Eher schlecht. Nur eine Meinung ohne Belege, abgesehen von der Börsenbewertung, welche sich seit Anfang dieses Jahres eher wieder normalisiert.
Alles spricht gerade für die deutsche Autoindustrie. Die meisten Patente (ja auch Software), die höchsten Gewinne, die innovativsten Produkte, weltweite Präsenz, stärkste Markennamen.
www.automobil-produktion.de/hersteller/...litaet-auf-263.html
www.zeit.de/mobilitaet/2020-11/...ation-wettbewerbsfaehigkeit
www.automobil-industrie.vogel.de/...-europameister-a-1014337/
Sehe eher die Franzosen in Gefahr, aber die Zusammenschlüsse, könnten zusätzliche Skaleneffekte erzeugen und Synergien bei der Entwicklung bringen.
Finde immer lustig wie es immer nur Software heisst und die etablierten Hersteller alle Angst haben müssen..
Tesla brauchte ein Jahrzehnt mehrere 10 MRD für 4 Modelle, 500k Autos... und alle Hersteller melden im Q1 21 Monsterabsätze und Gewinne. und nun soll Apple kommen und z.B. 100MRd investieren und in 20 Jahren für wieviel K Autos produzieren? Wegen Software?
Es kommt doch auch keiner auf die Idee und sagt, ich nehme mal 10Mrd und baue nen neues OS und verdränge MS. Da ist viel zu viel Hype und Fantasie drin. Die Realität sieht anders aus. Automobilbau ist hoch komplex und nicht einfach nachzuahmen.
Deutschland hat eine so starke verzahnte Industrie, Varta, Basf, Bosch, Continental/schäffler, Siemens etc. Und ich spreche nich von den Hightech Mittelständlern. Die alle eng mit den Konzernen zusammenarbeiten. Da ist soviel Innovationskraft gerade in der Industriellen Produktion, Automatisierung, Sensorik, Verfahrenstechnik etc. Das kann man nicht mit Geld kurzfristig kopieren genauso wenig wie man nen Silicon Valley mal kurz kopieren kann.
Das kleine spezialisierte Zulieferer auf der Strecke bleiben, ja aber das war immer so.