"Zudem weist Tesla in den Quartalsberichten Zinseinnahmen aus, die für den berichteten Cashbestand viel zu niedrig sind. Bis heute unerklärt sind auch die phänomenal hohen offenen Forderungen von fast 1,3 Milliarden US-Dollar oder 21,3% des Quartalsumsatzes. Da Tesla in allen Märkten Fahrzeuge nur nach Vorauskasse ausliefert, sind diese offenen Forderungen seltsam. Auf mehrfache Nachfrage nannte Tesla schließlich verschiedene Erklärungen für die offenen Forderungen, die aber allesamt keinen Sinn ergeben und zudem inzwischen durch die Zeit widerlegt wurden. So behauptete Tesla, die Forderungen lägen daran, dass das Quartalsende auf einen Sonntag fiel und Schecks an diesem Tag nicht einlösbar waren. Seitdem sind jedoch viele Quartale vergangen und die Forderungen nicht gesunken. Eine weitere Erklärung war, dass Schecks aus Europa lange brauchten, bis die Banken sie einlösen. Doch in Europa sind Scheckzahlungen nicht nur untypisch, sondern auch in allen Ländern in den AGB von Tesla untersagt. Wenn ein Unternehmen unerklärliche Zahlen gar nicht, widersprüchlich oder offensichtlich falsch erklärt, sollten die Alarmglocken angehen."
"Also genau die Probleme, die entstehen dürften, wenn man die zu geringen Emissionsrechte und Durchsätze der Lackierstraße für eine zu große Anzahl Fahrzeuge nutzen muss. Der dünnere Lackauftrag reduziert die Emissionen pro Auto, während weniger Farbauswahl, Einschlüsse und abplatzende Farbe auf ein maximal schnelles Durchschleusen der Autos zur Kapazitätssteigerung hindeuten."