"Weil Du meintest flappadap erklären zu müssen, dass Lesen und ein grundsätzliches Verständnis von IT, Mathematik, Physik und Menschen eigene Erfahrungen ausgleichen kann. Es ist ein Irrtum.
Neulich fuhr ein guter Freund das erste Mal ein E-Fahrrad - was er zuvor als absolut dümmliche Entwicklung abgetan hatte. Als er vom E-Rad stieg, hat er gestrahlt. Und sofort eingestanden, dass es ganz anders sei, als er sich das vorstellte."
Jetzt reden wir also bald über Fahrräder. Oh mein Gott!
Es geht doch nicht darum, dass E-Motoren prinzipielle Vorteile gegenüber Verbrennern haben. Kein Mensch bestreitet das: Maximales Drehmoment ab Null, simpler Aufbau, wenige Teile, keine Nebenaggregate, leicht, leise, keine Emissionen. Das ist doch seit gut Hundert++ Jahren jedermann völlig klar.
Die Frage ist, auf welche Weise die ihren Strom bekommen. Batterien, Brennstoffzellen oder sonst was. Nach allem was ich weiß, scheinen mir Batterien am vernünftigsten zu klingen. Mit x Vorbehalten. Aber das ist noch längst nicht entschieden.
Wie auch immer versorgt, wird am Ende der Energiekette ein Elektromotor stehen müssen. Statt der heutigen Verbrennermotoren oder gar Dieseln in ihrer irren Komplexität.
Die Komplexität wird vom Motor zur Energiequelle verlagert. Ein Benzin/Dieseltank ist vollkommen trivial. Eine Batterie mit ihren x Nebenaspekten zwecks Kühlung/Wärmung, Schutzschaltungen, Lade/Entladereglern ist aber alles andere als trivial.
Was am Ende weniger komplex sein wird, wissen wir noch nicht. Dieses Rennen ist noch ziemlich offen.