Die von Mr.Dux aufgeführten Beispiele sehe stellvertretend für so einige Projekte, die man wegen Vetternwirtschaft, Korruption und ähnlichen "Beweggründen" so wie durch Bürokratismus so sehen kann. Das betrifft durchaus auch andere Regionen.
Ich kann ihm schon ein gutes Stück weit folgen, da die geschilderten Gründe, auf äußerst schlechte Grundeinstellungen bis hin zu miesen Charakteren nun mal zu einem beachtlichen Teil in unserer Wirtschaft, GANZ BESONDERS bei den Verantwortlichen in unserer Autoindustrie und ihren politischen Seilschaften manifestiert sind.
Wenn man nun die aktuelle rechtliche Begründung von VW bezüglich des Dieselskandales auf eurpäschisches Recht betrachtet, kann man solche grundschlechten Charaktere eben auch hier in Autoindustrie nun mehr als deutlich sehen.
Damit schließt sich der Kreis für Mr. Dux' Betrachtungen.
Welcher nicht zu überbietende Hohn nun aktuell offen zu Tage tritt, sieht man an VWs dreister Behauptung "nach europäischem Recht" wäre die Dieselverdreckung kein Betrug. Ein "Recht", welches die etablierten Hersteller durch Lobbyismus selber in der EU implementiert haben, die ganzen Umrüstungen hier wären nur "freiwillig im Sinne der Kunden". Das ist eine Vorgehensweise aus der schieren Not geboren, um eine Pleite durch unabsehbare Forderungen hier in Europa noch abzuwenden.
Für mich gehen die und die betreffenden Konzernlenker und Politiker "Hand in Hand" buchstäblich über Leichen. Weil VW auch noch so dreist ist, nun selbst die gesundheitlichen Gefahren zu leugnen. Sie gehören mit allen rechtlich Möglichkeiten verklagt und aufs Härteste bis hin zu empfindlichem Freiheitsentzug bestraft. Zu überzogen? - keineswegs, ein U. Hönes, ein T. MIddelhoff saßen / sitzen auch - und das "nur" wegen wirtschaftlicher Vergehen...
So sind sie halt, DESWEGEN!!... - keinen Cent mehr für die etablierten' wenn die sich nicht selber schnellstens "ausmisten" und die Verantwortlichen in hohem Bogen schassen, danach im Sinne zigtausender Arbeitnehmer und unserer Gesamtwirtschaft gerne wieder.