Bing meint es dürften insgesamt 2,86 Milliarden gewesen sein
Kann das stimmen, oder lügt Bing
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man kann heute mal wieder mit grosser Eindeutigkeit sehen, dass ein user von der Kursexplosion völlig auf dem falschen Fuss erwischt wurde und sich jetzt selber überzeugen versucht, wie schlecht diese Aktie doch ist.
Richtig ist mE und das konnte man heute auch bei den vorbörslichen Kursen sehen, dass es doch recht unklar war, wie der Markt auf die Zahlen und news reagiert. Ich bin übergewichtet in dem Wert und haben bei de m Sprung über die 7 E einiges abgegeben. Für mich waren die Zahlne weder besonders gut, noch schlecht. Sondern eigentlich so, wie ich das erwartet habe. ME ist das interessante an dem Wert, dass man schon sieht, welches Potential in der Aktie liegen würde, wenn, ja wenn das Thema Stahl verlässlich und gut gelöst wird. Ansonsten, geht es wohl so wieter wie bisher. Eine prima Bilanz, eine gute Cashposition bringt halt dem Aktionär nicht viel, wenn unterm STrich eben nur eine schwarze null rauskommt. Und 15 Cent Dividende ist ja nun auch nicht gerade die Welt. Immerhin, und das ist letztlih ein positives Fazit von mir, früher oder später wird woh auch bei Stahl eine Lösung gefunden - hoffentlich
Milliardenverlust bei Thyssenkrupp - Gespräche über Stahl-Joint-Venture
Der Industriekonzern Thyssenkrupp (ThyssenKrupp Aktie) setzt für die Zukunft seines Stahlgeschäfts auf den tschechischen Milliardär Daniel Kretinsky. Dazu verhandeln die Essener über einen Enstieg der Kretinsky-Holding EPH. Der neue Konzernchef Miguel López erhofft sich dadurch eine Lösung bei den zu erwartenden höheren Energiekosten im Zusammenhang mit dem Umbau hin zu einer weniger klimaschädlichen Produktion. Im vergangenen Geschäftsjahr musste Thyssenkrupp Milliarden auf das Stahlgeschäft abschreiben, das derzeit unter einer schwachen Nachfrage sowie gesunkenen Preisen gepaart mit höheren Kosten leidet. Dies ließ das Essener Traditionsunternehmen tief in die roten Zahlen rutschen.
Thyssenkrupp hatte am Mittwochmorgen bei der Vorlage seiner Jahresbilanz "konstruktive und ergebnisoffene Gespräche mit dem Energieunternehmen EPH" bestätigt, der Holding Kretinskys. Gesprochen werde über ein potenzielles Gemeinschaftsunternehmen (Joint Venture) mit der Tochter Steel Europe, bei der Thyssenkrupp eine Verselbstständigung plant. Wie ein mögliches Joint Venture gestaltet werden könnte, sei dabei Gegenstand der Verhandlung. Wie López in Essen sagte, wird derzeit über ein Modell verhandelt, bei dem Thyssenkrupp und EPH je 50 Prozent hielten. Einen Zeitrahmen wollte der Konzernchef nicht nennen.
Zu EPH gehören unter anderem in Ostdeutschland die Braunkohlekonzerne Mibrag und Leag, die künftig verstärkt klimaneutral Strom aus erneuerbaren Energien erzeugen wollen.
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