" Wir schaffen das!" meinte unsere Kanzlerin zu einer anderen Angelegenheit.
Aber, wie die Unterstützungen durch die Lenders aussehen, indem sie die Zinsrückzahlungen weiter stunden, darf man annehmen, dass auch die Lenders daran glauben, "dass wir das schaffen".
Es wird also nicht nur für einen Monat Stundung gewährt, sondern gleich für zwei Monate.
Dann sollten aber bitte schön, die Probleme und Kipoi und die Produktion und das Mining und die zu erzielenden Gewinnmargen und die daraus sich ergebenden Rückzahlungen und eine eventuelle Verrechnung der zuviel gezahlten Mehrwertsteuer mit noch zu zahlenden Steuern und..und und. endlich erledigt sein.
Dann wird wieder für die Shareholder gearbeitet. Ich bin fest davon überzeugt, dass auch die Finanziers ein erhebliches Interesse daran haben, dass der Betrieb wie geplant läuft. Dann kann man auch mal über eine Reformierung der Sharesverhältnisse nachdenken.
Eine Reform im Verhältnis 1 zu 10 ergäbe bspw. statt aktuell etwa 2 Milliarden shares cirka 200 Mio Stücke, was der Börsenkundschaft sicher besser zu vermitteln wäre als der augenblickliche Stand.
Wichtig wäre angesichts einer solchen Operation, dass die dann neu bewerteten Shares im Wert tatsächlich den nominal 10fachen bewahren.
Dazu bedarf es jedoch guter Bedingungen, wie funktionierende rentable Produktion, evtl. Neuordnung der finanziellen Gegebenheiten. Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass die engagierten Brüder Todt einem automatischen Verlust zustimmen würden.
"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny