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Tesla Model S 22-Jun-2012 die CHANCE

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Strategie Hebel
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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VG1LFF9 , DE000VC84L07 , DE000VJ6TWT4 , DE000VJ4SDL8 , DE000VJ4YND2 , DE000VJ5KZX0 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Volkszorn:

du riechst nicht gut Werner

 
05.03.17 17:59
Gerade die alten, ich meine die älter als ca 25 Jahre alten Diesel stinken nicht so stark wie die  modernen. Die haben zwar mehr Russ rausgehaut , aber der war grob und daher nicht so gefährlich und hat noch dazu sehr gut gerochen. Ich weiss e dass die meisten Leute es nicht vermögen die heutige Giftluft zu riechen. Ich rieche es aber und es stinkt fürchterlich. Es stinkt in allen Städten und ich möchte überhaupt nirgends mehr zu Fuss hingehen weil ich nicht mehr weiss wie ich atmen soll ohne diesen giftigen Gestank einatmen zu müssen. Ich fahre zumeist mit dem Rad und setze neben stark befahrenen Strassen eine Gasmaske auf weil es anders für mich nicht mehr erträglich ist. Nur weil ihr alle so schlechte Sinne habt und das nicht riechen könnt , heisst das noch lange nicht dass es ungefährlich ist. Diese modernen Dieseldreckschleudern verpesten die Luft mit Partikeln die so giftig sind wie Senfgas, Arsen oder Asbest! Zur Hölle mit den Dieselautos!!!

www.kein-diesel.at
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ubsb55:

Otter

 
05.03.17 18:00
interessanter Artikel. Ich hatte immer gedacht, dass Glas als Isolator benutzt wird. Man lernt eben nie aus.
Antworten
certara:

Dumme Frage

 
05.03.17 18:18
Dieselautos werden irgendwann aus der Mode kommen, vielleicht in 5, vielleicht in 20 Jahren.

Digitalkameras haben auch die Apparate mit einem Film abgelöst.
Jetzt bauen halt Minolta, Canon usw. alle Digitalkameras, im Grunde hat sich bei den Anbietern kaum was geändert.

Mal dumm gefragt: Wenn das E-Auto sich durchsetzt,
warum sollen dann die etablierten Hersteller wie Daimler, BMW, Audi, Toyota usw. plötztlich aus dem Geschäft sein?
Warum soll der Markt allein von Tesla beliefert werden??
Kann mir das jemand erklären - ich sehe überhaupt keinen Grund, warum bekannte und beliebte Marken plötzllich verschwinden sollen, nur weil die Versager von VW einen Skandal verursacht haben mit manipulierten Motoren.  

Gibt's gescheite Antworten auf meine dumme Frage?
gibt  
Antworten
WernerGg:

@Volkszorn

3
05.03.17 18:35

"du riechst nicht gut Werner
... Ich weiss e dass die meisten Leute es nicht vermögen die heutige Giftluft zu riechen. Ich rieche es aber und es stinkt fürchterlich. ... Diese modernen Dieseldreckschleudern verpesten die Luft mit Partikeln die so giftig sind wie Senfgas, Arsen oder Asbest! Zur Hölle mit den Dieselautos!!!"

Armer Kerl. Du tust mir zwar leid in deiner Paranoia, aber ich kann dir nicht helfen. Hoffen wir mal, dass dich die Giftkampfstoffe aus den Dieseln, Benzinern und den Kraftwerken für die BEVs nicht vorzeitig umbringen. Viel Glück!

Beiläufig ja auch noch Züge, Flugzeuge, Schiffe, Raketen, Holzheizungen, Grillparties, Currywurstbuden. Alle legen es darauf an, dich umzubringen. Das ist schon sehr deprimierend. Ich verstehe.


Antworten
kleinviech2:

WernerGg

 
05.03.17 18:35
"Und wenn man die ganze Kette von Produktion, Betrieb bis Entsorgung ansieht, dann auch von BEVs. Berücksichtigt man den Atomstrom für die BEVs, dann ist ihre Umweltbilanz sogar katastrophal."

Zu dem Thema gibts Dutzende Studien, aber ich kenne keine mit dem Fazit "katastrophal" wegen Atomstrom. Worauf stützt sich dein Fazit ?
Antworten
fränki1:

@ubsb55

 
05.03.17 18:44
Die Leitfähigkeit des Glases bezieht sich aber auf die Ionenleitfahigkeit, nicht auf die Elektronenleitfähigkeit. Im klassischen sinne ist Glas natürlich ein Isolator.
Glas ist übrigens bei Zimmertemperatur auch eine Hochviskose Flüssigkeit, was man bei sehr alten Kirchenfenstern sehr schön sieht. Die kleinen Butzenscheiben sind über die Jahrhunderte unten dicker. Aber jetzt sind wir wirklich OT.
Antworten
kleinviech2:

Certara

 
05.03.17 18:50
wer behauptet, dass der markt allein von tesla beliefert wird ? doch nicht mal musk, und der hatte mit megalomanen ansagen noch nie ein problem. und was nutzen vergleiche mit kameraherstellern ? aber wenn wir schon dabei sind und wenn du meinst, dass sich bei den herstellern kaum was geändert hat, dann lies mal eine zusammenfassung der firmengeschichte von kodak,
Antworten
WernerGg:

@certara

 
05.03.17 18:55

"Gibt's gescheite Antworten auf meine dumme Frage?"

Nein. Oder vielmehr Ja.


Deine Intention ist natürlich richtig. Selbstverständlich werden sich die Großen der Branche nicht einfach Gottergeben ins Grab legen, falls niemand mehr Verbrenner haben will, sondern nur noch Tesla-Autos. Sondern sie werden bauen und liefern, was der Markt will, sprich, womit man Geld verdienen kann. Und zwar besser, schneller und billiger als Tesla.


Mir ist dieses ganze "Dino"-Gelaber von otternase et. al. vollkommen aus der Welt. Die gesamte Technik von BEVs ist im Vergleich zu Verbrennern nahezu trivial. Deshalb kann das ja eine Mini-Firma wie Tesla. Und klar kann das jeder Autobauer, wenn er will.


Das einzige Problem sind die Batterien und die Ladeinfrastruktur. Da hat Tesla noch einen gewissen Vorsprung. Der sich aber jederzeit in Luft auflösen kann, falls es eine neue Batterietechnologie zur Serienreife schafft und/oder die Großen sich auf eine Ladeinfrastruktur einigen.

Antworten
ubsb55:

franki

2
05.03.17 18:59
trotzdem interessant. Ich hab heute Nachmittag mal rumgeschnüffelt. Gibt dutzende von Artikeln über alternative Batterielösungen, natürlich noch nicht in der Massenproduktions-Phase, aber wohl doch vielversprechend. Für mich steht fest, wenn das eAuto sich durchsetzt, sieht der Speicher anders aus, als die Meisten es sich Heute denken. Evtl. greift dann der Spruch " die Letzten werden die Ersten sein". Die LiIonen Bat. wird es jedenfalls nicht sein.
Antworten
SchöneZukunft:

Urban legends

 
05.03.17 19:10

Glas ist übrigens bei Zimmertemperatur auch eine Hochviskose Flüssigkeit, was man bei sehr alten Kirchenfenstern sehr schön sieht. Die kleinen Butzenscheiben sind über die Jahrhunderte unten dicker.

Ja, dass hat man jahrelang geglaubt, weil es tatsächlich Kirchenscheiben gibt, die unten dicker sind. Aber das war produktionsbedingt. Inzwischen haben genauere Untersuchungen gezeigt, dass Glas sich keineswegs wie eine Flüssigkeit verhält. z.B. am Kölner Dom hat man viele jahrhundertalte Fensterscheiben untersucht, ohne etwas zu finden.

Antworten
börsianer1:

@werner

 
05.03.17 19:10

Ich frage mich immer, was diese Marketing-Deppen, die unbrauchbare Websites bauen lassen, sich eigentlich denken. Und vor allem: Wer bezahlt die dafür, dass sie ihre Kunden verjagen? Aus welchem Grund findest das statt? Es ist doch völlig offensichtlich, dass diese Menschen mit all ihrer Blödheit GEGEN ihre Firmen/Auftraggeber arbeiten und sofort gefeuert werden müssten. Was ein wahrer Segen für die Menschheit wäre.


Woher willst du denn wissen, was die Menschheit will? Vielleicht gehörst du nicht zur Menschheit? 

Woher willst du wissen, dass diese Art der Werbung nicht doch erfolgreich ist?

Antworten
WernerGg:

@kleinviech2

 
05.03.17 19:19

"Zu dem Thema gibts Dutzende Studien, aber ich kenne keine mit dem Fazit "katastrophal" wegen Atomstrom. Worauf stützt sich dein Fazit ? "

Schlicht auf die Tatsache, dass es keine Technologie außer Atomstrom gibt, die unser Leben auf Hunderte, Tausende Jahre gefährdet.


Wenn zum Beispiel Diesel NOX und Staub ausstoßen und damit eine gewisse Menge Menschen umbringen, dann ist das ein zeitlich begrenztes Problem. In keiner Weise existentiell für die Menschheit. Ein paar Menschen sterben immer vorzeitig an irgendwas: Rauchen, Saufen, Stress, Fettleibigkeit, Sport, Feinstaub, Unfall, Selbstmord u.v.m. Ganz krass an Kriegen, Hunger, Terror. Schlimm, aber zeitlich begrenzt.


Atomtechnik hat aber - ganz ohne dass ab und zu so ein Kraftwerk hochgeht - die qualitativ andere Eigenschaft, dass ihre Schäden eben nicht zeitlich begrenzt sind. Sondern auf Jahrhunderte unbeherrschbar bleiben. Warum glaubst du wohl hat noch kein einziges Land dieser Erde eine Idee, wie man mit diesen Lasten fertig werden könnte?

Antworten
SchöneZukunft:

Batterien und Dinos

2
05.03.17 19:26
Zum x-ten mal, weil es halt so wichtig ist und niemand die alten Seiten durchliest.

Tesla alleine wird den Markt nicht sättigen können. Dazu bräuchte man 40 Gigafabriken.

Und die größere Gefahr geht wohl von den Chinesen, Koreanern und Japanern aus, aber auch die werden noch Jahre für die Umstellung brauchen.

Die europäischen Dinos, die jetzt anfangen zu handeln, und nach den Ankündigungen sind das hoffentlich alle deutschen, können überleben.

Allerdings wird die Umstellung auf Elektroautos sie nicht nur mit große Forschungs- und Investitionskosten belasten, sondern gleichzeitig wird die neue Technologie die alte kanibalisieren. Sie verkaufen also weniger von ihren alten Stinkern und haben gleichzeitig höhere Kosten. Sie werden also eine jahrelange Phase mit kleinen Gewinnen oder gar Verlusten durchmachen. Wie viele das überleben werden wir ja sehen.

Und völlig unklar ist auch zu welchen Konditionen man Batterien bekommen kann, denn die Welt-Produktion wird noch auf viele Jahre zu klein sein um den Markt zu bedienen. Die Asiaten werden ihre Zellen wahrscheinlich hauptsächlich selber verbauen wollen.

Und Li wird noch eine längere Zeit den Auto-Batteriemarkt dominieren. Dazu sind die chemischen und physikalischen Eigenschaften einfach zu gut um es leicht ersetzen zu können. Frühestens in fünf Jahren könnten andere Ansätze marktreif sein und bis dann eine Produktion für siebenstellige Autoproduktionen hochgefahren ist, hat Tesla noch viel Zeit sich anzupassen.

Für stationäre Speicher könnten die Alternativen schon früher eine Rolle spielen, da da das Gewicht und die Temperaturbeständigkeit nicht so wichtig sind. Aber auch da wird das nicht über Nacht kommen.

Immer noch besser jetzt zu investieren um morgen mit der zweitbeste Technologie produktiv zu sein, als schlichtweg nichts zu investieren und nichts zu haben.

Tesla und Panasonic investieren ja auch einiges in die Forschung. Wer das Rennen macht ist nicht abzusehen, aber auf jeden Fall nur jemand, der auch teilnimmt.

Antworten
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#24064

WernerGg:

@börsianer

 
05.03.17 19:34

"Woher willst du wissen, dass diese Art der Werbung nicht doch erfolgreich ist?"

Das kann ich tatsächlich nicht beweisen. Wenn ich mir aber Websites wie Forbes, TheStreet, BusinessInsider und viele mehr ansehe, dann kann ich nicht verstehen, wofür die Geld dafür bekommen könnten, ihre Leser mit besagten Methoden zu verjagen.

Antworten
SchöneZukunft:

BEV und die Umwelt

9
05.03.17 19:38
Klar, laut einer Studie von Professor Ford und Dr. Chrysler im Auftrag von VW, haben BEV gar keine Vorteile bei den Abgasen.

Und ständig werden neue Atomkraftwerke gebaut nur weil die bösen Elektro-Autos so viel Strom verbrauchen ...

Das das alles kompletter Unsinn ist, sieht man schon alleine bei der Betrachtung der Wirkungsgrade und tatsächlichen Verbräuche. Elektroautos sind viel effizienter. Selbst wenn der Strom zu 100% aus einem Ölkraftwerk käme, würde man noch weniger Öl verbrauchen als mit Dieseln. Dazu kommt, dass die Abgase von Groskrafterken einerseits viel besser gereinigt werden und anderseits nicht da entstehen wo sich viele Menschen aufhalten.

Wenn man dann noch sieht, dass die weltweite Energiewende kommt (Strom aus Wind- und Sonnenergie ist inzwischen billiger als aus Kohle) und es auch andere effizientere Methoden der Stromerzeugung wie Blockheizkraftwerke usw. gibt, dann ist das Argument nicht nur falsch, sondern auch noch zutiefst rückwärtsgewandt.

Gleiches gilt auch für das angebliche Waldsterben durch die Akkuproduktion, die vielen toten Kinderarbeiter und sonstigen FUD der gerne verbreitet wird.

Feinstaub durch Elektro-Autos? Hallo?!

Klar, wenn man als Raucher eh fast auf ein Jahrzent Lebenserwartung verzichtet, dann kommt es auf ein paar Jahre mehr durch Feinstaub auch nicht mehr an.

Antworten
didiii:

schneller und billiger als Tesla.

2
05.03.17 19:52
Deine Intention ist natürlich richtig. Selbstverständlich werden sich die Großen der Branche nicht einfach Gottergeben ins Grab legen, falls niemand mehr Verbrenner haben will, sondern nur noch Tesla-Autos. Sondern sie werden bauen und liefern, was der Markt will, sprich, womit man Geld verdienen kann. Und zwar besser, schneller und billiger als Tesla.

ja, da ist Werner ganz sicher...
die geschichte hat uns aber anderes gelehrt !
Antworten
Otternase:

@WernerGg

 
05.03.17 19:55

Keine Ahnung, was Du uns sagen willst. Wenn ich in einer geschlossenen Garage den Motor eines Autos mit Verbrennungsmotor lange laufen lasse, sterbe ich an dessen Abgasen. Bei Benziner und Diesel.

Da ist es doch besser, wenn keine Abgase entstehen - egal, ob sie stinken oder geruchlos sind?

Antworten
Otternase:

@SchöneZukunft

 
05.03.17 20:03

Das hatten wir vor einem halben, dreiviertel Jahr hier mal in einem Dokument des Österreichischen Umweltbundesamtes (?) diskutiert: selbst im aktuellen (sehr ungünstigen) deutschen Strommix ist ein BEV bezüglich CO2 vergleichbar mit den effektivsten/sparsamsten (!) Dieselfahrzeugen.

Nur werden diese Diesel nicht von der Masse gefahren.

Bedeutet also: selbst unter ungünstigsten Bedingungen ist E-Mobilität sauberer als jedes Auto mit Verbrennungsmotor.

Und: man kann direkt und sofort darauf Einfluss nehmen, undem man regenerativ gewonnene Energien nutzt. Und schon liegt der eigene CO2 Ausstoß für die eigene Mobilität (ohne Produktion) bei NULL CO2.

Diesen Einfluss kannst Du bei anderen Autos nicht ausüben - außer, Du fährst nicht, und verzichtest auf Deine Mobilität.

Durch 100% Radfahren beispielsweise.

Damit ist das Thema eigentlich klar.


Antworten
Otternase:

@didiii

2
05.03.17 20:05
Die sind dann die Noname Autobauer, die hinter Tesla hinterherhecheln. Und immer einen Schritt zu spät kommen, weil Tesla bereits wieder weiter ist.  ;-)
Antworten
börsianer1:

@ Bin Offline

 
05.03.17 20:23

die Noname Autobauer, die hinter Tesla hinterherhecheln. Und immer einen Schritt zu spät kommen, weil Tesla bereits wieder weiter ist.

Wo bitteschön ist TESLA denn "weiter"? In der Gigafabrick werden massenhaft aus CN zugelieferte Zellen zusammengefummelt werden... Nicht Besonderes also, nur VIEL. Und technologisch ist TESLA doch nur Stand der Technik und nichts atemberaubend Neues.

Erinnert mich an Apple, mit dem Unterschied dass Apple einen Marktanteil an 15% hat und Tesla 0,007%

Antworten
kleinviech2:

Konkurrenz und Vorsprung

4
05.03.17 20:24
Versuchen wir doch mal einen kurzen Überblick:

Elektrische Oberklasse, Limousine: Da ist Tesla mit dem Model S allein, keine Konkurrenz in Sicht oder auch nur mit Projektstudien am Start. Einzige Ausnahme: Porsche mission e - angekündigt ab 2020.

Elektrische Oberklasse, SUV: Auch da ist Tesla mit dem Model X allein, für 2018 sind aber drei ernstzunehmende Konkurrenten angekündigt: Jaguar ipace, Mercedes EQ, Audi Q6 etron. Alle so mit 90 bis 100 KwH und CCS. Da wird es ab 2019 spannend - wenn die Konkurrenz bis dahin flächendeckend mit CCS 100 kW geladen werden kann.

200 - miles - Klasse: Da muss man neben dem Bolt mit Nissan Leaf und dem Model 3 rechnen.

Da hat GM die Nase vorn - der Bolt ist durch und durch Standard der Sorte kompaktes E-Auto Stand 2015/2016, aber die 60 KwH Batt ist top, ebenso der Preis und damit das Preis/Reichweitenverhältnis. Und es gibt ihn schon - ab Sept 2017 auch in USA flächendeckend und global ab Ende 2017 flächendeckend. Zum Problem könnte die Schnelladerei werden, wenn nicht mehr als CCS mit 50 kW gehen sollte.

Das Model 3 wird den Bolt außer bei der Battgröße und dem Preis voraussichtlich in allem sonstigen klar schlagen, aber Tesla tut gut daran,die Produktion zumindest in Q1/218 flott hochzufahren.

Dem 2018er Nissan Leaf traue ich mehr als dem Bolt und da waren die Beta Prototypen anscheinend schon im Januar / Februar 2017 in den Wintertests; Nissan ist also etwas weiter als Tesla. Allem Anschein nach kann es sich Nissan - Hail Chevy Bolt - nicht mehr leisten, mit weniger als 55 bis 60 KwH Batts in den Markt zu gehen und da Nissan mit dem IDS parallel eine Menge Arbeit zum autonomem Fahren leistet, hat der Bolt da auch das Nachsehen - obwohl sehr wenig bekannt ist, halte ich den künftigen Nissan für den härtesten Konkurrenten des Model 3.

Die sonstigen Hersteller haben in der 200 miles Klasse absolut nichts angekündigt, was man vor 2020 ernst nehmen muss - außer Sprüchen zu neuen Plattformen  etc. VW redet vom IDS auf Basis einer neuen Plattform - für 2020, mit einer 50 KwH Batt. Sorry, aber 50 KWH in 2020, wenn Chevy schon Ende 2016 mit 60 kwH um die Ecke gebogen ist ? Audi vielleicht noch mit etwas in der Kategorie A4, aber der 200 miles - markt wird 2018 erst mal von tesla, nissan und chevy beherrscht.

Elektrische Kurzstreckler: Grob alles mit bis zu 30 KwH Batt - da hat Tesla nichts und wird auch m.E. vor 2022 - 2025 nichts haben. Bestseller der bisherige Nissan Leaf mit irgendwas zwischen 250 - 300 Tsd.Stück seit 2011.
Antworten
kleinviech2:

WernerGg

2
05.03.17 20:29
Ich verstehe dein Junktim zwischen Elektromobiltät und Atomkraft nicht. Am deutschen Atomausstieg ändert sich nichts und ich kenne global kein einziges neues AKW, das mit der Begründung gebaut oder geplant wird, man brauche den Strom wegen der Elektromobilität - die Dinger haben eine Planungs-, Genehmigungs- und Bauzeit von locker 10 Jahren - naja, wenn sie nicht gerade in China gebaut werden ...
Antworten
fränki1:

@Schöne Zukunft

 
05.03.17 20:40
Hast du ei bisschen gegoogelt. Ich weiß, das die Theorie mit den Kirchenscheiben umstritten ist.
Allerdings sind amorphe nie richtig fest. Der Übergang ist gleitend. Es ist also nur eine Frage der Zeit. aber lassen wir das, ist eh OT.
Auch deine Diskussion, ob ein EV umweltverträglicher ist, als ein Verbrennen, hängt letztlich ausschließlich von der Herstellung der Stromes ab.
Das Auto als EV selbst ist in seiner Herstellung und Entsorgung jedenfalls aktuell schlechter aufgestellt, als ein Verbrenner.
Da beim Atomstrom die Entsorgung aktuell ungeklärt ist, kann man hier auch keine Wertung treffen.
Braunkohle ist auf jeden Fall schlechter. Ein Gas BHKW definitiv in Kombination mit einem EV  haushoch überlegen.
Richtig Sinn macht es aber mit den sogenannten Regenerativen.
Antworten
Murmeltierch.:

e-autos

2
05.03.17 21:03
wird hoffentlich ein nischenproduckt für liebhaber bleiben. wasserstoff macht mehr sinn. der ganze ökostrom könnte grundlastfähig werden wenn er in H2 gewandelt wird. tanken dauert dann genauso lange wie beim normalen auto und reicht auch genauso weit. keine tankstelle wird die infrastrucktur liefern können um 10-20 fahrzeuge gleichzeitig zu laden. entweder mega trafo oder fette netzanbindung anders gehts nicht. ist doch irrsinn...
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