Bezahlen tun das, wie immer, diejenigen, die diese Funktion haben wollen. Wer sonst? Angebot und Nachfrage. Wo kein Angebot, ganz sicher auch keine Nachffage. Oder?
Was das auch für ein Rechner sein mag - die Herstellungskosten werden in dieser Stückzahl, inklusive Sensoren, nur einen Bruchteil der 8.000 Dollar kosten. Eine Frage der Mischkalkulation - die aber bei jedem Auto diese Funktion nachträglich freischaltbar macht.
Wird autonomes Fahren von den Menschen angenommen (Vieles spricht dafür), wird sich diese Investition in die Zukunft mittelfristig auszahlen.
Teslas System hätte auf einen Schlag eine hohe Zahl von Nutzern. Dir anderen Wettbewerber müssten anders herum agieren - und die Interessenten zur Nachrüstung motivieren. FALLS das möglich wäre, weil solche Assistenzsysteme nur sehr schwer nachzurüsten sind.
Tja: Und wer das nötige Kleingeld unter den bestehenden Tesla Besitzern hat, der könnte auf die Idee kommen, dass er diese Funktion ab Verfügbarkeit der Software haben möchte - und sich einen neuen Tesla mit dieser Hardware kaufen.
Und siehe da: es gibt eine größere Zahl an Teslas auf dem Gebrauchtmarkt, und der weitere Verkauf von Model S und X dürfte für die nächsten Jahre gesichert sein. :-)