit Vorwahlnummern von Telekom-Wettbewerbern kommen nur für eine Minderheit der Bundesbürger in Frage. Dies ergab eine Umfrage des Forschungsinstitutes polis im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

Danach nutzen 56 Prozent der Befragten niemals diese so genannten Call-by-Call-Angebote, bei denen oftmals preiswerter als zu den Telekom-Tarifen telefoniert werden kann. Lediglich 21 Prozent gaben an, sie nutzten regelmäßig diese Offerten der Telekom-Konkurrenz, 22 Prozent lediglich "ab und zu".

Die Umfrage bestätigt Erfahrungen aus der Branche, nach der viele Kunden wenig Wechselbereitschaft zeigen, obwohl sie dabei sparen könnten. "Deutlich über die Hälfte der Bundesbürger telefoniert mit der Telekom deutlich zu teuer", sagte der Geschäftsführer des Verbandes der Telekomkonkurrenten VATM, Jürgen Grützner. "Für die ist Call-by-Call eine gute Variante. Die Leute müssen nichts tun, als fünf Ziffern zu tippen." Ende 2000 telefonierten demnach fast 77 Prozent aller Kunden der Telekom-Konkurrenten mit Call-by-Call-Diensten. Der Anteil sank den Angaben zufolge 2001 auf 51 Prozent.

Nach Grützners Darstellung geht der Trend unterdessen zum so genannten Preselection-Verfahren, bei dem der Kunde seine Telefonverbindung dauerhaft auf einen bestimmten Anbieter einstellt. "Es gibt deutlich mehr Kunden, die aus ihren Call-by-Call-Erfahrungen einen Anbieter ausgesucht haben und sich für Preselection entscheiden", sagte Grützner. Der Sprecher der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, Harald Dörr, bestätigte den Trend von den Call-by-Call-Anbietern zu Preselection. "Call-by-Call ist aber immer noch ein dominierender Markt. Wir gehen von rund 90 Anbietern für Call-by-Call und Preselection aus."

"Bei Privatkunden rechnet es sich immer, fallweise verschiedene Call-by-Call-Dienste zu versuchen", sagte der Präsident des Deutschen Verbandes für Telekommunikation und Post, Manfred Herresthal, in einem dpa-Gespräch. Für Geschäftskunden sei dagegen Preselection günstiger.

Zwar sei die Zeit der Riesenspannen zwischen den Preisen der einzelnen Anbieter vorbei, dennoch bleibe Call-by-Call interessant, sagte Herresthal. "Der Markt ist wegen des Ausscheidens etlicher Anbieter übersichtlicher geworden. Ob es unter dem Strich auch günstiger geworden ist, möchte ich aber bezweifeln." Immerhin gebe es noch Differenzen von 20 bis 30 Prozent zwischen den einzelnen Tarifen. Anders bei Geschäftskunden: "Wir haben Geschäftskunden von Anfang an Preselection empfohlen, weil sie auf keinen Fall zu Standardkonditionen telefonieren sollten", erklärte Herresthal. Je nach Gesprächsvolumen gewährten die Anbieter Rabatte: "Diese Tarife sind in der Regel günstiger als Call-by-Call-Dienste."

Unter den Verbrauchern hängt die Neigung, Telefongespräche mit anderen Anbietern als dem einstigen Monopolisten Telekom zu führen, offenbar vor allem mit dem Bildungsniveau zusammen. So gaben nur 15 Prozent der Hauptschulabsolventen an, sie telefonierten regelmäßig call by call - 63 Prozent von ihnen wählen niemals eine "Spar-Vorwahl". Unter den Befragten mit Abitur oder Studium waren es mit 28 Prozent fast doppelt so viele, die "call-by-call nutzen". Dementsprechend verzichten in dieser Gruppe auch nur 49 Prozent ganz auf die Angebote der Telekom-Konkurrenz.

Für die repräsentative Erhebung befragte die Gesellschaft für Politik- und Sozialforschung (polis) vom 26. bis 28. Februar 1008 Menschen ab 14 Jahren. (dpa)
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erzengel:

Bei mir werdens jetzt 3 Jahre, daß ich über Tele2

 
03.03.02 17:02
telefoniere.
Erzi
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erzengel:

Seht doch auch mal unter www.ip-telefonauskunft.de o.T.

 
03.03.02 17:41
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