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Meldung des Tages: Der 9,5 Mio. € Kupferfehler des Marktes – Und solche Fehler korrigieren sich schnell
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Thyssen, gute Chancen, einige Risiken.


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thyssenkrupp AG 9,004 € -1,57% Perf. seit Threadbeginn:   -53,98%
 
Ausnahmefehl.:

Eure Rechenkünste sind schon schwer beeindruckend

 
18.11.20 16:44
Free Cash Flow werden erwartet 5-6 Milliarden. So weit bekannt ( hoffen wir das nicht noch schlechter gemeldet wird )

17,2 - 6 sind immer noch 11,2 Milliarden auch wenn Cavo gerne nur 5 Milliarden hätte , aber jeder macht sich die Welt so wie sie Ihm gefällt .

dann wurden wenn ich mich recht entsinne 1,5 Milliarden für die Elevator Beteiligung geopfert.

Dann haben wir noch 9,7Milliarden.

Dann haben wir noch die geringfügigen kurzfristigen Finanzschulden und die Pensionsrückstellungen in Höhe von etlichen Milliarden.... ( wie von Bürschen ausnahmsweise mal richtig geschrieben )

was ist dann noch übrig ????

Das einzige was morgen zählt ob die 5-6 Milliarden ausreichen oder es noch mieser wird.

und dann das a + o wie es mit dem Stahlhandel weitergeht bzw. ein vernünftiger Ausblick geliefert wird.

Aber rechnet Euch die Welt gerne weiter schön.

Ich bete das die 5 halten , bin aber bei weitem nicht so hoffnungsfroh wie der eine oder andere Rechenkünstler

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lazo:

morgen

 
18.11.20 16:58
wird es ein Blutbad geben, dessen bin ich mir sicher....Gott stehe uns bei.
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Yoni:

...

 
18.11.20 18:26
Frau Merz hat doch schon alle eingeschworen, dass der FreeCashflow "ganz fürchterlich" aussehen wird und die hohen Abschreibungen sind auch bekannt - insofern braucht morgen doch niemand wirklich überrascht sein.
Wenn es morgen dann doch ein "Blutbad" gibt, überlege ich hier eine Position mitzunehmen, gerade wird doch eh alles und jeder gerettet.

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bendig:

Quelle Guidants

 
18.11.20 19:22
Thyssenkrupp schreibt über 1 Milliarde auf Stahl ab - Zeitung
18.11.20, 14:46
FRANKFURT (Dow Jones) - Eine Wertminderung im Volumen von mehr als 1 Milliarde Euro auf den Stahlbereich von Thyssenkrupp verstärkt den Verlust des Konzerns nach Informationen des Handelsblatts aus Unternehmenskreisen deutlich. Die Korrektur sei eine Reaktion auf die verschlechterten Geschäftsaussichten im Stahlgeschäft.
Unter dem Strich dürfte damit ein Fehlbetrag von weit über 3 Milliarden Euro stehen, heißt es in einer Vorabmeldung der Zeitung. Eine Sprecherin des Industriekonzerns aus Essen wollte die Informationen nicht kommentieren.
Thyssenkrupp legt am Donnerstagmorgen seine Bilanz für das zum 30. September beendete Geschäftsjahr 2019/20 vor. Analysten rechnen nach einem von Thyssenkrupp zusammengestellten Konsens mit einem bereinigten EBIT-Verlust von knapp unter 1,7 Milliarden Euro.

Ich sehe es wie mein vorschreiber. Die Aktie ist doch jetzt schon verprügelt ohne Ende. Das jetzt schlechte Zahlen zu erwarten sind ist hinlänglich bekannt. Sollte es nach unten rauschen, kaufe ich nach  
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poet83:

EK und Buchwert

 
18.11.20 21:00
Das EK und Buchwert etc sind zwar ein Faktor. Wenn die Firma jedes Jahr 1 mrd verliert und sich das nicht ändert, bringt das auch alles nicht.

Ich hätte hier reinen Tisch gemacht, vieles verkauft und dicht gemacht. Aber es dauert hier ja offenbar 17 Jahre um ein Werk zu schließen und vermutlich laufen die festen Kosten noch Jahre weiter. Das ist wie eine Behörde. 10 Jahre Miete im voraus und fest - später dann nicht brauchen.

Antworten
eckert1:

Ich rechne sehr mit einer Abspaltung

 
18.11.20 21:18

oder Verkauf der Stahlsparte.
Der Verlustbringer muss weg, da ist sich der Vorstand zu 100%sicher, nur die Gerwerkschaften sträuben sich seit Jahren erfolgreich gegen jegliche Veränderung.

Ohne Veränderung ist das Unternehmen akut gefährdet.



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fbo|228743559:

die Frage ist,

 
18.11.20 22:23

wer wird klein beigeben, die Gewerkschaften oder der Staat.

Stahl abwerfen, Gewerkschaften in die Schranken weisen und kräftig umstrukturieren.

Nach der Meldung vom Wochenende bin ich erst mal an der Seitenlinie. Lieber im günstigsten Falle auf den fahrenden Zug aufspringen. An den verbleibenden Restkonzern glaube ich aktuell noch.

Antworten
Ausnahmefehl.:

Egal welche Zahlen später geliefert werden

 
19.11.20 00:47
aber ein tatsächlicher Eulenspiegel Witz ist die weitere Beschäftigung der Mitarbeiter des Werkes das jetzt geschlossen wird.

Man muss sich mal vorstellen 800 Mitarbeiter multipliziert mit vermutlich niedrig angesetzten durchschnittlichen 5000 Euro Personalkosten im Monat.

Im Ergebnis 4 Millionen Kosten für nix ???????????? Da muss man sich schon Fragen ob die Verantwortlichen noch ganz dicht sind .  Welches Unternehmen das leicht am absaufen ist kann es sich leisten 4 Millionen Euro monatlich zum Fenster raus zu schmeißen.

Da muss man schon fast kotz...

Vor allem haben die sowieso noch zuviele Mitabrieter an Bord, leiht Thyssen die jetzt wenigstens an die regionalen Pflegeheime für sinnvolle arbeiten aus.

Mit Unternehmertum hat das alles nichts mehr zu tun .. 800 Nasenbohrer die jetzt noch irgendwie durchgefüttert werden

ohne Worte...

Vielleicht verkauft TK den Stahlhandel an den Inder für lau und übernimmt die Gehaltszahlungen für die nächsten 10 Jahre weiter. Das wäre doch mal eine Idee  :-)

Antworten
gelberbaron:

nasenbohrer

 
19.11.20 01:48
sind doch wohl die faulen Zocker die nur mit der Maus klicken!

Kranke Welt.....Ausnahme Fehler sind hier die Regel.

Kritisieren....und was selber auf die Beine stellen? Es sind schlechte Zeiten!

Das Management hat mit Größenwahn Milliarden vernichtet! Wer hats
abgesegnet?

Corona und Weltwirtschaft dagegen und die arbeitende Mannschaft sind eben
nur Faktoren teils unberechenbar teils ein Bestandteil.
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gelberbaron:

wer waren die

 
19.11.20 01:50
Bettnässer bei Thyssen? Der Aufsichtsrat.....Größenwahn....und Eitelkeit Narzissmus....
Antworten
mcbain:

nanu

 
19.11.20 07:40
alle noch am pennen oder wird fleißig die Zahlenvorlage studiert?!

ThyssenKrupp erzielt im Geschäftsjahr einen Auftragseingang aus dem fortgeführten Geschäft von €28,15 Mrd (VJ: €33,8 Mrd), einen Umsatz von €28,9 Mrd (VJ: €34,0 Mrd, Analystenprognose: €28,8 Mrd), ein Ebit aus dem fortgeführten Geschäft (bereinigt) von -€1,6 Mrd (VJ: -€110 Mio, Prognose: -€1,68 Mrd) und einen Nettogewinn aus dem fortgeführten Geschäft von -€5,5 Mrd (VJ: -€1,15 Mrd).

außerdem sollen 5000 weitere Stellen gestrichen werden, notfalls auch mit betriebsbedingten Kündigungen
Antworten
Ausnahmefehl.:

notfalls mit betriebsbedingten Kündigungen..

 
19.11.20 08:05
in anderen und besseren Zeiten hätten die ohne wenn und aber die Kündigung bekommen.

TK ist wirklich nichts anderes wie ein Sozialschmarotzerverein gesteuert durch IG Metall und Betriebsrat
Antworten
Keep calm an.:

Ausnahmefehler

 
19.11.20 08:19
Ich hätte die Mitarbeiter des Werkes, welches geschlossen wird, auch behalten. So schafft man weniger Unmut (in dem Moment und zeigt Engagement) und los wird man die Mitarbeiter wieder, wenn die Stahl-Sparte verkauft wird. Hoffentlich steckt solch ein Gedanke dahinter...
Antworten
Ausnahmefehl.:

Keep calm - man hätte schon längst der IGM

 
19.11.20 08:28
ganz klar zeigen müssen das es so nicht weiter läuft. Wenn ich ein Werk komplett schliessen muss ( da nicht einmal irgendein Käufer Interesse hat ) beschäftige ich nicht 800 Mann irgendwo weiter. Auch wenn mir das Personal leid tut, aber ein Konzern ist kein Sozialapparat. Das Angebot von Liberty annehmen und weg mit der " Geldvernichtersparte" um so schneller umso besser für die restlichen Geschäftsbereiche . Genau genommen hat sich nichts getan. Der Perlenverkauf der bilanziell überlebensnotwendig war und nun das jahrelange durchfüttern von Versagern.
Antworten
Ausnahmefehl.:

und um es mal auf den Punkt zu bringen, war

 
19.11.20 08:30
Thyssen mal ein tolles Unternehmen bevor die Vollversager von Krupp den Anfang vom Ende eingeläutet haben. Um so schneller man den Fehler korrigiert umso besser
Antworten
Top-Aktien:

Pensionen sind für ein paar Jahre gesichert . . .

 
19.11.20 08:41
-
8560 Mio. €  Rückstellungen für Pensionen /   ThyssenKrupp

Antworten
Aktienvogel:

keine

 
19.11.20 08:44
bösem Überraschungen, eher positive. Leute die heute verkaufen,  aber gestern noch dabei bleiben wollten, haben irgendetwas nicht verstanden :-)
Antworten
lazo:

Vorbörslich

 
19.11.20 08:49
-5%, heißt nachbörslich -20%...ich befürchte, dass bis heute Abend die 4 fällt und bis Jahresende könnte die 2 vor dem Komma stehen..wer hier investiert, der kann nicht ganz dicht sein. Ich habe meine Verluste mit Zalando und BYD Gott sein Danke etwas minimiert...bin aber noch voll im Minus.  
Antworten
Top-Aktien:

keine Dividende . . .

 
19.11.20 08:52
.
Antworten
Aktienvogel:

Lazo

 
19.11.20 08:55
...Ich bin mir nicht sicher wer nicht ganz dicht ist
Antworten
Ausnahmefehl.:

sowie TOP Aktien schrieb die Pensionen sind

 
19.11.20 08:59
für einige Jahre gesichert und das ist gut so ;-)

der Staat braucht auch nicht einzusteigen, auch das ist gut so. Der Cashbestand für die natürliche Mitarbeiterfluktuation mit goldenem Handschlag reicht aus.

man muss nur Sorge tragen das für die Herrschaften um Frau Merz dann noch ein paar Millionen in der Kasse sind um auch denen ein paar Jahre nettes miteinander finanziell zu versüssen.

Kommt jetzt noch die Absage von Liberty war es dass wieder . Man sollte eine größere KE anstreben vielleicht ist Cevian ja nochmals so dämlich und trägt die mit

Soweit ist viel positives erkennbar
Antworten
lazo:

Ich

 
19.11.20 09:00
gehöre sicherlich zu denen.
Antworten
mcbain:

wer hier heute verkauft

 
19.11.20 09:09
hat in der Tat den Knall irgendwie nicht gehört. Im Grunde war doch alles angekündigt und bekannt, auch die gute Frau Merz hat nochmal fett und deutlich drauf hingewiesen, trotzdem kommen hier heute -6% zustande, nunja... Da hätte man selbst gestern noch locker und in Ruhe verkaufen können. Aber es scheint wohl wirklich doch einige mit der "ich-investiere-mit-dem-Kopf-im-Sand-Taktik" zu geben...
Antworten
Top-Aktien:

DAX über 13000 Punkte vor dem Lockdown . . .

 
19.11.20 09:17
.
Wenn der DAX eine Korrektur oder einen Crash einleiten, wird der Aktienkurs volatil werden.

Antworten
Ausnahmefehl.:

Der Markt glaubt einfach nicht mehr an TK

 
19.11.20 09:23
so einfach ist das. Nimmt man die Kursbewegungen bei Unternehmen die hoch verschuldet sind und massivst durch die Corona Krise getroffen wurden und die mit Ankündigung eines " wahrscheinlichen Impfstoffes " 20 - 30 % plus gemacht haben, erkennt man die Trostlosigkeit einer TK aktie.

Auch wenn die Zahlen so erwartet wurden, bekannt waren oder marginal besser sind, der Markt hat offensichtlich die Schnauze voll von TK.

Damit erklären sich heute auch die Kursabschläge. Alleine die Aussage zu dem notwendigen Stellenabbau spricht schon wieder Bände und damit sind die Kursabschläge für mich auch logische Konsequenz.

Wenn man solche Probleme weiterhin mit dem schmeissen von rosaroten Wattebäuschchen lösen will dann Gute Nacht
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